Beiträge von HeidrunS

    NABU


    Video:

    Ein Buffet für Insekten


    Bunte Leckereien für kleine Brummer zaubern


    Foto: NABU


    Nicht nur wir Menschen schlemmen gern, auch Insekten brauchen reichlich Nahrung.

    Leider gibt es in unserer Landschaft für Biene, Hummel und Co. immer weniger Nahrungsangebote -

    Zeit, das zu ändern!

    Wir können alle etwas tun, zum Beispiel mit einem blütenreichen Insektenbuffet

    für Balkon oder Garten.


    Mehr >



    Gemeinsam für Sechsbeiner



    Helfen Sie mit unserer Insektenpatenschaft

    Marienkäfer, Wildbiene und & Co. zu schützen

    und gegen das Insektensterben vorzugehen.


    > Insektenpatenschaft übernehmen



    Hummeln im Höhenflug


    Zwischenergebnisse beim NABU-Insektensommer


    Foto: NABU / Kathy Büscher


    Die Erdhummeln brummen bei der Juni-Zählung an die Spitze

    und auch einige Schmetterlingsarten scheinen in diesem Jahr besonder häufig zu flattern.

    Wir sind gespannt, welche Sechsbeiner beim zweiten Zählzeitraum

    vom 5. bis 14. August das Rennen machen.


    > Mehr

    NABU


    Vogelgrippe auch auf Trischen


    Brandseeschwalben, Eiderenten und Baßtölpel positiv auf aviäre Influenza getestet


    Foto:

    An Vogelgrippe verendeter Basstölpel -

    NABU / Till Holsten


    Nachdem Seevogelkolonien in Frankreich, den Niederlanden und Schottland

    hohe Verluste unter den Brutvögeln meldeten,

    sind seit Mitt Juni an Vogelgrippe verendete Brandseeschwalben

    auf der Insel Trischen im Wattenmeer-Nationalpark betroffen.


    Mehr >

    NABU


    Flaßbargmoor


    Moorgebiet in Hamburg-Lurup


    Foto: Thomas Jenkel


    Das Flaßbargmoor ist ein letzter Rest der ausgedehnten

    Osdorfer und Luruper Moore.

    Es befindet sich zwischen den Straßen

    Böttcherkamp und Flaßbarg in Lurup.


    Mehr >

    PRO WILDLIFE e. V.


    Gemeinsam für ein pelzfreies Europa



    Tierschutz, Naturschutz, Gesundheit:

    Die Argumente gegen Pelz sind so zahlreich, dass es kaum zu glauben ist,

    dass immer noch Millionen Nerze, Marderhunde, Waschbären und Co. auf Pelzfarmen leiden müssen.

    Zwar hat Deutschland die Auflagen für die Pelztierhaltung so verschärft,

    dass hierzulande seit 2019 nicht mehr gezüchtet wird,

    jedoch gibt es noch tausende Farmen in anderen Ländern

    und die Einfuhr des Tierqualprodukts Pelz ist weiterhin problemlos möglich.


    Deshalb hat sich Pro Wildlife mit mehr als 60 Organisationen aus 22 EU-Ländern zusammengeschlossen,

    um Pelzfarmen und den Verkauf von Pelzen ein für alle Mal aus der EU zu verbannen.

    Das Entscheidende dabei:

    Die Europäische Bürgerinitiative ist mehr als eine Petition,

    denn bei 1 Million gesammelter Stimmen ist die Europäische Kommission verpflichtet, darauf zu reagieren

    und Maßnahmen zu ergreifen.


    Geben auch Sie der EU-Bürgerinitiative #FurFreeEuropa Ihre Stimme!


    >> Hier unterschreiben!

    PRO WILDLIFE e. V.


    Elefantenwaise gerettet



    Im Juni wurden eine verletzte Elefantenmutter und ihr Junge im Südluangwa-Nationalpark in Sambia entdeckt.

    Mit letzter Kraft hielt sich die Mutter auf den Beinen, um ihrem Baby Schutz zu geben.

    Sie hatte eine Schusswunde am Bein - vermutlich hatten Farmer sie angegriffen, um sie von ihren Feldern zu verjagen.

    Die Verletzung war leider so schwer, dass sie eingeschläfert werden musste.


    Das Elefantenbaby Daliso wurde daraufhin zur Kinderstation unserer Partnerorganisation

    Game Rangers International transportiert

    und hat bereits ersten Kontakt zu anderen Waisen aufgenommen!

