Beiträge von HeidrunS

    PETA Deutschland e. V.


    Geboren, um gequält zu werden



    Spendenziel: 750.000 Euro


    Hallo ...,

    die eigene Mutter ist alles, was ein Neugeborenes kennt und braucht. Doch genau die wird Britches verwehrt, sobald er zur Welt kommt. Denn das Affenbaby wird in einem Tierversuchslabor geboren und sofort von seiner Mutter getrennt. Dann nähen Experimentatoren ihm die Augen zu. Auf seinen Kopf schnallen sie ein schweres, permanent kreischendes Sonargerät.


    Verängstigt, blind und allein: So wird Britches in einen Käfig gesperrt, wo es nichts gibt, außer ein Stück Stoff. Seine Mutter vermissend, klammert sich Britches verzweifelt daran fest.


    An jedem Tag und überall auf der Welt leiden Tiere in Versuchslaboren. PETA gibt nicht auf, bis jedes einzelne Tier vor diesem grausamen Schicksal bewahrt ist. Doch das schaffen wir nicht alleine. Deshalb bitten wir Sie, uns heute bei unserer Challenge "Tierversuche stoppen!" zu unterstützen - herzlichen Dank falls Sie es schon getan haben! Bis zum 31. Oktober 2020 verdoppelt eine Gruppe großzügiger PETA-Förderer jede Spende bis zu einem Gesamtbetrag von 750.000 Euro. Ihr heutiger Beitrag hilft den Tieren DOPPELT!


    TIERVERSUCHE STOPPEN!  


    Makaken zählen zu den anpassungsfähigsten Primaten. Doch die fünfwöchige Folter, die die Experimentatoren Britches Tag für Tag antun, ist zu viel. Bei seiner unerwarteten Befreiung finden die Retter ein traumatisiertes Affenbaby vor. Immerhin: Britches lebt und entkommt dem Versuchslabor, wo er noch drei Jahre lang missbraucht werden sollte. Zusammen mit 700 weiteren Tieren. Auch Katzen, Tauben und Opossums mit zugenähten oder verstümmelten Augen werden an diesem Tag vor 35 Jahren aus der menschengemachten Hölle befreit.



    Warum wir Sie an diesen alten Fall erinnern? Allein in Deutschland werden jährlich mehr als 2,8 Millionen Tiere für Tierversuche missbraucht. Sie leiden, schreien und sterben hinter verschlossenen Türen. Aufnahmen solcher Versuche gelangen nur selten an die Öffentlichkeit, denn die Verantwortlichen wollen nicht, dass die Bevölkerung sieht, was in den Laboren geschieht. Daher müssen wir auch ältere Beweisbilder nutzen, doch die grausamen Experimente finden bis heute statt. Auch JETZT. Dabei ist eines sicher: Jedes Tier verspürt Schmerzen und Angst. Bitte helfen Sie uns dabei, die Tiere vor Missbrauch zu schützen und lassen Sie Ihre Unterstützung für ein Ende der Tierversuche noch heute verdoppeln.



    Was tut PETA, um Tierversuche zu stoppen?  


    * Information und Verantwortung:

    Unsere Enthüllungsberichte und Aufklärungskampagnen beleuchten auch die dunkelsten

    Winkel der Tierversuchsindustrie.


    * Rechtliche Schritte:

    Wir setzen uns international für schärfere Tierschutzgesetze ein,

    gehen juristisch gegen Tierquälerei vor und begleiten die Verfahren vor Gericht.


    * Wissenschaft und Forschung:

    Wir arbeiten mit Ministerien, Aufsichtsbehörden, Unternehmen,

    Forschungseinrichtungen und Universitäten zusammen,

    um eine stärkere Nutzung und Entwicklung tierfreier Methoden zu fördern.


    Die Veröffentlichung der Bilder von Britches beendete fast die Hälfte der Versuche in "seinem" Labor. Affenbabys durften außerdem nicht mehr die Augen zugenäht werden. Und auch die Trennung von Mutter und Kind direkt nach der Geburt in einem anderen Institut, wo Babys isoliert und alkoholabhängig gemacht wurden, gehört der dunklen Vergangenheit an. Um an diese Erfolge anzuknüpfen und Tierleid durch Tierversuche beenden zu können, brauchen wir Sie. Bitte machen Sie bei unserer Challenge mit und helfen Sie mit Ihrem Beitrag den Tieren!


    Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Anteilnahme und Großzügigkeit.


    Mit freundlichen Grüßen

    Ingrid E. Newkirk

    Vorsitzende

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Sie fragen sich nach alldem, welche Tiere neben Affen für die Forschung leiden und sterben? In diesem Video erfahren Sie mehr!


    ZUM VIDEO  


    Ärzte gegen Tierversuche e. V.


    Tierexperimenator aus eigenen Reihen kritisiert


    Die Berufung eines deutschen Tierexperimentators

    von der Charité Berlin an die Johannes-Kepler-Universität (JKU) Linz

    hat viel öffentliche Kritik hervorgerufen.

    Nun zweifeln sogar renommierte Gutachter

    an den Ergebnissen seiner Tierversuche.

    Ärzte gegen Tierversuche fordert von der Universitätsleitung

    erneut den Verzicht der Tierversuchsvorhaben

    und eine Umwidmung des geplanten Tierhaltungsgebäudes

    zugunsten innovativer, tierversuchsfreier Forschung.


    Pressemitteilung

    change.org  


    Giovane Elber und die Deutsche Umwelthilfe hat gerade ein Update zur Petition

    "Keine schmutzigen Deals auf Kosten des Regenwaldes!

    Stoppen Sie das EU-Mercosur-Abkommen!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Wie viel Jaguar steckt in deinem Schnitzel?


    Liebe Unterstützer*innen!

    Wir haben ein neues Video für euch,

    welches auf eindrückliche Weise zeigt,

    dass der Jaguar und viele weitere Arten

    stark unter unserer Massentierhaltung

    und dem massiven Sojaanbau in Südamerika leiden.

    Wir müssen ihren Lebensraum weiter schützen!

    Bitte helft uns heute dabei mit einer Spende oder Jaguar-Patenschaft.


    Der Jaguar ist im Amazonas Regenwald,

    im Cerrado und ...


    Vollständiges Update lesen

    Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt


    "Kleiderständer mit Euter"


    Was bedeutet Milchkonsum für Kühe und Kälber?

    Die ze:tt hat in Zusammenarbeit mit unseren TierexpertInnen

    einen Artikel über die Zustände in der Milchindustrie veröffentlicht.


    Mehr ...

    change.org  


    Hannes Jaenicke und die Deutsche Umwelthilfe e. V. hat gerade ein Update zur Petition

    "Unsere Ozeane sind keine Müllkippe!

    Endlich Schluss mit unnötigen Einwegverpackungen!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Macht eure Stadt mit uns plastikfrei!


    Liebe Unterstützer*innen!

    Wir haben eine neue wichtige Aktion gegen die Plastikflut gestartet

    und mit eurer Hilfe wollen wir Schluss mit Plastik

    in unseren Städten machen!

    Sagt uns jetzt, welche Städte plastikfrei werden sollen

    und wir stellen einen Antrag an den/die Bürgermeister*in und fordern,

    dass endlich Schluss ist mit Einweg.


    Wusstet ihr,

    dass die Reinigung und Entsorgung von ...


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    NABU


    Wasser muss im Wald bleiben


    Wälder fit für den Klimawandel machen


    Foto: NABU/Marianne Steiner/picasa


    Heimische Bäume,

    geschlossene Kronendächer und gesunde Böden:

    So kann die Forstwirtschaft

    zu einem positiven Effekt auf unseren Wasserhaushalt beitragen.

    Dafür muss das Bundeswaldgesetz dringend geändert werden.


    Mehr

    EXTREM

    NEWS


    MDR: Illegale Pestizide auf Grenzmarkt in Polen


    Freigeschaltet am 23.09.2020 um 14:20 durch Andre Ott


    Auf dem grenznahen Markt in Slubice

    werden illegale Pflanzenschutzmittel verkauft.

    Das hat ein Team des MDR-Magazin "Exakt" aufgedeckt.

