Beiträge von HeidrunS

    Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt



    Hallo ...,


    Best Western hat endlich eingelenkt:

    Sechs Wochen nach dem Start unserer internationalen Kampagne

    hat die Hotelkette sich dazu verpflichtet,

    künftig auf Käfigeier zu verzichten.


    Die Umstellung wird bis 2025 erfolgen.

    Diese Frist erscheint zunächst lang.

    Sie ist jedoch realistisch, da es in vielen Ländern heutzutage noch schwierig ist,

    überhaupt käfigfreie Eier und Eiprodukte zu beziehen.


    Best Western ist in über 100 Ländern vertreten

    und besaß bisher keine globale Selbstverpflichtung zum Thema Käfigeier.

    Wir freuen uns,

    dass sich das Unternehmen jetzt an die globalen Tierschutzstandards hält,

    die auch von anderen Hotelunternehmen umgesetzt werden.

    Neben Marriott International und Hyatt Hotels

    hat sich kürzlich auch Hilton dazu verpflichtet,

    Eier von Legehennen aus der Käfighaltung vollständig zu verbannen.


    Unser großer Dank gilt allen Menschen, die unsere Petition unterzeichnet und geteilt haben.

    Nur mit ihrer Unterstützung konnten wir innerhalb von sechs Wochen fast 76.000 Unterschriften verzeichnen.

    Damit haben Sie die Kampagne mit zum Erfolg geführt.


    Kampagnen wie diese sind enorm wichtig und sehr erfolgreich,

    kosten aber auch viel Arbeitszeit und Geld.

    Helfen Sie mit einer Spende oder Förderschaft,

    damit wir nocht mehr solche Kampagnen ins Leben rufen können.

    Falls Sie das schon erledigt haben:

    Herzlichen Dank!


    Herzliche Grüße

    Ihr

    Mahi Klosterhalfen / Präsident

    Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

    Rettet den Regenwald e. V.


    Ihre Stimme hilft




    ENI`s Märchen vom klimaneutralen Ölkonzern


    ZUR PETITION


    Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


    Umweltorganisationen protestieren gegen eine dreiste PR-Masche des italienischen Ölkonzerns ENI.

    Der will die Förderung von Erdöl und Gas weiter ausweiten

    und versucht, dies als "nachhaltiges klimaneutrales Wachstum" zu kaschieren.


    Mit Kompensationsgeschäften - sogenannten Carbon offsets -

    will ENI ab 2030 jährlich 20 Millionen Tonnen CO2 der Erdatmosphäre entziehen.

    Bäume sollen den im Rahmen der Aktivitäten des Ölkonzerns

    freigesetzten Kohlenstoff wieder binden,

    so die vermeintliche Logik.


    Die Emissionen aus dem Kraftstoff,

    den ENI an seinen über 5.000 AGIP-Tankstellen in Europa verkauft,

    sind darin nicht enthalten.


    Aus ökologischer und sozialer Sicht

    sind die von ENI angekündigten Investitionen in große Forstwirtschaftsprojekte schlecht.

    Es handelt sich in der Regel um Monokulturen mit Bäumen.

    Solche industriellen Holzplantagen sind KEINE Wälder, sondern ökologische Wüsten.

    Sie bieten Pflanzen und Tieren keinen Lebensraum.


    Auf 8,1 Millionen Hektar will ENI seine Forstaktivitäten in Afrika ausbreiten,

    eine Fläche doppelt so groß wie die Niederlande.

    Freie Landflächen gibt es in den Zielländern Ghana, Mosambik, Simbabwe und Südafrika nicht.

    Die großangelegte Aneignung von Land durch Firmen wie ENI ist ein Landraub -

    die Einwohner werden verdrängt oder vertrieben.


    In einem

    offenen Schreiben an den Konzern kritisieren über 100 Umwelt- und Entwicklungsorganisationen

    dies als gefährliche Taktik,

    die die von der Öl- und Gasindustrie verursachten Probleme weiter verschärft.

    Sie fordern sofortige reale Emissionssenkungen.

    Fossile Brennstoffe müssten im Boden bleiben.


