Beiträge von HeidrunS

    Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt


    Schlachthöfe:

    Hölle für Tier und Mensch


    Achtung,

    die Arte-Dokumentation "Personaleingang" kann verstören -

    ähnlich wie die Arbeit im Schlachthof selbst.

    Trotzdem oder gerade deshalb finden wir sie wichtig.


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    Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt



    Petition:

    Schweine raus aus Kastenständen


    Wir appellieren zusammen mit anderen Tierschutzverbänden an den Bundesrat,

    den geplanten Rückschritt bei der Kastenstandhaltung von Sauen zu stoppen.

    Unterstützen Sie uns!


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    GREENPEACE


    SUPERMARKT-ABFRAGE BILLIGFLEISCH


    Supermarkt-Check - Regale voller Billigfleisch


    25.01.2020

    6 Seiten / DIN A4

    PDF / 754,56 KG


    Rund 88 Prozent des Frischfleischs der großen Supermärkte stammen von Tieren,

    die unter qualvollen und häufig gesetzeswidrigen Bedingungen gehalten wurden -

    im Handel gekennzeichnet als Haltungsform 1 oder 2.

    Zu diesem Ergebnis kommt Greenpeace nach Auswertung einer schriftlichen Abfrage

    bei Aldi Nord, Aldi Süd, Edeka, Kaufland, Lidl, Netto, Penny, Rewe und Real.

    Aus den Angaben zur Umsetzung der freiwilligen Fleischkennzeichnung (Haltungsform 1-4),

    zum Sortment und zur künftigen Einkaufspolitik hat Greenpeace ein Ranking erstellt.

    Alle Supermärkte schneiden dabei schlecht ab.


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    t-online.de


    "Qualvolle Haltung"


    Greenpeace protestiert vor Supermärkten gegen Billigfleisch


    25.01.2020, 18:52 Uhr / dpa


    In 53 deutschen Städten haben Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace

    gegen billige Fleischprodukte demonstriert.

    Sie fordern eine einheitliche Kennzeichnungspflicht für Haltungsformen.


    In Hamburg und anderen deutschen Städten

    haben Greenpeace-Aktivisten am Samstag

    gegen Billigfleisch in Supermärkten protestiert.

    Insgesamt habe es Aktionen in 53 Städten gegeben,

    sagte die Agrarexpertin der Umweltorganisation, Stephanie Töwe, der Deutschen Presse-Agentur.

    Greenpeace kritisiert,

    dass der ganz überwiegende Teil des angebotenen Frischfleischs

    von Tieren aus klimaschädlicher und tierschutzwidriger Haltung stamme.


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    change.org


    Anja & Marco Warstat hat gerade ein Update zur Petition

    "Böllerverbot auf allen Gebieten mit Weidetierhaltung ausweiten

    - Pferde, Kühe, Schafe & Zoos"
    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Bienenvölker mit Böllern in den Tod getrieben


    13 Bienenstöcke sind bei Breuberg im Odenwald

    mit Feuerwerkskörpern zerstört worden.

    Im Winter haben Bienen außerhalb ihrer schützenden Stöcke,

    wo sie sich gegenseitig wärmen,

    keine Überlebenschance.

    Für mehrere Völker in einem Wald bei Breuberg (Odenwaldkreis)

    kam es daher einem Todesurteil gleich,

    dass sich Menschen in purer Zerstörungslust an ihnen vergingen.


    Wie das Polizeipräsidium Sü...


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    change.org


    Vladislav Altbregin hat gerade ein Update zur Petition

    "I HAVE A DREAM: Die Welt ohne Tierleid."

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Coronavirus:

    Ursprung ist der Handel mit Wildtieren


    Berlin (ots) -

    Die Welt blickt voller Sorge nach China:

    Derzeit sind 584 Menschen mit einem neuartigen Coronavirus infiziert

    und leiden unter Lungenentzündungen oder zeigen "grippeähnliche Symptome".

    Die Weltgesundheitsorganisation vermutet,

    dass die Krankheit von Tieren auf Menschen übertragen wurde.

    Dr. May Hokan, Tierärztin und seit 2019 beim WWF,

    setzt sich mit gesundheitlichem Aspekt des ...


    Vollständiges Update lesen

    Deutsche Umwelthilfe e. V.



    Klare Ansage an Güllekönig Joachim Rukwied:

    Wir haben es satt!


    "Agrarwende jetzt - auf dem Feld und an der Kasse!"

    27.000 Menschen demonstrierten am vergangenen Samstag in Berlin für eine

    naturverträgliche Landwirtschaft und echten Klimaschutz.

    Mittendrin:

    Güllekönig Rukwied mitsamt seinem Hofstaat aus der Massentierhaltung.

    Denn der Präsident des Deutschen Bauernverbandes Joachim Rukwied steht für eine fehlgeleitete Politik,

    die Agrargroßbetriebe begünstigt und kleinere,

    tier- und umweltfreundlich arbeitende Betriebe in Existenznöte bringt.


