Beiträge von HeidrunS

    Epoch Times Europe GmbH


    Gesundheit ++ Umwelt


    Bauer fordert Schmerzensgeld wegen Monsanto-Herbizids


    Epoch Times / 7. Februar 2019 / Aktualisiert: 7. Februar 2019 15:00


    Wegen Gesundheitsschäden fordert ein Franzose mehr als eine Million Euro Schadenersatz

    von Monsanto.


    Wegen Gesundheitsschäden mutmaßlich durch einen Unkrautvernichter

    fordert ein Franzose mehr als eine Million Euro Schadenersatz von dem US-Hersteller Monsanto,

    der inzwischen zu dem deutschen Chemiekonzern Bayer gehört.


    Der Getreidebauer Paul Francois kündigte am Mittwoch in Lyon an,

    den Rechtsstreit "bis zum Ende" durchzufechten.

    Vor dem Berufungsgericht der ostfranzösischen Stadt begann ein neues Verfahren.



    Weiter ...



    PETA Deutschland e. V.



    Jetzt tut sich was: Erste Veterinärämter stoppen Tiertransporte - bitte helfen Sie!


    Hallo ...,


    die Fernsehbilder der schrecklichen Tiertransporte von Deutschland in ferne Länder

    haben sich in unsere Köpfe eingebrannt.

    Schwer verletzte Tiere,

    die an einem Bein aus den LKWs gezogen werden.

    Erschöpfte Tiere,

    die mehr tot als lebendig in brütender Hitze oder bei Eiseskälte

    tagelang an den Grenzübergängen auf den Transportern ausharren müssen.


    Noch immer werden diese grausamen Langstrecken-Tiertransporte durchgeführt.

    Doch die ersten mutigen Amtsveterinäre verweigern nun ihre Genehmigungen.

    In Bayern wurde vor kurzem der Transport einer schwangeren Kuh

    über 5.000 Kilometer nach Usbekistan nicht genehmigt.

    Jetzt erwägt der bayerische Umweltminister,

    die Langstrecken-Transporte ganz zu verbieten.


    Bitte unterschreiben Sie unsere Petition

    und stärken Sie damit dem bayerischen Umweltminister den Rücken,

    damit er die Langstrecken-Transporte komplett verbietet:


    Jetzt unterschreiben


    Vielen Dank, dass Sie den Tieren heute helfen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Lisa Kainz

    Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie

    PETA Deutschland e. V.

    Pro Wildlife e. V.


    Nashörner brauchen strengen Schutz



    Liebe/r ...,


    die Nachfrage nach Rhino-Horn in Asien hat die Wilderei in Afrika eskalieren lassen:

    Mehr als 7.200 Tiere wurden in den vergangenen zehn Jahren wegen ihrer Hörner getötet.

    Geht das so weiter, könnten Nashörner bald ausgerottet sein.

    Trotzdem wollen zwei Länder im südlichen Afrika

    die geltenden Handelsverbote zu Fall bringen.

    Ihre Motivation:

    Geld mit dem Horn der Tiere verdienen;

    angeblich, um die Tiere besser schützen zu können.

    Doch ist der Handel einmal legal, wird das die Nachfrage ankurbeln;

    mit verheerenden Auswirkungen für die letzten verbliebenen Nashörner.

    Noch haben wir die Chance, den Ausverkauf zu verhindern.

    Bitte unterstützen Sie unsere Petition gegen den Handel mit Nashörnern.

    Wir fordern:

    Nashörner streng schützen,

    die Nachfrage nach Horn eindämmen

    und

    konsequent gegen Artenschutzkriminalität vorgehen.


    Petition: Kein Handel mit Nashörnern


    VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz


    Hoffnung für Laska


    (...) Auch für Laska arbeiten wir weiter an einer guten Lösung -

    sicher erinnern Sie sich noch an die ehemalige Kampfbärin in der Ukraine,

    die wir in unsere Obhut nehmen wollen.


