Beiträge von HeidrunS

    Greenpeace e. V.


    Waldzerstörung stoppen!


    Wir brauchen gesunde Wälder als Lebensraum

    für Menschen, Tiere und Pflanzen - und für den Klimaschutz.


    Deshalb fordert Greenpeace:


    * Kein Handel mit Produkten aus Waldzerstörung

    * Waldzerstörung stoppen

    * Holzverschwendung beenden

    * Klare Maßnahmen zur Umsetzung des Pariser Klima-Abkommens


    Leider werden weltweit Wälder zerstört,

    beispielsweise die großen Regenwälder im Amazonas- und Kongo-Gebiet

    durch Brandrodung und Abholzung -

    häufig zur Gewinnung von Anbauflächen für z. B. Palmöl oder Soja.


    Petition

    Greenpeace e. V.


    WALDSTERBEN STOPPEN!


    Sprunghafter Anstieg von Baumsterben


    Die Klimakrise trifft unsere heimischen Wälder hart.

    Schäden in den Kronen und das Absterben ganzer Bäume

    hat sich in den letzten drei Jahren rasant verschlechtert.


    Petition

    Greenpeace e. V.


    Historische Chance für ein Meeresschutz-Abkommen


    Unsere Meere sind weltweit in einer historischen Krise -

    Klimaerhitzung, Überfischung, Vergiftung durch Öl- und Gasförderung

    und die ständig zunehmende Vermüllung mit Plastik

    haben zu einer nie dagewesenen Situation in den Ozeanen geführt.

    Die Folge:

    Massive Zerstörung von Lebensraum und drastisches Artensterben.

    Auch Nord- und Ostsee sind massiv betroffen.

    Doch im Kampf gegen die Klimaerhitzung

    brauchen wir gesunde Meere als wichtige Verbündete.


    Petition

    change.org


    Fridays for Future Altkreis Halle hat gerade ein Update zur Petition

    "#StorckStoppen - Steini retten.

    No Merci für Lachgummi, nimm2, Knoppers und Co!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Helft mit:

    Schreibt Leserbriefe gegen Wortbruch von Storck

    und einseitige Berichterstattung


    Liebe Menschen,


    nun sind 2 Wochen vergangen,

    seitdem die ersten 300 Bäume am Steinhauser Weg gerodet wurden

    und wir haben auch wirklich ein paar Tage gebraucht,

    um uns zu sortieren.

    Viel wurde berichtet, leider oft unwahr und einseitig.


    Wie von uns bereits geschrieben,

    wurde am 06.01.2022 mit übertrieben großem Polizeiaufgebot

    - zwei ganze Hundertschaften -

    ein einzelner Aktivisti im Steini ger...


    Vollständiges Update lesen

    Deutsches Tierschutzbüro e. V.



    Vale & Onni sind frei!


    Wie Du vielleicht schon mitbekommen hast, gelang uns erneut,

    zwei Füchse aus einer polnischen Pelzfarm zu befreien.

    Vale und Onni sind nun in Sicherheit und dürfen ein neues Leben

    auf einem wunderschönen Lebenshof beginnen.

    Zu ihrem vollständigen Glück fehlen ihnen Patenschaften,

    die ihr Leben in Freiheit und Frieden finanziell unterstützen.


    Mehr erfahren

    tagesschau


    Landwirt-Protest in Berlin


    Grüne Wende wird ein "Marathon"


    Stand: 22.01.2022 17:12 Uhr


    In Berlin haben Landwirte aus ganz Deutschland

    für eine nachhaltigere Agrarpolitik demonstriert.

    Ihr Blick richtet sich auf Agrarminister Özdemir.

    Doch der dämpft die Erwartungen:

    Der Wandel werde ein Kraftakt.


    In Berlin haben Landwirte für einen Wandel in der Agrarpolitik demonstriert.

    Angaben der Veranstalter zufolge beteiligten sich mehr als 50 Organisationen

    an dem Protestzug, bei dem auch 25 Traktoren durch Berlins Innenstadt fuhren.