    Die aktuelle Agrarpolitik verantwortet nicht nur

    barbarische Zustände in den Ställen der Konzerne:

    Massentierhaltung belastet außerdem unsere

    Atemluft mit Methan und Ammoniak

    und unser

    Grundwasser mit illegal hohen Nitrat-Konzentrationen.

    Deshalb fordern wir Joachim Rukwied und Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner auf:

    Machen Sie endlich den Weg frei für eine zukunftsfähige, nachhaltige Landwirtschaft.


    Fotostrecke & mehr Informationen

    NABU


    Endspurt für die Turteltaube

    Bereits 54.000 Unterschriften für das bedrohte Friedens- und Liebessymbol



    In wenigen Wochen ist Valentinstag,

    Anlass für Blumen und Pralinen,

    Karten und Liebesbotschaften.

    Warum nicht auch eine für die Turteltaube?

    Denn am 14.2. wird der NABU die Petition

    zum Schutz der bedrohten Taubenart

    an das Bundesumweltministerium übergeben.

    Falls Sie noch nicht unterschrieben haben,

    nutzen Sie noch heute die Gelegenheit.


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    NABU


    Ein starkes Zeichen für die Agrarwende
    27.000 Menschen protestieren bei der "Wir haben es satt!"-Demo


    Bild: Sebastian Hennigs/NABU


    Eine völlig fehlgeleitete Landwirtschaftspolitik gefährdet die Artenvielfalt,

    unser Trinkwasser und das Klima.

    Das es nicht so weitergehen darf,

    haben Hunderte von NABU-Unterstützer*innen

    zusammen mit einem breiten Bündnis am vergangenen Samstag klargemacht.

    Ein großer Dank an alle Teilnehmer*innen!


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    NABU


    #VölliBleibt! Ihre Stimme für den Vollhöfner Wald

    Jetzt unterschreiben für 45 Hektar Artenvielfalt in Hamburg



    Bild: NABU Hamburg/Anne Ostwald


    Klima- und Artenkrise zum Trotz

    soll in Hamburg ein seit über 50 Jahren naturbelassener Wald

    für Logistikflächen geopfert werden.

    Auch Erdkröten und andere Amphibien

    - zusammen mit 48 Brutvögelarten -

    sind bedroht.

    Schreiben Sie jetzt eine Protestmail an den Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher.


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    NABU


    Gefährliche Wanderschaft


    Gemeinsam anpacken für den Erhalt unserer Amphibienvielfalt


    Bild: Hendrik Fuchs


    Jedes Jahr gegen Ende des Winters

    beginnt ein besonderes Naturspektakel:

    Kröten, Unken, Molche und Lurche machen sich auf zu ihren Laichgewässern.

    Leider enden noch immer zu viele dieser Reisen mit dem Tod.

    Dagegen engagieren sich u. a. über 400 NABU-Gruppen,

    sicherlich auch in Ihrer Nähe.


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    VIER PFOTEN -

    Stiftung für Tierschutz


    Noteinsatz im Sudan



    Nur noch Haut und Knochen!


    Liebe/r ...,


    die Löwen im Zoo des "Al Qurashi Family Park" im Sudan

    stehen kurz vor dem Hungertod.

    Jeder Wirbel, jede Rippe zeichnet sich deutlich unter ihrem Fell ab.

    Für zwei Löwen kam bereits jede Hilfe zu spät.


    Die armen Tiere sind am Ende,

    sie brauchen jetzt unsere Hilfe.

    Vier von ihnen können wir noch retten!


    Ich helfe mit, die Rettungsaktion zu starten.


    Bitte helfen Sie uns,

    den Noteinsatz in den nächsten Tagen zu starten -

    denn das ist die einzige Chance, die noch bleibt.


    Unser Notfall-Rettungsteam bestehend aus Tierärzten und Wildtierexperten versucht alles,

    um die Löwen am Leben zu erhalten.

    Wir brauchen jetzt dringend Medikamente,

    Nährstoff-Infusionen und weitere medizinische Ausrüstung,

    um die Löwen schnell zu versorgen

    und vor allen Dingen zu stabilisieren.


    Ihr Leben hängt an einem seidenen Faden,

    doch wir tun alles dafür, um sie zu retten.

    Bitte helfen Sie uns dabei - mit Ihrer Spende.


    JA, ich helfe den Löwen.


    Liebe/r ...,

    die armen Löwen haben die Hölle hinter sich.

    Jeder Beitrag hilft, das Leben der vier zu retten.


    Herzlichen Dank!


    Ihr

    Josef Pfabigan

    Stiftungsvorstand VIER PFOTEN

    W T G

    Welttierschutz

    gesellschaft e. V.


    Tiere wie Sparkly brauchen Menschen wie Sie!



    In neun Ländern weltweit wurden bereits 3.622 Studierende und 366 Tierärzt*innen geschult,

    die sich heute - gestärkt durch das Tierschutzwissen -

    für das Wohl der Tiere verantwortlich zeigen können.

    Helfen Sie uns, das Programm fortzuführen:


    Bereits mit einer Spende von 54 Euro

    ermöglichen Sie zwölf Studierenden die Teilnahme an einer eintägigen mobilen Klinik,

    in deren Rahmen auch Streuner wie Sparkly aufgelesen, versorgt und behandelt werden.