    Mittlerweile sind alle Wildtiere aus dem Zoo von Pokrovsk herausgeholt.

    Doch leider hat das ukrainische Umweltministeium Laska nicht, wie angekündigt,

    in unseren BÄRENWALD Domazhyr gebracht.

    Stattdessen wurde sie in einen anderen Privatzoo überführt.


    Wir haben einen Brief an die ukrainische Regierung geschrieben

    und tun alles,

    um Laska in den BÄRENWALD Domazhyr zu bringen!


    Bitte unterstützen Sie unseren Appell:

    Fordern Sie die ukrainische Regierung auf, Laska zu retten!


    Jetzt unterzeichnen


    Danke für all Ihre Unterstützung!

    Wir sind sehr froh,

    Sie an unserer Seite zu haben

    und halten Sie weiter über unsere Einsätze auf dem Laufenden.


    Herzliche 'Grüße

    Ihr VIER PFOTEN Team

    Avaaz.org



    Liebe Freundinnen und Freunde,


    Tess hat diese Giraffe zum Spaß getötet.


    Dieses Foto war überall zu sehen:

    Sie steht grinsend hinter dem Kadaver.

    Doch diese Tragödie ist unsere Chance,

    um genau jetzt einen Rettungsplan für Giraffen ins Leben zu rufen!


    In einigen Wochen treffen sich die Länder der Welt

    auf einem entscheidenden Gipfel zum Schutz bedrohter Arten.

    Und zum ersten Mal haben fünf afrikanische Länder vorgeschlagen,

    Giraffen auf die Liste geschützter Arten zu setzen.

    Das wäre ein bahnbrechender erster Schritt

    in einem globalen Aktionsplan zu ihrer Rettung.

    Und er ist dringend nötig:

    Die Zahl der Giraffen ist bereits um 40 % zurückgegangen.


    Jetzt mit einem Klick unterschreiben und dann überall teilen,

    damit das sinnlose Töten dieser Giraffe eine Wende einleiten kann --

    für die Rettung der Giraffen in ganz Afrika.


    Hier klicken um Giraffen zu schützen!


    An alle Delegierten der Welt-Artenschutzkonferenz (CITES):

    "Wir rufen Sie dazu auf,

    Giraffen auf die Liste der geschützten Arten zu setzen,

    einen Afrikaweiten Aktionsplan zu starten und zu finanzieren,

    der ihre Population wiederherstellt und ihr Habitat schützt,

    sowie lokale Gemeinschaften zu unterstützen,

    die Seite an Seite mit den Giraffen leben."


    Hier klicken um Giraffen zu schützen!


    Wir fangen gerade erst an zu verstehen,

    welch hochintelligente und emotionale Tiere Giraffen sind.

    Sie summen sogar, um miteinander zu kommunizieren.

    Dieses schreckliche Foto von Tess sorgt weltweit für Empörung,

    weil wir Menschen ganz tief in uns spüren,

    dass Tiere es verdienen,

    mit Würde und Respekt behandelt zu werden.


    Der neue Schutz für Giraffen wird die Trophäenjagd nicht beenden,

    aber er wird strenge Regeln bringen,

    die den Handel mit Körperteilen von getöteten Giraffen regulieren.

    Giraffen brauchen außerdem Schutz vor Wilderei und dem Verlust ihres Lebensraums --

    darum jetzt mitmachen:

    Beschützen und retten wir diese wundervollen Wesen,

    indem wir für einen Notfallplan kämpfen --

    auf dem Gipfeltreffen, das in wenigen Wochen stattfindet!


    Bisher haben Giraffen nur wenig Aufmerksamkeit bekommen,

    es gibt jedoch weniger und weniger von ihnen --

    es ist an der Zeit,

    dass wir Alarm schlagen:

    Machen wir diese Petition überall bekannt

    und sorgen dafür,

    dass unsere Regierungen auf dem Gipfel im Mai handeln!