    Hier wird er nun Teil einer neuen Herde und darauf vorbereitet, in die Wildnis zurückzukehren.


    Nach dem tragischen wie unnötigen Verlust seiner Mutter

    erhält der kleine Elefantenjunge in unserem Vor-Ort-Projekt in Sambia eine zweite Chance auf ein Leben in Freiheit.


    Unterstützen Sie den kleinen Daliso auf dieser Reise!


    Jetzt Elefantenpate werden

    PRO WILDLIFE e. V.


    Weltweiter Appell gegen Trophäenjagd



    Liebe/r ...,


    137 Natur- und Artenschutzorganisationen aus aller Welt erheben in einem von

    Pro Wildlife koordinierten Positionspapier (PDF) gemeinsam ihre Stimme gegen die Trophäenjagd

    und fordern ein Importverbot von Jagdtrophäen.

    Zwischen 2014 und 2018 wurden global nahezu 125.000 Jagdtrophäen von CITES-geschützten Arten importiert -

    die meisten in die USA.

    Deutschland ist zweitgrößter Importeur.


    Die Trophäenjagd ist weder ethisch vertretbar noch nachhaltig.

    Es ist nicht nachvollziehbar, dass noch immer unzählige Tiere zum Spaß

    und zur Erlangung vermeintlicher Statussymbole getötet und als Jagdtrophäen importiert werden dürfen.

    So sehen es auch die meisten Bürger*innen:

    Zwischen 75 und 96 % der Befragten in der EU, der Schweiz und in den USA

    lehnen die Einfuhr von Jagdtrophäen ab.


    Der Appell von 137 Organisationen untermauert unsere Forderung

    nach einem Ende der Jagdtrophäen-Importe und für einen nachhaltigen Artenschutz!


    >> Zur Pressemeldung

    - 2 -


    Unterschriftenübergabe gegen Pyrogentest in Unterfranken


    Foto: N. Rupp


    Mehr als 28.000 Unterschriften gegen den sogenannten Pyrogentest am Kaninchen

    haben wir gemeinsam mit TASSO e. V. am 27. Juni

    an den Regierungspräsidenten von Unterfranken übergeben.

    Dort befindet sich der Sitz der Firma,

    die den größten Teil dieser Tiertests in Deutschland durchführt.

    Und das, obwohl es seit rund 30 Jahren eine tierversuchsfreie Methode gibt.

    Pressemitteilung >>



    138.000 Unterschriften in Berlin übergeben



    Wir - die Bündis-Partner Ärzte gegen Tierversuche,

    Bund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO -

    haben erneut Unterschriften gegen Tierversuche mit Schweregrad 'schwer' übergeben -

    um nun die neue Bundesregierung in die Pflicht zu nehmen.

    In Empfang genommen hat sie Zoe Mayer,

    die tierschutzpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen.

    Pressemitteilung >>


    ***********************************************************************


    Termine


    Do., 07.- Sa., 09. Juli - 11. Leipziger Tierärztekongress - Infostand und Vortrag (Halle 2, Stand J03)


    Fr., 08. Juli - Mahnwache gegen Tierversuche an der Uni Gießen und gegen Botox-Tierversuche >>


    Sa., 09. Juli - Straßenaktion gegen Botox-Tierversuche auf Düsseldorfs>>


    Sa., 09. Juli - Aktionstag gegen Botox-Tierversuche - Infostand in Hanau >>


    Sa-. 09. Juli - Ampel- und Unterschriftsaktionen in Hamburg >>


    So., 10. Juli - Infostand beim Sommerfest im Tierheim Bremen >>


    So., 10. Juli - Infostand beim Sommerfest Tierheim Lette in Coesfeld >>


    So., 17. Juli - Infostand beim Sommerfest im "Land der Tiere" in Vellahn/Banzin >>

    Ärzte gegen Tierversuche e. V.

    Affenhirnforschung in Bremen muss ein Ende haben!



    Mit 75 City-Light-Plakaten vom 05.-11.07. in Bremen

    bekräftigen wir erneut unsere Forderung nach einem Ende

    der tierquälerischen und wissenschaftlich fehlgeleiteten Affenhirnforschung -

    eine Gemeinschaftsaktion von ÄgT und der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht.

    Pressemitteilung >>

    Die Plakataktion ist Auftakt zu unserer Öffentlichkeitsoffensive 2022:

    www.tierversuche-sind-unmenschlich.de



    Air France will Transport von Primaten einstellen



    Zehntausende Affen wurden bisher jährlich für die Tierversuchsindustrie

    rund um den Globus geflogen.

