Beiträge von HeidrunS

    animal public e. V.



    Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,


    nach harten Monaten mit zahllosen Einschränkungen, sehnen wir uns jetzt alle nach ein wenig Erholung.

    Viele Menschen zieht es wieder in die Ferne.

    Auf der Suche nach Abwechslung und Abenteuer sind besondere Ferienerlebnisse gefragt.


    Besonders beliebt, der direkte Kontakt zu exotischen Tieren.

    Ganz in Urlaubsstimmung fragen sich viele Touristen dann nicht, warum ein Elefant sie geduldig durch den Dschungel trägt,

    ein Tiger für ein Urlaubs-Selfie still neben ihnen liegen bleibt

    und was ein Schwertwal dazu bringt, in einem winzigen Pool Luftsprünge aufzuführen.


    Egal wie schön eine Geschichte klingt oder wie sympathisch der Tierhalter scheint, kein Tier ist freiwillig ein Unterhaltungsobjekt.

    Tatsächlich sind brutale Misshandlungen und der Einsatz von Sedativa bei Attraktionen mit Wildtieren die Regel

    und nicht die Ausnahme.

    Noch immer werden Tiere aus der freien Natur gefangen, um mit ihnen viel Geld zu verdienen.

    Um sie gefügig zu machen, kommen brutalste Methoden zum Einsatz.

    Daher möchten wir Sie bitten, auf tierische Attraktionen zu verzichten

    und Ihre Familie, Ihre Freunde und Mitreisenden aufzuklären.

    Nur wenn sich mit dem Leid der gefangenen Wildtiere kein Geld mehr verdienen lässt,

    wird dieses grausame Geschäft ein Ende haben.


    Herzlichen Dank für Ihr Mitgefühl und Ihre Unterstützung!


    Ihre

    Laura Zodrow

    Vorstand animal public e. V.

    change.org


    Brigitte Sommer hat gerade ein Update zur Petition

    "Der Wolf gehört zu Deutschland!!!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Es tut sich was:

    EU fordert Begründungen für Wolfsverordnungen


    Liebe Wolfsfreundinnen und Wolfsfreunde,


    die EU-Kommission überprüft den Umgang deutscher Behörden mit Wölfen.

    Dazu läuft seit vergangenem Jahr ein so genanntes Pilotverfahren,

    eine Vorstufe zu einem Vertragsverletzungsverfahren.

    Neuigkeiten gab neulich EU-Umweltkommissar Virginijus Sinkevičius

    nach einer Anfrage der Grünen-Abgeordneten Paulus bekannt.

    Wir freuen uns,

    dass die zahlreichen ...


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    change.org   


    Gero Leson und die Deutsche Umwelthilfe hat gerade ein Update zur Petition

    "Stoppt Blutdiesel"

    Regenwald raus aus dem Tank."

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Neue Analyse zeigt:

    Futtermittel-Industrie hat gravierendes Palmöl-Problem!


    Liebe Unterstützer:innen!


    Für unseren "Futtermittel-Radar"

    haben wir 68 Unternehmen in Deutschland befragt,

    ob sie auf nachweislich nachhaltiges und entwaldungsfreies Palmöl-Futter

    entlang ihrer Lieferketten setzen.

    Die Ergebnisse sind ernüchternd:

    Lediglich 4 Unternehmen planen eine Umstellung

    auf ausschließlich zertifizierte Produkte bis Anfang 2022.

    Wir werden in den kommenden Wochen und ...


    Vollständiges Update lesen

    ifaw

    Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH


    IFAW-Expertise bei der Elfenbeinausstellung des Humboldt Forums


    In der aktuellen und empfehlenswerten Ausstellung

    "schrecklich schön: Elefant - Mensch - Elfenbein"

    im neuen Humboldt Forum in Berlin

    kommen auch Experten-Stimmen des IFAW zu Wort.

