Beiträge von HeidrunS

    change.org  


    Welttierschutzgesellschaft e. V. hat gerade ein Update veröffentlicht.

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Via change.org:

    Für den Schutz der Braunbären in Rumänien


    Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,


    jeder der 106 Bären,

    die derzeit im Schutzzentrum unserer Partner in Rumänien leben,

    muss täglich mit einer Menge von rund fünf Kilogramm Futter

    (u. a. frischem Obst, Mais, Honig und Fleisch) versorgt werden.

    Daneben ist auch die tiermedizinische Betreuung

    fester Bestandteil der Tagesordnung,

    denn viele Bären leiden aufgrund ihrer Vorgeschichte unter ...


    Vollständiges Update lesen

    VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz


    Horror-Schlachthof



    Holen wir die Hunde da raus!


    Liebe/r ...,


    in Kambodscha stehen wir kurz vor einem Durchbruch: Wir wollen den Hunde-Schlachthof im Kampong Thom schließen!


    Bis zu 3.500 Hunde werden dort jedes Jahr geschlachtet. 12.000 Hunde wurden in diesem Schlachthof schon umgebracht - auf brutalste Art und Weise. Diesen Horror können wir jetzt beenden und die noch lebenden Hunde retten!


    Ich helfe, die Hunde zu retten.


    Etwa drei Millionen Hunde werden in Kambodscha jedes Jahr getötet und gegessen. Viele von ihnen hatten ein Zuhause und einen Menschen, der sie liebt - bis zu jenem schrecklichen Tag, an dem sie entführt, gestohlen, gefangen wurden.


    Im Schlachthof erwartet die Hunde ein grausames Ende: Sie werden erschlagen, erwürgt oder in Käfigen ertränkt, die solange unter Wasser getaucht werden, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen und auch der letzte Hund den verzweifelten Kampf um sein Leben verloren hat. Die anderen Hunde erleben all das mit, jaulend und zitternd vor Angst in ihren Käfigen. Bis sie selbst an der Reihe sind.



    Mit Ihrer Unterstützung können wir jetzt die Hunde da rausholen und den Schlachthof für immer schließen!


    Jetzt Schlachthof schließen!


    Nach langen Verhandlungen haben wir den Betreiber überzeugt, sein brutales Geschäft zu beenden. Er will künftig einen kleinen Lebensmittelladen führen. Damit haben wir jetzt die Chance, tausende Hunde vor grausamen Qualen zu bewahren!


    Unser Team in Kambodscha ist bereit: Wir wollen die Hunde da so schnell wie möglich rausholen und sie bei unserem Partner "Animal Rescue Cambodia" in Sicherheit bringen. Viele von ihnen sind schwer traumatisiert und brauchen intensive medizinische Pflege.


    Bitte helfen Sie uns dabei - mit Ihrer Spende.


    Jetzt spenden.


    Dieser Rettungseinsatz ist ein weiterer Meilenstein in unserem Kampf gegen den Hunde- und Katzenfleischhandel, liebe/r ... Vergangenen November konnten wir bereits einen Schlachthof in der Nähe der Hauptstadt Phnom Penh schließen und alle noch lebenden Hunde retten. Gemeinsam können wir das auch in Kampong Thom schaffen!


    Ich danke Ihnen sehr herzlich!


    Ihr


    Josef Pfabigan

    Stifrungsvorstand VIER PFOTEN

    animal public e. V.



    Liebe Freunde und Förderer,


    vor einem Monat berichteten wir in unserem Newsletter über die Umbaupläne des Duisburger Zoos. In den nächsten 25 Jahren will die Zooleitung rund 76 Millionen Euro in dringend notwendige Umbaumaßnahmen investieren, damit die Gehege endlich den Mindestvorgaben entsprechen.


    Unklar ist bislang, was aus dem Delfinarium im Duisburger Zoo werden soll. Laut dem veröffentlichten Eckpunktepapier werden nur Reparaturmaßnahmen und optische Verschönerungen geplant. Ferner heißt es dort ziemlich verschwommen: "Bei den Planungen ist zu berücksichtigen, dass es eine fortlaufende Diskussion über die Delfinhaltung gibt und die Entwicklung entsprechend berücksichtigt werden muss."