    ENI plant das Gegenteil und investiert Milliarden Euro

    in die Erschließung neuer Öl- und Gasvorkommen, darunter in Mosambik.

    Selbst das Abfackeln von Gas unter freiem Himmel (Gas flaring) gehört bei ENI weiterhin zu Tagesordnung.


    Im Nigerdelta in Nigeria,

    wo ENI und andere europäische Ölkonzerne wie Shell und Total

    seit Jahrzehnten Erdöl fördern,

    ist die Natur großflächig zerstört und verseucht.

    Wohlstand hat die Ölindustrie den Einwohnern nicht gebracht.


    Wir fordern ENI auf, keine neuen Öl- und Gasvorkommen zu erschließen

    und keine Industrieplantagen in Afrika anzulegen.

    Stattdessen soll ENI die verursachte massive Umweltverschmutzung in den Ölfördergebieten

    wie beispielsweise im Nigerdelta in Nigeria beseitigen und die Einwohner entschädigen.


    Bitte unterstützen Sie die Petition an ENI:


    ZUR PETITION


    Freundliche Grüße und herzlichen Dank

    Reinhard Behrend

    Rettet den Regenwald e. V.

    Umweltinstitut

    München e. V.


    umweltinstitut_pestizide_im_Grundwasser.jpg


    Pestizide im Grundwasser


    Hallo ...,


    Pestizide und ihre Abbrauprodukte haben im Grundwasser nichts zu suchen.

    Zum Schutz der lebenswichtigen Ressource Wasser wird deshalb ein hoher Aufwand betrieben.

    Doch immer wieder finden Behörden und Wasserversorger Rückstände von Ackergiften.


    In einem umfassenden Bericht wurden nun die Daten von

    14.000 Messstellen für die Jahre 2013 bis 2016 ausgewertet.

    Die gute Nachricht:

    Die Zahl der belasteten Messpunkte geht zurück.

    Das liegt vor allem daran,

    dass einige besonders grundwassergefährdende Wirkstoffe verboten wurden.

    Trotzdem werden sich

    noch jahrzehntelang Rückstände einiger dieser Mittel nachweisen lassen.

    Denn der Boden und das Wasser haben ein langes Gedächtnis.


    Vermeiden lässt sich die Belastung unseres Grundwassers

    mit Pestiziden und deren Abbauprodukten nur durch den Verzicht auf die Ackergifte.

    Eine ausführliche Zusammenfassung des aktuellen Berichts der Umweltbehörden lesen Sie in unserer aktuellen Meldung.

    Dort können Sie auch das Original herunterladen.

    EXTREM NEWS


    Vogelgehirne synchronisieren sich beim Duettgesang


    Freigeschaltet am 12.06.2019 um 11:15 durch Manuel Schmidt


    Bei den Mahaliwebern beginnt das Männchen oder das Weibchen mit seinem Gesang

    und der Partner setzt zu einem bestimmten Zeitpunkt ein.

    Schließlich singen beide alternierend und äußerst präzise aufeinander abgestimmt im Duett.

    Ein Team um Forscher*innen vom Max-Planck-Institut für Ornithologie

    hat mit mobilen Sendern gleichzeitig neuronale und akustische Signale

    Duett singender Vogelpaare in ihrem natürlichen Lebensraum aufgenommen.

    Mit dem Stimmeinsatz des Partners ändert sich die Aktivität der Nervenzellen im Gehirn

    des bereits singenden Vogels und synchronisiert sich zeitlich mit dem Partner.

    Die Gehirne beider Tiere funktionieren dann praktisch wie eins,

    was zu dem perfekten Duett führt.


    Weiter ...

    BOERSE.ARD.DE


    Neue Strategie


    Bayer arbeitet an Glyphosat-Alternativen


    Stand: 14.06.2019, 07.50 Uhr


    Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat bringt dem Bayer-Konzern

    in letzter Zeit nichts als Ärger und Risiken in Milliardenhöhe ein.

    Nun will der Konzern viel Geld in neue Produkte investieren.


    "Glyphosat wird weiterhin eine wichtige Rolle in der Landwirtschaft

    und in der Produktpalette von Bayer spielen",

    teilte Bayer mit.