    In der die Ausstellung begleitenden und ergänzenden gleichnamigen Publikation

    äußert sich IFAW Länderdirektor Robert Kless

    gemeinsam mit der Tierärztin Khyne U Mar

    und dem bekannten chinesischen Künstler Ai WeiWei

    in einem ausführlichen Interview zum Thema Elfenbein.


    Infos zur Ausstellung

    ifaw

    Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH


    Die traurige Wahrheit über weiße Tiger


    Jeder kennt sie:

    Die weißen Tiger der Zauberkünstler Siegfrief & Roy.

    Doch was steckt eigentlich hinter den schneeweißen Schönheiten?

    Tatsächlich ist die Geschichte,

    die hinter den weißen Tigern steckt,

    nicht so schön wie ihre Erscheinung.

    Hinter ihrem einzigartigen Aussehen

    verbirgt sich eine erschütternde Geschichte von Misshandlung und Inzucht.


    Mehr über weiße Tiger erfahren

    ifaw

    Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH


    Kala und Kalee: Rettung zweier Kragenbären in Indien


    In Indien wurden zwei Bärenjungen verlassen an einem Fluss entdeckt -

    keine Spur von ihrer Mutter.

    Sie wurden zum Bären-Rehabilitationszentrum

    (Centre for the Bear Rehabilitation and Conservation - kurz CBRC)

    gebracht.

    Dort befinden sie sich derzeit in Quarantäne,

    um sicherzustellen,

    dass keine noch unentdeckten Krankheiten vorliegen,

    bevor sie sich weiteren geretteten Bärenjungen im CBRC anschließen.


    Bilder der Bären ansehen


    ifaw

    Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH


    Mitglieder des Team Lioness auf Patrouille Foto: Patrick Sayialel/© IFAW


    Team Lioness: Rangerinnen beschützen die Wildtiere Afrikas


    In unserer 8minütigen Dokumentation erhalten Sie neue Einblicke in die Arbeit des Team Lioness -

    einer der ersten weiblichen Ranger-Einheiten in Kenia.

    Sie schützen Elefanten, Löwen, Giraffen, Geparden und andere ikonische Wildtiere,

    die dort die Wildtierkorridore nutzen.

    Sie sind zudem in ihren Familien die ersten Frauen, die jemals eine Arbeitsstelle

    und ein eigenes sicheres Einkommen bekommen haben.

    Sie sind Pionierinnen, die den Weg für weitere Frauen bereiten.


    Jetzt die Doku ansehen

    ifaw

    Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH



    Mitglieder der Olgulului Community Wildlife Ranger (OCWR) lesen eine Danksagung von Azzedine Downes (IFAW Präsident & CEO). Foto: Patrick Sayialel / © IFAW

    Ihr IFAW-Update


    Welt-Ranger-Tag: Danke für den Schutz der Tiere


    Für den Schutz von Wildtieren braucht es Mut und einen starken Willen.

    Heute ist Welt-Ranger-Tag und wir wollen "Danke" sagen.

    An unserer Seite stehen über 20.000 engagierte Menschen aus aller Welt,

    die sich uns mit Dankesnachrichten angeschlossen haben.

    Wow. Vielen Dank!


    Mehr zum Welt-Ranger-Tag


    NABU


    Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten"


    Jetzt unterschreiben für weniger Pestizide in der Landwirtschaft


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    Foto: EBI, NABU/Klemens Karkow


    Die biologische Vielfalt ist in Gefahr wie nie zuvor.

    Die EU-Kommission setzt im "Green Deal"

    auf eine deutliche Prestizid-Reduktion.

    Jetzt kommt es darauf an,

    dieses Ziel entgegen aller schon sichtbaren Widerstände

    konsequent umzusetzen.

    Deshalb ist der NABU Teil dieser Initiative -

    unterschreiben Sie jetzt!


    Mehr >

    PETA Deutschland e. V.