    Tatsächlich halten nur noch zwei deutsche Zoos Delfine, zehn Zoos haben die Haltung teilweise schon vor vielen Jahren aufgegeben. Aus gutem Grund. Eine auch nur annähernd artgerechte Haltung von Delfinen in Gefangenschaft ist nicht möglich. Statt in den Weiten des Meeres zu jagen, dümpeln die Tiere in einem beengten Betonbecken dahin und müssen mehrmals täglich alberne Kunststücke aufführen. Mit reichlich Medikamenten und auch Psychopharmaka versucht man sie am Leben zu halten. Allein imDuisburger Zoo sind bereits über 60 Meeressäuger gestorben. Er gilt damit als der größte Elfin-Friedhof Europas.


    Höchste Zeit, dass dieses Tierleid ein Ende hat! Mit der Neuausrichtung des Zoos ist der richtige Moment gekommen, um die Delfinhaltung endlich zu beenden. Wir haben bereits die Fraktionen im Stadtrat angeschrieben, doch die Antworten waren ausweichend bis nichtssagend.


    Daher haben wir jetzt eine Petition gestartet. Bitte helfen Sie uns noch heute, das Delfinarium Duisburg zu schließen. Senden Sie eine Protestmail an die Direktorin des Zoos Duisburg und den Oberbürgermeister der Stadt. Bitten Sie auch Ihre Familie und Freunde dies zu tun.


    Jetzt Protestmail senden


    Im Voraus herzlichen Dank für Ihr Mitgefühl und Ihre Unterstützung.


    Ihre

    Laura Zodrow

    Vorstand animal public e. V.

    change.org  


    Alexandra Bexten hat gerade ein Update zur Petition

    "Tierquälerei per Gesetz als schweres Verbrechen anerkennen"

    veröffentlicht.

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Es war nur eine Frage der Zeit


    Auszug aus:

    Der Tod schimmert grün / Westfalen Blatt / Tönnies (2017)


    Rheda-Wiedenbrück (WB).

    Fleischbrocken fallen in den Edelstahltrichter.

    Unten plumpst ein quadratischer Eiweißberg aufs Förderband.

    Vom Schwein ist nichts mehr zu erkennen.

    Ein Mann mit grauem Schnauzbart beobachtet den Vorgang,

    der aus einem Lebewesen eine leicht zu verpackende Gewichtseinheit macht.

    Der Mann unter der ...


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    change.org  


    Vladislav Altbregin hat gerade ein Update zur Petition

    "I HAVE A DREAM: Die Welt ohne Tierleid."

    veröffentlicht.

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Warum ist das Hackfleisch wohl so günstig?


    In einer Stellungnahme hat der Deutsche Ethikrat

    "zum verantwortlichen Umgang mit Nutztieren" aufgerufen.

    Für den Juraprofessor und Ethikratsmitglied Steffen Augsberg

    ist dafür aber ein breites Umdenken in der Gesellschaft erforderlich.


    DOMRADIO.DE:

    Sie fordern einen Strukturwandel in der Nutztierhaltung - eine große Forderung.

    Wie könnte das gehen?

    Haben Sie ein konkretes Beispiel, wo man ...


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    change.org


    Joan Johanne hat gerade ein Update zur Petition

    "Frau Klöckner! Das ist Ihr Werk!

    Wer Tierleid verursacht darf sich nicht Christ bezeichnen"

    veröffentlicht.

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Unterbindung von Stierkämpfen aus christlichen Gründen


    Liebe Tierfreunde,


    unser Weg ist höckerig und beschwerlich.

    Wir brauchen viel Geduld,

    wenn wir unser Ziel erreichen wollten.


    Aus christlichen Gründen werden die Stiere

    in der Arena massakriert zur Belustigung des Volkes.

    Jetzt wollen wir den Spieß umdrehen

    und plädieren für eine Einstellung der Stierkämpfe,

    und zwar ebenfalls aus christlichen Gründen.

    Die Ausarbeitung, die ich verfasste, könnte ...


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    change.org  


    Alexandra Bexten hat gerade ein Update zur Petition

    "Tierquälerei per Gesetz als schweres Verbrechen anerkennen"

    veröffentlicht.

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Tierquälerei:

    Pferd im Stall schwer verletzt / Täter nach Vernehmung wieder frei


    Ein Unbekannter hat in Freudenberg im Landkreis Amberg-Sulzbach

    ein Pferd schwer verletzt.

    Ein Tierarzt musste das Tier einschläfern.

    Zuletzt hatte es mehrere Fälle von Pferdequälerei

    in der Oberpfalz und in Niederbayern gegeben.