    Hier klicken um Giraffen zu schützen!


    Das Leben auf der Erde ist so wertvoll -- doch überall, wo wir hinschauen,

    verschwinden die großartigsten Tiere.

    Es ist eine Tragödie.

    Und wir entdecken gerade erst,

    auf welch unglaubliche Art und Weise sie die lebendige Welt um uns erhalten.

    Wir haben uns schon mehrfach für Elefanten und Orang-Utans eingesetzt --

    nun ist es an der Zeit, dasselbe für Giraffen zu tun.


    Mit Hoffnung und Entschlossenheit


    Christoph, Sarah, Martyna, Rewan, Joseph, Rosa, Jenny und das ganze Team von Avaaz

    Campact e. V.


    Hallo ...,


    was für ein wunderbarer Erfolg:

    Wir haben die Syngenta-Tomate befreit!

    Das Patent auf die Tomatensorte wurde vom Europäischen Patentamt widerrufen.

    Über 65.000 Menschen aus ganz Europa hatten 2017 Einspruch gegen ein Tomaten-Patent

    für den Agrarkonzern Syngenta eingelegt -

    darunter auch viele Campact-Unterstützer/innen.

    Es war der größte Masseneinspruch,

    den es jemals gegen ein Patent auf Leben gegeben hat.


    Syngenta beanspruchte die Tomate als Erfindung --

    dabei war sie nur das Ergebnis ganz normaler Züchtung.

    Patente auf Obst, Gemüse, Getreide oder Tiere

    geben Konzernen wie Syngenta oder Bayer/Monsanto die Macht darüber,

    was auf den Feldern angebaut wird,

    was wir essen

    und wieviel wir dafür bezahlen.

    Das bedroht die Sortenvielfalt.

    Und es macht Bauern und Bäuerinnen

    auf der ganzen Welt abhängig von den Agrarkonzernen.


    Der Erfolg zeigt:

    Wir Bürger/innen können sogar gegen größe und mächtige Konzerne wie Syngenta gewinnen.

    Und das, obwohl die Agrargiganten unzählige Lobbyisten

    und fündige Patentrechtsanwälte bezahlen.

    Allen, die sich an dem Masseneinspruch beteiltgt haben oder dafür spendeten,

    danken wir ganz herlich.

    Ohne Ihre Unterstützung wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen!


    Doch so sehr wir uns über den Widerruf des Tomaten-Patents freuen:

    So leicht geben sich die Agrarkonzerne nicht geschlagen.

    Dazu ist die Monopolisierung von Saatgut, Pflanzen und Tieren viel zu lukrativ.

    Aber der Erfolg macht uns Mut.


    Schon seit 2015 kämpft Campact gemeinsam mit zahlreichen Bündnispartnern

    gegen Patente auf Leben.

    Mit gutem Ergebnis:

    2017 einigten sich die 38 Vertragsstaaten der Europäischen Patentorganisation darauf,

    keine Patente mehr für Pflanzen und Tiere aus herkömmlicher Züchtung zu vergeben.

    Eigentlich.

    Doch die Regelung hat eine Lücke, die von den Agrarkonzernen ausgenutzt wird.

    Schon am 27. März werden wir deshalb wieder vor dem Europäischen Patentamt protestieren.

    Denn diese Lücke muss geschlossen werden.


    Sie sehen: Wir lassen nicht locker.

    Und wir würden uns freuen,

    wenn Sie bei unserer nächsten Aktion wieder dabei sind.


    Herzliche Grüße

    Yves Venedey, Campaigner


    PS: An einem Thema über vier Jahre kontinuierlich dranbleiben und auf Veränderungen drängen --

    das können wir nur,

    weil uns Bürger/innen regelmäßig unterstützen.

    Fördern Sie Campact mit einem monatlichen Beitrag --

    damit wir auch weiter kraftvoll gegen die Lobby der Agrarkonzerne streiten können!