    Und ein Jahrzehnt lang haben wir für dieses Ziel

    gemeinsam mit unseren europäischen Partner gekämpft:

    Air France als letzte europäische Passagier-Fluggesellschaft hat angekündigt,

    aus diesem Geschäft auszusteigen.

    Pressemitteilung >>



    Strafanzeige -

    Uni Kiel tötet 22.497 Tiere als "Überschuss"



    In den Tierversuchslaboren der Universität Kiel

    wurden 2021 insgesamt 22.497 Tiere wegen Nichtgebrauch getötet.

    Ärzte gegen Tierversuche und die Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht

    haben gemeinsam Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Kiel gestellt,

    weil hier der nach dem Tierschutzgesetz erforderliche vernünftige Grund

    für die Tötung eines Tieres fehle.

    Pressemitteilung >>



    Aktionstag gegen Botox-Tierversuche



    Laut unseren Recherchen wurden 2021 in Deutschland

    Botox-Tierversuche an 22.440 Mäusen genehmigt.

    Und das, obwohl es seit rund 30 Jahren eine tierversuchsfreie Methode gibt.

    Wir fordern die Bundesregierung auf,

    diesen grausamen Test endlich zu verbieten.

    Anlässlich eines europaweiten Aktionstags

    zeigen wir erneut das Tierleid für das Anti-Falten-Mittel auf.

    Pressemitteilung >>

    change.org


    Hans Joachim Richter hat gerade ein Update zur Petition

    "Katastrophe im brandenburigschen Nationalpark Unteres Odertal bei Schwedt"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Untätigkeitsklage beim Verwaltungsgericht Potsdam eingereicht


    Das Titel-Bild ist von succo auf Pixabay


    #RettetDieTierelmOdertal


    Sehr geehrte Mitstreiter, Tierfreunde und Unterstützer,


    vielen Dank für die über 131 000 Unterschriften!


    1.199.850 Ansichten dieser Petition hat es bisher gegeben,

    aber leider "nur" 131 000 aktive Unterschriften.


    Darum möchte ich Sie herzlich bitten,

    die Petition weiterhin mit allen Kräften zu teilen,

    damit wir uns eventuell mit ...


    Vollständiges Update lesen

    SumOfUs


    Alaska


    Die größte Rotlachs-Wanderung der Welt ist bedroht.


    Eine neue Mine in Alaska gefährdet den Lebensraum der Wildlachse -

    die US-Umweltschutzbehörde will den Bau stoppen und die Lachse schützen.

    Doch kann dies nicht ohne Ihre Unterstützung!


    Fordern Sie die US-Umweltbehörde EPA auf, den Minenbau zu stoppen

    und die Heimat der Wildlachse zu retten!


    Petition Unterzeichnen


    ...,


    das größte Wildlachs-Paradies der Welt, die Bristol Bay in Alaska, ist in Gefahr. Es ist ein einzigartiges Ökosystem; ein Ort ohne Wasserkraftwerke, ohne Minen, ohne Holzfällerei und vor allem: ohne Lachsfarmen. Hier findet die größte Rotlachs-Wanderung der Welt statt.


    Doch eine riesige Kupfer- und Goldmine, die Pebble Mine, droht den Lebensraum der Wildlachse zu zerstören.


    Die US-Umweltbehörde EPA kann den Bauplan ablehnen -- und will genau das tun!


    Dafür braucht sie öffentliche Zustimmung. Und hier kommen Sie ins Spiel, ... Gemeinsam mit unseren Freund*innen von der Organisation Earthworks schaffen wir internationale Solidarität, um der EPA den Rücken zu stärken und den Minenbau endgültig zu stoppen -- machen Sie mit?


    Fordern Sie die US-Umweltbehörde EPA auf, den Minenbau abzulehnen!


    85 % der Einwohner*innen Alaskas und 73 % der US-Amerikaner*innen lehnen den Minenbau ab -- so wie die EPA.


    Die Bristol Bay liegt westlich von Anchorage im Beringmeer und ist das größte Wildlachsfanggebiet der Welt. Jährlich kommen 36 Millionen Rotlachse zurück in ihre Laichgründe in die neuen Flüsse, die in die Bristol Bay münden -- doch mit der Pebble Mine könnte das bald ein Ende haben.


