Beiträge von HeidrunS

    change.org  


    Anja & Marco Warstat hat gerade ein Update zur Petition

    "Böllerverbot auf allen Gebieten mit Weidetierhaltung ausweiten!"

    veröffentlicht.

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    "Nette" Antwort aus dem Saarland von

    Umweltminister R. Jost (SPD)

    zu Böllerverbot


    Mit seiner Eingabe wendet sich der Petent gegen das Fehlen eines Abbrennverbots für

    pyrotechnische Gegenstände in der Nähe von Ställen und Weiden

    im Hinblick auf den Tierschutz.


    Der Umgang mit explosivgefährlichen Stoffen

    unterliegt dem bundesrechtlichen Regelungsbereich des Sprengstoffgesetzes (SprengG).

    Zum Umgang gehört unter anderem das Verwenden (Abbrennen).

    Beim "Silvesterfeuerwerk" ...


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    change.org


    Welttierschutzgesellschaft e. V. hat gerade ein Update zur Petition

    "Entwicklungsminister Müller:

    Setzen Sie sich bei den Vereinten Nationenn für Tierschutz ein",

    veröffentlicht.

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    # stayathome - Tierschutz von zuhause


    Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,


    #stayathome (deutsch: Bleibt zuhause):

    Die Dringlichkeit dieses Appells

    kann derzeit nicht oft genug wiederholt werden.


    Wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Berliner Büro

    folgen den Empfehlungen und sind zum Schutz, aus Rücksicht und Vernunft

    unseren Mitmenschen gegenüber vor allem im Homeoffice tätig.

    Bitte bleibt auch Ihr möglichst zuhause,

    um Euch ...


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    ifaw

    Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH


    Aus den sozialen Netzwerken


    ifaw

    17. März um 05:03


    Tolle Aufnahmen aus Australien:

    Mindestens 19 einheimische Arten nutzten bereits diese Notwasserstation.

    Durch eine vorinstallierte Kamera nahe der Station gelang diese Aufnahme.

    Dank dieser und weiterer vorinstallierter Kameras

    konnte die Nutzung der Station beobachtet werden.


    Wegen der verheerenden Buschbrände waren wir bemüht

    über 120 Notwasserstationen für Wildtiere zu installieren.

    Es ist toll zu sehen,

    dass sie erfolgreich genutzt wurden und Tieren hilft.


    Vielen Dank an

    "Oatley Flora and Fauna Conservation Society",

    "Greater Sydney Local Land Services"

    und die weiteren Organisationen von vor Ort,

    die in diesem Projekt involviert waren.


    PETA Deutschland e. V.


    Tiersterben durch Stallbrände



    Wir fordern: Hohe Brandschutzstandards - auch für die Tiere!


    Hallo ...,


    im Januar 2020 brach auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Amstetten in der Nähe von Ulm ein Feuer aus - 20 Schweine und rund 280 neugeborene Ferkel kamen dabei ums Leben. Trotz Lüftungsalarm konnten die Tiere nicht rechtzeitig gerettet werden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei entstand der Schwelbrand durch einen technischen Defekt an einer Heizplatte. Diese Platten dienen zum Wärmen der Jungtiere in den Aufzuchtboxen.


    Viele der Brände werden durch erhebliche Mängel beim Brandschutz und durch marode technische Anlagen ausgelöst. PETA hat bereits zahlreiche Anzeigen bei Stallbränden erstattet. Dazu gleich mehr.


    In der Natur würde die Mutter die Jungtiere im Nest wärmen. Dies ist in der landwirtschaftlichen Tierhaltung, die auf Profit ausgelegt ist, jedoch nicht möglich, da die allermeisten Mütter in engen Metallkäfigen eingesperrt sind. Wir setzen uns für ein Ende dieses lebensverachtenden Systems ein! Bitte verleihen Sie unserer Kampagne heute mit einer Spende weiteren Antrieb.


