Beiträge von HeidrunS

    tagesschau.de


    Amazonas-Brände


    Eine Verschwörungslegende und falsche Bilder


    Stand: 22.08.2019 13:36 Uhr


    Präsident Bolsonaro beschuldigt ohne jeden Beleg Umweltschützer,

    die Feuer im Amazonas-Gebiet gelegt zu haben.

    Von den Bränden kursieren indes viele Fotos im Netz,

    die irreführend sind.


    Von Patrick Gensing, ARD-faktenfinder


    Tausende Feuer im Amazonsgebiet, schwarzer Regen in Sao Paulo:

    In Brasilien brennt es so heftig wie seit Jahren nicht.

    Farmer roden Waldflächen,

    wegen der Dürre greifen die Brände auf immer neue Areale über.

    Präsident Bolsonaro reagiert

    mit unbelegten Behauptungen auf die Krise

    und beschuldigt nun Umweltschützer,

    die Feuer gelegt zu haben.


    Weiter ...

    change.org


    ..., uns läuft die Zeit davon




    Hallo ...,


    der Amazonas brennt und die Zeit rennt.

    Sie haben es sicher schon mitbekommen:

    In Brasilien stehen große Flächen des Amazonas-Regenwalds in Flammen.

    71.000 neue Brandstellen gefährden sowohl die Ökosysteme als auch die Gesundheit vieler Menschen.

    Experten haben neben der Trockenzeit eine zentrale Ursache ausgemacht:

    dramatische Zunahme der Abholzung.

    Während der Amazonas-Regenwald rasant schwindet,

    läuft uns die Zeit davon.


    Drei Fußballfelder pro Minute -

    so viel Regenwald wird derzeit in Brasilien abgeholzt, schneller als jemals zuvor.

    Der Grund:

    Anbau von Soja, Rinderzucht und expandierende Forstwirtschaft.

    Der Amazonas-Regenwald erzeugt ein Fünftel des weltweit verfügbaren Sauerstoffs

    und wird deshalb auch "Lunge der Erde" genannt.

    Seit Beginn der Abholzungen sind etwa 20 Prozent

    des brasilianischen Amazonaswalds verschwunden -

    eine Fläche doppelt so groß wie Deutschland.


    Mehrere große Petitionen auf Change.org versuchen,

    dieser Umweltzerstörung etwas entgegen zu setzen:

    Fast 4,5 Millionen Menschen fordern Brasiliens Behörden auf,

    Maßnahmen zum Schutz des Waldes und der Umwelt einzuleiten.

    Auch die Bundesregierung hat deshalb inzwischen angekündigt,

    Zahlungen aus dem Amazonas-Fonds zurückzuhalten.

    Seit Beginn der Brände haben sich bereits 870.000 Menschen zusammengefunden

    und wenden sich mit einer klaren Botschaft an Brasiliens Regierung:

    Stoppt die Waldbrände im Amazonas-Regenwald!


    ..., der Klimawandel schreitet voran

    und die Lebensversicherung unseres Planeten ist in Gefahr.

    Es braucht dringend mehr öffentlichen Druck, bevor es zu spät ist.

    Damit wir Change.org am Laufen halten

    und Kampagnen für die Umwelt eine Plattform bieten können,

    brauchen wir weitere Förder*innen.


    Können Sie den Change.org e. V. mit einer kleinen regelmäßigen Spende unterstützen?

    Ganz gleich, wie viel Sie geben können, Sie schützen unseren Planeten.


    Herzlichen Dank für Ihr Engagement,


    Gregor Hackmack

    und das gesamte Team von Change.org e. V.

    Rettet den Regenwald e. V.


    Ihre Stimme hilft



    Stoppt das "Schlimmste Unternehmen der Welt" - Cargill


    Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


    wer ist das "Schlimmste Unternehmen der Welt"?


    Vielleicht Monsanto? Oder BP? Nestlé? Keine schlechte Wahl.


