• Avaaz.org


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    Es ist verrückt --

    während zehntausende Elefanten niedergemetzelt werden,

    versucht Japan alles, um seinen boomenden Elfenbeinmarkt aufrecht zu halten.

    Doch nächstes Jahr richtet Japan die Olympischen Spiele aus

    und will Millionen von Tourist/innen anlocken --

    zeigen wir jetzt, dass die Menschen überall auf der Welt elfenbeinfreie Spiele

    und eine Ende dieses blutigen Handels fordern.

    Jetzt unterzeichnen!


    UNTERZEICHNEN


    ************************************************************************************


    Liebe Freundinnen und Freunde,


    das beste Elfenbein kommt aus der Mitte des Stoßzahns, wo es fest und makellos ist.

    Wilderer versuchen daher, die größten Elefanten zu schlachten --

    oftmals ist das die Matriarchin.

    Ihre Elefantenbabys sind dann auf sich allein gestellt.


    Das Verrückteste daran?

    Während zehntausende Elefanten auf diese Weise zu Tode gehackt werden,

    setzt Japan alles daran,

    seinen boomenden Elfenbeinmarkt offen zu halten

    und behauptet, es habe damit nichts zu tun.


    Bald richtet Japan die Olympischen Spiele 2020 aus und hofft, Millionen von zusätzlichen Tourist/innen zu begrüßen!

    Hier kommen wir ins Spiel:

    Viele von uns leben in Ländern, aus denen Japan Gäste anziehen möchte.

    Wenn Millionen von uns unterzeichnen

    und wir eine globale Medienkampagne für elfenbeinfreie Spiele starten,

    können wir das Blatt wenden!


    Unterschreiben Sie jetzt -- sorgen wir gemeinsam dafür,

    dass einer der größten nationalen Elfenbeinmärkte der Welt für immer geschlossen wird:


    Appell an Japan: Stoppt den Elfenbeinhandel!


    Expert/innen schätzen,

    dass bereits über 250.000 Elefanten für den japanischen Elfenbeinhandel getötet wurden.

    Und Naturschützer/innen warnen davor,

    dass Elefanten noch zu unseren Lebzeiten aussterben könnten!

    Stellen Sie sich eine Welt vor,

    in der unsere Enkelkinder die Elefanten nur aus Büchern kennen.


    Es ist nicht zu spät -- noch können wir zu ihrer Rettung beitragen.

    Doch um den Handel zu verbieten,

    ist massiver Druck auf Regierungen wie die japanische nötig.

    Japan hat sich das Ziel gesetzt,

    im nächsten Jahr zehn Millionen zusätzliche Tourist/innen ins Land zu locken --

    wenn wir der Regierung zeigen,

    dass die Erhaltung ihres Elfenbeinmarktes dieses Ziel gefährdet

    können wir sie umstimmen!


    Japan argumentiert,

    dass es auf seinem heimischen Markt nur legales Elfenbein gibt.

    Tatsache ist aber:

    Man kann sich dessen gar nicht sicher sein.

    Außerdem lässt es sich leicht in andere Länder wie zum Beispiel China schmuggeln --

    das hält auch dort die Nachfrage aufrecht

    und gefährdet noch mehr Elefanten in Afrika.


    Es wäre nicht das erste Mal, dass wir ein solches Verbot durchsetzen --

    tun wir es jetzt noch einmal!

    Unterzeichnen und verbreiten Sie die Kampagne -- erreichen wir eine Million Unterstützer/innen.


    Appell an Japan: Stoppt den Elfenbeinhandel!


    Es geht hier nicht nur um Elefanten.

    Diese majestätischen Lebewesen sind eine "Schlüsselart", die dazu beiträgt,

    ihr gesamtes Ökosystem zu erhalten.

    Das ist einer der Gründe, warum wir uns seit Jahren für den Schutz der Elefanten einsetzen --

    wir haben bewiesen, dass illegales Elfenbein auf den Straßen Europas verkauft wird,

    und haben Maßnahmen gegen die Wilderei in Afrika finanziert.

