Beiträge von HeidrunS

    Rettet den Regenwald e. V.


    Ihre Stimme hilft



    Tiermassaker in Brasilien verhindern!


    ZUR PETITION


    Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

    die Jagd, also das Töten von Wildtieren, ist in Brasilien offiziell seit 1967 verboten.

    Doch Lobbyisten wollen nun die Jagd in Brasilien legalisieren - selbst in Naturschutzgebieten.


    Weiterhin soll das neue Gesetz private Jagdgebiete ermöglichen:

    für den Sport, für kommerzielle Zwecke sowie den gewerblichen Handel und die

    geschäftliche Zucht von Wildtieren.


    Brasilianische Umweltschützer kritisieren die Gesetzesvorlage scharf.

    Die Jagd und das Töten von Tieren bezeichnen sie als grausam, unmoralisch und als mittelalterliches Ritual.

    Die Jagd diene in Wahrheit nur dem Vergnügen der Jäger, dem Spaß am Töten sowie dem

    Handel mit bedrohten Tierarten.


    Die Fauna, die jetzt schon massiv dezimiert ist, müsse geschützt und dürfe nicht zerstört werden,

    schreibt die Organisation APREMAVI. Hinder der Gesetzesvorlage stünden auch die

    Interessen der brasilianischen Waffenindustrie und von Rüstungsexporteuren,

    besonders aus den USA.


    Wissenschaftler lehnen das geplante Gesetz ab, weil die Jagd die Stabilität der Ökosysteme

    und der landwirtschaftlichen Flächen und der eigenen Lebensqualität beeinträchtige.

    Tiere sind für die Ökosysteme und landwirtschaftlichen Kulturen unersetzlich:

    Sie regenerieren die Wälder, indem sie Samen verbreiten,

    sie halten die Bestände im Gleichgewicht und gesund,

    indem sie Schädlinge und Krankheiten kontrollieren.


    Der Verlust der von der Tierwelt erbrachten Umweltleistungen hätte fatale ökologische Folgen

    einschließlich hoher finanzieller Kosten für uns Menschen.

    Die Jagd erhöht auch die Gefahr, dass bedrohte Arten,

    von denen viele in Brasilien endemisch sind (d. h. nirgendwo sonst auf der Welt existieren), aussterben.


    Die Gesetzesinitiative schwächt den Schutz der Fauna und den Erhalt der biologischen Vielfalt.

    Sie unterläuft die bestehenden Umweltgesetze zum Schutz von Wildtieren (Nr. 5.197/67),

    das Gesetz über Umweltkriminalität (Nr. 9.605/98)

    und die von Brasilien unterzeichneten internationalen Verträge wie das

    Übereinkommen der Vereinten Nationen über die biologische Vielfalt.


    Bitte unterstützen Sie die Petition an das brasilianische Parlament.

    Es soll die Tierwelt schützen und das Jagdgesetz ablehnen!


    ZUR PETITION


    Freundliche Grüße und herzlichen Dank


    Reinhard Behrend

    Rettet den Regenwald e. V.

    Spektrum.de


    17.04.2019


    BEDROHTE PAPAGEIEN


    Babyboom beim Kakapo macht Neuseeland froh


    Kakapos sind die schwersten und für manche auch ulkigsten Papageien.

    Leider gehören sie auch zu den seltensten.

    Doch dieses Jahr gab es reichlich Nachwuchs.


    von Daniel Lingenhöhl


    Anfang des Jahres lebten weltweit nur 147 Kakapos -

    verteilt auf drei kleine Inseln vor der neuseeländischen Küste,

    wo sie vor eingeschleppten Fressfeinden sicher sind.

    Doch schon im Januar 2019 hatten Ornithologen des staatlichen Programms

    "Kakapo Recovery" Hoffnung,

    dass sich die flugunfähigen Papageien in den nächsten Monaten erfreulich vermehren könnten.

    Und sie wurden nicht enttäuscht:


    Weiter ...



    Deutsche Umwelthilfe e. V.


    csm_Fotolia_81737278_Guelle_Duenger_Landwirtschaft_c_countrypixel_499cbc0548.jpg

    Copyright: Countrypixel - Fotolia


    Stinkt zum Himmel:

    Klöckner schiebt den Schutz unseres Grund- und Trinkwassers weiter auf


    Mit dem Frühjahr beginnt wieder die Düngesaison.