    Der Bau der Pebble Mine muss ein für alle Mal gestoppt werden! Dank Ihres Engagements konnte der Minenbau bisher verhindert werden: Zehntausende SumOfUs-Mitglieder haben den Bergbaugiganten Rio Tinto dazu gebracht, aus dem Projekt auszusteigen. Heute können wir indigene Gemeinschaften, die Einwohner*innen der Bristol Bay, ein wichtiges Ökosystem und das Wildlachs-Paradies in Bristol Bay vor großen Schäden schützen -- helfen Sie mit?


    Fordern Sie die US-Umweltbehörde EPA auf, den Minenbau abzulehnen und die Wildlachse zu schützen!


    Petition Unterzeichnen


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Angus, Amelia und das Team von SumOfUs



    Mehr Informationen:

    EPA will umstrittene Mine blockieren, die den Lebensraum der Lachse in Alaska bedrohte, Germanic, 9. September 2021

    Wegen Gold und Kupfer: Mine in Alaska bedroht Braunbären massiv, Tag24, 24. Mai 2020

    Alaskas bedrohtes Wildlachs-Paradies, Deutsche Welle, 1. Juni 2012

    change.org


    Flora Dirr und die Deutsche Umwelthilfe hat gerade ein Update zur Petition

    "#umdenkenMcD: McDonald's muss Klage gegen Verpackungssteuer in Tübingen zurückziehen!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Eilappell erfolgreich -

    Die Verpackungssteuer in Tübingen bleibt vorerst!


    Liebe Unterstützer:innen,


    ein herzliches Dankeschön an alle von euch,

    die sich unserem Eilappell in den letzten Wochen angeschlossen haben.

    Wir freuen uns, euch mitteilen zu können,

    dass der Gemeinderat in Tübingen entschieden hat,

    die Verpackungssteuer bis zum endgültigen Urteil

    des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig weiter zu erheben!


    Einwegverpackungen bleiben also vorerst steuerpflichtig ...


    Vollständiges Update lesen

    Rettet den Regenwald e. V.


    Ihre Stimme hilft


    Förderung von Erdöl im Kongo-Becken bedroht Klima und Arten


    Bild: shutterstock.com


    Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


    die Regierung in Kinshasa macht Ernst:

    Präsident Tshisekedi will große Gebiete des Kongo-Regenwalds für Erdöl opfern.

    Das wäre eine Katastrophe für die Bevölkerung, die Artenvielfalt und das Weltklima.


    Der größte Torfkomplex der Tropen speichert 30 Gigatonnen Kohlenstoff -

    so viel wie die weltweiten CO2-Emissionen eines Jahres.

    Sie sind zudem eines der wertvollsten Ökosysteme der Erde.

    Vieles über ihre reiche biologische Vielfalt ist noch unerforscht.


    Präsident Tshisekedi nennt sein Land ein "Lösungsland" im Kampf gegen die Klimakrise -

    und gefährdet zugleich jede Hoffnung, die Krise zu beherrschen.


    Gemeinsam mit unseren Partnern in Afrika müssen wir diese Pläne verhindern.


    Jetzt unterschreiben >>

    Rettet den Regenwald e. V.


    Wie das Klima und der Regenwald zusammenhängen


    Bild: Richard Mahuze


    Die menschengemachte Klimakatastrophe ist Realität und längst im Gange.

    Regenwälder sind dabei auf vielfältige Weise mit dem Klimasystem verwoben:

    die Vernichtung der Wälder heizt die Klimakatastrophe an,

    Wälder leiden unter den Veränderungen -

    und sind zugleich Schlüssel zum Klimaschutz.


    Thema Klima und Regenwald >>

    change.org


    Giovane Elber und die Deutsche Umwelthilfe hat gerade ein Update zur Petition

    "Keine schmutzigen Deals auf Kosten des Regenwaldes!

    Stoppen Sie das EU-Mercosur-Abkommen!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Historische Chance für den Schutz der Wälder steht auf der Kippe.

    Schickt jetzt eine Protestmail!


    Liebe Unterstützer:innen!


    Letzte Woche hat der EU-Rat den Gesetzesentwurf der EU-Kommission

    gegen Entwaldung durch Konsumprodukte wie Palmöl, Leder und Kakao massiv abgeschwächt.

    Ein Gesetz in dieser Form würde unsere Wälder

    und die darin lebenden Arten nur unzureichend schützen.