    Außerdem haben wir uns für eine Zukunftsvision stark gemacht,

    die Hälfte unseres Planeten zugunsten der Natur zu schützen,

    damit diese hochintelligenten, sensiblen Tiere sich frei bewegen können.

    Führen wir unseren Einsatz jetzt in Japan fort!


    Mit Hoffnung und Entschlossenheit


    Sarah, Rosa, Rewan, Laura, Bert, Christoph, Ricken und das ganze Avaaz-Team

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Rettet den Regenwald e. V.


    Ihre Stimme hilft



    Schockierende Bilder:

    Tiere quälen ist kein Touristenspaß


    Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


    die Fotos sind erschreckend:

    Jounalisten haben aufgedeckt, wie Elefanten über Monate oder gar Jahre gequält werden,

    um sie als Reittiere für Touristen gefügig zu machen.

    Sie werden mit Isolationshaft, Hungerkuren, Schlägen und weiteren Foltermethoden gebrochen.

    Viele Tiere sterben während der Tortur.

    In Indonesien das gleiche Bild.


    Obwohl die Misstände bekannt sind,

    haben zahlreiche europäische und deutsche Reiseveranstalter

    den Missbrauch von Tieren durch Elefantenreiten im Angebot.


    Eigentlich ist es eine Selbstverständlichkeit,

    dass Tiere nicht mißbraucht und gequält werden dürfen.


    Es muss endlich Schluss sein mit der Tierquälerei.


    Bitte unterschreiben Sie unseren Appell.


    ZUR PETITION


    Freundliche Grüße und herzlichen Dank


    Reinhard Behrend

    Rettet den Regenwald e. V.

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • tagesschau.de


    Elfenbein und Schuppen


    Singapur verhindert Mega-Schmuggel


    Stand: 24.07.2019 11:27 Uhr


    Der afrikanische Elefant und das Riesenschuppentier sind vom Aussterben bedroht.

    Trotzdem werden die Arten gejagt - aus Profitgier.

    In Singapur konnten Behörden Tonnen von Elfenbein und Schuppen beschlagnahmen.


    Den Behörden in Singapur ist es gelungen,

    eine illegale Ausfuhr großen Ausmaßes von Elfenbein des afrikanischen Elefanten

    und den Schuppen von Riesenschuppentieren zu verhindern.

    Beide Tierarten gelten als vom Aussterben bedroht.


    Weiter ...

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • WTG

    Welttierschutzgesellschaft e. V.



    Sumatra:

    Trockenheit bedroht Elefanten


    Die alljährliche Trockenzeit beweist sich im Way Kambas Nationalpark

    aktuell als besonders intensiv

    und bereitet uns zunehmend Sorgen.

    Denn sowohl die wilden als auch die Patrouillen-Elefanten

    leiden unter Wasser- und Nahrungsmangel

    und unsere Partner tun mit unserer Hilfe alles in ihrer Macht stehende,

    um Schlimmeres zu verhindern.


    Mehr erfahren



    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • PETA Deutschland e. V.



    Hallo ...,


    in den letzten Wochen konnten wir wieder viele Erfolge erzielen,

    um unserer Vision einer tierleidfreien welt näher zu kommen.


    So gab der große deutsche Reiseveranstalter

    alltours öffentlich bekannt, kein Elefantenreiten

    oder ähnliche Aktivitäten,

    die einen direkten Kontakt zu Tieren beinhalten, mehr anzubieten.

    Wir danken unseren Unterstützern,

    die über unsere Petition über 27.000 E-Mails

    sowie unzählige Postkarten an das Unternehmen übersandten.

    Alltours setzt mit dieser Entscheidung ein klares Zeichen,

    keine Aktivitäten mehr zu unterstützen,

    bei denen Tiere zu Unterhaltungszwecken ausgebeutet werden.


    Neben diesem Erfolg konnten wir mit Ihrer Hilfe im letzten Monat

    weitere wichtige Meilensteine für die Tiere erreichen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Harald Ullmann

    Vorstand

    PETA Deutschland e. V.

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • PETA Deutschland e. V.