    Das bedeutet gleichzeitig leider auch eine

    zunehmende Nitratbelastung von Gewässern und Böden,

    die die Qualität unseres Trinkwassers,

    unsere Gesundheit und die Artenvielfalt gefährdet.

    Bereits seit 1991 hält Deutschland nicht den Grenzwert für Nitrat im Grundwasser ein.

    Im vergangenen Jahr hat der Europäische Gerichtshof Deutschland verurteilt:

    Bis 2020 muss die Bundesregierung nun die Düngeverordnung nachbessern.

    Doch Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner schiebt die Problematik weiter auf.


    Wir kämpfen für das Recht auf Sauberes Wasser.

    Auch wir haben die Bundesrepublik wegen ihrer unzureichenden Umsetzung

    der EU-Nitratrichtlinie verklagt.

    Denn wir brauchen eine nachhaltige Landwirtschaft ,

    die nur so viele Tiere hält und produziert,

    wie Böden und Gewässer es verkraften.


    Durch Überdüngung finden auch Wildbienen immer weniger geeignete Nahrungspflanzen.

    Damit es weiter summt und brummt,

    können Sie Ihren Garten und Balkon

    ganz einfach in ein naturnahes Bienenparadies verwandeln.


    Gartentipps -Hilfe für Wildbienen und Co.



    Umweltinstitut

    München e. V.



    Pestizide: Wir sorgen für Transparenz!


    Hallo ...,


    bestimmt erinnern Sie sich noch an den Politkrimi um die Wiederzulassung von Glyphosat,

    dem meist verwendeten Ackergift der Welt.

    Monatelang stritt die deutsche und europäische Politik 2017 darüber,

    ob der Unkrautvernichter erneut genehmigt werden sollte.

    Die Weltgesundheitsorganisation hatte den Stoff zuvor als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft -

    die Zulassungsbehörden vertrauten dagegen auf Industriestudien,

    die Entwarnung gaben.


    Eine unabhängige Bewertung wurde dadurch behindert,

    dass die von der Industrie beauftragten Untersuchungen bis dato als

    "Geschäftsgeheimnis" der Unternehmen

    galten.

    Mit dieser Begründung verweigerte uns die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA)

    noch im letzten Jahr Einblick in Studien zur Gefährlichkeit neuer Insektengifte.


    Mit dieser Geheimniskrämerei ist nun Schluss:

    Das Europäische Parlament hat gestern mit großer Mehrheit beschlossen,

    dass Studien, die in die Risikobewertung von Pestiziden und gentechnisch veränderten Organismen einfließen.

    grundsätzlich veröffentlicht werden müssen.

    Damit ist eine der Kernforderungen unserer Europäischen Bürgerinitiative "Stop Glyphosat" erfüllt,

    für die wir gemeinsam mit anderen Organisationen mehr als 1,3 Millionen Unterschriften gesammelt haben.


    Vielen Dank an alle,

    die uns bei diesem wichtigen Erfolg unterstützt haben!


    Wir werden auch weiterhin bei unserem Kampf gegen Pestizide nicht locker lassen:

    Derzeit messen wir

    mit einem groß angelegten Projekt an rund 200 Standorten in Deutschland

    nach, wie sich Ackergifte über die Luft verbreiten.

    Unsere Ergebnisse dürften Politik und Behörden in Erklärungsnot bringen,

    denn die Zulassungen vieler Pestizide beruhen bisher auf theoretischen Modellen,

    denen zufolge es überhaupt kein Abdriftproblem geben dürfte.


    Schöne Osterfeiertag wünscht Ihnen

    Ihr Team des Umweltinstitut München

    tagesschau.de


    Druck auf Klöckner erhöht


    Schärfere Regeln für Tiertransporte gefordert


    Stand: 09.04.2019 09:26 Uhr


    Die Agrarminister der Länder wollen Nutztiertransporte

    in Drittstaaten außerhalb der EU bei Verstößen unterbinden.

    Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner sei nun am Zug, strickte Regeln einzuführen.