    In Hötzelsdorf bei Freudenberg im Landkreis Amberg-Sulzbach

    hat ein Unbekannter in der Nacht vom 6. Juli auf 7. Juli

    eine in einem Pferdestall untergebrachte Stute mit ...


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    rbb24


    Personalplanung für Werk in Grünheide


    Tesla plant zunächst offenbar mit 10.550 Mitarbeitern


    11.07.2020/ 09:34


    Der US-Elektroautobauer Tesla rechnet für seine geplante erste Fabrik in Europa

    offenbar zunächst mit bis zu 10.500 Mitarbeitern im Schichtbetrieb.

    In einer Schicht sollen zwischen 3.000 und 3.500 Beschäftigte arbeiten,

    wie die dap unter Berufung auf Branchenkreise berichtet.

    Vorgesehen sei ein Drei-Schicht-Betrieb pro Tag.

    Derzeit suche das Unternehmen noch Fachkräfte,

    heißt es in dem Bericht weiter.


    Umweltrechtliche Genehmigung steht noch aus


    (...)


    Die komplette umweltrechtliche Genehmigung für den Bau steht aus.

    Tesla hat auf eigenes Risiko einen Teil der Fläche gerodet

    und bereitet den Bau vor.

    Die Rodung von Wald außerhalb eines Trinkwasserschutzgebiets soll weitergehen -

    unter anderem wegen einer geplanten Autobahnausfahrt

    und zur Lagerung von Bodenmaterial.


    Weiter ...

    Bild


    ER KANN ES NICHT LASSEN!


    Löwen-Killer Palmer tötet seltenes Wildschaf


    US-Zahnarzt erschoss Raubkatze Cecil 2015


    11.07.2020 - 11:47 Uhr


    Warum darf dieser Mensch immer noch ungehindert Tiere töten?

    Und das jedes Mal nur mit Pfeil und Bogen?


    Walter Palmer (60), der 2015 den berühmten Löwen Cecil in Simbabwe tötete,

    brüstet sich auch weiterhin mit Tieren,

    die nur wegen ihrer Trophäe und für sein Ego sterben mussten.

    Wie erst jetzt bekannt wurde,

    war der US-Zahnarzt im August 2019 in der Mongolei unterwegs,

    um dort ein Altai-Argali zu jagen.

    Das sind die größten Wildschaft, die es gibt.

    Ihre Hörner (Schnecken) bringen oft mehr als 20 Kilogramm auf die Waage

    und sind bis zu 152 Zentimeter lang.


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    change.org  


    Welttierschutzgesellschaft e. V. hat gerade ein Update zur Petition

    "Führen Sie tiergerechte Mindeststandards für die Haltung von Milchkühen ein!"

    veröffentlicht.

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    "Ehrentag der Kuh" -

    ein Grund zur Freude?


    Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,


    heute ist der "Ehrentag der Kuh" -

    doch die Lebensbedingungen der meisten Milchkühe in Deutschland

    sind alles andere als ehrenwert:

    Krankheiten, Schmerzen und Stress

    gehören für Milchkühe hierzulande zum Alltag.

    Ein entscheidender Grund dafür ist die Zucht auf Hochleistung:

    Die Milchleistung pro Tier

    hat sich in den letzten 50 Jahren mehr als verdoppelt - ...


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    PETA Deutschland e. V.


    Traktoren statt Esel



    Hallo ...,


    zahllose Esel in Indien müssen Tag für Tag, von morgens bis abends, in den Ziegelfabriken des Landes Schwerstarbeit verrichten. Schon vor Sonnenaufgang werden die Tiere gesattelt und mit unzähligen Ziegelsteinen beladen, die sie von der Formstation zu den Brennöfen tragen müssen. Da die Esel keine polsternden Packsättel tragen, scheuern die scharfkantigen Steine die Haut der Tiere auf und führen zu Verletzungen.


    Die Esel müssen ihre bleischweren Lasten den ganzen Tag über in schier unerträglicher Hitze schleppen, denn die Temperaturen in Ziegelfabriken können auf über 50 Grad Celsius ansteigen. Schatten oder Wasser zum Abkühlen gibt es meist nicht. Neben der harten körperlichen Arbeit leiden die ausgebeuteten Tiere auch an Mangelernährung und leben teilweise nur von Unkraut. Wassermangel, unbehandelte Wunden und die tagtägliche Überlastung fügen ihnen zusätzliche Qualen zu; manchmal werden die Tiere sogar geschlagen.