    Wir schlagen Corgill vor!


    Sie haben noch nie von Cargill gehört?

    Damit sind Sie nicht allein, Cargill ist ein unbekannter Gigant.

    Der größte Agrar-Händler der Welt

    verdient seine Milliarden mit landwirtschaftlichen Gütern wie

    Soja, Fleisch, Kakao und Palmöl.

    Die Firma ist verantwortlich für massive Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen

    und zeigt ein "verstörendes und dauerhaftes Muster von Täuschung und Vernichtung".


    - In Brasilien, Argentinien, Paraguay und Bolivien

    ist Cargill in großflächige Zerstörung von Ökosystemen

    Amazoniens, des Grand Chaco und des Cerrado

    für die Produktion von Soja und Rindfleisch involviert.


    - In der Elfenbeinküste und Ghana kauft Cargill Kakao,

    der in Schutzgebieten bis hin zu Nationalparks produziert wurde.

    Cargill scheint selbst Kakao zu akzeptieren, dessen Anbau auf Kinderarbeit beruht.


    - In Indonesien und Malaysia kauft Cargill Palmöl von Firmen,

    die illegal Regenwald gerodet und abgebrannt haben

    und die in Sklaven- und Kinderarbeit verstrickt sind.


    Seit Jahren verspricht Cargill,

    Waldvernichtung, Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen in seiner Lieferkette zu eliminieren.


    Das ist eine große Lüge.


    Wir Konsumenten können Cargill kaum vermeiden - Cargills Firmen-Kunden können es!

    Restaurant-Ketten, Supermärkte und Verbrauchsgüterkonzerne wie

    McDonald `s, Burger King, Aldi, Edeka, Unilever und Hunderte mehr.


    Wir fordern von diesen Firmen:

    Kaufen Sie keine Produkte mehr von Cargill und jubeln Sie uns keine unter!


    ZUR PETITION


    Freundliche Grüße und herzlichen Dank


    Reinhard Behrend

    Rettet den Regenwald e. V.

    change.org


    Gilberto Roque Sonoda hat gerade ein Update zur Petition

    "Ministerium für Umwelt, ändern Sie nicht die Struktur des Amazon-Fonds! #AmazonasFond"

    veröffentlich.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Die Verbrennungen in Amazonien nehmen mit der illegalen Abholzung zu


    Das brasilianische Nationalinstitut für Weltraumforschung (INPE) berichtete,

    dass die Zahl der Waldereignisse in Brasilien von Januar bis August dieses Jahres

    im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 82 % gestiegen ist.

    71.500 Waldbrände wurden in tropischen Wäldern verzeichnet

    und allein in den ersten 19 Tagen des August wurden 22.000 verzeichnet,

    die höchsten in den letzten 9 Jahren. Riesige ...


    Vollständiges Update lesen

    tagesschau.de


    Mikroplastik


    WHO will Wassertrinker beruhigen


    Stand: 22.08.2019 11:31 Uhr


    Im Trinkwasser gefundenes Mikroplastik sei momentan keine große Gesundheitsgefahr -

    sagt die WHO.

    Allerdings seien abschließende Aussagen noch nicht möglich.


    Von Dietrich Karl Mäurer, ARD-Studio Zürich


    Kleinste Kunststoffteilchen lassen sich überall in der Umwelt nachweisen.

    Das zeigt der nun vorgestellte Report der Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Das Plastik ist also auch in Flüssen, in Seen und im vermeintlich so sauberen Trinkwasser.

    Verbraucher sind dadurch in Sorge.

    Doch das müssten sie nicht sein, sagt Bruce Gordon von der WHO.

    "Nach unserer Analyse gehen wir nicht davon aus,

    dass ein erhebliches Gesundheitsrisiko durch Mikroplastik im Trinkwasser besteht",

    sagte er.