    Kaum hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner

    das "Tierwohl-Label" für Schweinefleisch in Supermärkten vorgestellt,

    erreicht sie ein weiterer Vorschlag für mehr Tierschutz:

    Gegen Verstöße bei Tiertransporten müsse europaweit stärker vorgegangen werden.


    Weiter ...

    Rettet den Regenwald e. V.


    Ihre Stimme hilft



    Keine Jagd auf Elefanten!


    Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


    es ist abscheulich:

    Ihre Gewehre über den Schultern posieren zwei Jäger stolz für ein Foto.

    Vor ihnen liegt die Leiche eines jungen Elefanten.

    Blut rinnt aus einer Schusswunde im Kopf des getöteten Tieres.


    Das entsetzliche Foto stammt aus dem Kruger Nationalpark in Südafrika (Balule Game Reserve).

    Eigentlich sind Elefanten dort streng geschützt.


    Wie kann man das Töten von Elefanten beenden,

    wenn Jäger selbst in Schutzgebieten wie Nationalparks Tiere erlegen?


    Sicherlich nicht, indem man die Jagd erlaubt.

    Doch das plant Botswana!

    Dort leben mehr Elefanten als in jedem anderen Land,

    auch weil die Jagd untersagt ist.

    Jetzt will die Regierung das Verbot aufheben.


    Umweltschützer sind alarmiert!


    Bitte unterschreiben Sie unsere Petition gegen Botswanas schlimmen Plan.


    ZUR PETITION


    Freundliche Grüße und herzlichen Dank


    Reinhard Behrend

    Rettet den Regenwald e. V.

    International Fund for Animal Welfare

    IFAW


    Blut auf dem Eis



    Liebe/r ...,


    während der kommenden sechs Wochen

    werden hunderttausende Jungrobben

    wegen ihrer Felle brutal erschlagen und erschossen.

    Die kommerzielle Robbenjagd an der Ostküste Kanadas beginnt.


    Handeln Sie jetzt

    Es ist Zeit,

    den Tatsachen ins Auge zu sehen und die Jagd zu beenden.


    * Grausam:

    Die kommerzielle Robbenjagd ist nicht nur für unschuldige Jungrobben

    ein traumatisches Erlebnis,

    sondern oftmals auch für die Fischer,

    die diese blutige Arbeit für nur 17 Euro pro Fell verrichten.


    * Unwissenschaftlich:

    Es gibt keinerleit wissenschaftliche Nachweise dafür,

    dass Sattelrobben die Erholung der Fischbestände negativ beeinflussen.

    Tatsächlich spielen Robben im Ökosystem eine entscheidende Rolle,

    indem sie das marine Nahrungsnetz stabilisieren

    und den Nährstoffkreislauf begünstigen.

    So erholen sich die Kabeljau-Vorkommen

    derzeit in Gebieten mit besonders hohem Robbenbestand!


    * Überflüssig:

    Die weltweite Nachfrage nach Robbenpelzen ist sehr stark gesunken,

    und es werden kaum noch Felle exportiert.

    Trotzdem fördert die kanadische Regierung den kommerziellen Robbenfang

    an der Ostküste weiterhin jährlich mit Zuschüssen in Millionenhöhe.


    Ihre Stimme zählt:

    Kontaktieren Sie Premierminister Justin Trudeauund fordern Sie die kanadische Regierung auf,die Subventionen für die kommerzielle Robbenjagd einzustellen.


    Gemeinsam können wir die Robben schützen und den Menschen helfen,

    nachhaltigere Einkommensmöglichkeiten zu erschließen.


    Ich danke Ihnen herzlich im Namen der Tiere!


    Sheryl Fink

    Leiterin IFAW-Wildtier-Kampagnen Kanada

    PETA Deutschland e. V.


    TIERTRANSPORTE IN NICHT-EU-STAATEN JETZT BEENDEN!



    Viele Menschen kennen die traurigen und angsterfüllten Augen der

    Schweine, Rinder oder Hühner,

    wenn sie auf den Straßen transportiert werden -

    meist auf dem Weg in den Schlachthof.

    Tiere leiden auf dramatische Weise bei Tiertransporten.

    Appellieren Sie gemeinsam mit PETA

    an den Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages

    und fordern Sie ein sofortiges Ende der grausamen Lebendtiertransporte in Drittländer.