    Amerikanischer Zoo-Dachverband verbietet Elefantenhaken


    Kürzlich gab der amerikanische Zoo-Dachverband AZA (Association of Zoos and Aquariums) bekannt,

    dass die Nutzung des Elefantenhakens dank einer neuen Haltungsrichtlinie

    in näher Zukunft verboten werden soll.

    Dieses Verbot ist längst überfällig,

    denn die Nutzung von Elefantenhaken bedeutet großes Leid für die Tiere.

    Daher fordern wir auch für europäische Zoos ein sofortiges Verbot.


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    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • W T G

    Welttierschutzgesellschaft e. V.


    Liebe Familie ...,


    unser Einsatz für die Elefanten rund um den Way Kambas Nationalpark im Süden Sumatras

    ist vor große Herausforderungen gestellt.

    Es herrscht der absolute Ausnahmezustand:

    Die Trockenzeit hält weiter an, Ernten sind verkümmert und Wasserstellen versiegt.

    Die 27 von uns betreuten Patrouillen-Elefanten müssen

    dringend mit zusätzlich bereitgestelltem Futter und Wasser

    versorgt werden.

    Gleichzeitig verschlechtert sich tagtäglich die Situation

    der letzten 200 noch wilden Elefanten im Park:

    Neben ihrer verzweifelten Suche nach Nahrung

    gefährden Buschfeuer das Wohl der Tiere.

    Immer häufiger versuchen die Elefanten die Grenzen des Parks zu überwinden.



    Es liegt jetzt in der Verantwortung der Patrouillen

    -- der Elefanten und ihren Mahouts --

    größerer Katastrophen vorzubeugen

    und dafür Tag und Nacht die Grenzgebiete des Way Kambas Nationalpark zu durchstreifen:

    Die Menschen spüren die Feuerstellen auf und löschen, wo sie nur können.

    Die Elefanten treiben ihre wilden Artgenossen gewaltlos in sichere Gebiete zurück.

    Es ist eine Aufgabe unter Extrembedingungen - für Mensch und Tier.


    Liebe Familie ..., in dieser schweren Not brauchen wir dringend Ihre Hilfe!

    Neben der zusätzlichen Futterration für die Patrouillen-Elefanten

    benötigen die Mahouts eine feuersichere Ausrüstung.

    Zudem müssen wir in dieser Not für Transporte in entlegenere Regionen des Parks gewappnet sein.


    Helfen Sie, die Dickhäuter zu schützen und schlimmere Katastrophen zu verhindern!

    Bitte spenden Sie - jeder Euro zählt!


    Jetzt helfen


    Helfen Sie den Tieren durch die Not!



    Mit 35 Euro finanzieren Sie das tägliche Futter für die Hälfte der 27 Patrouillen-Elefanten,

    das in dieser extremen Trockenzeit zusätzlich gekauft werden muss.


    Mit 55 Euro statten Sie einen Mahout mit robusten Stiefeln und einer Taschenlampe aus.

    Angesichts der Brände ist dies notwendiger denn je!


    Mit 300 Euro übernehmen Sie die Kosten für den Transport der Patrouillen-Elefanten

    in weiter entfernte Regionen des Nationalparks,

    wo das Risiko steigen könnte,

    dass die wilden Elefanten die Grenzen überschreiten.


    Jetzt helfen


    Herzlichen Dank!


    Ihre Katharina Kohn

    Geschäftsführerin

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • W T G

    Welttierschutzgesellschaft e. V.

    Liebe/r ...,


    die Feuer wüten, die Nahrung ist knapp -

    doch dank der Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender

    können wir den Elefanten auf Sumatra helfen!

    Erinnern Sie sich?

    Ende August berichteten wir erstmals über die intensive und langanhaltende Trockenzeit im Süden Sumatras,

    welche die natürlichen Wasser- und Futterquellen der Elefanten in und um den Way Kambas Nationalpark

    nach und nach versiegen ließ.

    Wir sichern den Zukauf von Nahrung für die 27 Patrouillen-Elefanten,

    die sich in dieser großen Not als Beschützer der wilden Sumatra-Elefanten beweisen.