    Bei einem Test mit versteckter Kamera

    wurde den Reportern "Bi 58"

    mit dem Wirkstoff Dimethoat angeboten,

    das steht im Verdacht krebserregend zu sein.


    Außerdem entdeckten die Reporter "Dursban"

    mit dem Wirkstoff Chlorpyrifos,

    das die Gehirnentwicklung von ungeborenen Kindern negativ beeinflussen soll.

    Beide Substanzen sind in der gesamten EU verboten.

    Auch Restbestände von "Bi 58" und "Dursban"

    dürfen sei wenigen Monaten nicht mehr verkauft werden.


    Weiter ...

    Umweltinstitut München e. V.



    Wald oder Asphalt?


    Ein hunderte Jahre alter Mischwald

    in einem Trinkwasserschutzgebiet

    soll einer Autobahn geopfert werden.

    Doch mit einer Waldbesetzung

    - mittlerweile fast so groß wie derzeit im Hambacher Forst -

    widersetzen sich AktivistInnen der Rodung.

    Der Dannenröder Wald entwickelt sich zu einem

    neuen Hotspot der Klimabewegung.

    Zum 4. Oktober wird zu einer Großdemonstration mobilisiert.

    Mehr zur Geschichte und aktuellen Lage

    lesen Sie in unserer Meldung.


    Mehr erfahren

    change.org  


    Roald Christesen hat gerade ein Update zur Petiton

    "140 Jahre alte Flensburger brauchen unsere Hilfe."

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Mit Eurer Hilfe wollen wir den Bahnhofswald retten


    Über längere Zeit waren wir recht still.

    Der Ratsbeschluss zum Vorhaben ist gefallen

    und die Investoren haben jetzt den Bauantrag gestellt.

    Wenn keiner sich rührt, wird gebaut

    und der Wald wird ein Wald gewesen sein.


    Crowdfunding Kampagne

    Die Bürgerinitiative Bahnhofsviertel Flensburg

    strebt ein Normenkontrollverfahren an

    und hat dazu eine Kampagne bei startnext gestartet (siehe Link).


    Bitte ...


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    Sven Giegold


    Tiertransporte im Europaparlament:

    Neuer Untersuchungsausschuss gegen Tierleid unter grünem Vorsitz


    Link, um diese Information auf twitter/facebook zu verbreiten:

    https://sven-giegold.de/tiertr…usschuss-gruener-vorsitz/


    Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,


    endlich hat das Europaparlament einen Untersuchungsausschuss zu Tiertransporten eingesetzt. Der auf ein Jahr beschränkte Sonderausschuss soll untersuchen, wie EU-Tierschutzregeln bei Tiertransporten innerhalb der EU und in Nicht-EU-Länder systematisch gebrochen werden und Änderungen zur besseren Rechtsdurchsetzung als auch neue Regeln vorschlagen. Dieser Ausschuss kann endlich Verbesserungen durchsetzen!


    Das Leid von über 300 Millionen Tieren in Tiertransporten pro Jahr ist inakzeptabel und beschäftigt viele Bürgerinnen und Bürger. Die Gesetze müssen verschärft und bestehende Gesetze zum Schutz der Tiere z. B. bei den Transportzeiten endlich durchgesetzt werden. Die EU-Kommission muss Vertragsverletzungsverfahren konsequent gegen alle Staaten einleiten, die die Tiere nicht schützen. Über 180.000 Menschen haben dazu unsere Petition (www.change.org/tiertransporte) unterschrieben und ihren Abgeordneten und Regierungen geschrieben. Doch lange hat eine Koalititon von Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten das blockiert. Gemeinsam mit den Linken hatten wir sogar vor dem EuGH (erfolglos) geklagt. Doch im letzten Juni wurde der Druck von allen Seiten zu groß und die Blockade fiel in sich zusammen.


    Die heutige Einsetzung ist damit ein großer Erfolg und Hoffnungsschimmer für die Tiere. Die Hartnäckigkeit der Zivilgesellschaft, NGOs, Linken und Grünen hat sich ausgezahlt.