    Weiter ...

    tagesschau.de


    Amazonasbecken


    Schon 72.000 Brände in diesem Jahr


    Stand: 22.08.2019 01:43 Uhr


    So schlimm wie jetzt waren die Waldbrände am Amazonas seit Jahren nicht mehr -

    und wegen der Trockenheit dürfte es noch schlimmer werden.

    Die Regierung Bolsonaro setzt auf Konjunktur statt Umweltschutz.


    Von Anne Herrberg, ARD-Studio Buenos Aires


    Pfiffe und Buhrufe für Brasiliens Umweltminister.

    Ricardo Salles war als Redner nach Salvador de Bahia gekommen,

    dort findet aktuell die lateinamerikanische Klimawoche statt -

    und Jair Bolsonaros Minister wollte die Amazonas-Politik seiner Regierung verteidigen.

    "Der Amazonas steht in Flammen",

    steht auf den Plakaten, die im Publikum hochgehalten werden.


    Brasilien erlebt die schlimmsten Waldbrände seit Jahren.

    Große Teile des südlichen Amazonasbeckens und des Pantanal-Feuchtgebietes

    stehen in Flammen - auch in

    Bolivien und Paraguay brennt der Wald bis hinein in die Grenzregion mit Argentinien,

    dem Gran Chaco.

    Doch nirgends gibt es so viele Feuer wie in Brasilien.

    Das geht aus den neusten Zahlen

    des Weltrauminstitutes INPE und Satellitenaufnahmen der NASA hervor.


    Weiter ...

    change.org


    EILPETITION:

    Die grüne Lunge unserer Erde steht in Flammen.

    Gabriel aus Brasilien will nicht länger zusehen,

    wie der Amazonas-Regenwald vor seinen Augen verbrennt

    und fordert mit seiner Petition einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss.

    ..., schließen Sie sich JETZT an?


    ****************************************************************************************


    Stoppt die Waldbrände im Amazonas-Regenwald!

    #prayforamazonas


    Gabriel Santos hat diese Petition an

    Governo Federal, Gladson Cameli, governador do Acre,

    Marcos Rocha, governador de Rondonia,

    Mauro Mendes, governador do Mato Grosso,

    Reinaldo Azambuja, governador Rio Grande do Sul,

    Ministério do Me ...

    gestartet und hat nun ... Unterstützer*innen


    Unterschreiben Sie diese Petition


    Mein Name ist Gabriel, in bin Anwalt

    und lebe in Rio Branco, in Acre, im Herzen des Amazonas.

    Ich bin hier, weil wir die Bundesregierung, die Landesregierungen,

    das öffentliche Ministerium und den Nationalkongress

    darum bitten müssen, uns zu helfen,

    die Brände im Amazonasgebiet zu beenden! #prayforamazonas


    Wir bitten die Abgeordneten und Senatoren,

    einen CPI (Parlamentarischer Untersuchungsausschuss) einzurichten,

    der gründlich untersucht,

    was zu einer Zunahme der Brände in diesem Teil des Landes führt,

    und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zieht.


    Laut INPE ist die Zahl der Brände in diesem Jahr

    gegenüber dem gleichen Zeitraum 2018

    um 82 Prozent gestiegen.

    Und das erlebe ich in meinem täglichen Leben:

    Ich habe noch nie so viele Brände in so kurzer Zeit gesehen.

    Es gibt 71.000 neue Brandstellen.


    Mehr als die Hälfte davon liegt im Amazonasgebiet.

    Das beeinträchtigt nicht nur die biologische Vielfalt und die Ökosysteme,

    sondern auch die

    Lebensqualität in den Städten und die Gesundheit von Millionen von Menschen,

    insbesondere von älteren Menschen und Kindern,

    die aufgrund des Rauches nicht atmen können.


    Am vergangenen Montagnachmittag

    war die Bevölkerung von Sao Paulo überrascht, als sie sah,

    wie die Stadt um 15 Uhr dunkel wurde,

    als der starke Rauch der Brände im Norden wehte.