    Der Pharma- und Chemiekonzern plant dennoch Investitionen von fünf Milliarden Euro

    in zusätzliche Methoden zur Unkrautbekämpfung innerhalg der nächsten zehn Jahre.


    Weiter ...

    Umweltinstitut München e. V.


    Glyphosat ist angezählt


    Hallo ...,


    Glyphosat - das meist verwendete Pestizid der Welt - ist angezählt.

    Will die Industrie ihr Ackergift auch nach 2022 in der EU vermarkten,

    muss sie schon in den nächsten Monaten einen Antrag auf Wiedergenehmigung stellen.

    Der Zeitpunkt könnte für die Hersteller nicht ungünstiger sein.


    Wissenschaftliche Arbeiten liefern weitere Belege für Gefahren durch glyphosathaltige Spritzmittel.

    Bayer verliert in den USA eine Klage von Krebsopfern nach der anderen.

    Auch in Australien wurde nun die erste Schadensersatzklage eingereicht.


    Un nun gibt es auch noch einen

    Vorstoß aus Österreich für ein nationales Verbot des Pestizids.

    Schon am 2. Juli soll der Agrarausschuss des Nationalrats

    über den Vorschlag der SPÖ abstimmen.

    Bereits in diesem Sommer könnte dann Schluss mit Glyphosat sein.

    Wir fordern von Umweltministerin Svenja Schulze (SPD),

    nun auch in Deutschland einen entsprechenden Gesetzesentwurf auf den Weg zu bringen.


    Mehr zu den aktuellen Entwicklungen rund um Glyphosat erfahren Sie in unserer Meldung.


    Mit herzlichen Grüßen,


    Ihr Team des Umweltinstitut München

    tagesschau.de


    Einigung der Ministerien


    Schärfere Düngeregeln für Landwirte


    Stand: 13.06.2019 20:14 Uhr


    Die Ministerinnen Klöckner und Schulze haben sich geeinigt,

    wie die Nitratbelastung im Grundwasser verringert werden soll.

    In den besonders belasteten Gebieten

    soll die Düngung um 20 Prozent reduziert werden.


    Von Claudia Plaß, ARD-Hauptstadtstudio


    Der Schutz des Grundwassers sei ein zentrales Anliegen der Bundesregierung,

    heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung

    von Bundeslandwirtschafts- und Bundesumweltministerium.

    Nach Beratungen mit Ländern, Verbänden und Abgeordneten

    habe man sich auf Vorschläge verständigt,

    wie das Düngen der Felder weiter beschränkt werden soll.


    Weiter ...

    change.org


    Jedes Jahr findet im chinesischen Yulin das Hundefleischfestival statt.

    Lisa Vanderpump und viele weitere Tierrechtsaktivist*innen setzen sich dafür ein,

    dass das Festival gestoppt wird.

    Unterschreiben Sie ihre Petition, ...?



    Petition an Mayor of Yulin, Mr. Wei Tao


    Das barbarische Yulin-Hundefleischfestival muss ein für alle Mal beendet werden!


    Petition von Congressman Alcee L. Hastings and Lisa Vanderpump United States


    Unterschreiben Sie diese Petition


    Das Yulin Dog Meat Festival rückt immer näher. Wir können nicht länger warten.

    Wir müssen den Druck auf die chinesische Regierung erhöhen,

    damit sie endlich wirksame Änderungen der Strafverfolgung vornehmen,

    um dieses schreckliche Ereignis ein für alle Mal zu beenden.


    Hunde und Katzen sollten nicht für den Verzehr ihres Fleisches getötet werden.

    Im Dezember 2018 verbannten die Vereinigten Staaten

    den Handel mit Hunde- und Katzenfleisch.

    Auch in Teilen Asiens wurde dieses grausame und sinnlose Handeln mittlerweile unterbunden.


    Taiwan hat kürzlich den monumentalen Schritt unternommen,

    sowohl den Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch,

    als auch den gesamten Handel mit diesem Fleisch zu verbieten.