    ICH MÖCHTE HELFEN  



    Der Brand in Amstetten ist bei weitem nicht der einzige Fall in jüngster Vergangenheit. Bei einem Stallbrand in Nordholz (Niedersachsen) kamen 5.000 Hühner ums Leben; 300 Schweine starben bei einem Stallbrand in Bad Neualbenreuth (Bayern) und 17 Rinder bei einem Brand in Gronau (NRW). Und das sind nur einige Beispiele.


    Laut unserer Recherche kamen seit 2015 allein in Deutschland über 250.000 Tiere bei Stallbränden ums Leben. Rinder, Schweine, Hühner und andere Tiere sterben dabei auf grausamste Weise - entweder verbrennen sie bei lebendigem Leib oder ersticken qualvoll.


    Erhebliche Mängel in vielen Tierställen

    Viele der Brände werden durch erhebliche Mängel beim Brandschutz und durch marode technische Anlagen ausgelöst. Hinzu kommt, dass Brände in abseits gelegenen Ställen oftmals erst spät bemerkt werden. Auch die Löschwasserversorgung ist dort meist schwer. Wenn, wie dies oft der Fall ist, Stroh oder anderes leicht entflammbares Material im gleichen Gebäude gelagert wird, ist eine Rettung meist unmöglich.



    Außerdem sagt uns schon der gesunde Menschenverstand, dass es schlichtweg unmöglich ist, in einem Brandfall zehntausende Hennen, Puten oder hunderte Schweine oder Rinder aus ihren engen Buchten zu evakuieren. Da außerhalb des Stalles meist auch kein eingezäunter Bereich vorhanden ist, lassen sich panische Schweine oder Rinder nur schwer nach draußen treiben.


    PETA UNTERSTÜTZEN


    Was wir tun

    Bereits seit 2014 erstattet PETA bei Stallbränden Strafanzeige - so auch gegen die Verantwortlichen im Brandfall Amstetten bei der Staatsanwaltschaft Ulm. Unsere Anzeigen führten bereits zu ersten Erfolgen, beispielsweise im Fall eines Brandes in Ostbevern bei Münster im Jahr 2019, bei dem die Staatsanwaltschaft Münster den Brand nach einer PETA-Anzeige als Straftat eingeordnet hat. Oder die Verschärfung der Brandschutzbestimmungen durch den Landtag NRW.


    PETA ist deutschlandweit die einzige gemeinnützige Organisation, die bei Stallbränden Strafanzeige erstattet. Wenn Sie uns heute unterstützen, wird Ihre Spende unter anderem dafür eingesetzt, weitere Strafanzeigen zu stellen und Behörden, Politik und Staatanwaltschaften davon zu überzeugen, dass die gleichen hohen Brandschutzstandards, die für Menschen gelten, auch für Tiere verpflichtend umzusetzen sind.


    Bitte denken Sie immer daran: Wir alle haben die Macht, dem Missbrauch von Tieren ein Ende zu setzen. Unser Einkaufszettel ist unser Stimmzettel. Und wenn Sie noch mehr tun möchten, dann spenden Sie noch heute an PETA. Jede Spende zählt und ist für unsere Arbeit essenziell, damit sich unser Team u. a. aus Rechtsanwälten, Agrarwissenschaftlern und Medienexperten weiterhin für höhere Brandschutzstandards für alle Tiere einsetzen kann.


    Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.


    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. sc. agr. Edmund Haferbeck

    Rechts- und Wissenschaftsabteilung

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Feuerwehrleute, die das unbeschreibliche Leid der Tiere vor Ort unmittelbar erlebten, haben sich an PETA gewandt und auf erhebliche Mängel in den Tierställen und im Hinblick auf die Löschwassersituation hingewiesen. Zudem haben sie die Berechtigung der Strafanzeigen bestätigt. Wir danken den an den Einsätzen beteiligten Feuerwehrmitarbeitern und allen Helfern, die sich für die Rettung der Tiere einsetzen. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit heute mit einer Spende.