    In einer solchen indischen Ziegelfabrik musste auch Lavenders Mutter tagein, tagaus schwere Lasten schleppen - häufig mehr als 90 Kilogramm. Sie durfte sich kaum ausruhen, die sengende Sonne zehrte sie aus, oftmals erhielt sie nicht genug Nahrung und Wasser. Die Arbeit in den Ziegelfabriken ist so schwer, dass manche Esel einfach tot umfallen.


    Doch es gibt eine gute Nachricht: Die von PETA unterstützte indische Organisation Animal Rahat macht sich in genau solchen Fabriken für die Einführung des mechanischen Transports stark. Sicher freut es Sie zu hören, dass mit einer einzigen Kampagne bereits 14 Ziegelfabriken davon überzeugt werden könnten, Esel durch Traktoren zu ersetzen. So bleibt über 220 Tieren die Schinderei erspart. Zahlreiche PETA-Förderer haben für unsere Projekte zur Unterstützung dieses Programms in Indien bereits gespendet - vielleicht möchten auch Sie dazu gehören und diese Arbeit stärken?


    ICH MÖCHTE HELFEN  


    Die geretteten Esel (unter ihnen auch Lavenders schwangere Mutter) wurden an einen guten und seriösen Lebenshof überstellt, wo ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden absolute Priorität haben. Schnell machten die Mitarbeiter des Lebenshofes eine überraschende Entdeckung: Eine der Esel-Damen war schwanger! Und schon bald wurde die kleine Eselstute Lavender geboren, die seither viel Liebe und Zuneigung genießt. Das freche Fohlen hat bereits eine ganz eigene Persönlichkeit entwickelt und genießt mit seiner Mutter ein glückliches und artgerechtes Leben.



    Leider haben nicht alle Esel in Indien so viel Glück wie Lavender und ihre Mutter, sondern müssen Tag für Tag schwerste Lasten tragen. Möchten Sie PETAs Projekte für Animal Rahat heute mit einer Spende unterstützen? Jeder Betrag wird dabei zu 100 % für die Rettung und Versorgung sogenannter "Arbeitstiere" in Indien eingesetzt. Sie helfen PETA damit, noch mehr Happy Ends wie das von Lavender zu ermöglichen und den Menschen in Indien ein tierfreundliches Leben näherzubringen.


    In einem natürlichen Umfeld sind Esel verspielte, sanftmütige Tiere. Sie gehen Freundschaften ein und lernen gerne Neues. Esel sind sehr intelligent und haben ein ausgezeichnetes Gedächtnis: So können sie sich beispielsweise noch Jahre später an komplexe Routen und bestimmte Tiere erinnern. Probleme gehen sie mit Logik und flexiblen Lösungen an. Als hochsoziale Tiere genießen Esel den Kontakt zu Artgenossen und gehen starke emotitionale Verbindungen ein. Trennt man sie von ihren Freunden, werden sie unruhig und ängstlich, rufen, laufen hin und her und können sogar Depressionen entwickeln.


    ..., viele sanftmütige Esel warten noch auf ihre Rettung. Ich würde mich freuen, wenn Sie diese Arbeit, die mir ganz besonders am Herzen liegt, heute mit einer Spende unterstützen.


    Herzlichen Dank für Ihr Mitgefühl!


    Mit freundlichen Grüßen

    Ingrid E. Newkirk

    Vorsitzende

    PETA Deutschland e. V.


    JETZT UNTERSTÜTZEN

    W T G

    Welttierschutzgesellschaft e. V.


    - 2 -


    Ankunft im Elefantenkindergarten - Mbila & Zongo lernen ihre neue Familie kennen



    © Game Rangers International, J. Höppner


    Erst in einigen Monaten oder Jahren wird sich zeigen, ob die beiden das Trauma ihres Verlusts gut

    überwunden haben. Sobald sich ihr Gesundheitszustand stabilisiert hat,

    werden die Tiere zurück in den Kafue-Nationalpark gebracht.

    Hier liegt die Auffangstation und hier werden sie in einer Gruppe von Artgenossen

    auf ihr späteres Leben in Freiheit vorbereitet.


    © Game Rangers International, J. Höppner


    Mbila hat sich leicht an das Leben im Kindergarten gewöhnt

    und hat bereits Kontakt zu den anderen Waisen aufgenommen.

    Obwohl das ca. 5 Monate alte Elefantenmädchen

    mit einer infizierten Wunde am Bein kämpft,

    ist es voller Energie und hat viel Appetit.