    Schon mit 5 Euro monatlich unterstützen Sie unsere gemeinsamen Ziele.

    Rettet den Regenwald e. V.


    Ihre Stimme hilft



    Solar statt Monsterdamm, bitte!


    Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


    das Hochland von Guinea ist ein ökologischer Schatz.

    Galeriewälder und Savannen bieten seltenen Tieren wie

    Schimpansen und Leoparden einen Lebensraum.

    Viele Flüsse, darunter der Niger und der Senegal,

    entspringen im Gebirge Fouta Djallon.


    Doch ausgerechnet hier plant Präsident Condé den Bau eines Staudamms im Fluss Bafing.


    Für die Umwelt wäre das Projekt eine Katastrophe.

    Der Koukoutamba-Damm befände sich im Herzen des Moyen-Bafing Nationalparks.

    Das Habitat für 1.500 Schimpansen ginge für immer verloren.


    ZUR PETITION


    Das Damm-Projekt würde den Westafrikanischen Schimpansen,

    unseren nächsten Verwandten im Tierreich,

    näher an den Rand des Aussterbens bringen.

    Die Art ist vom Aussterben bedroht.

    Doch Guinea ist eine Hochburg für die Schimpansen

    und beherbergt mehr als jedes andere Land.


    Wir respektieren es,

    dass Guinea als souveräne Nation für das Wohl seiner Bevölkerung verantwortlich ist,

    einschließlich der Stromversorgung.

    Aber die Entscheidung,

    einen der großen ökologischen Schätze zu zerstören,

    wird tiefgreifende und nicht wieder gut zu machende Folgen haben.


    Guinea verfügt über eine viel nachhaltigere Energiequelle als Wasserkraft:

    Solarenergie.


    Bitte fordern Sie mit uns:

    Guinea, sei schlau - setz´ auf Solar!


    ZUR PETITION


    Freundliche Grüße und herzlichen Dank


    Reinhard Behrend

    Rettet den Regenwald e. V.



    Deutsches Tierschutzbüro e. V.


    Helfen Sie uns dabei, europaweit 1 Millionen Unterschriften zu sammeln!



    Das grausame Leben in einem viel zu engen Käfig ist traurigerweise für über 700 Millionen Tiere

    alleine in Europa tägliche Normalität.

    Viele lernen die Welt außerhalb des Käfigs niemals kennen, bevor sie getötet werden -

    an ein normales Leben ist nicht zu denken.

    Kein Wunder, dass viele dieser Tiere Deformationen an ihren Gliedmaßen

    und auffällige Verhaltensstörungen wie Selbstverstümmelung,

    Aggressionen gegenüber ihren Artgenossen bis hin zu Kannibalismus aufweisen.


    Dem wollen wir gemeinsam mit über 140 weitere internationale Tier- und Umweltschutzorganisationen

    ein Ende setzen.


    End the Cage Age ist der Name der Kampagne,

    die u. a. mit unserer Hilfe europaweit 1 Millionen Unterschriften sammeln will,

    um diese an die Europäische Kommission zu übergeben!

    Nur gemeinsam können wir etwas für die Tiere erreichen!

    Allein in Deutschland haben bereits um die 60.000 Menschen unterschrieben -

    doch wir brauchen noch viel mehr!

    Denn bis zum europaweiten Ziel von 1 Millionen Unterschriften bis Ende September 2019

    fehlen noch knapp 600.000 Unterstützer!

    Und daher benötigen wir dringend jetzt Ihre Unterstützung.


    Bitte helfen Sie uns und werden Sie Teil dieser bis dahin in der Geschichte

    einzigartigen Bewegung, mit der wir ganz Europa von Käfigen befreien wollen!

    Unterschreiben Sie die Petition jetzt und leiten Sie sie auch an Familie, Freunde und Bekannte weiter!

    Die Anforderungen der EU für eine vollwertige Petition sind leider sehr hoch,

    darauf haben wir selbst keinen Einfluss.