    PETITION UNTERZEICHNEN

    PETA Deutschland e. V.


    MENSCHENAFFEN RAUS AUS ZOOS!



    Menschenaffen teilen mit uns Menschen nicht nur etwa 98 % der DNA.

    Neue Forschungsergebnisse zeigen,

    dass unsere nahen Verwandten auch fühlen und leiden wie wir.

    Bitte helfen Sie,

    das Leid von Menschenaffen in deutschen Zoos zu beenden.

    Appellieren Sie mit uns an das Landwirtschaftsministerium,

    die Nachzucht und den Import von Menschenaffen zu verbieten,

    damit die Haltungen mittelfristig auslaufen.


    PETITION UNTERZEICHNEN

    PETA Deutschland e. V.


    BLOG * TIERVERSUCHE


    Erfolg!

    Dank PETA USA stellt Johnson & Johnson den Forced Swim Test ein


    März, 2019



    Tolle Neuigkeiten:

    Der Pharmariese Johnson & Johnson hat nach Gesprächen mit PETA USA eine lebensrettende Zusage erteilt.

    In Zukunft wird das Unternehmen den grausamen Forced Swim Test weder selbst durchführen,

    noch wird es entsprechende Tierversuche finanzieren.

    Bei dem erzwungenen Schwimmtest

    werden Mäuse oder andere Kleintiere in einen Wasserbehälter gesetzt

    und müssen bis zur Verzweiflung schwimmen, wenn sie nicht ertrinken wollen.


    Sowohl Johnson & Johnson als auch seine Tochtergesellschaft Janssen

    haben in den letzten Jahren Dokumente über die Durchführung dieser völlig sinnlosen Tierquälerei veröffentlicht.

    Die jetzt erfolgte Ankündigung signalisiert das Ende des Tierleids in diesen unsinnigen Tests.


    Johnson & Johnson hat mit dem Ende des Forced Swim Tests die richtige Entscheidung getroffen,

    denn das Experiment ist nicht nur wissenschaftlich nutzlos, sondern auch unsagbar grausam.


    Im Dezember 2018 hatte sich bereits AbbVie als erstes Pharmaunternehmen öffentlich gegen den Versuch ausgesprochen.

    Nachdem PETA USA das Unternehmen dazu aufgefordert hatte, erfolgte die Zusage,

    den Test in Zukunft nicht mehr durchzuführen bzw. zu finanzieren.

    Auf der Website des Unternehmens ist zu lesen,

    dass der Forced Swim Test derzeit nicht durchgeführt wird,

    eine Durchführung in Zukunft nicht geplant ist

    und entsprechende Versuche auch nicht finanziert werden.


    Was Sie tun können


    Bitten Sie weitere Unternehmen,

    diesen wegweisenden Beispielen zu folgen.

    Fordern Sie mit uns die Pharmahersteller

    Bristol-Myers Squibb,

    Eli Lilly

    und

    Pfizer

    auf,

    den Forced Swim Test einzustellen.


    PETITION JETZT UNTERSCHREIBEN

    Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt


    Klöckner ignoriert Staatsziel Tierschutz


    Veröffentlicht am 26. März 2019


    Pressemitteilung


    Das Bündnis für Tierschutzpolitik zieht Bilanz nach einem Jahr Landwirtschaftspolitik mit Julia Klöckner:

    Trotz großer Versprechungen hat sich an vielen Missständen in der Tierhaltung so gut wie nichts geändert.

    Die Bündnismitglieder,

    die Albert Schweitzer Stifung für unsere Mitwelt,

    der Bundesverband Tierschutz e. V.,

    der Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V.,

    PROVIEH e. V.

    sowie

    VIER PFOTEN - Stifung für Tierschutz,

    kritisieren,

    dass die Bundesministerin wirtschaftliche Interessen über das Staatsziel Tierschutz stelle.


    "Sei es bei der betäubungslosen Kastration von Ferkeln,

    bei Tiertransporten in Drittländer

    oder durch

    niedrige Standards in der Tierhaltung -

    die Bundesministerin sorgt dafür,

    dass Verantwortliche weiter routinemäßig gegen Tierschutzvorgaben verstoßen

    und dies auch nocht wirtschaftlich begründen dürfen",

    fasst Konstantinos Tsilimekis, Geschäftsleiter der Albert Schweitzer Stifung für unsere Mitwelt,

    die Kritik zusammen.