    Mit dem Bündnis "Wir haben es satt!" fordern Bäuerinnen und Bauern

    mehr Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft. "Es ist höchste Zeit,

    dass die Höfe und Menschen in diesem Land wieder zu den Gewinnern

    der Agrar- und Ernährungspolitik zählen",

    sagte Saskia Richartz, Sprecherin des Bündnisses.

    Sie sprach von einer "dramatischen Lage" in der Branche:

    "Schlechte Erzeugerpreise durch das Preisdiktat des Handels

    und die fatale Ausrichtung auf Export zwingen Bauernhöfe zum Schließen."


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    PETA

    Deutschland e. V.



    69 Hundewelpen aus Transporter beschlagnahmt


    Bei einer Kontrolle entdeckte die Autobahnpolizei

    in einem Transporter jüngst 69 Welpen.

    Die Tiere waren eng eingepfercht und in

    schlechtem Gesundheitszustand. Sie sollten

    von Ungarn nach Belgien geschmuggelt

    werden - dem Hauptumschlagplatz für

    Welpen aus Osteuropa.

    In der grausamen Zuchtindustrie werden

    Muttertiere unter miserablen Bedingungen

    als Gebärmaschinen missbraucht.

    Ihre Welpen sind oftmals schwer krank

    und werden ohne ausreichenden Impfschutz

    verkauft. Viele überleben den illegalen Handel nicht.

    Im genannten Fall wurden die Welpen beschlagnahmt

    und in umliegenden Tierheimen versorgt.

    Die Polizei ermittelt gegen die Fahrer.


    MEHR ERFAHREN

    PETA

    Deutschland e. V.



    Hallo ...,


    das neue Jahr ist noch nicht alt, kann aber schon wichtige Erfolge für die Tiere aufweisen! So ist zum Jahreswechsel beispielsweise eine neue Auflage der Tierschutz-Hundeverordnung in Kraft getreten, welche die ehemalige Bundesministerin Julia Klöckner 2021 vorgelegt hatte.


    Die neuen Bestimmungen umfassen einige Verbesserungen für die Tiere, darunter etwa geänderte Haltungsanforderungen für Züchter:innen und ein Ausstellungsverbot für Hunde mit Qualzuchtmerkmalen. Dennoch fiel die Verordnung nicht wie von uns erhofft und erwartet aus. Um das Leid der Tiere nachhaltig zu beenden, fordern wir daher als nächsten wichtigen Schritt ein Nachzuchtverbot von sogenannten Qualzuchten. Einen großen Erfolg für die Tiere erzielt die neue Verordnung jedoch mit dem Verbot jeglicher Anbindehaltung von Hunden ab 2023 - denn Hunde sind hochsoziale Lebewesen, die in einem liebevollen Zuhause mit viel Auslauf leben sollten.


    Gemeinsam mit anderen Organisationen machen wir von PETA Deutschland beharrlich auf die vielen Missstände für Tiere aufmerksam, die im Rahmen geltender Gesetze erlaubt sind. Nicht zuletzt dank Ihrer Unterstützung sind wir in der Lage, Veränderungen anzustoßen und das Leben vieler Tiere zu verbessern. Die genannten Änderungen der Tierschutz-Hundeverordnung sind wichtige Schritte in die richtige Richtung - und mit Ihrer Hilfe werden wir weiter auf die noch bestehenden Missstände aufmerksam machen. Gemeinsam können wir die Ausbeutung und den Missbrauch von Tieren verhindern und ihr Leid endgültig beenden. Danke für alles, was Sie für die Tiere tun!


    Harald Ullmann

    Vorstand

    PETA Deutschland e. V.

    PETA

    Deutschland e. V.



    Neuer Skandal im Reitsport:

    Einsatz unerlaubter Trainingsmethoden bei Ludger Beerbaum


    Der TV-Sender RTL veröffentlichte aktuell Videoaufnahmen,

    die den mehrfachen Olympiasieger und Weltmeister

    im Springreiten Ludger Beerbaum beim Training zeigen.