    Die Daten werden jedoch nicht an Dritte weitergegeben und dienen ausschließlich der Petition.

    Bitte füllen Sie daher unbedingt alle Angaben komplett aus -

    nur so zählt Ihre Unterschrift bei der Einreichung bei der

    Europäischen Kommission und hat einen positiven Effekt für die Tiere!


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


    Jetzt die Petition gegen Käfighaltung unterschreiben!




    PETA Deutschland e. V.



    TUI VERDIENT AM LEID DER ORCAS!


    Thomas Cook gab Ende Juli bekannt,

    SeaWorld und andere Meereszoos,

    die hochintelligente und auf soziale Bindungen angewiesene Orcas gefangen halten,

    nicht länger zu unterstützen.

    Die TUI Group hingegen verkauft nach wie vor

    Reisen zu SeaWorld-Partnerhotels -

    fordern Sie das Unternehmen auf, dies zu beenden.


    PETITION UNTERZEICHNEN



    PETA Deutschland e. V.



    SINNLOSE DEPRESSIONSFORSCHUNG:

    SCHWIMMEN BIS ZUR VERZWEIFLUNG


    Die Pharmakonzerne

    Bristol-Myers Squibb, Eli Lilly und Pfizer

    führen aktuell den völlig veralteten "Forced Swim Test" durch.

    Hierbei werden

    Mäuse, Ratten, Meerschweinchen, Hamster oder Rennmäuse

    in ein mit Wasser gefülltes Behältnis gesetzt,

    aus dem sie nicht entkommen können.

    Fordern Sie die Unternehmen mit Ihrer Unterschrift dazu auf,

    die grausamen und nutzlosen Versuche einzustellen.


    PETITION UNTERZEICHNEN



    Hallo Robert,


    wäre der Tierarzt vogelkundig gewesen, hätte er Deine Eltern wohl nicht an eine Spezialklinik verwiesen. Ich denke schon, daß ein vogelkundiger Tierarzt aus unserer Liste eine Diagnose stellen und helfen kann.


    Um einen vogelkundigen Tierarzt aufsuchen zu können, müssen viele Vogelhalter etliche Kilometer in Kauf nehmen - leider ist das so und die Kosten sind meist nicht unerheblich.


    Daß Dir Paco am Herzen liegt, das kann ich sehr gut verstehen. Es wäre nett von Dir, wenn Du uns nach dem Tierarztbesuch kurz informieren würdest.


    Daumendrückende Grüße

    Heidrun

    Hallo Robert,


    unabhängig von dem Krankheitsbild sollten die Grünen natürlich nicht so nah an einer Heizung stehen und die Luftfeuchtigkeit sollte schon 60 % betragen.


    Aber noch einmal: Ganz dringend ist das Aufsuchen eines vogelkundigen Tierarztes.


    Gruß

    Heidrun

    Hallo Robert,


    zu dem schrecklichen Krankheitsbild kann man als Laie nichts sagen. Aber mir brennt eine Frage auf dem Herzen! Waren Deine Eltern bei zwei vogelkundigen Tierärzten/Tierärztinnen? Ein/e normale/r Tierarzt/ärztin ist mit einem Vogel total überfordert. Schau mal hier - hier findest Du eine Liste vogelkundiger Tierärzte/ärztinnen - nach Postleitzahlen sortiert.


    Gruß

    Heidrun

    SumOfUs


    ...,

    über eine Million Europäer*innen haben sich gegen die mächtige Pestizid-Lobby durchgesetzt

    und die EU-Regierungen im April 2018 dazu bewegt,

    bienenschädliche Neonikotinoide zu verbieten.


    Doch kurz vor Weihnachten hat die belgische Regierung gegen das Verbot verstoßen --

    nachdem die Pestizid-Lobby Druck gemacht hat.

    Die Regierung verabschiedete eine Ausnahmezulassung.

    damit dürfen Unternehmen wie Bayer weiterhin giftige Bienenkiller-Pestizide verkaufen.