    Taiwan ist außerdem Entstehungsort einer internationalen Allianz,

    die sich für ein zukünftiges Verbot dieser grausamen und sinnlosen Praktiken

    in allen asiatischen Ländern einsetzt.

    Auch Hanoi und Vietnam haben Maßnahmen ergriffen

    und verbieten schrittweise den Handel mit Hunde- und Katzenfleisch.


    Obwohl diese Maßnahmen und Bemühungen als erste wichtige Schritte gesehen werden können,

    reichen sie nicht aus.

    Wir müssen China weiterhin drängen, das Yulin Dog Meat Festival zu stoppen!

    Wir stehen stolz zu den Millionen von Menschen in China und auf der ganzen Welt,

    die sich ein Ende dieses Festivals wünschen.

    Bei all dem Widerstand, wäre die chinesische Regierung klug,

    sich unseren Bemühungen anzuschließen

    und ein vollständiges Verbot des Handels mit Hunde- und Katzenfleisch zu verhängen.


    Das Hundefleisch-Festival in Yulin,

    der autonomen Region Guangxi Zhuang in China, geht auf die Jahre 2009-2010 zurück,

    als es von Hundefleischhändlern als Handelsunternehmen ins Leben gerufen wurde,

    um den Absatz zu steigern.

    Wir finden es unverzeihlich, dass die Regierung der Stadt Yulin,

    die Behörden von Yulin und die chinesische Regierung,

    bisher keine sinnvollen Maßnahmen ergriffen haben, um dieses Festival zu beenden.

    Hauptattraktion des Festivals ist die Folterung von Hunden:

    Ein abscheuliches Schauspiel von Tierquälerei.


    Während dieses barbarischen Festes werden Hunde verbrannt,

    gehäutet oder lebendig gekocht,

    ihre Pfoten werden bei Bewusstsein abgespalten,

    sie werden festgebunden und zu Tode geschlagen.

    Niemand, der diese Bilder einmal gesehen hat, kann unbeeinflusst davon gehen.

    Basierend auf der Arbeit von Tierschutzgruppen

    wurde die Zahl der auf dem Festival geschlachteten Hunde reduziert,

    aber es leiden immer noch viel zu viele Hunde unter der barbarischen Folter,

    mit dem Tod als Ende.

    Trotz des Rückgangs der beim Yulin-Fest geschlachteten Hunde,

    werden in China immer noch etwas 10 Millionen Hunde jährlich für den Handel getötet.

    Es ist absolut beschämend,

    dass dieses und ähnliche Festivals,

    immer noch erlaubt sind.


    Von ganzem Herzen danken wir den unzähligen Aktivisten,

    die jeden Tag ihren unermüdlichen Kampf fortsetzen,

    um die stimmenlosen und machtlosen Tiere auf unserer Welt zu retten.

    Die Vanderpump Dog Foundation ist 365 Tage im Jahr vor Ort,

    um die Tiere zu retten.

    500 Hunde, die wir auf dem Festival retten konnten,

    befinden sich in unseren beiden Tierheimen vor Ort.

    Wir sehen den Fortschritt aus erster Hand und hoffen,

    dass wir die Tradition der Folter und Schlachtung

    unserer besten Freunde endlich beenden können.

    Wir müssen die Menschheit weiterhin über die schreckliche Behandlung der Tiere aufklären,

    die dem chinesischen Hundefleisch-Handel zum Opfer fallen.


    Unsere Bemühungen gehen über kulturelle Unterschiede,

    Staatsgrenzen und politische Einstellungen hinaus.

    Viele humane Handlungsoptionen sind bereits in ganz China verfügbar.

    Mit regelmäßiger Überwachung und Durchsetzung hoffen wir,

    dass eines Tages das grausame Yulin Dog Meat Festival endlich abgeschafft wird.


    Unterschreiben Sie diese Petition


    tagesschau.de


    Bundesverwaltungsgericht


    Kükentöten bleibt vorerst erlaubt


    Stand: 13.06.2019 11:23 Uhr


    Das massenhafte Töten männlicher Küken

    in der Legehennenzucht bleibt vorerst rechtmäßig.