    Zu sehen ist beim Springtraining unter anderem,

    dass Stöcke gegen die Beine der Pferde geschlagen werden -

    eine tierschutzwidrige Trainingsmethode namens "Barren".

    Die gewaltvolle und schmerzhafte Technik wird eingesetzt,

    damit die sensiblen Pferde höher springen.

    Wir haben auf Grundlage der Aufnahmen Strafanzeige

    wegen quälerischer Tiermisshandlung in Mittäterschaft

    gegen Ludger Beerbaum und eine weitere noch

    unbekannte Person gestellt.


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    PETA

    Deutschland e. V.



    Strafverfahren gegen deutsche Stierkämpferin eingeleitet


    Im August 2021 tötete Clara Sofie Kreutter als erste deutsche

    Stierkämpferin zwei Stiere in einer spanischen Arena.

    Nachdem ihr der Lanzenstoß beim ersten Versuch misslang,

    schleppte sich der verletzte Stier unter Qualen durch die Arena,

    bis er seinen schweren Verletzungen erlag.

    Wir erstatteten umgehend Strafanzeige wegen des Verdachts

    auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.

    Nun hat die Staatsanwaltschaft ein Strafermittlungsverfahren

    gegen Kreutter eingeleitet.


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    Fast jeden Sommer geraten Tiere wie das Nashornkalb Maju während der

    Monsunzeit in Indien in eine Notlage. Zusammen mit Partnern retteten wir Maju

    (zusammen mit einem anderen verwaisten Kalb). Wir arbeiten daran, beide wieder

    auszuwildern und ihnen ein Leben in Freiheit zu ermöglichen.

    Ihre monatliche Spende kann dabei helfen, Tiere zu retten, die von Katastrophen betroffen sind >>


    Der Herbst kann für Haustiere wie Trooper eine gefährliche Zeit sein.

    Trooper wurde während der Brände in Kalifornien mit schweren Verbrennungen

    unter einem Auto gefunden, als er gerade einmal drei Monate alt war.

    Zum Glück konnte er gerettet werden und es geht ihm wieder blendend.

    Mit Ihrer monatlichen Spende werden Sie ein Schutzengel für Tiere>>


    Ihre monatliche Spende hilft uns, einzelne Tiere zu retten, ganze Populationen zu schützen und Lebensräume zu sichern.


    Eine monatliche Spende ist eine einfache und bequeme Möglichkeit, das ganze Jahr über etwas für Tiere zu bewirken. Um zu zeigen, wie wichtig Sie uns sind, erhalten Sie, wenn Sie jetzt hier monatlich spenden, als Dankeschön ein IFAW Plüschtier (nur solange der Vorrat reicht). Wenn Sie auf das Plüschtier verzichten möchten, können Sie einfach ein entsprechendes Häkchen setzen.


    Helfen Sie uns dabei, unser Ziel von 380 neuen monatlichen Spenden zu erreichen? Werden Sie ein Schutzengel für Tiere? So nennen wir die mitfühlenden Menschen, die uns mit (durch) regelmäßigen Spenden unterstützen.


    Ja, ich möchte monatlich spenden >>


    Mit Ihrer Hilfe können wir 2022 und darüber hinaus weiter für die Tiere kämpfen.


    Vielen Dank im Namen der Tiere,


    Azzedine Downes

    IFAW Präsident & CEO

    ifaw

    Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH


    Liebe/r ...,


    unsere selbstgesetzte Frist, 380 neue monatliche Spenden weltweit zu generieren, endet heute (22. Januar 2022). Die Spenden werden uns dabei helfen, auch 2022 weiterhin Tiere und ihre Lebensräume zu schützen. Helfen Sie uns mit einer monatlichen Spende, um den Tieren zu zeigen, dass wir für sie da sind?