    Mbila (Um-bee-la) bedeutet "unter Wasser schwimmen"


    © Game Rangers International, J. Höppner


    Zongo ist ca. 3 Monate alt und etwas schwächer als Mbila.

    Er frisst nur wenig und zeigt körperliche Stresssymptome.

    In den letzten Tagen hat er sich jedoch glücklicherweise gut entwickelt

    und scheint sich auch in seiner neuen Umgebung zunehmend wohl zu fühlen.


    Shezongo (shez-on-go), kurz "Zongo"

    wurde nach dem Dorfvorsteher benannt, der ihm das Leben rettete


    Mit einer Spende helfen   


    Ein Schutzprojekt mit vielen Facetten


    Neben der Rettung, Versorgung und Wiederauswilderung von Elefantenwaisen investiert das von Pro Wildlife unterstützte Schutzprojekt auch in Bildungsangebote und geht gegen Wilderei und illegalen Tierhandel in Sambia vor. Dabei arbeitet das Team eng mit der Bevölkerung in den ländlichen Gebieten zusammen, um Elefanten und andere Wildtiere auch langfristig besser zu schützen.


    Pro Wildlife kämpft für den Schutz von Elefanten - mit Aufklärungskampagnen, über politische Arbeit und öffentlichen Druck. Daneben unterstützen wir auch eine Reihe von Vor-Ort Projekten, darunter die Auffangstationen in Sambia und Sri Lanka,Bildungsprojekte in Tansania und das EAGLE-Netzwerk gegen Wilderei. Unsere Vision ist ein freies und sicheres Leben für alle Elefanten - weltweit.


    Sie haben Fragen zu userem Elefantenschutzprogramm? Antworten Sie einfach auf diese E-Mail.


    Daniela Freyer

    Projektleiterin und Mitbegründerin von Pro Wildlife


    Pro Wildlife unterstützen

    Pro Wildlife e. V.


    Elefantenwaisen in Sambia gerettet


    © Game Rangers International, J. Höppner


    Liebe/r ...,


    wir haben Neuigkeiten aus dem Elefantenwaisenhaus in Sambia: Unsere Partner von Game Rangers International konnten vergangene Woche zwei junge Elefantenkinder retten, die von ihrer Herde zurückgelassen wurden. Mbila und Shezongo wurden medizinisch versorgt und sind inzwischen in der Auffangstation angekommen, wo sie bereits von ihrer neuen Familie in Empfang genommen wurden. Immer wieder kommt es vor, das Elefantenbabys ihre Herde verlieren - sei es durch Wilderei, Krankheiten oder durch Konflkte mit Landwirten. Die Waisen benötigen viel Zuwendung, intensive Pflege und medizinische Betreuung, bis sie schließlich nach einigen Jahren wieder ausgewildert werden können.


    Von der Herde zurückgelassen


    Vor einigen Wochen verirrte sich im Kafue-Nationalpark eine größere Herde von Elefanten auf Gemeindeland. Als die verängstigten Bewohner versuchten, die Dickhäuter zu verjagen, zerstreute sich die Herde. Als sich der Staub gelichtet hatte, wurde klar, dass zwei winzige Elefantenbabys bei der chaotischen Flucht zurückgelassen wurden. Trotz intensiver Suche mit Drohnen und Fahrzeugen konnte die Herde nicht mehr gefunden werden.


    © Game Rangers International, J. Höppner


    Das Team konnte die Kleinen retten und am vergangenen Donnerstag erfolgreich in das Lilayi Nursery Center transportieren. Ein sehr aufregender und anstrengender Tag für das gesamte Team! Die Intensivstation nahe der Hauptstadt Lusaka kümmert sich um verwaiste und verletzte Elefantenkinder und übernimmt die medizinische Erstversorgung.


    Elefantenpate werden  


    Erste Schritte in ein neues Leben


    © Game Rangers International, J. Höppner


    W T G

    Welttierschutzgesellschaft e. V.


    Liebe/r ...,


    jeder der 106 Bären, der derzeit im Schutzzentrum unserer Partner in Rumänien lebt, muss täglich mit einer Menge von rund fünf Kilogramm Futter (u. a. frischem Obst, Mais, Honig und Fleisch) versorgt werden. Und auch die tiermedizinische Betreuung ist ein fester Bestandteil der Tagesordnung im Schutzzentrum, denn viele Bären leiden aufgrund ihrer Vorgeschichte unter Erkrankungen wie Knochenmissbildungen, Zahnschädigungen und den Folgen von Unter- oder Mangelernährung. Doch wie sollten - in Anbetracht der dramatischen finanziellen Einbußen in Folge der Coronakrise - all diese Kosten gestemmt werden?