    Als Vorsitzende des Ausschusses wurde meine Grüne Kollegin Tilly Metz aus Luxemburg gewählt. Sie ist engagierte Tierschützerin und Ökologin und wird als Vorsitzende alles tun, um den Ausschuss zu einem Erfolg zu machen! Dieser Ausschuss hat das Zeug, das Leid der Tiere in Transporten endlich zu beenden. Vergleichbare Ausschüsse, etwa zu Steuern oder Pestiziden, haben großen Einfluss auf die Gesetzgebung und Rechtsdurchsetzung in Europa gehabt. Wir Grünen werden uns dafür einsetzen, dass auch dieser Untersuchungsausschuss endlich etwas an den unhaltbaren Zuständen bei Tiertransporten ändert.


    Mit erfreuten europäischen Grüßen


    Sven Giegold


    --

    Hintergrund


    Unsere Rundmail zur Einsetzung:

    https://sven-giegold.de/tiertr…e-untersuchungsausschuss/


    Mitteilung des Europaparlaments zur Einsetzung des Ausschusses:

    https://www.europarl.europa.eu…blishes-inquiry-committee


    Gemeinsame Petition mit Martin Häusling zu Tiertransporten:

    https://www.change.org/tiertransporte

    W T G

    Welttierschutzgesellschaft e. V.


    Liebe/r ...,


    erinnern Sie sich noch an Zola? Das leise Wimmern, die unterwürfige Körperhaltung und nicht zuletzt der eindringliche Blick gehen mir nicht mehr aus dem Kopf. Wie sie sich vorsichtig immer wieder an die Gruppe spielender Kinder heranschleicht und wiederholt mit lautem Rufen vertrieben wird ...Aus Angst vor einer Ansteckung mit der tödlichen Tollwut wird Zola die Fürsorge verwehrt, nach der sie sich so sehr sehnt.


    Das ist trauriger Alltag, hier in Lilongwe, der Hauptstadt des ostafrikanischen Malawi. Unzählige Streunerhunde wie Zola müssen leiden, weil die Tolllwut bis heute nicht eingedämmt werden konnte. Jedes Jahr sterben noch zahlreiche Menschen, die sich über einen Biss von einem Hund infiziert hatten. Hunde gelten in den Augen vieler als Feinde. Soe werden verjagt und geschlagen, nicht selten auch brutal getötet.


    Schenken Sie Hunden wie Zola Hoffnung!




    Doch Zola will nicht aufgeben - und wir sie nicht.


    Wir setzen an neun Standorten in der Hauptstadt Lilongwe rund um die Uhr Anti-Tollwut-Teams ein, die auf Meldungen aus der Bevölkerung reagieren und sofort ausrücken, um vermeintlich tollwutinfizierte Hunde zu konfiszieren. Alle Hunde im Bezirk werden in Folge vorsorglich geimpft und die Menschen umfassend informiert. Denn um Hunden wie Zola die Chance auf ein besseres Leben zu geben, muss nicht nur die Tollwut eingedämmt werden. Es braucht auch ein friedliches Miteinander von Tier und Mensch und dafür umfangreiche Informationsarbeit.


    Liebe/r ..., doch angesichts der Coronakrise stehen wir vor großen Herausforderungen und brauchen Ihre Hilfe. Bitte helfen Sie uns, diesen lebensrettenden Einsatz weiterzuführen und Hunden wie Zola Hoffnung schenken zu können.


    Jetzt spenden


    Helfen Sie Hunden wie Zola!



    Wie ein Virus den Alltag beherrschen kann, wissen wir nicht zuletzt seit Ausbruch des Corona-Virus. Für die Menschen im ostafrikanischen Malawi - einem der ärmsten Länder der Welt - ist die aktuelle Pandemie eine zusätzliche Gefahr:


    Denn weil Zusammenkünfte von Menschen kaum möglich sind und auch der Tollwut-Impfstoff derzeit immer schwerer zu beschaffen ist, wird es immer herausfordernder, unsere Arbeit zu leisten. Fast tagtäglich muss der Einsatz neu geplant werden.


    Liebe/r ..., helfen Sie bitte, damit unser Kampf gegen Tollwut nicht aussetzen muss! Bereits mit 45 Euro tragen Sie die Kosten für die Versorgung von fünf Hunden während der Quarantäne-Zeit.


    Herzlichen Dank!