    Und das hat uns klar gemacht:

    Es spielt keine Rolle, ob wir Nordländer oder Südländer sind.

    Ob Sie ein Flusskind sind, das am Acre River lebt,

    oder eine Führungskraft, die in der Stadt arbeitet.

    Der Abbau der Umweltpolitik wird uns alle betreffen.


    Wir müssen handeln!


    #prayforamazonas


    Unterschreiben Sie diese Petition



    tagesschau.de


    Brasilien


    Waldbrände zerstören Amazonas-Regenwald


    Stand: 21.08.2019 13:14 Uhr


    Inmitten ungebremster Abholzung

    wird der Amazonas-Regenwald zusätzlich durch verheerende Waldbrände zerstört.

    Es sind die schwersten Feuer seit sieben Jahren.

    Viele von ihnen wurden durch illegale Waldrodung verursacht.


    71.500 Feuer haben im Laufe des Jahres

    den ohnehin von Abholzung betroffenen Amazonas-Regenwald weiter zerstört.

    Nach Angaben des brasilianischen Weltrauminstitutes Inpe

    ist die Zahl der der Brände in diesem Jahr 82 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum.

    Das berichtet die Zeitschrift "Examine".

    Laut Forschern sind es die schwersten Waldbrände seit sieben Jahren.


    Weiter ...

    SumOfUs


    Gute Nachrichten!


    ...,

    es gibt gute Neuigkeiten - und zwar einige!

    Ihr nimmermüder Einsatz für die Bienen und gegen giftige Pestizide trägt Früchte:


    1. EU will Pestizid Chlorpyrifos nicht erneut zulassen


    Monatelang haben wir uns gemeinsam mit Partnerorganisationen in`s Zeug gelegt:

    Mehr als 200.000 SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben Petitionen unterschrieben,

    Politiker*innen per E-Mail oder Twitter kontaktiert

    und mit Spenden unsere Aktionen unterstützt. Und Ihr Einsatz zahlt sich aus:


    Vor zwei Wochen konnten wir einen Durchbruch feiern:

    Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat der EU-Kommission empfohlen,

    die Zulassung des Pestizids Chlorpyrifos 2020 nicht zu verlängern.


    Chlorpyrifos ist eines der verbreitetsten und gefährlichsten Gifte der Welt --

    insbesondere Kleinkinder und Embryos sind gefährdet,

    da das Pestizid großflächig im Obst- und Gemüseanbau eingesetzt wird

    und es so in unsere Nahrungskette gelangt.


    Die Empfehlung der EFSA ist ein riesiger Schritt für uns, dieses Gift loszuwerden.

    Natürlich werden Chemiekonzerne bis zuletzt ihre Lobbyist*innen mobilisieren,

    um ihre Profite auf unsere Kosten zu retten.

    Doch mit Ihrer Hilfe, ..., werden wir ganz genau hinschauen -- und sicherstellen,

    dass die EU-Kommission der Empfehlung folgt und Chlorpyrifos nicht erneut zulässt.


    2. SumOfUs-Mitglieder unterstützen Imker*innen im Kampf vor Gericht gegen Bayer


    SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben Imker*innen im Kampf vor Gericht gegen Bayer unterstützt.

    Und die Imker*innen haben gewonnen!

    Ein großer Erfolg für die Bienen.

    Noch können wir uns zwar nicht zurücklehnen, denn Bayer hat Berufung eingelegt.


    Aber wir haben die Imker*innen kürzlich in Berlin besucht

    und bereits Pläne für die nächsten Monate geschmiedet -- damit die Bienen auch weiterhin summen.


    Hier ein Foto der Bienenstöcke unserer befreundeten Imker*innen


    3. US-Einzelhändler Kroger veröffentlicht Aktionsplan zum Bienenschutz


    Noch mehr gute Nachrichten? Letzten Monat haben SumOfUs-Mitglieder

    in den USA den Supermarkt-Riesen Kroger dazu gebracht,

    einen Aktionsplan zum Schutz vom Bienen und Bestäubern zu veröffentlichen.