    Ja, ich möchte monatlich spenden >>


    Unsere Arbeit - eine bessere Zukunft für Tiere und Menschen zu schaffen - kennt keine Pausen. Sie findet 365 Tage im Jahr statt. Deshalb sind regelmäßige Spenden für uns so wichtig. In über 40 Ländern weltweit sowie über Meere und Grenzen hinweg, setzen wir uns mit kreativen Lösungen und klugem Handeln für Tiere in Not ein. Ihre regelmäßige Unterstützung ermöglicht es uns, langfristig zu planen und Tieren zu helfen, wo und wann immer sie uns brauchen.


    Helfen Sie mit Ihrer monatlichen Spende Tieren in Not weltweit - das ganze Jahr über >>


    Wenn Sie jetzt hier monatlich spenden, erhalten Sie als Dankeschön ein IFAW Plüschtier (nur solange der Vorrat reicht). Es kann Sie an die Tiere erinnern, denen Sie helfen. Wenn Sie auf das Plüschtier verzichten möchten, können Sie einfach ein entsprechendes Häkchen setzen.


    Es gibt keine Jahreszeit, in der das Leiden der Tiere aufhört. Das ganze Jahr über gibt es Tiere in Not, die unsere Hilfe zum Überleben brauchen.


    Wenn in der westlichen Hemisphäre Winter ist, bringen Buschbrände Koalas

    wie Ember in Australien in Gefahr. Im Alter von nur 18 Monaten wurde Ember

    verletzt, als die versuchte, dem Feuer zu entkommen. Ember wird mit Hilfe des

    IFAW rehabilitiert.

    Helfen Sie hier mit einer monatlichen Spende >>


    Jedes Frühjahr werden wehrlose Robben im Rahmen der kommerziellen Robbenjagd

    getötet, um ihre Felle verkaufen zu können. Durch jahrzehntelange, nachhaltige

    Lobbyarbeit, die durch die Unterstützung mitfühlender Menschen wie Sie ermöglicht

    wird, haben wir hier schon große Fortschritte erreicht. Wir setzen uns weiterhin

    für ein endgültiges Ende ein!

    Mit einer monatlichen Spende helfen Sie das ganze Jahr Tieren in Not >>

    W T G

    Welttierschutzgesellschaft e. V.


    Liebe/r ...,


    gezeichnet ist der kleine Körper - knochig, ausgezehrt und müde stapft Maua (das ist Swahili und heißt Blume) über den staubtrockenen Boden. Mit nur zehn Monaten soll ihr Leben jetzt mit dem Verkauf auf einem lokalen Tiermarkt im Norden Tansanias enden.


    Eine Verzweiflungstat, die sich dieser Tage häuft: Denn Ostafrika plagt die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten. Nachdem die letzten drei Regenzeiten ausgeblieben sind, mussten einige Regierungen bereits den Notstand ausrufen. Die Böden ganzer Landstriche sind zu Staub geworden und haben erhoffte Ernten zerstört. Den Menschen fehlt es jetzt an allem: Nahrung, Wasser, Einkommen. Und so sehen viele keinen anderen Ausweg, sich aus tiefster Verzweiflung zu erlösen, als ihre geliebten und so wertvollen Tiere zu verkaufen - unwissend, welchen entsetzlichen Qualen sie ihnen in den Händen der Käufer*innen aussetzen.


    Esel wie Maua sind zum Tode verurteilt ...



    Das Geschäft mit den Eseln ist blutig - denn die Händler*innen wollen nur eines: Ejiao. Ein weltweit gefragtes Produkt aus verarbeiteter Eselshaut, das in der Traditionellen Chinesischen Medizin Anwendung findet und immer häufiger auch durch Esel aus den Dörfern Kenias und Tansanias beschafft wird. Schon Mauas Mutter fiel dem erbarmungslosen Eselhauthandel zum Opfer. Jetzt droht dem Fohlen dasselbe quälende Schicksal, denn die schonungslose Dürre zwingt ihren Halter zum Verkauf.