    Ihre Katharina Kohn

    Geschäftsführerin

    change.org  


    Welttierschutzgesellschaft e. V. hat gerade ein Update zur Petition

    "Entwicklungsminister Müller:

    Setzen Sie sich bei den Vereinten Nationen für Tierschutz ein"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Tierwohl schafft Zukunft!


    Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,


    "Wir werden niemanden zurücklassen."

    Dieser Satz steht im Zentrum einer Erklärung,

    die die Staats- und Regierungschefs

    zum 75. Jubiläum der Vereinten Nationen

    in dieser Woche unterzeichnet haben.

    Es ist ein starkes Bekenntnis

    zur internationalen Zusammenarbeit und zum Willen,

    die 2030-Agenda zur nachhaltigen Entwicklung umzusetzen.

    "Die Zeit zu handeln ist ...


    Vollständiges Update lesen

    EXTREM

    NEWS


    Bienenschädliche Insektizide von Bayer vor Europäischem Gerichtshof


    Freigeschaltet am 22.09.2020 um 08.20 durch Andre Ott


    Generalanwältin des Euroäischen Gerichtshofes (EuGH)

    bestätigt das Anwendungsverbot des Europäischen Gerichts (EuGH)

    für Bayer Neonicotinoide weitgehend

    und empfiehlt eine grundlegende Verbesserung des Bienenschutzes.


    In der vergangenen Woche hat die

    Generalanwältin des Europäischen Gerichtshofes (EuGH)

    im Rechtsstreit um das Teilverbot bienenschädlicher Neonicotinoide

    ihre Schlussanträge veröffentlicht.

    Gegenstand des Rechtsstreits sind Anwendungsverbote

    für die Pestizidwirkstoffe Clothianidin und Imidacloprid

    durch die EU Kommission im Jahr 2013.

    In erster Instanz hatte das Europäische Gericht (EuGH)

    2018 die Genehmigungen für die Insektizide erheblich eingeschränkt.


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    EXTREM

    NEWS


    NABU:

    Fehler der Agrarförderung nicht im Wald wiederholen


    Freigeschaltet am 22.09.2020 um 10:08 durch Andre Ott


    Anlässlich der am 23. September beginnenden Agrarministerkonferenz in Weiskirchen

    forder der NABU,

    dass die geplante "Waldprämie" keine reine Flächenprämie sein darf.

    Neben der Produktion von Holz,

    mit der Forstbetriebe ihr Haupteinkommen erzielen,

    erbringt der Wald viele weitere wertvolle Ökosystemleistungen,

    die bisher kaum finanziell honoriert werden.


    Weiter ...

    EXTREM

    NEWS


    Greenpeace-Aktive schützen mit Granitsteinen

    Nordseegebiet vor Grundschleppnetzen


    Greenpeace-Aktivisteninnen und -Aktivisten auf dem Aktionsschiff Esperanza

    haben damit begonnen,

    tonnenschwere Felsbrocken im britischen Teil des Schutzgebietes Doggerbank

    in der Nordsee zu versenken.

    Sie wollen die Doggerbank damit vor der Fischerei mit Grundschleppnetz schützen.

    Diese Art der Fischerei zerstört nachweislich den Lebensraum des Schutzgebietes.


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    EXTREM

    NEWS


    Tiertransporte:

    Mehr als 50.000 Rinder teils bis nach Usbekistan exportiert


    Freigeschaltet am 23.09.2020 um 06:43 durch Andre Ott


    Mehr als 50.000 Rinder sind im vergangenen Jahr von Deutschland aus

    in Länder außerhalb des Schengen-Raums exportiert worden.

    Geht es nach der Regierung im Saarland,

    sollen solche Transporte künftig verboten werden.

    Laut "Neuer Osnabrücker Zeitung" hat das Bundesland

    einen entsprechenden Antrag für die

    am heutigen Mittwoch (23.9.) beginnende Agrarministerkonferenz eingebracht.


    Durch diesen soll Bundeslandwirtschaftsministerin Juli Klöckner (CDU) aufgefordert werden,

    sich auf europäischer Ebene für ein grundsätzliches Verbot

    der Nutztierexporte in Nicht-EU-Staaten einzusetzen.