    Kroger ist einer der größten Einzelhändler der USA.

    Dass sich ein Schwergewicht der Branche zum Bienenschutz bekennt, ist ein großer Erfolg --

    besonders in Zeiten, in denen die Regierung Trump alles dafür tut, den Umweltschutz auszuhebeln.

    Wir werden uns jetzt mit aller Kraft dafür einsetzen, dass auch andere Unternehmen nachziehen.


    4. Deutschland spricht sich für Verbot von Thiacloprid aus


    Auch dank des öffentlichen Drucks von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen hat sich das

    deutsche Umweltministerium öffentlich gegen eine Zulassung von Thiacloprid

    in der EU ausgesprochen.


    Das Gift gehört zur Klasse der Neonikotinoide -- den Bienenkiller-Pestiziden,

    von denen bereits einige verboten sind. Und nicht nur das:

    Thiacloprid wird als wahrscheinlich krebserregend eingestuft.


    Dass ein einflussreiches Land wie Deutschland

    sich offiziell gegen Thiacloprid ausspricht,

    ist nicht nur ein Erfolg für über 340.000 SumOfUs-Mitglieder wie Sie, die ein Verbot fordern --

    sondern ein großer Schritt auf dem Weg zu einem EU-weiten Verbot.

    Wir bleiben dran und werden weiter Druck machen, um eine Mehrheit für das Verbot zu erreichen.


    ..., Sie sehen:

    Es gibt einige Gründe zur Zuversicht --

    und das ist nicht zuletzt Ihrem Einsatz in den letzten Monaten zu verdanken!

    Dafür möchte ich mich im Namen des ganzen Teams bedanken -- und ich hoffe,

    Sie nehmen sich heute auch einen Moment, um sich zu freuen

    und stolz auf diese Erfolge zu sein, die wir gemeinsam erreicht haben.


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Christian, Rebecca, Nabil und das Team von SumOfUs


    PS:

    Sie wollen dabei helfen, dass wir auch in Zukunft Kampagnen wie diese gewinnen?Dann werden Sie jetzt SumOfUs-Fördermitglied und unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer monatlichen Spende.

    ONLINE

    FOCUS


    Erstmals wieder 200 Exemplare des Kakapo-Papageis


    Montag, 19.08.2019, 13:08


    Der Bestand der in Neuseeland beheimateten Vögel hat sich erholt -

    vorbei ist die Bedrohung der Art allerdings nicht.


    Der Bestand des vom Aussterben bedrohten Papageis Kakapo

    hat sich in Neuseeland etwas erholt.


    Es gebe wieder 200 der Tiere,

    die aus der Küken-Phase herausgewachsen seien,

    schrieb Andrew Digby,

    Berater der neuseeländischen Naturschutzbehörde,

    auf Twitter.

    Das sei vermutlich der höchste Wert sei mindestens 70 Jahren.


    Weiter ...

    change.org


    Zinaida Nabulsi hat gerade ein Update zur Petition

    "Stoppt das Elend der Straßentiere auf Kreta!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEITEN ZUR PETITION



    Die Petition wurde dem Bürgermeister persönlich übergeben

    - erste Erfolge sind schon sichtbar!


    For English version please scroll down


    Ein toller Erfolg zeichnet sich jetzt schon ab:

    Nachdem Herr Dr. Busch, der Vorsitzende des Arche Noah e. V.,

    (https://tieraerztepool.de/)

    die Petition Herrn Bürgermeister Marinakis am vergangenen Montag übergeben hat,

    setzte dieser sofort ein Arbeitstreffen

    mit dem Präsidenten der lokalen Veterinärsärztekammer, Herrn Dr. Busch und Vertretern der ...