    Denn um die hohen laufenden Ausgaben für die Versorgung der geretteten Bären zu decken, greift das Bärenschutzzentrum eigentlich auf Einnahmen aus Eintrittsgeldern und Tierschutzbildungsprogramme zurück. Im Rahmen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie musste das Zentreum aber über mehrere Wochen seine Tore schließen - und geriet von einem auf den anderen Tag in existenzeille Schwierigkeiten:


    "Wir wissen nicht, wie lange wir es noch schaffen. Wir benötigen finanzielle Unterstützung, um zu überleben!" - mit diesen eindringlichen Worten wandte sich die Geschäftsführerin des Schutzzentrums Paula Ciotios an uns. Es waren Worte, denen schnelle Taten folgen mussten - die Versorgung der Bären kann keinen Tag aussetzen.


    Mit Hilfe des WTG-Nothilfefonds und der Unterstützung von Menschen wie Ihnen konnten wir die Katastrophe verhindern.


    Und nicht nur die laufenden Kosten sind durch den WTG-Nothilfefonds gedeckt worden ... Auch zwei in Not geratene Bären erhielten so die überlebenswichtige Hilfe:



    Verletzt und am Rande ihrer Kräfte war das etwa vier Monate alte und kaum fünf Kilogramm leichte Bärenjunge Kenya Anfang Juni ins Schutzzentrum gebracht worden. Vermutlich war sie von einer Klippe herab in einen Fluss gestürzt, dort zwischen Felsspalten hängengeblieben und hatte in dieser Lage mehrere Stunden - vielleicht sogar Tage - ausgeharrt. Glücklicherweise wurden Wanderer auf sie aufmerksam und leiteten die Rettung in die Wege. Im Schutzzentrum geben unsere Partner ihr Bestes, um ihren lebensbedrohlichen Zustand zu stabilisieren.



    Mitte Juni erhielten wir außerdem die lang erarbeitete Genehmigung, eine Bärin aus dem Zoo Galati zu retten. Nach 34 Lebensjahren auf kaltem Beton, in einem viel zu kleinen und nicht bärengerechten Gehege, konnte Bärendame Tanya erfolgreich umgesiedelt werden. In aller Ruhe und bei laufender Betreuung durch Tierärzt*innen kann sie sich nun an ihr neues Zuhause gewöhnen.


    Lesen Sie weitere Hintergründe zum Einsatz des WTG-Nothilfefonds für den Schutz der Bären in Rumänien und zu Tanyas Rettung. Und seien Sie versichert: Wir werden auch weiterhin alles tun, um den Tieren weltweit trotz Krisen wie der Corona-Pandemie treue Hilfe leisten zu können.


    Liebe/r ..., im Team Tierschutz helfen Sie uns dabei!


    Herzlichen Dank

    Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft


    Bitte zeigen Sie sich solidarisch und stellen Sie sich im Team Tierschutz

    an die Seite der Tiere.

    Bereits mit 5 Euro im Monat retten Sie Tierleben!

    Die ersten 100 Neumitglieder erhalten eine der Team Tierschutz-Masken

    Jetzt helfen

    Umweltinstitut München e. V.



    Patente auf Schimpansen sind ungültig


    Das Europäische Patentamt (EPA)

    hat zwei Patente auf gentechnisch veränderte Menschenaffen

    aus ethischen Gründen für ungültig erklärt.

    Ein Bündnis aus Tier- und Umweltschutzorganisationen

    hatte jahrelang gegen die Patente gekämpft.

    Die jetzige Entscheidung des EPA

    ist auch für andere Patentfälle bindend

    und ein großer Erfolg im Kampf gegen Patente auf Leben.

    Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.


    Mehr erfahren

    SumOfUs


    Pepsi


    Sie haben es geschafft, ...!


    Seit fünf Jahren läuft unsere Kampagne bereits -- und nun hat PepsiCo endlich seine Palmölpolitik geändert. In Zukunft will PepsiCo gemeinsam mit anderen Unternehmen seinen Einfluss nutzen, um Regenwald-Zerstörung und Menschenrechtsverletzungen ein Ende zu setzen.


    Das ist ein riesiger Erfolg. Und ..., den verdanken wir SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen.