    JETZT HELFEN  


    change.org  


    Sarah Wiener und die Deutsche Umwelthilfe e. V. hat gerade ein Update zur Petition

    "Dreht der Massentierhaltung den Güllehahn ab!

    Schützt Umwelt, Tiere und unsere Gesundheit!"

    veröffentlicht.

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION


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    Düngeverordnung wurde heute beschlossen!


    Liebe Unterstützer*innen!

    Es gibt großartige Neuigkeiten:

    Der Bundesrat hat soeben die neue Düngeverordnung beschlossen.

    Wir danken euch ganz herzlich,

    dass ihr in den letzten Wochen mit uns Druck gemacht habt,

    um diesen Erfolg zu erzielen!


    Nach fast 30 Jahren Verschleppen des Nitratproblems

    wird nun endlich europäisches Umweltrecht umgesetzt

    und wir haben einen wichtigen ersten Schritt ...


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    VIER PFOTEN

    Stiftung für Tierschutz


    Bärenrettung Ukraine



    Holen wir Melanka und Leo da raus!


    Liebe/r ...,


    drei Monate alt waren die Bären als sie in einem armseligen Käfig direkt an der Straße ausgestellt wurden. Der damalige ukrainische Präsident flüchtete aufgrund der Unruhen im Land, die vernachlässigten Bären hatte er "vergessen". Na endlich - nach jahrelangem Ringen mit den ukrainischen Behörden haben wir die Chance, beide zu retten: Melanka und Leo.


    Uns ist bewusst, dass in Zeiten wie diesen Reisebeschränkungen auftreten können - doch wir lassen uns nicht davon abhalten, die Planung für die Rettung zu fixieren und alle Vorbereitungen zu treffen. Wir sind auf alle Eventualitäten vorbereitet! Helfen Sie uns jetzt, diese Chance zu ergreifen. Und zwar so schnell wie möglich.


    Drei gute Gründe für eine schnelle Rettung:


    1. Die Behörden können jederzeit ihre Meinung ändern.

    2. Melanka und Leo leben auf kaltem Beton, ohne Schutz vor Regen und Sonne. Futter wird über den Zaun geworfen. Sie vegetieren in ihrem eigenen Kot, umgeben von verschmutztem Wasser und verdorbenem Futter - der Geruch ist unerträglich, Fliegenschwärme überall.

    3. Dem Ziel, unserem BÄRENWALD Domazhyr, so nah: Rund vier Stunden wird die Fahrt ins neue Leben dauern, mehr nicht.


    Liebe/r ..., wir haben jetzt "grünes Licht". Was wir noch nicht haben, sind die notwendigen Mittel, um die Bären da rauszuholen. Und dazu braucht es Sie ganz dringend: für Benzin, für den Transport ins neue Zuhause, für gesunde Mahlzeit nach der Rettung und für die medizinische Erstversorgung.


    Ich helfe mit meiner Spende.  


    Melanka und Leo haben genug gelitten. Bitte helfen Sie ihnen mit Ihrer Spende von 17, 35 oder 50 Euro ein neues Leben zu beginnen - im BÄRENWALD Domazhyr, der nur wenige Autostunden entfernt ist von der Hölle, in der sie jetzt leben.


    Ich danke Ihnen herzlich.


    Ihr

    Josef Pfabigan

    Stiftungsvorstand VIER PFOTEN


    PS: Die Rettung von Leo und Melanka ist zum heutigen Zeitpunkt trotz aktueller Bewegungs- und Reisebeschränkungen durch das Coronavirus noch möglich. Da sich die Situation täglich ändert, kann es sein, dass wir die Rettung nicht so terminieren können, wie wir es möchten. Aber unsere Teams bewerten die Lage täglich und arbeiten mit Hochdruck an der Vorbereitung der Rettung.


    change.org  


    Anja & Marco Warstat hat gerade ein Update zur Petition

    "Böllerverbot auf allen Gebieten mit Weidetierhaltung ausweiten!"

    veröffentlicht.