    Vollständiges Update lesen



    change.org


    Gilberto Roque Sonoda hat gerade ein Update zur Petition

    "Ministerium für Umwelt, ändern Sie nicht die Struktur des Amazon-Fonds! #AmazonasFond"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Norwegen setzt die Übertragung von Investitionen an Amazon Fund aus.


    Gestern, am 15. August 2019, hat Norwegen die Übertragung

    von Investitionen auf den Amazon-Fonds ausgesetzt.

    Es ist ein schlechtes Zeichen für alle

    und eine Gefahr für den Unterhalt des Waldes.


    Die Umweltpolitik der Regierung von Bolsonaro ist katastrophal für die Umwelt!

    Wir brauchen die Unterstützung aller Länder der Welt,

    um dieser Politik entgegenzuwirken.

    Der Amazonas ist einem großen Risiko ...


    Vollständiges Update lesen


    Rettet den Regenwald e. V.


    Ihre Stimme hilft



    Das Elektroauto ist ein Regenwaldkiller


    Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


    Bundesregierung und EU behaupten,

    Elektromobilität sei umweltfreundlich und klimaneutral.

    Mit vielen Milliarden Euro fördern sie die Technologie.

    Doch Elektroautos verbrauchen nicht nur Unmengen an elektrischem Strom.

    Die Rohstoffe für deren Produktion stammen aus den Regenwäldern

    des Kongo, Indonesiens und Südamerikas.


    Für unsere angeblich saubere Elektromobilität

    fressen sich die Minen internationaler Konzerne in die Regenwälder.

    Sie vernichten die Artenvielfalt, verseuchen die Umwelt

    und verursachen Elend sowie schwerste Menschenrechtsverletzungen.


    Bitte fordern Sie Bundesregierung und EU auf,

    ihre Verkehrs- und Rohstoffpolitik dringend zu ändern.

    Wir brauchen eine umweltfreundliche Verkehrspolitik -

    und nicht Millionen zusätzliche E-Autos auf den Straßen.


    ZUR PETITION


    Freundliche Grüße und herzlichen Dank


    Reinhard Behrend

    Rettet den Regenwald e. V.

    change.org


    Hallo ...,


    ich bin Toto, Happiness Manager im Berliner Büro von Change.org.

    Was mich selbst glücklich macht, ist zu sehen,

    wie viele Menschen sich auf Change.org für das Wohl von Tieren einsetzen

    und dabei beeindruckende Erfolge erzielen.

    Schauen Sie sich das einmal an!


    *********************************************************************************



    Auf, auf ins weite Meer

    hieß es für 8 Belugas und Orcas an der russischen Pazifikküste,

    die zuvor von Walfänger*innen in temporären Gefängnissen festgehalten wurden.

    Dank

    über 1,5 Millionen Unterstützer*innen

    erreichte die Petitionsstarterin Anastasia Ivanova

    damit eine weitere Sensation in der Geschichte des Walfangs.

    Denn noch nie zuvor wurden gefangene Tiere

    zurück in ihren natürlichen Lebensraum entlassen.


    Veränderung ist möglich!


    Diese Erfolge wären ohne die Unterstützung

    unserer Förder*innen und Unterzeichner*innen nicht möglich.

    Danke!


    Jetzt Förder*in werden


    Herzliche Grüße

    Toto

    Happiness Manager

    Change.org Deutschland

    change.org


    Hallo ...,


    ich bin Toto, Happiness Manager im Berliner Büro von Change.org.

    Was mich selbst glücklich macht, ist zu sehen,

    wie viele Menschen sich auf Change.org für das Wohl von Tieren einsetzen

    und dabei beeindruckende Erfolge erzielen.

    Schauen Sie sich das einmal an!


    **************************************************************************



    17 Jahre illegaler Walfang gehören nun der Vergangenheit an


    Nachdem Island ankündigte,

    in den nächsten 5 Jahren über 2.000 Wale töten zu wollen,

    hatte Tunde Paule genug und wandte sich

    mit seiner Petition auf Change.org

    an die internationale Walfangkommission.