    Der Hilferuf aus Ostafrika ist eindringlich: Bitte retten Sie jetzt Eselleben!


    Liebe/r ..., wir sind unermüdlich für den Schutz der Esel aktiv. Im Angesicht der Dürre müssen wir unsere Hilfe für die Tiere nun aber akut verstärken und ...


    * nahrhaftes Tierfutter für hungernde Esel bereitstellen.

    * erkrankte Esel im Rahmen unserer mobilen Tierklinik versorgen.

    * über die Gefahren des Eselhauthandels aufklären, um den Verkauf der Tiere zu verhindern.

    * Esel aus den Händen der Händler*innen befreien und in eine sichere Obhut vermitteln.


    Jetzt helfen



    Liebe/r ..., stellen Sie sich jetzt fest an die Seite der Esel und helfen Sie ihnen durch diese leidvolle Trockenperiode. Mit Ihrer Spende sichern Sie die Versorgung der Tiere und können ihren folgenschweren Verkauf verhindern.


    Retten Sie Eselleben: Mit 10 Euro im Monat ermöglichen Sie den Kauf eines Sacks Tierfutter, der einem Esel wie Maua circa zwei Wochen mit stärkender Nahrung versorgt.


    Jetzt helfen


    Nur gemeinsam können wir das Leid der Esel lindern und diese entsetzliche Krise bewältigen - bitte stehen Sie den Tieren bei!


    In großer Hoffnung auf Ihre Unterstützung

    Ihre Katharina Kohn

    Geschäftsführerin


    PS: Mit einer monatlichen Unterstützung ab 5 Euro können Sie jetzt gewinnen! Unter allen Neufördernden verlosen wir eines von drei großformatigen Bildern mit Eindrücken aus Tansania. Die Fotografien sind 2018 im Rahmen eines Projektbesuches entstanden und waren zuletzt in den Räumen des Deutschen Journalistenverbandes ausgestellt. Ihr Bild kann Sie tagtäglich an Ihr großartiges Engagement für die Tiere erinnern. Die Gewinner*innen werden am 8. Februar ausgelost.


    Deutsche Umwelthilfe e. V.


    © JAKLZDENEK - stock.adobe.com


    Geburtenrekord im Wattenmeer - der Einsatz für die Kegelrobbe lohnt sich!


    Gute Nachrichten zum Jahresanfang: Seit Mitte November 2021 sind auf Helgoland 669 Kegelrobben zur Welt gekommen - das sind so viele wie nie seit Beginn der Zählung vor 25 Jahren! Das ist ein toller Erfolg für alle, die sich für den Schutz der Tiere und ihren Lebensraum engagieren - so wie alle von Ihnen, die eine Kegelrobben-Patenschaft übernommen haben und sich mit uns zusammen einsetzen. Danke dafür!


    Nachdem Deutschlands größtes Raubtier jahrzehntelang gejagt wurde und zeitweise sogar als ausgerottet galt, erholt sich der Bestand aktuell. Doch sicher ist die Kegelrobbe noch lange nicht. Denn ihr größter Feind ist: der Mensch. Neben Unterwasser-Lärm sowie Schlepp- und Stellnetzen leiden die Tiere in den deutschen Meeren unter gigantischen Abfallmengen sowie unter dem massiven Einsatz von Düngemitteln, Pestiziden und anderen Giften aus Landwirtschaft und Industrie. Das ist dramatisch für die Kegelrobben, aber auch für weitere Meeressäuger wie die Schweinswale.


    Deshalb bitten wir Sie: Unterstützen Sie unsere Arbeit für den Schutz der Tiere und ihres Lebensraums. Wir organisieren den Dialog mit der Fischerei zur Förderung naturverträglicher Fangmethoden, setzen uns für Meeresschutzgebiete und die Erholung der Fischbestände ein, machen Druck auf die politischen Akteure und vieles mehr. Helfen Sie bei dieser Arbeit mit einer Patenschaft.