    Bis zur Einführung alternativer Verfahren dürften Brutbetriebe weiter so vorgehen,

    urteilte das Bundesverwaltungsgericht.


    Jedes Jahr werden allein in Deutschland rund 45 Millionen männliche Küken

    kurz nach der Geburt getötet.

    Das darf auch vorerst so bleiben,

    urteilte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.

    Die Richter hatten abzuwägen,

    ob Brutbetrieben die Aufzucht der Tiere wirtschaftlich zuzumuten

    oder ob das Töten der Küken ethisch vertretbar ist.

    Das Ergebnis:

    Die wirtschaftlichen Interessen der Brütereien

    seien zwar allein kein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes.

    Bis Alternativen zur Verfügung stünden,

    sei die Fortsetzung der Praxis aber noch rechtmäßig.


    Weiter ...


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    Rettet den Regenwald e. V.


    Ihre Stimme hilft


    Copyright: Nature Picture Library/Alamy



    Bitte helft den Meeresschildkröten in Malaysia


    ZUR PETITION


    Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


    die tropische Küste im Süden der Insel Penang in Malaysia ist ein Naturparadies.

    Meeresschildkröten landen an den Stränden, um dort ihre Eier abzulegen.

    In dem fischreichen Meeresgebiet

    kommen auch Chinesische Weiße Delfine und Glattschweinswale vor.


    Doch ein Projekt zum Bau von Luxuswohnungen bedroht die Umwelt.

    Drei künstliche Inseln sollen im Meer aufgeschüttet werden,

    um den Baugrund zu schaffen.

    Der dafür benötigte Sand soll an den Küsten der malaysischen Halbinsel abgebaut werden -

    und droht auch hier einzigartige Natur zu zerstören.


    Auch die Einwohner sind betroffen.

    Die dort seit Generationen fischenden Kleinfischer

    drohen ihre Lebensgrundlagen zu verlieren.


    Bitte unterstützen Sie die Petition von 45 Organisationen aus Malaysia

    an die Regierung des Landes:


    ZUR PETITION


    Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt


    Petition:

    Helfen Sie den Hühnern - Internationale Masthuhn-Kampagne gegen Sodexo





    Hallo ...,


    Sodexo präsentiert sich selbst als fortschrittliches und qualitätsbewussstes Cateringunternehmen

    mit einer klaren Mission:

    >>Lebensqualität verbessern<<.

    Das gilt jedoch nicht für Masthühner,

    die für Sodexo unter qualvollen Bedingungen leben und sterben müssen.


    Unterzeichnen Sie gegen die qualvolle Haltung von Masthühnern bei Sodexo


    Sodexo ist europaweit in 24 Ländern vertreten.

    Das Unternehmen lehnt es bislang ab,

    sich der Europäischen Masthuhn-Initiative anzuschließen

    und damit ein klares Statement für mehr Tierschutz abzugeben.


    Gemeinsam mit knapp 30 Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen aus ganz Europa

    wollen wir die enormen Leiden in der Hühnermast verringern.

    Dazu haben wir die Europäische Masthuhn-Initiative entwickelt,

    die Mindestkriterien in der Hühnermast festlegt.

    Unterzeichnen Sie die Petition und fordern Sie Sodexo dazu auf,

    die Kriterien zu erfüllen:


    Erheben Sie jetzt Ihre Stimme gegen Sodexo


    Große Konzerne wie

    Unilever, Nestlé und Ikea

    haben bereits angekündigt,

    die geforderten Kriterien umzusetzen.

    In der Catering-Branche haben sich vor Kurzem die

    Elior Group und Procuratio

    der Initiative angeschlossen.

    Sodexo jedoch weigert sich,

    grundlegende Tierschutzstandards umzusetzen

    und seiner Verantwortung als größter Caterer Europas gerecht zu werden.

    Unterzeichnen auch Sie.


    Herzliche Grüße

    Ihr

    Mahi Klosterhalfen / Präsident

    Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

    Rettet den Regenwald e. V.


    Ihre Stimme hilft



    Bitte keine Reise ins Abholz-Hotel!


    Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


    "Liebe, Frieden, Reisen", auf ein Mosaik schöner Fotos von Urlaubszielen geschrieben

    - so wirbt Japans Reise-Gigant H.I.S.


    Liebe und Frieden. Im Ernst?

    Nichts könnte weiter von der Wirklichkeit entfernt sein,

    wenn die Tochterfirma H.I.S. Super Power den Bau eines mit Palmöl befeuerten Kraftwerks

    in Kakuda City vorantreibt.


    "Entwaldung, Verwüstung, Menschenrechtsverletzungen" -

    das wäre der richtige Slogan.


    ZUR PETITION


    In Malaysia und Indonesien -

    den Hauptproduzenten von Palmöl -

    wird der Lebensraum frei lebender Tiere wie Orang-Utans für Plantagen zerstört.

    Tropischer Torf- und Regenwald wird gerodet.

    Die Menschenrechte von indigenen Völkern und Arbeitern

    werden durch Landraub und Zwangsarbeit verletzt.


    Palmöl ist keine erneuerbare Energie!

    Es schädigt die tropischen Wälder und das Weltklima,

    weil beim Verfeuern von Palmöl viel mehr CO2 emittiert wird als bei Kohle.


    Bitte unterschreiben Sie diese Petition von

    Rettet den Regenwald und Friends of the Earth Japan

    und sagen Sie H.I.S.:


    Stoppt den Trip der Zerstörung!


    ZUR PETITION


    Freundliche Grüße und herzlichen Dank


    Reinhard Behrend

    Rettet den Regenwald e. V.

    change.org


    Welttierschutzgesellschaft e. V.

    hat gerade ein Update zur Petition

    "Schützt die Esel!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Zum Schutz der Esel in Ostafrika


    Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

    danke, dass Ihr Euch mit uns für den Schutz der Esel in Ostafrika einsetzt.

    Gerne möchten wir Euch über die aktuellen Geschehnisse informieren:


    * Der Soforthilfe-Einsatz in neun Dörfern in Tansania,

    wo wir mit dem Bau von Gehegen gegen aktuelle

    Esel-Diebstähle vorgehen,

    konnte erfolgreich beendet werden:

    450 Esel sind nun in 45 Gehegen sicher.


    * Die ...


    Vollständiges Update lesen


    Frankfurter Allgemeine


    GLYPHOSAT


    Jetzt wird Bayer auch in Australien verklagt


    AKTUALISIERT AM 04.06.2019 - 11:41


    Monsantos Unkrautvernichter "Roundup" beschert Bayer weiter Ärger.

    In Amerika sind schon mehr als 12.000 Klagen anhängig.

    Nun folgt die erste in Australien.


    Die Klagewelle gegen Bayer erreicht nun auch Australien.

    Dort verklagte ein Gärtner aus Melbourne die Bayer-Tochter Monsanto

    wegen der angeblich krebserregenden Wirkung ihres

    glyphosathaltigen Herbizids Roundup

    beim Obersten Gerichtshof des Bundesstaats Victoria.

    Es ist die erste Klage dieser Art in dem Kontinent,

    wie seine Kanzlei Carbone Lawyers am Dienstag mitteilte.


    Weiter ...

    SPIEGEL ONLINE


    Vorwurf Umweltschäden


    Los Angeles klagt gegen Monsanto


    Seit Monaten wird die Bayer-Tochter Monsanto in den USA mit Klagen überzogen.

    Nun zieht auch Los Angeles vor Gericht -

    dieses Mal geht es allerdings nicht um Glyphosat.


    Freitag, 31.05.2019 11:55 Uhr


    Neuer juristischer Ärger für Bayer und seine umstrittene US-Tochter Monsanto:

    Der Landkreis Los Angeles wirft Monsanto vor,

    vor Jahrzehnten Umweltschäden angerichtet zu haben -

    und hat in Kalifornien eine entsprechende Klage eingereicht.

    Das Unternehmen müsse sich an den Kosten für die Säuberung

    von Dutzenden mit PCB-Chemikalien verseuchten Gewässern beteiligen und Schadensersatz zahlen,

    fordern die Kläger.