    Hallo ...,


    unser Team in Rumänien kümmert sich tagtäglich um heimatlose Tiere, die - meist krank und unterernährt - durch die Straßen ziehen, wo sie keinen Schutz vor extremen Wetterbedingungen wie der aktuellen Hitzewelle haben. Das ist leider eine wiederkehrende Aufgabe für die Mitarbeiter:innen von PETA HELPS ROMANIA, die wir durch unsere Kastrationskampagne und politische Arbeit vor Ort bereits von Grund auf angehen. Doch der Anblick von ausgesetzten Tieren, die noch nicht einmal in der Lage sind, nach Nahrung zu suchen, weil sie viel zu jung sind, um ohne ihre Mutter zurechtzukommen, ist auch für unser erfahrenes Team besonders schmerzhaft.


    Diese vier Welpen hatten großes Glück im lebensbedrohlichen Unglück:




    Die nur wenige Tage alten Geschwister wurden am Straßenrand in einem Eimer ausgesetzt. Aus diesem hohen, glatten Gefängnis hätten sich die Neugeborenen niemals selbst befreien können. Glücklicherweise wurden sie von einer Frau gefunden, die ihren Hund bei unseren Tierärzt:innen vor Ort hatte kastrieren lassen und sich deshalb mit ihrem wimmernden Fund an PETA HELPS ROMANIA wandte. Das Team machte sich auf die Suche nach einer Leihmutter, die die Welpen ernähren würde - und tatsächlich fanden sie eine Hündin, die die Geschwister sofort akzeptierte und mütterlich umsorgte. Die vier Leben wären sonst beendet gewesen, bevor sie wirklich begonnen hätten.


    Ally: Ein einsamer Fund im Wald



    Verzweifelt, allein, mitten im Nichts: Seit wann die kleine Hündin hungrig und ängstlich durch die einsamen Wälder streifte, kann niemand sagen. Doch als sie gefunden wurde, war Ally nicht älter als sechs Wochen. Statt mit ihren Geschwistern gemeinsam die ersten Schritte zu wagen und die Sicherheit der mütterlichen Nähe zu genießen, musste das ausgesetzte Hundekind versuchen, allein zurechtzukommen. Bis ein Mann Ally fand und unsere Mitarbeiter:innen vor Ort um Hilfe bat. Sie wurde entwurmt und geimpft und durfte dann in der Obhut von PETA HELPS ROMANIA endlich Teil einer Gemeinschaft mit anderen Welpen werden. Allein im Wald hätte sie nicht mehr lange überlebt.


    Rettung im Doppelpack: Das Ende einer Idyssee?



    Bei jedem Tier stellt sich die Frage: Was hat es wohl alles erlebt und überlebt, bis es auf unser Team in Rumänien getroffen ist? Bei den meisten werden wir es nie erfahren. Sicher ist, dass kein einfacher Weg hinter ihnen liegt. Die beiden Hunde auf dem Bild haben Mitarbeiter:innen von PETA HELPS ROMANIA zusammen mit weiteren Tieren aus einem städtischen Tierheim gerettet, in dem sie schlecht versorgt wurden. Immer wieder retten wir Hunde aus Tierheimen und finden für sie liebevolle Familien in Rumänien. Darüber hinaus versuchen wir auch, die Situation in einigen Tierheimen Schritt für Schritt zu verbessern. Wir beraten, unterstützen und motivieren die Mitarbeiter:innen und versuchen, lebenswürdige Rahmenbedingungen mitzugestalten. Eine große und schwierige Aufgabe!


    Möchten Sie heute dabei helfen, weitere Einsätze für die heimatlosen und vernachlässigten Hunde in Rumänien zu ermöglichen?


    Mein persönlicher Beitrag


    Wir tun alles dafür, einen ethischen Umgang mit Tieren in Rumänien zu etablieren. Dafür setzen wir uns an den unterschiedlichsten Stellen ein. Ich freue mich über jedes gerettete Tier, von dem ich Ihnen hier berichten darf und werde Sie weiterhin über die Entwicklungen vor Ort informieren. Danke für Ihre Anteilnahme!