    Mit Erfolg:

    zum ersten Mal seit 17 Jahren wird Island keine Wale mehr töten!


    Veränderung ist möglich!


    Diese Erfolge wären ohne die Unterstützung unserer

    Förder*innen und Unterzeichner*innen nicht möglich.

    Danke!


    Jetzt Förder*in werden



    Herzliche Grüße

    Toto

    Happiness Manager

    Change.org Deutschland

    change.org


    Holger Friedrich hat gerade ein Update zur Petition

    "Bundesweites Wildtierverbot im Zirkus"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    *******************************************************************************************



    Dringend:

    Wildtierverbot wird bald im Bundestag diskutiert


    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,


    am 14. Oktober kommt es vor den Agrarausschuss im Bundestag

    zu einer öffentlichen Anhörung zum Thema

    "Bundesweites Wildtierverbot im Zirkus".

    Um möglichst viele Menschen zur Unterschrift zu bewegen, habe ich

    ein Video zur Petition

    aufgenommen.

    Bitte teile es möglichst großflächig!


    Bei dieser Anhörung werden sich voraussichtlich alle im Bundestag ...


    Vollständiges Update lesen

    change.org


    Daniela Boehm hat gerade ein Update zur Petition

    "Deutsche Schlachthäuser müssen videoüberwacht werden"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    ******************************************************************************************


    Übergabe der Petition am 27. August in Berlin!


    Liebe Unterstützer*innen,


    es ist so weit:

    Am 27. August werde ich die Petition mit Ihren Unterschriften

    im Bundestag übergeben.

    Ich freue mich sehr,

    dass Frau Renate Künast,

    die tierschutzpolitische Sprecherin der Grünen,

    unser Anliegen teilt:

    "Viel zu oft schauen die Menschen weg.

    Nicht nur Konsument*innen,

    sondern genauso die Branche, die Kontrolleure, die Politik

    und auch die Justiz ignoriert ...


    Vollständiges Update lesen


    VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz


    Kein Kuhhandel auf dem Rücken von Schweinen!



    Das soll Tierwohl sein?


    Liebe/r ...,


    Bundesministerin Klöckner plant die Einführung eines

    freiwilligen staatlichen Tierwohlkennzeichens.

    Tatsächlich wird aber unter dem Deckmantel von Tierwohl

    millionenfaches Tierleid legitimiert.

    Die Kriterien in der Einstiegsstufe verstoßen in vielen Fällen

    sogar gegen die gesetzlichen Vorschriften!


    Die Pläne für ein staatliches Tierwohlkennzeichen werden sowohl

    von der SPD als auch der CSU sowie von

    Tierschutz- und Landwirtschaftsorganisationen scharf kritisiert.

    Doch Bundesministerin Klöckner will das Tierwohlkennzeichen

    unbedingt durchbringen und plant jetzt ein Tauschgeschäft:

    Im Gegenzug für die Zustimmung zum Tierwohlkennzeichen

    soll das Aktionsprogramm Insektenschutz gefördert werden.

    Tierschutz soll also gegen den Artenschutz ausgespielt werden!

    Ein mehr als fauler Handel zum Nachteil aller -

    Mensch, Tier und Umwelt.


    Die Pläne sind ein Skandal für Millionen Tiere und eine Verbrauchertäuschung!

    Das Kennzeichen in seiner jetzigen Form muss gestoppt werden.


    Helfen Sie mit und unterschreiben Sie unsere Petition:


    Jetzt Petition unterzeichnen


    Danke für Ihre Unterstützung!


    Liebe Grüße

    Ihr VIER PFOTEN Team




    change.org


    Svenja Schulze hat am Samstag angekündigt,

    dass sie mit einer Einfrierung der Fördermittel im Rahmen des Amazonas-Fonds,

    über 35 Millionen Euro, ein Signal gegen die Abholzungs-Politik

    von Brasiliens Präsidenten Bolsonaro setzen möchten.