    Im September wird das EU-Parlament über den Vorschlag abstimmen.

    Bitte schickt jetzt eine Protestmail an die ...


    Vollständiges Update lesen

    G M X


    Mehr als ein Vorfahre:

    Hunde stammen von verschiedenen Wolfspopulationen ab


    Von Sophie Bierent


    Aktualisiert am 05.07.2022, 09:55 Uhr


    * Dass die Vorfahren von Hunden Wölfe sind, ist allseits bekannt.


    * Unklar war bislang jedoch, von welchen Wolfspopulationen die heutigen Hunde abstammen

    und wann der Mensch anfing, die Vierbeiner zu züchten.


    * Eine neue Studie bringt überraschende Ergebnisse zum Vorschein.


    Sie sind verspielt, aufmerksam und treu.

    Wenn man sie so ansieht, möchte man gar nicht meinen, dass Hunde von Wölfen abstammen.

    Wann genau und wo sich die beliebten Vierbeiner von den grauen Wölfen (Canis lupus) abgespalten haben

    und Menschen sie zu Haustieren zähmten, ist bislang noch nicht geklärt.

    Eine neue Studie bringt jetzt aber etwas Licht ins Dunkel.


    Weiter ...

    change.org


    Sven Giegold & Martin Häusling hat gerade ein Update zur Petition

    "Stoppt die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Webinar

    "Welche Rolle kann Gentechnik in der Landwirtschaft spielen?" -

    Do, 20 Uhr


    Gentechnisch-veränderte Pflanzen könnten bald eine größere Rolle

    in der Landwirtschaft in der EU spielen.

    Was würde das für Mensch, Tier und Umwelt bedeuten?

    Wir bringen Gegner:innen und Befürworter:innen

    der neuen Grünen Gentechnik zusammen mit dem

    Verantwortlichen der EU-Kommission und Euch Bürger*innen.

    Seid dabei und macht Euch selbst ein Bild.

    Hier anmelden!


    Mehr Infos hier:


    Liebe ...


    Vollständiges Update lesen

    - 2 -


    So unterstützt Ihr Beitrag PETAs Einsatz für die Tiere der Bekleidungsindustrie:


    * Wir veröffentlichen Enthüllungsberichte wie etwa die Aufdeckung der Qual von Hunden in chinesischen Schlachthöfen. Damit erreichen wir Millionen von Menschen und führen ihnen das Leid der Tiere in der Lederindustrie vor Augen.


    * Gemeinsam mit unseren Unterstützer:innen klären wir die Öffentlichkeit über die grausame Produktion von Leder, Pelz und anderen tierischen Materialien auf und sorgen dafür, dass die Nachfrage nach tierleidfreien Angeboten immer weiter steigt.


    * Wir setzen uns für strengere Tierschutzgesetze ein. Außerdem geht unsere juristische Abteilung konsequent gegen Tierquälerei vor und bringt diese vor Gericht.


    * Wir engagieren uns auf politischer Ebene mit aller Macht dafür, den weltweiten Handel mit Tierhäuten und die damit verbundene qualvolle Zucht gesetzlich weiter einzuschränken.


    * Mit unseren aufsehenerregenden Demonstrtationen und tausendfach unterzeichneten Petitionen setzen wir Verantwortliche unter Druck und klären auf.


    Spendenziel: 500.000 Euro


    PETA ist entschlossen, Tiere zu schützen und die Modeindustrie zu verändern - damit Tiere ihre Haut und ihr Leben behalten können.



    Für einen Geldbeutel oder ein Paar Handschuhe?


    Niemand sollte so leiden müssen!


    "RETTET UNSERE HAUT!" - jetzt Hunden und anderen Tieren helfen


    Hunde, Katzen, Enten, Kaninchen und andere Tiere leiden, weil Menschen ihre Haut, ihr Fell oder ihre Federn stehlen und daraus Profit schlagen wollen. Wir tun alles in unserer Macht Stehende, um die Tiere zu schützen und diese Gräueltaten zu beenden.


    Ich freue mich, wenn sie uns dabei unterstützen, die Tiere zu retten. Vielen Dank für Ihr Mitgefühl.


    Mit freundlichen Grüßen

    Harald Ullmann

    Vorstand

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Rechtlich ist der Handel mit Pelzen von Hunden und Katzen in der EU seit 2009 untersagt, nachdem sich PETA und viele andere Tierrechtsorganisationen für ein Importverbot von Hunde- und Katzenpelz stark machten. Doch das gilt nicht für Hunde- und Katzenleder. Zudem werden Produkte im Ursprungsland oftmals vorsätzlich falsch deklariert. So werden sie in Länder auf der ganzen Welt exportiert und an ahnungslose Kund:innen verkauft - vermutlich auch in Deutschland.