    Diese Menschen sind es,

    die Tieren wie Sparkly das Leben retten können.


    Bitte helfen Sie!


    Herzlichen Dank!


    Ihre Katharina Kohn

    Geschäftsführerin

    W T G
    Welttierschutz-

    gesellschaft e. V.


    Liebe/r ...,


    nahezu regungslos, bis auf die Knochen abgemagert und mit tiefen Verletzungen am ganzen Körper: Als unsere Partner in Uganda den Hund verkümmert in der Ecke einer Häuserreihe am Rande der Hauptstadt Kampala entdeckten, war er mehr tot als lebendig.


    Selbst uns, die alltäglich mit schlimmen Fällen von Tierleid und -missbrauch konfrontiert sind, stockte beim Anblick von Sparkly der Atem: Der Streuner wies tiefe Wunden sowohl an seinen Vorder- als auch Hinterbeinen auf. Sichtlich war er schwer misshandelt worden und letztlich mit seinen unvorstellbar großen Schmerzen allein gelassen.



    Vor einigen Jahren wäre Sparkly in dieser Straßenecke wohl verstorben, denn kaum jemand hätte ihm zu helfen gewusst. Doch mit dem Programm TIERÄRZTE WELTWEIT begannen wir vor fünf Jahren, daran etwas zu ändern. Seitdem stellen wir sicher, dass Studierende der Tiermedizin sowie praktizierende Tierärzt*innen im Bereich Tierschutz aus- und weitergebildet werden. Sie werden in unseren Kursen für die Bedeutung von Tierschutz sensibilisiert und lernen im Rahmen von mobilen Kliniken verletzte Tiere zu behandeln. So konnte auch Sparkly aufgelesen und sofort professionell behandelt werden.


    Doch wir wollen Tierleid wie Sparklys nicht mehr mit ansehen müssen und durch das Programm TIERÄRZTE WELTWEIT sicherstellen, dass das Bewusstsein für Tierschutz in Ländern wie Uganda nachhaltig wächst.


    Liebe/r ..., dafür muss es Menschen geben, die in der Lage sind, den Tieren professionelle Hilfe zu leisten. Bitte machen Sie dies möglich -- mit Ihrer Spende!


    Jetzt spenden


    Bitte helfen Sie!


    Herzlichen Dank!


    Ihre Katharina Kohn

    Geschäftsführerin

    WDR


    Tierschutz:

    Steinfurter Bauer muss Schweine abgeben


    * Gericht bestätigt Anordnung des Kreises

    * Mängel sei 2016 nicht behoben

    * Betrieb soll nun abgewickelt werden


    Wegen mangelnden Tierschutzes muss ein Landwirt aus dem Kreis Steinfurt

    seine Schweine abgeben.

    Das Verwaltungsgericht Münster

    bestätigte mit seinem am Freitag (24.01.2020) veröffentlichten Beschluss

    die Anordnung des Kreises Steinfurt,

    die Schweinezucht einzustellen.

    Mit einem Eilantrag hatte der Landwirt versucht, dies noch zu verhindern.


    Weiter ...


    Stand: 24.01.2020, 15:12

    VIER PFOTEN

    Stiftung für Tierschutz


    Stoppt illegalen Welpenhandel!


    Durch unsere intensive politische Arbeit

    konnten wir eine Bundesratsinitiative zur Regulierung des Online-Handels mit Tieren erwirken.

    Ein toller Erfolg!

    Der Bundesrat fordert die Bundesregierung dazu auf,

    den Online-Handel mit Tieren endlich sicher zu machen.

    Nun ist Julia Klöckner in der Pflicht!



    Damit stehen die Chancen gut,

    dem grausamen Handel im Internet mit kranken und traumatisierten Welpen einen Riegel vorzuschieben.

    Jetzt liegt der Ball bei Bundesministerin Julia KLöckner,

    den anonymen und oftmals illegalen Handel mit Tieren zu beenden.


    Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung:

    Fordern Sie gemeinsam mit uns

    Bundesministerin Julia Klöckner zum Handeln auf!

    Denn jetzt ist der Moment gekommen,

    den grausamen Welpenhandel im Internet endgültig zu beenden!


    Jetzt Petition unterzeichnen


    PETA Deutschland e. V.


    Keine Tötung von Gänsen in Herne



    Entgegen der ursprünglichen Planung

    werden in Herne zur Populationsregulation

    keine Nil- oder Kanadagänse auf städtischen Flächen getötet.

    Dieser Beschluss erfolgte nach einem Appell von PETA an den Oberbürgermeister,

    tierfreundliche Maßnahmen anzuwenden.

    Nun hat die Stadt Herne PETA und andere Organisationen

    um Empfehlungen für eine tierschutzfreundliche Pupulationsregulation gebeten

    und beschlossen,

    dass zunächst für drei Jahre alternative Maßnahmen ergriffen

    und somit keine Gänse getötet werden.


    MEHR ZU WILDGÄNSEN