    Weiter ...



    Rettet den Regenwald e. V.


    Ihre Stimme hilft


    Copyright: James Willamor - CC BY-SA 2.0


    Opfert die Korallenriffe nicht der Kreuzfahrtindustrie


    Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


    die Karibik - wer denkt da nicht an blütenweiße Sandstrände,

    krstallklares Wasser und atemberaubende Korallenriffe.

    Kein Wunder, dass die Caymaninseln ein Traumziel für Taucher sind.

    Der Name "Eden Rock" für das berühmteste Riff vor der Hauptstadt George Town ist keinesfalls übertrieben.


    Doch der Regierung scheint der Schatz egal.

    Sie plant in den Korallenriffen eine Landungsbrücke für Kreuzfahrtschiffe zu bauen.

    Dadurch sollen noch mehr Touristen angelockt werden.


    ZUR PETITION


    Zwölf Hektar Korallenriffe und Meeresboden werden aufgerissen, umgewühlt und damit für immer zerstört.

    Das Wasser wird durch aufgewirbelten Sand milchig-trüb.

    Für viele Unterwasser-Lebewesen wirkt der Schleier wie ein Leichentuch.

    Wo bisher Korallen mit ihrem Skelett aus Kalk einen artenreichen Lebensraum schaffen, herrscht Beton.


    Die Zerstörung der Korallenriffe ist nicht akzeptabel!


    Unweltschützer auf den Caymaninseln schlagen Alarm und setzen auf unsere Unterstützung.

    Bitte unterschreiben Sie diese Petition an Kreuzfahrt-Konzerne wie

    MSC, Carnival, Royal Caribbean und Disney.


    ZUR PETITION


    Freundliche Grüße und herzlichen Dank


    Reinhard Behrend

    Rettet den Regenwald e. V.

    tagesschau.de


    Antibiotika in Ställen


    Riskanter Einsatz in der Geflügelmast


    Stand: 28.05.2019 17:00 Uhr


    Mastschweine erhalten weniger Antibiotika als früher,

    bei Geflügel werden jedoch weiter für Menschen wichtige Wirkstoffe in großer Menge eingesetzt.

    Das geht aus einem bislang internen Bericht hervor, der NDR und SZ vorliegt.


    Von Christian Baars und Oda Lambrecht, NDR


    Das Ziel war klar:

    Der Einsatz von Antibiotika bei Masttieren sollte deutlich verringert werden.

    Dafür hatte die Bundesregierung das Arzneimittel-Gesetz reformiert.

    Vor fünf Jahren trat diese Änderung in Kraft.


    Nun hat das Bundeslandwirtschaftsministerium überprüft,

    ob die Gesetzesänderung den gewünschten Erfolg gebracht hat.

    Der bislang noch interne Evaluierungsbericht liegt NDR und "Süddeutscher Zeitung" vor.

    Daraus wird deutlich,

    dass das neue Gesetz nicht bei allen Tierarten wie gewünscht gegriffen hat.


    Weiter ...

    tagesschau.de


    Trotz massiver Kritik


    Viehhändler umgehen Abfertigungsstopp


    Stand: 28.05.2019 09:12 Uhr


    Tagelange Transporte, teilweise bei extremer Hitze oder Kälte -

    trotz solcher Verstöße gegen den Tierschutz werden weiterhin Tiere aus Deutschland

    in Staaten außerhalb der EU gebracht.

    Viehändler umgehen den Abfertigungsstopp.


    Seit Anfang des Jahres sind von Deutschland aus mehr als 100 Tiertransporte

    in Länder außerhalb der EU gegangen -

    darunter auch in Tausende Kilometer entfernte Staaten wie

    Usbekistan, Ägypten und den Libanon.

    Das hat eine Umfrage von Report Mainz

    unter allen zuständigen Ministerien der Bundesländer ergeben.

    Aktuell werden Transporte in sogenannte Drittstaaten noch in

    Niedersachsen, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen

    freigegeben.


    Weiter ...

    Schluss mit der grausamen Käfig-Tierhaltung in der EU!


    foodwatch

    die essensretter



    Mehr als 300 Millionen Tiere in der europäischen Landwirtschaft leiden in Käfigen.