    PepsiCo ist der zweitgrößte Lebensmittel- und Getränkekonzern der Welt. Indem wir diesen Giganten zum Handeln bewegt haben, verändern wir die gesamte Branche!


    Auf der Hauptversammlung letztes Jahr haben wir PepsiCo eine Petition mit über einer Million Unterschriften überreicht, die das Unternehmen aufgefordert hat, kein Konflikt-Palmöl mehr zu verwenden.


    Als Reaktion auf unseren anhaltenden Druck hat PepsiCo dieses Jahr eine branchenweit einmalige Richtlinie sowie eine ganze Reihe an Maßnahmen vorgestellt, um gegen die Zerstörung des Regenwaldes und die Ausbeutung von Arbeiter*innen für billiges Palmöl vorzugehen.


    Anzeige auf einem für London typischen Doppeldeckerbus,

    die auf die schädlichen Palmöl-Praktiken der PepsiCo Marke "Doritos"

    aufmerksam macht (London, 2015)


    Sie haben in den letzten 5 Jahren so viel getan, und ich bin Ihnen unendlich dankbar für Ihre Unterstützung. Gemeinsam haben wir dutzende Petitionen an die Chefetage des Unternehmens geschickt, ihre schmutzigen Palmöl-Geheimnisse in den sozialen Medien enthüllt und markenschädigende Videos veröffentlicht, die mehr als 20 Millionen Mal angesehen wurden.


    Und wir haben PepsiCo ganz direkt mit unseren Forderungen konfrontiert -- als wir vor dem Hauptsitz demonstriert und vor drei Jahren unseren Protest in die Hauptversammlung in North Carolina, der Geburtsstätte von Pepsi, getragen haben.


    Sie, ..., haben PepsiCo zur Veränderung gezwungen. Jahr für Jahr haben wir ein Schlupfloch nach dem anderen in der Palmöl-Richtlinie des Unternehmens aufgedeckt und geschlossen -- bis wir endlich zufrieden sein konnten.


    Gemeinsam haben wir PepsiCo dazu bewegt, seinen Ankündigungen auch Taten folgen zu lassen. Aber den letzten verbleibenden Orang-Utans droht nach wie vor die Ausrottung, und Palmöl-Verbrecher*innen profitieren weiterhin von der Zerstörung der Regenwälder. Seit 5 Jahren arbeite ich mit SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen an unserer Palmöl-Kampagne und ich habe nie daran gezweifelt, dass wir es gemeinsam schaffen, PepsiCo zum Handeln zu bewegen.


    ..., diesen großartigen Erfolg möchte ich mit Ihnen gemeinsam feiern -- denn er wäre ohne die großzügigen Spenden von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen nie möglich gewesen. Dank Ihrer Unterstützung können wir solche langfristigen Kampagnen machen -- und dafür sagen wir DANKE!


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Fatah, Christian und das Team von SumOfUs


    ********************************************************


    Mehr Informationen:


    PepsiCo verschärft Palmöl-Richtlinien, ECOreporter, 28. Februar 2020

    PepsiCo renews sustainable palm oil policy to close supplier loophole, (auf Englisch), Mongabay, 11. März 2020


    PS: Ich möchte mich auch persönlich bei unseren langjährigen Partner*innen vom "Rainforest Action Network", dem "International Labor Rights Forum" und den indonesischen Aktivist*innen von "OPPUK" bedanken. Sie alle haben einen entscheidenden Beitrag zu diesem großartigen Erfolg geleistet.


    tagesschau.de


    Liste gefährdeter Arten


    Feldhamster vom Aussterben bedroht


    Stand: 09.07.2020 14:02 Uhr


    Bislang war man davon ausgegangen,

    dass es in Osteuropa noch jede Menge Feldhamster gibt.

    Das war offenbar ein Trugschluss.

    Das Tier ist akut vom Aussterben bedroht

    und wurde in die Rote Liste der Weltnaturschutzunion aufgenommen.


    Einst kam der Feldhamster vom Elsass bis nach Sibirien millionenfach vor.

    Jetzt ist er offiziell in seinem gesamten Verbreitungsgebiet vom Aussterben bedroht.

    Das geht aus der neuen Roten Liste der gefährdeten Tier- und Pflanzenarten hervor,

    die die Weltnaturschutzunion (IUCN) präsentierte.