    Mit freundlichen Grüßen

    Jana Hoger

    Fachreferentin für tierische Mitbewohner

    Stellvertretende Projektleitung PETA HELPS ROMANIA

    PETA Deutschland e. V.



    PS: Nahrung und Notfalleinsätze, politisches Engagement und juristische Einsätze: Die Möglichkeiten und Notwendigkeiten, den Tieren in Rumänien zu helfen, sind enorm. Mit einer Patenschaft ermöglichen Sie es uns, das Projekt langfrist zu planen und so immer mehr Hunden und anderen Tieren in Rumänien ein besseres Leben zu schenken. Der wertvollste Weg: Möchten Sie heute eine Projekt-Patenschaft übernehmen?


    Schon ab 1 Euro pro Tag besonders nachhaltig helfen

    change.org  


    BundesBürgerInitiative Waldschutz (BBIWS) hat gerade ein Update zur Petition

    "Wälder sind keine Holzfabriken - es reicht!!!

    Wir Bürger fordern ein neues Bundeswaldgesetz!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Norbert Panek:

    FICHTEN-LAND - wie Deutschland seine Wälder verlor


    Auszug aus der Buchbesprechung zur Neuerscheinung von Wilhelm Bode:


    "Norbert Panek entlarvt die Lüge vom Waldumbau

    als das was sie ist, eine Scheinveranstaltung -

    nein, nicht mit Polemik, sondern mit nüchternen Zahlen,

    die die schnörkellose Wahrheit sprechen.

    Panek wird von der Forstwissenschaft auch deswegen totgeschwiegen,

    weil er als der versierteste Analytiker der deutschen Forststatistik ...


    Vollständiges Update lesen  


    Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt


    Masthuhn-Initiative: 2 Neuzugänge


    Veröffentlicht am 22. Juli 2021


    Copyright Mark-Agnor - Shutterstock


    Die Europäische Masthuhn-Initiative wächst so schnell, dass wir Ihnen neue Unterstützer:innen

    künftig gesammelt vorstellen wollen.

    So konnten wir in den vergangenen vier Wochen ein weiteres Studierendenwerk

    sowie die Systemgastronomie Yorma's für die Initiative gewinnen.


    Die Initiative wächst


    Vor einem Monat berichteten wir von dem Einsatz der Studierendenwerke für eine pflanzlichere Großverpflegung

    und für höhere Standards in der Hühnermast.

    Inzwischen ist Nummer neun zur Europäischen Masthuhn-Initiative gestoßen:

    Das Studierendenwerk Freiburg mit seinen Standorten in

    Freiburg, Furtwangen, Offenburg/Gengenbach, Kehl, Lörrach und Villingen-Schwenningen.


    Auch die Yorma's AG aus dem bayerischen Plattling ist nun an Bord.

    Sie betreibt deutschlandweit 62 Filialen, die meist eine Mischung aus Imbiss und Kleinstsupermarkt sind.

    Mit ihrem Beitritt zur Initiative gesellt sich Yorma's zu

    Domino's, Dean & David, Ikea und anderen Systemgastro-Unternehmen.


    Über den Beitritt des polnischen Fleischproduzenten und -exporteurs Res-Drop -

    ein Erfolg unserer Tochterstiftung Fundacja Alberta Schweitzera -

    berichteten wir bereits an anderer Stelle.


    Weiter ...  


    EXTREM

    NEWS


    Analyse der Deutschen Umwelthilfe deckt gravierendes Palmöl-Problem

    in Futtermittel-Industrie auf


    Freigeschaltet am 30.07.2021 um 09:57 durch Anja Schmitt


    Die Deutsche Umwelthilfe (DHU) deckt mit einer neuen Analyse

    ein gravierendes Palmöl-Problem in der Futtermittel-Industrie auf:

    Für den "Futtermittel-Radar" der DHU wurden 68 Unternehmen aus

    Einzelhandel, Gastronomie, Milchwirtschaft und Fleischverarbeitungs- sowie Futtermittel-Industrie

    in Deutschland befragt, ob sie auf nachweislich nachhaltiges und

    entwaldungsfreies Palmöl-Futter entlang ihrer Lieferketten setzen.