    "Frau Klöckner darf sich nicht über geltendes Recht hinwegsetzen

    und das Staatsziel Tierschutz weiter so sträflich ignorieren."


    Weiter ...

    Deutsches Tierschutzbüro e. V.


    Die Verstöße gegen den Tierschutz waren offensichtlich!



    Was eigentlich schon längst klar war,

    ist jetzt auch durch ein juristisches Gutachten bestätigt:

    Auf dem Videomaterial aus dem Skandal-Schlachthof in Oldenburg,das wir im Herbst 2018 veröffentlichten,sind klare Verstöße gegen tierschutzrechtliche und strafrechtliche Normen zu sehen!


    Das von uns in Auftrag gegebene Gutachten beweist noch einmal,

    was eigentlich schon jedem klar war,

    der die Aufnahmen mit eigenen Augen gesehen hat -

    die Rinder im Schlachthof des Grauens wurden auf unsägliche Weise

    in jedem Bereich der Anlage gequält.

    Ob beim Zutrieb, der Betäubung oder der Schlachtung selbst -

    die Tiere durchliefen ein dauerhaftes Martyrium.


    Und Schuld daran waren nicht nur die Mitarbeiter des Schlachthofs,

    sondern auch das Personal des Veterinäramts, wie das Gutachten feststellt.

    Doch trotz der erwiesenermaßen grausamen und strafbaren Zustände

    hat sich bis heute nicht viel getan.

    Der Schlachthof ist zwar stillgelegt,

    soll aber noch in diesem Jahr wieder in Betrieb genommen werden -

    ob sich dabei etwas für die Tiere ändert, ist mehr als fraglich.

    Und auch die verantwortlichen Behörden scheinen momentan vor der Verantwortung zu fliehen

    und ihre Schuld an dem Skandal zu leugnen.

    Doch wir fordern jetzt erst recht schnelle und durchgreifende Konsequenzen für alle Verantwortlichen!

    Und dafür werden wir auch weiter kämpfen!


    Unterstützen Sie auch zukünftige Undercover-Recherchen


    tagesschau.de


    Schadensersatz-Urteil in den USA


    Bayers nächste Glyphosat-Schlappe


    Stand: 28.03.2019 09:20 Uhr


    Weil ein glyphosathaltiges Mittel für einen Krebsfall mitverantwortlich ist,

    muss Bayer 80 Millionen Dollar Schadensersatz zahlen.

    Das entschied ein Gericht in den USA.

    Weitere Prozesse drohen.


    Von Nicole Markwald, ARD-Studio Los Angeles


    Auf dem Grundstück von Edwin Hardeman in Nordkalifornien wuchs Giftefeu und Unkraut.

    Dazu überwucherten seine Pflanzen regelmäßig seinen Garten.

    Deshalb griff Hardeman seit den 1980er-Jahren regelmäßig zum

    Unkrautvernichtungsmittel Roundup des Herstellers Monsanto.


    Doch Roundup enthält das Mittel Glyphosat.

    Und das steht im Verdacht, Krebs zu erregen.

    Monsanto brachte das Produkt in den 1970er-Jahren auf den Markt,

    heute wird es in mehr als 160 Ländern verkauft.

    Bei Millionen Farmern und Grundstücksbesitzern in den USA steht Roundup in der Garage.


    Weiter ...




    tagesschau.de


    Druck aus Brüssel


    Schulze will Düngerecht verschärfen


    Stand: 24.03.2019 15:35 Uhr


    Im Kampf gegen zu viel Nitrat im Grundwasser

    verlangt die EU von Deutschland strengere Auflagen fürs Düngen.

    Die Landwirte protestieren,

    Umweltministerin Schulze will, dass das Düngerecht schnell verschärft wird.


    Bei der Düngung ihrer Felder

    müssen die Bauern in Deutschland künftig mit strengeren Vorgaben rechnen.

    Die Verschärfung des Düngerechts,

    die die Bundesregierung in den vergangenen Wochen vorgelegt hatte,

    ist der EU-Kommission allerdings noch zu lasch.