    Weiter ...

    tagesschau.de


    Bericht der Bundesregierung


    Weiterhin zu viel Nitrat im Grundwasser


    Stand: 09.07.2020 16:49 Uhr


    Trotz neuer "Gülleverordnung" sind in vielen ländlichen Regionen

    die Nitratwerte im Grundwasser noch zu hoch -

    besonders an den Mündungen von Nord- und Ostsee.

    Jetzt wird über "rote Gebiete" gestritten.


    Das deutsche Grundwasser ist vor allem in landwirtschaftlichen Regionen

    weiterhin zu stark mit Nitrat belastet.

    Die Bundesregierung ist aber zuversichtlich,

    dass die kürzlich verschärften Regeln fürs Düngen

    das Problem in den kommenden Jahren lösen werden.


    Weiter ...

    NABU



    Hallo ...,


    moin moin ... besonders in diesem Sommer zieht es viele von uns an die heimischen Küsten. Nord- und Ostsee bieten Erholung für die ganze Familie - die kühle Brise, Sand unter den Füßen und das Rauschen der Wellen. Doch nicht nur für Urlauber und Einheimische sind sie ein Paradies. Unzählige Arten leben an unseren Küsten und im Wasser. Viele von ihnen sind bedroht und dringend auf unsere Hilfe angewiesen. Fischerei, Rohstoffabbau, Schiffsverkehr und Plastikmüll bringen die Meere zunehmend an ihre Belastungsgrenze.


    Mit einer Patenschaft helfen!


    Faszinierende Vielfalt in Gefahr


    db46422a036b3c68924d8d61b1c168904e2e543d53d9b8dd57c1a0e7b48b43e4.jpg

    Auch Sanderlinge fühlen sich an unserer Küste wohl.

    Unser Wattenmeer ist für viele von ihnen das ideale

    Winterquartier. Diesen Lebensraum müssen wir

    für sie schützen.


    Schweinswale, Kegelrobben, Prachttaucher und Zwergmöwen - sie alle leben, wo wir gern Urlaub machen. Die Artenvielfalt an Nord- und Ostsee ist so bunt und vielfältig wie die Strandkörbe. Doch die Urlaubsidylle ist trügerisch. Viele der Arten, ob an der Küste oder im Meer, sind zunehmend bedroht. Noch gibt es ausgedehnte Riffe mit Korallen und Seegras - wichtig für den Nachwuchs von Fischen, Muscheln und Seesternen.


    Doch wie lange noch? Viele Lebensräume werden verschmutzt und zerstört. Keine guten Aussichten für unsere Meere und die Bewohner. Es ist höchste Zeit, dass wir handeln. Mit einer Meeres-Patenschaft unterstützen Sie langfristig und gezielt NABU-Projekte an der Küste.


    So schützen wir unsere Meere


    Unsere Meere brauchen uns. So forschen wir gemeinsam mit Fischern an schonenden Fangmethoden als Alternative zu Stellnetzen. Information, Aufklärung und vor allem Aufräumaktionen stehen im Zentrum des Projeks "Meere ohne Plastik". Und nicht zuletzt müssen Schutzgebiete geschaffen und betreut werden. Doch all das geht nur mit Ihrer Hilfe!


    Bitte helfen Sie uns mit einer Patenschaft, unsere Meere zu schützen. Damit sie in Zukunft ein sicheres Zuhause für zahlreiche Arten sind - ein Paradies für uns und unsere Umwelt.

    Jetzt Nord- und Ostsee retten!


    Herzlichen Dank und bleiben Sie gesund!

    Ihr Jörg-Andreas Krüger

    NABU-Präsident


    PS: Mit einer Patenschaft bleiben Sie ganz nah an unseren Projekten: Zweimal im Jahr berichten wir in der Patenpost konkret auch von unserem Engagement im Projekt. Als Begrüßung erhalten Sie Ihre persönliche Urkunde und viele Informationen rund um das Thema Meeresschutz.

    tagesschau.de


    Bayer im US-Justizstreit


    Glyphosat-Vergleich wieder auf der Kippe


    Stand: 08.07.2020 19:33 Uhr


    Vor zwei Wochen erklärte sich der Bayer-Konzern bereit,

    fast elf Milliarden Dollar zu zahlen,

    um den Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Glyphosat zu beenden.

    Doch nun äußert ein Richter Bedenken an Teilen des Vergleichs.


    Zwei Wochen,

    nachdem der Rechtsstreit in den USA um den Unkrautvernichter Glyphosat

    für den Pharmakonzern Bayer beendet schien,

    steht der Vergleich mit den mehr als 100.000 Klägern möglicherweise vor dem Aus.


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