    Nicht nur Hühner, sondern zum Beispiel auch Schweine und Kaninchen müssen oft unter engen,

    qualvollen Bedingungen leben.

    Gemeinsam haben wir die Möglichkeit,

    mit der Europäischen Bürgerinitiative "Käfighaltung beenden" ihr Leiden zu stoppen.

    Wir benötigen eine Million gültige Unterschriften,

    um die Europäische Kommission aufzufordern,

    die Käfighaltung in der gesamten EU zu verbieten.

    Unterschreiben Sie jetzt, um die Tiere aus den Käfigen zu befreien!


    Hier protestieren!


    Hallo ...,


    viele von uns kennen wahrscheinlich die traurigen Bilder von Legebatterien:

    Hühner, eingepfercht in engen, dreckigen Käfigen - ein absolut unwürdiges Leben.

    Dabei sind Tiere "fühlende Wesen", so steht es im EU-Grundlagenvertrag von Lissabon.

    Trotzdem werden nicht nur Legehennen hier bei uns in der Europäischen Union

    noch immer millionenfach unter grausamen Bedingungen in Käfigen gehalten.

    Auch die allermeisten Sauen fristen in Käfigen, sogenannten Kastenständen,

    rund um die Geburt der Ferkel monatelang ein trostloses Leben.

    In den engen Verschlägen können sich die großen und intelligenten Tiere nicht einmal umdrehen!

    Anderes Beispiel: Kaninchen.

    120 Millionen von ihnen werden in der EU fast ausschließlich in Käfigen gehalten.

    Ihr gesamtes Leben verbringen sie - oft vollgepumpt mit Antibiotika - in den Drahtverschlägen.


    Eine Europäische Bürgerinitiative will dieses Leid der Tiere jetzt beenden.

    In ganz Europa können Bürgerinnen und Bürger unterschreiben.

    Wenn mindestens eine Million gültige Stimmen zusammenkommen,

    muss sich die EU-Kommission endlich mit dem Thema befassen.

    Die Forderung:

    Die Käfighaltung in der EU verbieten!


    Diese so wichtige Initiative wollen wir bei foodwatch unterstützen.

    Unsere Bitte daher heute an Sie:

    Schließen Sie sich der Europäischen Bürgerinitiative gegen die Käfighaltung an!


    Jetzt EU-Bürgerinitiative unterstützen!


    Wenn Sie Bürgerin oder Bürger der EU sind,

    also die Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedstaats besitzen, und alt genug sind,

    um an Wahlen zum Europäischen Parlament teilnehmen zu dürfen,

    können Sie sich ganz einfach der Bürgerinitiative online anschließen.

    Ihnen entstehen weder Kosten noch Risiken.

    Und doch setzen Sie ein enorm wichtiges Zeichen gegen die grausame Haltung von

    Hühnern, Schweinen und Co. in Käfigen.

    In ganz Europa sind bereits weit mehr als 900.000 Stimmen zusammengekommen.

    Es fehlen also nur noch wenige zehntausend Stimmen.

    Dann ist die EU-Kommission laut Gesetz verpflichtet, Stellung zu beziehen

    und es kann eine Anhörung im Europaparlament stattfinden -

    eine große Chance, das Thema politisch auf die Tagesordnung zu setzen,

    damit das Leid der Tiere endlich aufhört.

    Also:

    Bitte machen Sie mit bei der Europäischen Bürgerinitiative

    "Käfighaltung beenden"!


    Hier mitmachen: Käfighaltung stoppen!


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


    Ihr foodwatch-Team


    P.S.: Die Lebensmittelbranche wirbt gerne mit schönen Bildern von glücklichen Tieren und idyllischen Bauernhöfen -

    die Wirklichkeit in der europäischen Nutztierhaltung sieht leider ganz anders aus ...

    Wir von foodwatch setzen uns für eine echte Wende in der Tierhaltung ein -

    bitte unterstützen Sie uns und werden Sie Fördermitglied:


    http://www.foodwatch.de/mitglied-werden