    Wir können nicht zulassen, dass das Verbot einfach so umgangen wird.


    Bitte unterschreiben Sie die Petition und fordern Sie die belgische Regierung auf,

    die Ausnahmeregelungen rückgängig zu machen --

    bevor es zum gefährlichen Vorbild für andere EU-Länder wird.


    Ja, ich unterschreibe die Petition, um die Bienen und das EU-Verbot von Pestiziden zu schützen.


    Wir alle sind auf Bienen angewiesen -- ohne sie würde die Natur aus dem Gleichgewicht geraten.

    Doch die Bienen sterben aus und die Beweislast ist erdrückend,

    dass gefährliche Neonikotinoide dazu beitragen.


    Darum haben die EU-Regierungen ein Verbot der drei gefährlichsten

    und weitverbreitesten Neonikotinoide verabschiedet.


    Doch die Pestizid-Lobby tut seit dem Verbot alles, um ihre Profite zu sichern.


    Nun hat sie es geschafft, die belgische Regierung davon zu überzeugen,

    Ausnahmeregelungen für den Notfall zu verabschieden --

    obwohl gar kein Notfall vorliegt!


    Unterschreiben Sie die Petition, um die Bienen zu retten und die belgische Regierung zur Einhaltung des Verbotes aufzufordern!


    Gemeinsam haben wir das EU-weite Verbot von Neonikotinoiden erzwungen

    und gemeinsam müssen wir es auch verteidigen.

    Die Politiker*innen wissen, dass die Bienen ihren Wähler*innen wichtig sind --

    dadurch konnten wir sie im April zu dem Verbot bewegen.


    Zeigen wir der belgischen Regierung und jeder anderen Regierung, die dieser folgen will,

    dass Bienen weiterhin höchste Priorität für uns haben --

    und wir nicht an der Seite von Politiker*innen stehen,

    die Profite über das Wohl der Bienen stellen.


    Sechs weitere Länder haben bereits Ausnahmeregelungen verabschiedet:

    Polen, Tschechien, Ungarn, Kroatien, Slowenien und Rumänien.

    Hunderte von SumOfUs-Mitglieder haben bereits gespendet, um Anzeigetafeln

    die für das Verbot werben, in Belgien, Polen und Rumänien aufzustellen.

    Helfen Sie uns den Druck auf die belgische Regierung durch eine

    riesige, medienwirksame Petition weiter zu verstärken?


    Bitte unterschreiben Sie die Petitionund fordern Sie die belgische Regierung zur sofortigen Einhaltung des Verbots auf.


    Das EU-Verbot von Pestiziden ist nur eins von vielen Dingen,

    die SumOfUs-Mitglieder wie Sie zum Schutz der Bienen bewirkt haben.

    Hunderte von Ihnen haben für die Bee Defender Alliance --

    eine Gruppe unabhängiger Wissenschaftler*innen und Imker*innen --

    gespendet,

    damit diese vor Gericht gegen den Pestizid-Giganten Bayer kämpfen kann.

    In der ersten Runde hat Bayer bereits verloren --

    nun bereitet sich die Bee Defender Alliance auf einen weiteren Sieg vor dem Europäischen Gerichtshof vor.


    Die Bienen brauchen uns mehr denn je.

    Denn solange die EU-Regierungen das Verbot von bienenschädlichen Pestiziden nicht umsetzen,

    ist es nicht mal das Papier wert auf dem es steht.

    Darum unterschreiben Sie bitte die Petition,

    um von der belgischen Regierung den Schutz der Bienen zu fordern.


    Petition unterzeichnen!


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Anne und das Team von SumOfUs


    **********


    Mehr Informationen:


    Bienengifte kehren zurück, Tagesspiegel, 15.12.2018


    EU-Staaten verbieten bienenschädliche Neonicotinoide, Süddeutsche Zeitung, 27.04.2018

    Das ist lieb gemeint, Christiane aber das wird uns auch nicht mehr gelingen. Du weißt ja - seitdem es Facebook, Twitter etc. gibt, sind die meisten Vogelforen nicht mehr am Netz - leider.