    Jetzt Patenschaft übernehmen

    NABU


    Winterlicher Beerenliebhaber


    Der Seidenschwanz im Porträt


    Foto: NABU/Ursula Doll


    Im Winterhalbjahr gilt der Seidenschwanz

    als Invasionsvogel mit sehr stark schwankenden Zahlen.

    Das oft gehäufte Auftreten von Seidenschwänzen im Herbst

    wird als Vorbote für einen kommenden strengen Winter

    bei uns gewertet,

    im Mittelalter hingegen hieß er "Pestvogel".


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    NABU


    Foto: NABU


    Jedes Jahr überwintern tausende Zwergschwäne

    in den großen Flussniederungen Norddeutschlands.

    Doch es werden immer weniger.

    Ein Einblick in die Welt der arktischen Wintergäste.


    Mehr >

    NABU


    "AllerVielfalt Verden" gibt Natur zurück


    Start für bislang finanzstärkstes Renaturierungsprojekt


    Die Aller ist das wichtigste Verbindungsgewässer zwischen Nordsee und Harz.

    Mit dem Projekt "AllerVielfalt Verden" wird ein Biotopverbund von nationaler Bedeutung entwickelt.

    Dafür ist bis 2031 ein Gesamtbudget von rund 17 Millionen Euro vorgesehen.


    Hochwasser an der Aller. - Foto: NABU/Arne von Brill


    13. Januar 2022 - Die erste Förderphase des bislang finanzstärksten Renaturierungsprojekt kann beginnen:

    Am heutigen Donnerstag hat Sabine Riewenherm, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN),

    gemeinsam mit dem Land Niedersachsen den Förderbescheid über 5,1 Millionen Euro

    für die erste Förderphase an den NABU und den Landkreis Verden digital überreicht.

    Das vom NABU initiierte Vorhaben soll an der Allerniederung auf einem Projektgebiet von 2.350 Hektar

    naturnahe Strukturen schaffen und wird dabei auch die Interessen von Landwirtschaft und Freizeitnutzung

    im Blick haben. Flutrinnen, Kleingewässer und Altarme wie die "Alte Aller" sollen wiederangebunden

    und Deiche rückverlegt werden. Das BfN begleitet und fördert das Projekt mit Mitteln des Bundesumwelt-

    und Verbraucherschutzministeriums im Förderprogramm Auen.


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    tagesschau


    Tierschutz


    EU-Parlament will Tiertransporte verbessern


    Stand: 20.01.2022 17:54 Uhr


    Allein im Jahr 2019 wurden gut 1,6 Milliarden Tiere in Europa transportiert -

    oft unter qualvollen Bedingungen.

    Die Abgeordneten des EU-Parlaments wollen das ändern -

    und erhöhen den Druck auf die EU-Kommission.


    Von Holger Beckmann, ARD-Studie Brüssel


    Es geht um viele Millionen lebende Tiere, die täglich und hauptsächlich auf Lastwagen

    kreuz und quer durch Europa transportiert werden -

    oder manchmal sogar mit Schiffen nach Übersee.

    Im Jahr 2019 waren es insgesamt gut 1,6 Milliarden, viel zu oft unter qualvollen Bedingungen.

    Das hat heute in der Debatte dazu im Europäischen Parlament

    auch kaum jemand in Frage gestellt. Im Gegenteil.


    Quer durch alle politischen Fraktionen wurden die Zustände angeprangert:

    Hunger, Durst, Hitze, Enge und das zusammen mit Todesangst

    seien für die Tiere beim Transport an der Tagesordnung.

    Thomas Waitz, für die österreichischen Grünen im Europaparlament,

    sieht darin ein Grundproblem der europäischen Landwirtschaft:

    "Diese Landwirtschaft hat dazu geführt, dass es immer weniger Bauernhöfe gibt.

    Dieses System zwingt vor allem die kleineren und mittleren Landwirte dazu,

    ihre Betriebe zu schließen."


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