    Weitere Änderungen seien notwendig,

    bestätigte eine Sprecherin des Landwirtschaftsministeriums.

    Die EU verlangt schon bis Ende März weitere Maßnahmen.

    Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD)

    dringt auf schnelles Handeln der Koalition.


    Weiter ...

    SumOfUs


    EILMELDUNG:

    Die EU will das Killerpestizid von Bayer, Thiacloprid, erneut zulassen.

    Thiacloprid ist sowohl für Bienen und als auch Menschen gefährlich.


    Fordern Sie die EU auf,

    den Einsatz dieses giftigen Pestizids zu stoppen!


    Petition Unterzeichnen


    ...,

    es ist nicht zu fassen - soeben haben wir aus internen Quellen erfahren,

    dass das giftige Pestizid Thiacloprid erneut in der EU zugelassen werden soll.

    Die EU beugt sich damit dem Druck der Lobbyist*innen von Bayer-Monsanto.


    Thiacloprid gehört zur Gruppe der Neonikotinoide.

    Erst letztes Jahr hat die EU drei dieser Pestizide verboten,

    nachdem hunderttausende SumOfUs-Mitglieder wie Sie ein Verbot zum Schutz der Bienen forderten.


    Doch Thiacloprid ist nicht nur für Bienen gefährlich, sondern auch für uns Menschen:

    Das Nervengift kann

    Organschäden, Fortpflanzungsstörungen und sogar Krebs verursachen.


    Wir lassen Bayer nicht gewinnen.

    Die Zulassung von Thiacloprid läuft noch bis Ende April -

    und noch hat die EU eine erneute Zulassung nicht offiziell bestätigt.

    Wir können die EU von ihrem schrecklichen Plan abbringen -

    doch wir müssen sofort handeln.


    Fordern Sie die EU jetzt auf, Thiacloprid nicht erneut zuzulassen!


    Frankreich hat Thiacloprid bereits wegen der Gefahr für Bienen verboten.

    Doch auch der Mensch und andere Säugetiere sind in Gefahr:

    Denn Thiacloprid ist als wahrscheinlich krebserregend eingestuft.


    Es gibt keinen vernünftigen Grund,

    warum dieses hochgiftige Pestizid in der EU erlaubt sein sollte.

    Doch der Chemieriese Bayer hat Millionen in die Lobbyarbeit gesteckt

    und so die Europäische Kommission davon überzeugt,

    dass Landwirt*innen das Killerpestizid benötigen.


    Aber eines hat Bayer bei seinen giftigen Plänen vergessen: uns.

    Gemeinsam haben wir es bereits in der Vergangenheit

    mit dem Pestizid-Giganten aufgenommen -- und gewonnen.


    Unser Einsatz hat dazu geführt,

    dass letztes Jahr drei bienenschädliche Neonikotinoide verboten wurden.

    Und gemeinsam setzen wir alles daran,

    dass die EU strengere Testverfahren für Pestizide einführt,

    um den Schutz der Bienen zu garantieren.

    Wir können die Kommission dazu bringen,

    die Gefahr von Thiacloprid für Bienen und Menschen anzuerkennen.

    Doch uns bleiben nur noch wenige Wochen --

    darum brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung.


    Fordern Sie die EU auf, das giftige Thiacloprid auf Feldern und in Lebensmitteln zu verbieten.


    Petition Unterzeichnen


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Anne und das Team von SumOfUs


    **********


    Mehr Informationen:


    Pestizide werden kilometerweit verweht, Süddeutsche Zeitung, 08. März 2018

    Neonicotinoide: Frankreich verbietet "Bienenkiller", Deutsche Welle, 31. August 2018

    EPOCH TIMES


    Wirtschaft ++ Unternehmen


    Glyphosat ist krebserregend:

    US-Gericht verurteilt Bayer-Tocher Monsanto


    Epoch Times / 20. März 2019 / Aktualisiert: 20. März 2019 8:50


    Bayers 63 Milliarden Dollar teurer US-Zukauf Monsanto

    ist in den USA mit zahlreichen Klagen wegen angeblicher Krebsgefahren

    seiner glyphosathaltigen Unkrautvernichter konfrontiert.