    Liebe Grüße

    Heidrun

    Deutsche Umwelthilfe e. V.



    Es ist Grüne Woche - und wir sind dabei!


    Bei der Grünen Woche in Berlin dreht sich alles um Ernährung und Landwirtschaft:

    So eine Gelegenheit direkt vor der Haustür ließen wir uns natürlich nicht entgehen und

    protestierten gegen die Missstände in der Fischerei und beim Palmöl-Anbau.


    Besonders Letzterer ist gerade ganz besonders wichtig:

    Nächste Woche, am 1. Februar entscheidet die EU-Kommission darüber,

    ob endlich die Beimischung von Palmöl in den Diesel verboten wird.

    Bitte machen Sie deshalb jetzt noch Druck mit Ihrer

    Protestmail an EU-Kommissar Miguel Arias Canete

    und fordern Sie mit uns:

    "Stoppt Blutdiesel! Regenwald raus aus dem Tank!"


    Zur Protestmail



    Stoppen Sie den Handel mit Wildtieren


    IFAW



    Liebe/r ...,


    Vor genau zehn Jahren verbot eBay mit Unterstützung des IFAW

    den Verkauf von Elfenbein auf seiner Online-Handelsplattform.


    Das Internet ist der weltweit größte Marktplatz für illegalen Wildtierhandel

    und bietet skrupellosen Händlern viele Möglichkeiten, ihre kriminellen Aktivitäten zu verschleiern.

    Unser in 2018 erschienener Bericht über den Onlinehandel mit Tieren und Produkten geschützter Arten stellt fest,

    dass in achtzig Prozent der Anzeigen aus vier Ländern lebende Tiere gehandelt wurden.

    Bei fünfundfünfzig Prozent dieser Tiere handelt es sich um

    Reptilien, wie Wasser- und Landschildkröten.


    Dank unserer Recherchearbeit und der Kooperation mit

    Strafverfolgungsbehörden und Online-Plattformen

    können wir den illegalen Onlinehandel mit Wildtieren bekämpfen.

    Aber dafür sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen.


    Unterstützen Sie uns als aufgeklärter Verbraucher dabei,

    den illegalen Wildtierhandel aus dem Internet zu verbannen.

    Sagen Sie Nein zu illegalen Wildtierprodukten und Tieren geschützter Arten,und weisen Sie die Online-Marktplatzbetreiber auf verdächtige Angebote hin.


    Bitte unterstützen Sie den Aufruf


    Seitdem wir den Online-Wildtierhandel gemeinsam mit eBay bekämpfen,

    hat die Online-Plattform ihre Nutzungsbedingungen verschärft

    und unterstützt Initiativen wie die

    Koalition zur Beendigung des illigalen Onlinehandels mit Wildtieren

    und die

    Allianz zur Bekämpfung des illegalen Onlinehandels mit Wildtieren.

    2017 und 2018 wurden mehr als 100.000 Einträge verbotener Wildtierarten blockiert oder entfernt.

    Unsere Nachforschungen während der vergangenen zehn Jahre haben außerdem gezeigt,

    dass der Onlinehandel mit Elfenbein auf den eBay-Seiten Frankreichs und Großbritanniens zurückgegangen ist.

    Wir haben bereits viel erreicht und wenn Sie Augen und Ohren für uns offen halten,

    können wir unser Netzwerk weiter ausbauen und den illegalen Wildtierhandel effektiv bekämpfen.


    Mit Ihrer Hilfe können wir andere Verbraucher sensibilisieren und Internetanbieter dabei unterstützen,

    den illegalen Onlinehandel mit Wildtieren zu beenden.


    Ich danke Ihnen im Namen der Tiere!

    Tania McCrea-Steele

    Projektmanager International illegaler Wildtierhandel