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Antw. aus MeckPom zu Böllerverbot

    von Harry Glawe (CDU) Minister für Wirtschaft, Arbeit & Gesundheit


    Im Zuge der Untersuchung des Sachverhalts

    und der einschlägigen Rechtsgrundlage

    wurde das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit um Stellungnahme gebeten.

    Diese Stellungnahme wird eine Grundlage für die Standpunktbildung im Ausschuss sein.

    Deshalb gebe ich Ihnen im Folgenden den Inhalt des Schreibens zur Kenntnis:


    Die rechtliche Ausgestaltung von Abbrennverboten für Pyrotechnik ...


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    tagesschau.de


    Bundesrat billigt Verordnung


    Weniger Dünger auf deutschen Feldern


    Stand: 27.03.2020 12:40 Uhr


    Landwirte, die Dünger ausbringen,

    müssen sich künftig an strengere Vorschriften halten -

    besonders in Gebieten mit starker Grundwasserbelastung.

    Der Bundesrat hat der neuen, umstrittenen Verordnung zugestimmt.


    Der Bundesrat hat schärfere Düngeregeln für Bauern beschlossen.

    Weil an vielen Stellen die EU-Grenzwerte für Nitrat im Grundwasser überschritten werden,

    soll vor allem in belasteten Gebieten

    weniger Dünger wie etwa Gülle auf die Felder gelangen.


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    Die Taube

    Stadttauben sind Tiere zweiter Klasse.


    Sie sind die Parias (Ausgestoßene) unter den Tieren,


    diejenigen, die im Schmutz leben


    und dafür im Park vergiftet


    oder im Morgengrauen abgeschossen werden.


    Als Plage gelten sie,


    als Ratten der Lüfte werden sie beschimpft.


    Schmutziges Gesindel,


    das am besten vernichtet gehört,


    meint ausgerechnet der Homo sapiens,


    der die größte denkbare Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzung


    auf diesem Planeten angerichtet hat.



    (Auszug aus:


    Die Seele der Tiere


    von


    Sabine Schwabenthan und Walter Schels)

    Deutscher Tierschutzbund


    Stadttauben droht Hungertod durch Corona-Krise


    Deutscher Tierschutzbund fordert Fütterungsstellen


    24.03.2020



    Das Coronavirus sorgt derzeit für menschenleere Innenstädte

    und bedroht damit auch das Leben der Stadttauben.

    Der Deutsche Tierschutzbund befürchtet,

    dass tausend Tiere elend verhungern werden,

    da durch die Schließung von Restaurants, Cafés und Imbissbuden

    weniger Essensreste anfallen,

    die den Tauben als Nahrungsgrundlage dienen.

    Mit dem Appell,

    die Versorgung der Stadttauben sicherzustellen,

    richtet sich der Verband daher an die Städte -

    insbesondere an jene,

    die bislang noch kein wirksames Taubenmanagement etabliert haben.


    Weiter ...

    Quellen:


    Weyrather (2014): Untersuchungen zur Stadttaubenpopulation von Frankfurt am Main und zum Konzept ihrer tierschutzgerechten Regulation. Philipps-Universität Marburg.


    Elsner (2008). Wege zur friedlichen Koexistenz, Konzept zur nachhaltigen Bestandskontrolle bei Stadttauben, In: Deutsches Tierärzteblatt, 1040-1045.


    BUNDESARBEITSGRUPPE (BAG) STADTTAUBEN (2007). Informationsmappe Teil A - Konzept zur tierschutzgerechten Regulierung der Stadttaubenpopulation. Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e. V., Aachen.


    BUNDESARBEITSGRUPPE (BAG) STADTTAUBEN (o. J.). Die Stadttaube im Recht - Ein juristischer Fragen-Antwort-Katalog. Autor der Antworten: Rechtsanwalt Dr. Eisenhart von Loeper.