    Gestärkt können die Tiere nun mit ihren Führern, den Mahouts, die Grenzen des Parks sichern.

    Gerade erst wiesen sie im Norden des Landes eine 60 Tiere starke Herde wilder Elefanten

    durch ihre ganz eigene Kommunikation in den Wald zurück.

    Lesen Sie in dieser Ausgabe der Tierschutznews mehr über

    den lebensrettenden Einsatz auf Sumatra.



    Die Klimakrise trifft die Tiere schwer, wie das aktuelle Beispiel aus Sumatra zeigt.

    Um das ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken,

    nehmen wir am 29. November erneut am globalen Klimastreik teil.

    Schließen Sie sich uns gern an -

    per Antwort auf diese Mail oder in unserer

    Facebook-Veranstaltung

    erhalten Sie weitere Informationen.


    Weiter haben wir in dieser Ausgabe der Tierschutznews spannenden Lesestoff für Sie

    aus Tansania, der Ukraine und Uganda.

    Außerdem widmen wir uns im Tierschutzblog

    neuen Trends bei der Haustierwahl -

    die aus Tierschutzsicht überaus problematisch sind.


    Mit herzlichen Grüßen

    Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • W T G

    Welttierschutzgesellschaft e. V.


    Sumatra:

    Soforthilfe für die Elefanten




    Hunderte Kilogramm Futter wie

    Kokospalmenblätter, Maisblätter und -kolben

    wurden in den vergangenen Wochen

    aus der lokalen Landwirtschaft

    rund um den Nationalpark in die Stationen

    der Elephant-Response-Units

    geschafft.

    Jetzt sind die Patrouillen-Elefanten

    und ihre Mahouts vielfach im Einsatz,

    um Ausschau nach Bränden zu halten

    und deren Ausbreitung zu verhindern.


    Mehr erfahren

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • ifaw

    Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH



    Die mächtigsten Elefanten in Afrika sind bedroht


    Liebe/r ...,


    als "Big Tusker" werden große und mächtige Elefanten mit riesigen Stoßzähnen bezeichnet.

    Sie sind die Könige und Königinnen der Savanne.

    Ein Bulle kann im Laufe seines Lebens bis zu 90 Kälber zeugen.

    Und die Elefantenkühe sorgen als Matriarchinnen für den Schutz ihrer großen Familie.

    Genau diese mächtigen Tiere sind bedroht.


    Wilderer töten die "Big Tusker"

    und verkaufen ihre Stoßzähne als Elfenbein über illegale Netzwerke.

    Dabei sind die Stoßzähne für die Elefanten wichtig.

    Mit ihnen graben sie in Trockenzeiten nach Wasser,

    schälen Rinde von Bäumen

    und verteidigen sich gegen Angreifer.


    Wußten Sie,

    dass es in ganz Afrika nur noch knapp 30 dieser imposanten Elefanten gibt?

    Wenn wir diese beschützen wollen,

    müssen wir jetzt handeln.


    Spenden & Tieren helfen


    Mithilfe von Rangern,

    wie beispielsweise im Kasungu-Nationalpark in Malawi,

    können wir die "Big Tusker" schützen.

    Dank Ihrer Unterstützung sind die Ranger in der Lage,

    hunderte Wilderer festzunehmen

    und den lokalen Elefantenpopulationen Raum zu bieten,

    sich zu erholen.

    Dies ist auch im Luambe-Nationalpark in Sambia von Nöten.

    Spenden helfen dabei die Teams in Luambe mit Erste-Hilfe-Sets, festem Schuhwerk, Walkie-Talkiesund weiteren Ausrüstungsgegenständen auszustatten.


    Wir wollen den "Big Tuskern" helfen.

    Auch Ihre Unterstützung ist wichtig.

    Mit Ihrer Unterstützung können wir Tiere auf der ganzen Welt rettenn und schützen.


    Mike Labuschagne

    Programmdirektor Bekämpfung der Wilderei im südlichen Afrika

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)