    Seine Antwort darauf:

    "Endlich hört Deutschland auf, den Amazonas zu kaufen."

    Der brasilianische Petitionsstarter Gilberto Roque Sonoda befürchtet,

    dass damit die letzte Hoffnung für den Amazonas verloren geht

    und fordert Deutschland auf, die Finanzierung nicht einzustellen.

    ..., unterstützen Sie ihn?


    ********************************************************************************************



    Bitte verändern Sie nicht die Struktur des Amazonas-Fonds!


    Unterschreiben Sie diese Petition


    Wir sind zurzeit mit einer brasilianischen Regierung konfrontiert,

    die sich nicht um die Umwelt kümmert und den Amazonas nutzen will,

    um die Ausweitung der Landwirtschaft zu gewährleisten.

    Unterzeichne jetzt diese Petition,

    um die Abholzung des größten Regenwaldes der Welt zu bekämpfen!


    Mit dieser Petition möchten wir das brasilianische Umweltministerium

    vor den katastrophalen Folgen der Abholzung warnen

    und gleichzeitig auffordern,

    die Struktur des wichtigen Amazonas-Fonds nicht zu verändern.

    Diese Forderung richten wir auch an die am Amazonas-Fonds

    beteiligten Parlamente und Regierungen Deutschlands und Norwegens:

    Bitte stellen Sie die Finanzierung nicht ein!


    Ich zähle auf Sie alle!

    Bitte helfen Sie uns,

    indem Sie die Petition unterzeichnen und verbreiten.


    Im Mai erklärte der brasilianische Minister Ricardo Salles, dass er beabsichtige,

    den Amazonas-Fonds,

    dessen Geldgeber Norwegen, Deutschland und PETROBRAS sind, zu nutzen,

    um privaten Grundbesitzern, die im Schutzgebiet des Amazonas leben,

    eine Entschädigung zu zahlen.


    Die Regierungen Deutschlands und Norwegens

    haben sich klar gegen diesen Vorschlag ausgesprochen und verdeutlicht,

    dass derartige Vorschläge die Aufrechterhaltung des Fonds gefährden.


    Dennoch sprach Ricardo Salles am 09.07.2019 davon,

    dass ein Ende des Fonds nicht in Sicht sei.

    Die Besorgnis über einen "Bruch" mit den beiden Ländern,

    jedoch weiterhin bestehe.


    Laut einem Bericht des Reporters André Borges,

    der am 25.05.2019 in der Zeitung O Estado de Sao Paulo, veröffentlicht wurde,

    "besteht das Ziel (des Amazonas-Fonds) in der Praxis darin,

    das von den Europäern gespendete Geld zur Finanzierung des Erwerbs

    von Grundstücken in diesen geschützten Gebieten zu verwenden,

    wodurch kumulierte Entschädigungsverbindlichkeiten beseitigt werden,

    die seit der Schaffung dieser Einheiten nicht mehr gezahlt wurden."


    Bitte helfen Sie uns die geplanten Veränderungen am Amazonas-Fonds zu stoppen!


    Unterschreiben Sie diese Petition


    change.org


    Joanna Michna hat gerade ein Update zur Petition

    "Hilf den Lämmchen - kein Leiden mehr für Merinowolle!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    2 Bundesstaaten diskutieren Gesetzesänderung


    Liebe Alle,


    zwei Bundesstaaten Australiens diskutieren über die Gesetzesänderung,

    die wir fordern:

    kein Mulesing ohne Schmerz-/Betäubungsmittel

    und ein langfristiges Verbot von Mulesing!

    New South Wales und Victoria

    könnten damit Vorreiter für den Rest des Landes werden.

    Der Abgeordnete der Tierrechtspartei Mark Pearson

    bereitet dafür eine Eingabe beim Parliament von New South Wales vor.

    Wir ...


    Vollständiges Update lesen