    Solange dies nicht existiert, sollen keine entsprechenden Genehmigungen

    für Langstreckentransorte mit Start in Deutschland mehr erteilt werden

    und das Bundesministerium die Möglichkeit eines gesetzlichen Verbots prüfen.


    Weiter ...

    Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt



    Hallo ...,


    Subways neuer Europa-Chef Mike Kehoe hat es in der Hand, vielen Millionen Hühnern zu helfen - und Sie können ihn davon überzeugen, das Richtige zu tun. Bislang weigert sich die größte Fast-Food-Kette der Welt hartnäckig, in Europa ihre Tierschutz-Mindeststandards für Hühner anzuheben, die sie zu Sandwiches und Salaten verarbeitet. Doch Mike Kehoe kann ein Held für die Hühner werden: Er muss dafür sorgen, dass sich Subway endlich der Europäischen Masthuhn-Initiative anschließt. Dazu braucht er Ihre Unterstützung:


    Teilen Sie heute zwischen 12 und 14 Uhr unseren Helden-Weckruf bei Twitter und nutzen Sie dafür den Hashtag #KehoeBeAHero (Kehoe, sei ein Held!). Alle sollen mitbekommen, vor welcher verantwortungsvollen Entscheidung Mike Kehoe steht.


    www.KehoeBeAHero.de


    Sie können den Aufruf auch später jederzeit bei Twitter und in anderen sozialen Netzwerken teilen oder per E-Mail verschicken. Je mehr Menschen davon erfahren, desto besser. Die Aktion wird europaweit von 22 Tierschutzorganisationen aus 16 Ländern unterstützt.


    Indem Sie den Weckruf verbreiten, erhöhen Sie den Druck auf Mike Kehoe und Subway Europa. Mehr als 300 Unternehmen weltweit haben sich bereits verpflichtet, höhere Mindeststandards in der Hühnermast einzuführen. Der Franchise-Riese Subway sperrt sich in Europa noch gegen diesen machbaren Fortschritt - dem er in den USA und Kanada bereits vor drei Jahren zugestimmt hat. Es liegt an Mike Kehoe, nun auch die Leiden von Millionen Tieren in Europa zu verringern.


    Unsere Petition an die gesamte Europa-Spitze von Subway bleibt weiter aktiv. Sollten Sie es noch nicht getan haben, unterzeichnen Sie diese, um Ihrer Forderung an Mike Kehoe & Co. mehr Gewicht zu verleihen.


    Ihre Stimme gegen Tierleid bei Subway


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung.


    Herzliche Grüße

    Ihre

    Anna-Maria Renner / Kampagnenleiterin

    Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

    EXTREM

    NEWS


    Unternehmen legt Bauvorhaben unter Verweis auf geplantes Verbots-Gesetz auf Eis


    Freigeschaltet am 23.09.2020 um 06:51 durch Andre Ott


    Der Marktführer bei Alternativen zum bislang üblichen Töten männlicher Küken

    hat seine Expansionspläne in Deutschland vorerst gestoppt.

    Ludger Breloh, Geschäftsführer der Respeggt-Gruppe mit Sitz in Köln,

    bestätigte im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung",

    dass der Bau eines Zentrums zur Geschlechtsbestimmung im Ei

    im nordrhein-westfälischen Kreis Wesel nicht wie geplant in diesem Jahr startet,

    sondern vorerst auf Eis gelegt worden sei.


    Weiter ...

    change.org


    Anja Giesen hat gerade ein Update zur Petition

    "Rettet unsere gesunden Rinder vor einer sinnlosen Massentötung!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Warten auf die Entschädigung


    Liebe Unterstützer!


    So lange gekämpft - so viel verloren!

    Und trotzdem muss es weitergehen!


    Wir möchten erstmal etwas ganz tolles berichten:

    Die ersten Mädels sind wieder draußen

    und dürfen den "Goldenen Herbst" auf der Weide verbringen -

    nach fast 1,5 Jahren im Stall!


    Die Blicke und Schritte waren vorsichtig und ungläubig -

    fast so als hätten sie Angst, dass es nur ein Traum ist!

    Aber es ist ...


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