    BUNDESINSTITUT für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) (2001). Stellungnahme zur Gesundheitsgefahr durch Stadttauben vom 20. Juli 2001.


    Kösters (2002). Tiergerechte Haltung von Tauben. In: Umwelt und tiergerechte Haltung von Nutz-, Heim- und Begleittieren (Hrsg. Mietling, W., und Unshelm, J.). Blackwell Wissenschafts-Verlag, Berlin.


    Lortz, Metzger (2008). Tierschutzgesetz-Kommentar. 6. Auflage, München.


    Müller (2002). Tierärztliche Begleitung bei der Umsetzung der tierschutzgerechten Bestandskontrolle von Stadttaubenpopulationen nach der Loseblattsammlung des Tierschutzbeirates des Landes Niedersachsen. Dissertation an der Tierärztlichen Hochschule Hannover.

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    Taubenfütterungsverbote deutschlandweit aussetzen (Corona-Notlage)



    StraßenTAUBE und StadtLEBEN e. V. hat diese Petition an Bürgermeister und an 1 mehr gestartet.


    Petition unterschreiben


    Wir wollen in Zeiten der Corona-Krise auf das derzeit akute Problem der Stadttauben aufmerksam machen. Stadttauben sind verwilderte Haustiere und stammen von Zucht- und Brieftauben ab. Sie sind auf den Menschen angewiesen und finden in unseren Städten kaum artgerechtes Futter.


    Statistiken zeigen, dass Fütterungsverbote nicht helfen, die Stadttaubenbestände angemessen zu regulieren, da die Tiere vom Menschen mit ganzjährigem Brutzwang gezüchtet wurden. Viele engagierte Menschen kämpfen bereits deutschlandweit für betreute Taubenschläge, in denen die Tiere artgerecht versorgt werden können und die Population tierschutzgerecht eingedämmt werden kann (Eieraustausch). Diese sind jedoch aktuell (mit wenigen Ausnahmen) in keiner Stadt ausreichend vorhanden.


    In Zeiten der Corona-Krise verschärft sich nun die Lage der Stadttauben drastisch: Sie finden fast überhaupt kein Futter mehr, da sich nur noch wenige Menschen in den Städten aufhalten und die Tauben keine Abfälle und Reste auf den Strassen finden, von denen sie sich üblicherweise ernähren müssen. Durch das in vielen Städten herrschende Fütterungsverbot, kann den Tieren in dieser akuten Notlage nicht geholfen werden. Projekte und Organisationen geraten hier zunehmend an ihre Grenzen.


    Es gibt jedoch humanitäre und durchgreifende Gründe, u. a. mit Verweis auf das Tierschutzgesetz (Art. 20a GG), erweiterte Hilfe leisten zu müssen oder als Mindestforderung Hilfeleistungen zumindest in dieser Ausnahmesituation nicht zu ahnden.


    Wir appellieren an die Bürgermeister, Gemeinderäte und zuständigen Leiter der Ordnungsämter in Deutschland und fordern:


    1. Das Schaffen von kontrollierten Futterstellen über ausgewiesene Personen, um eine (zumindest) vorübergehende Versorgung der Tiere an Orten - ohne betreute Taubenschläge - in der aktuellen Lage gewährleisten zu können.


    2. Das vorübergehende Aussetzen des Fütterungsverbotes in hiervon betroffenen Städten, die keine Kapazität haben, um kurzfristig kontrollierte Futterstellen mit den entsprechenden Stadttaubenprojekten und deren Ehrenamtlichen zu schaffen.


    3. Die Gewährleistung der Versorgung bereits bestehender betreuter Taubenschläge und kontrollierter Futterstellen für ausgewiesene Personen (auch bei Ausgangssperre).


    Bitte leitet die Petition an die zuständigen Kommunen, Bürgermeister, Gemeinderäte, sowie Ordnungsämter eurer Stadt weiter.


    Petition unterschreiben