    Vor Gericht erlitt der Saatgutriese nun eine weitere empfindliche Schlappe.


    Der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer

    hat in den USA einen wichtigen Teilprozess um angebliche Krebsrisiken

    von Produkten der Tochter Monsanto verloren.


    Eine Jury des zuständigen Bundesbezirksgerichts in San Francisco befand einstimmig,

    dass das Unkrautvernichtungsmittel Roundup

    mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat

    ein wesentlicher Faktor für die Lymphdrüsenkrebserkrankung

    des Klägers Edwin Hardeman gewesen ist.


    Damit geht der Prozess nun in eine zweite Phase,

    in der geklärt werden soll,

    ob Monsanto über Risiken hinwegtäuschte

    und wie hoch der mögliche Schadenersatz ausfallen könnte.


    Weiter ...

    Deutsches Tierschutzbüro e. V.


    Erfolgreich Petition gegen Tiertransporte an

    Bundeslandwirtschaftsministerium übergeben!



    Am 18. März war es endlich soweit:

    wir haben unsere Petition gegen Tiertransporte an das Bundeslandwirtschaftsministerium übergeben!

    Mit mehr als 85.000 Unterschriften

    konnten wir dem Empfänger Hans-Joachim Fuchtel,

    Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium,

    deutlich machen,

    wie akut das Thema Tiertransporte in der Gesellschaft ist

    und wie viele Menschen fordern,

    dass das damit zusammenhängende, unsägliche Tierleid schnellstmöglich ein Ende findet!


    Im vergangenen Sommer starteten wir die Petition im Rahmen unserer großen Anti-Tiertransporte-Kampagne

    "TRUCK YOU - Tiertransporte schmecken nicht!",

    die uns und unseren umgebauten Tiertransporter durch 32 deutsche Städte führte,

    um über das Leid und die Qualen bei Tiertransporten aufzuklären

    und Unterschriften für die Petition einzusammeln.

    Unsere Forderungen umfassten eine maximale Dauer aller Transporte von vier Stunden,

    mehr Kontrollen und härtere Sanktionen,

    sowie das Ende aller Transporte in Drittländer außerhalb der EU.

    Vor allem Letzteres hat in den letzten Wochen wieder zu vielen öffentlichen Diskussionen geführt -

    aber auch zu ersten Änderungen hin zu ein wenig mehr Tierschutz.

    Man kann nur hoffen,

    dass unsere Petition und die derzeitige Entwicklung genug Druck

    auf die politischen Entscheidungsträger ausübt,

    damit nicht nur diese Forderung,

    sondern auch alle weiteren angegangen werden!

    Dies wäre ein wichtiger erster Schritt -

    langfristig kann unser Ziel aber natürlich nur das Ende

    aller Tiertransporte und der Massentierhaltung sein!


    Auch wenn diese Kampagne hiermit nun beendet ist,

    setzen wir uns natürlich weiterhin Tag für Tag

    für die Tiere ein und kämpfen für mehr Tierrechte!


    Wir bedanken uns bei allen Unterstützern der Petition,

    die mit uns gemeinsam den Tieren eine Stimme gegeben haben

    und hoffen,

    dass wir auch in Zukunft auf Sie zählen können!


    Unterstützen Sie jetzt unsere Tierrechtsarbeit!


    Mehr zu unserer Petitionsübergabe finden Sie hier.


    PS:

    Wir versuchen immer wieder auch Druck auf die Politik auszuüben.

    Doch unsere langjährige Erfahrung zeigt uns,

    dass dort die Mühlen nur sehr langsam mahlen.

    Daher dürfen wir nicht länger auf die Politik warten

    und müssen es selbst in die Hand nehmen.

    Indem wir tierische Produkte durch pflanzliche Alternativen tauschen,

    können wir selbst aktiv werden und Tierleben retten!

    Probieren Sie es aus, wir unterstützen Sie gerne dabei:

    https://twenty4vegan.de/



    change.org


    Hannes Jaenicke und die Deutsche Umwelthilfe e. V.

    hat gerade ein Update zur Petition

    "Unsere Ozeane sind keine Müllkippe!