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    Jetzt spenden


    Mit meinem heutigen Beitrag zur Aktion "Rettet unsere Haut!"

    Hunden und anderen Tieren beistehen.


    Heute helfen


    22GEC2_Twin-Box_285x155.jpg


    Erhöhen Sie Ihren Einfluss


    Als neues PETA-Fördermitglied

    bewirke ich schon ab 5 Euro monatlich

    noch mehr für Hunde und andere Tiere.


    Regelmäßig helfen

    PETA

    Deutschland e. V.


    Panische Hunde brutal erschlagen



    Zur Aktion "Rettet unsere Haut!"


    Hallo ...,


    eigentlich sollte der Hund in seinem liebevollen Zuhause in Sicherheit sein. Doch nun winselt er vor Angst und Schmerz, als ein Knüppel ihn frontal am Kopf trifft.


    Unserer Partnerorganisation PETA Asien ist es gelungen, Aufnahmen in einem Hundeschlachthof in China, einem der weltweit größten Lederproduzenten, zu machen. Obwohl es in mehreren Ländern Hundeschlachthöfe gibt, wissen die wenigsten Menschen, welche Grausamkeiten den Tieren dort angetan werden. Das Hundeleder wird in die ganze Welt verkauft - auch nach Deutschland. Wenn wir nicht hinsehen, wird sich nie etwas ändern. Bitte wappen Sie sich: Die Bilder sind erschütternd.


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    Im verzweifelten Versuch, dem überfüllten Lagerraum des Schlachthauses zu entkommen, klettern die gefangenen Hunde panisch übereinander - jedoch ohne Erfolg. Irgendwann wird jedes der traumatisierten Tiere aus dem Käfig gezerrt und mit heftigen Stockschlägen auf den Kopf erschlagen. Selbst nachdem ihre Kehle durchgeschnitten wurde, sind viele Hunde noch nicht tot, sondern kämpfen noch mehrere quälende, flache Atemzüge lang - vielleich sogar noch, während ihnen die Haut abgezogen wird. Der blutbedeckte Boden ist stummer Zeuge der brutalen Tortur.


    In einem einzigen Hundeschlachthof werden täglich 100 bis 200 Hunde erschlagen und anschließend gehäutet, damit Menschen Accessoires aus Leder wie Geldbeutel oder Handschuhe benutzen können.



    Möchten Sie PETA helfen, diese Tierquälerei zu stoppen? Dann unterstützen Sie unsere aktuelle Kampagne "Rettet unsere Haut!" heute mit Ihrer persönlichen Spende! Mit Ihrer Hilfe können wir es schaffen, bis zum 15. Juli 2022 insgesamt 500.000 Euro zu generieren und für unsere wichtigen Initiativen gegen den globalen Handel mit Tierhäuten und Tierfellen einzusetzen. Helfen Sie uns, die Modewelt zu revolutionieren?


    Tierleid für Mode beenden!


    Danke an alle, die sich mit ihrem Beitrag bereits für die Tiere engagiert haben!

    Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt



    Warum Tierprodukte den Planeten aufheizen


    Tierprodukte verursachen extrem hohe Treibhausgasemissionen.

    Doch warum eigentlich?

    In einem Video erklären wir die Hintergründe -

    und was jede:r Einzelne tun kann.


    Mehr ...


    © nikkytok – Shutterstock


    Käfige: Versprechen meist erfüllt


    Zahlreiche Unternehmen haben sich verpflichtet,

    aus der Käfighaltung von Hennen auszusteigen.

    Wie sieht es bei der Umsetzung aus?


    Mehr ...



    Immer weniger Schweine in deutscher Massentierhaltung


    Laut Statistischem Bundesamt ist die Zahl der Schweine in Deutschland

    dieses Jahr erneut zurückgegangen.

    Parallel dazu sinkt auch der Konsum von Schweinefleisch.


    Mehr ...

    Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt


    NRW: Versprechen gebrochen



    Der Koalitionsvertrag von CDU und Grünen

    hat außer windelweichen Tierschutz-Formulierungen nichts zu bieten,

    findet unser Präsident Mahi Klosterhalfen.


    Mehr ...