    Endlich Schluss mit unnötigen Einwegverpackungen!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Schockierendes Video zeigt Wal mit Plastik im Magen -

    Protestiert jetzt!


    Liebe Unterstützer/innen!

    Es gibt erschütternde Nachrichten:

    Schon wieder ist ein Wal an den Unmengen Plastik in unseren Meeren verendet.

    40 Kilo Plastik (!) hatte der kleine Wal in seinem Magen.


    Bitte protestiert für wirksame Maßnahmen gegen die Vermüllung unserer Meere.


    Das schockierende Video zeigt,

    wie Meeresbiologen nach und nach immer mehr Plastikteile aus dem Magen des toten ...


    Vollständiges Update lesen




    Umweltinstitut München e. V.


    Copyright: Jörg Farys


    Wo der Staat versagt, messen wir nach


    Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,


    weit mehr als 40.000 Tonnen Pestizid-Wirkstoffe werden jedes Jahr in Deutschland versprüht.

    Dabei landen die Gifte nicht nur auf den Feldern, auf denen sie ausgebracht wurden,

    sondern verbreiten sich kilometerweit durch die Luft.

    Das konnten wir mit unserer Untersuchung in Südtirol nachweisen,

    die wir Ihnen in unserem letzten Newsletter vorgestellt haben.


    Während die Behörden in Südtirol die Gefahren abwiegeln und eigene Daten geheim halten,

    messen die zuständigen Stellen in Deutschland noch nicht einmal nach.

    Doch wo der Staat sich um seine Verantwortung drückt, werden wir aktiv.

    Mit einem großangelegten Messprojekt untersuchen wir in diesem Jahr,

    wie Bio-Äcker, Wohngebiete und Naturschutzflächen

    in Deutschland durch Pestizide belastet werden.

    Dazu beginnen wir gemeinsam mit dem Bündnis für enkeltaugliche Landwirtschaft

    in den nächsten Tagen damit,

    an 200 Messpunkten in ganz Deutschland die Luft auf Pestizidrückstände zu untersuchen.


    In Südtirol konnten wir Pestizide noch Kilometer von ihrem Ausbringungsort entfernt nachweisen,

    obwohl sich diese

    - wenn man den Zulassungsbehörden Glauben schenkt -

    eigentlich gar nicht über die Luft verbreiten dürften.

    Das werden wir nun in Deutschland für rund 500 Wirkstoffe überprüfen.


    Mit den Ergebnissen wollen wir Behörden und Politik endlich wachrütteln.

    Wir können nicht länger hinnehmen,

    dass wir alle ständig und unfreiwillig mit Giftstoffen aus der Landwirtschaft belastet werden!


    Noch nie wurde die Verbreitung von Pestiziden über die Luft so umfassend untersucht,

    wie wir es mit diesem großangelegten Projekt planen.

    Das kostet selbstverständlich viel Geld.

    Unser Anteil beträgt rund 50.000 Euro.

    Dafür sind wir auch auf Ihre Unterstützung angewiesen.

    Schon mit einer Spende von 30 Euro finanzieren Sie den Versand eines Passivsammlers.

    Für 60 Euro können wir die Sammelmedien an einer Messstelle finanzieren.

    Rund 250 Euro kostet die Laboranalyse auf 500 Pestizidwirkstoffe.

    Jeder Beitrag hilft!


    30 Euro spenden!


    60 Euro Spenden!


    250 Euro Spenden!


    Das Umweltinstitut hat sich vor mehr als 30 Jahren nach der Katastrophe von Tschernobyl gegründet.

    Unser Ziel war es,

    mit unabhängigen Messungen der radioaktiven Belastung von Luft und Lebensmitteln

    ein Gegengewicht zu den Vertuschungen und Beschwichtigungen der deutschen Behörden zu schaffen.

    Ähnliches möchten wir auch heute erreichen:

    Wenn die Behörden so tun,

    als gäbe es kein Problem und gar nicht erst nachmessen,

    müssen wir selbst die Datengrundlage schaffen.

    Die Ergebnisse könnten das europäische Zulassungsverfahren für Pestizide

    grundsätzlich infrage stellen.

    Werden Sie uns dabei zur Seite stehen?


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße!


    Karl Bär

    Referent für Agrarpolitik