    Die Ergebnisse sind ernüchternd:

    Lediglich 4 der 68 angefragten Unternehmen planen eine Umstellung

    auf ausschließlich zertifizierte Produkte bis Anfang 2022.

    Die Bundesregierung wollte eigentlich schon 2020 den Ausstieg aus nicht-zertifiziertem Palmöl erreichen.

    Palmöl kommt wie auch Soja in Futtermitteln in der Nutztierhaltung zum Einsatz.

    Palmölplantagen in den Hauptanbauregionen Indonesien und Malaysia

    zerstören wertvolle Ökosysteme wie tropischen Regenwald,

    heizen die Klimakrise an und verletzen Menschenrechte.


    Weiter ...


    SumOfUs


    Aufgedeckt: Ein Glyphosatskandal auf 187 Seiten


    Erinnern Sie sich an den Spendenaufruf, in dem wir um finanzielle Unterstützung für eine unabhängige Glyphosat-Studie baten?


    Diesen Monat wurde die Studie veröffentlicht -- und sorgt für machtig Wirbel.


    Die Expertenanalyse weist auf 187 Seiten nach, wie die EU-Zulassungsbehörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) sich bei der Wiederzulassung von Glyphosat auf fehlerhafte Studien der Pestizidindustrie verlassen hat.


    Und das ist noch längst nicht alles. Aber bevor ich weiter ins Detail gehe, möchte ich mich bei Ihnen bedanken, .... Ohne die Spenden und den unermüdlichen Einsatz von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen könnten wir gemeinsam Bayer nicht seit Jahren die Stirn bieten -- und auch diese Studie hätte es nicht gegeben.


    Die beiden Genotoxikologen Dr. Nersesyan und Prof. Knasmüller haben für uns 53 Studien untersucht -- 53 Studien, die Bayer-Monsanto & Co. eingereicht hatten, um die Unbedenklichkeit des krebserregenden Giftes zu "beweisen" -- jetzt stellt sich heraus: nur zwei dieser Studien werden methodisch überhaupt wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht.


    Glyphosat hätte also von der EFSA niemals als sicher eingestuft werden dürfen.


    Der Spiegel, die Kronenzeitung, der Guardian, und Le Monde: Zahlreiche große Medien in Europa haben das Thema aufgegriffen und auf die politische Agenda gehievt - während auf EU-Ebene gerade die Diskussion über eine mögliche erneute Lizenzverlängerung für Glyphosat beginnt.


    Wir werden alles daran setzen, dass Glyphosat endlich verboten wird, und die beiden Wissenschaftler haben angeboten, auch neue Studien der Pestizidindustrie für uns zu untersuchen.


    Wenn Sie unsere Kampagne gegen Glyphosat mit einer regelmäßigen Spende unterstützen möchten, können Sie hier SumOfUs-Fördermitglied werden.


    Hier finden Sie die gesamte 187-seitige Studie sowie Links zu Nachrichtenartikeln und unseren Partnerorganisationen, mit denen wir an diesem Projekt gearbeitet haben (in englischer Sprache).


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Christian, Ildem, Eoin, Leyla und das Team von SumOfUs


    Mehr Informationen:


    Die Geheimakte Glyphosat, Spiegel Online, 02. Juli 2021

    Ärzte gegen Tierversuche e. V.



    Termine


    Sa., 31.07. - Infostand bei Veganem Straßenfest in Hamburg >>


    Sa., 31.07. - Infostand in Gießen >>


    Mo., 02.08. - regelmäßige Mahnwache: Augsburg muss tierversuchsfrei bleiben! >>


    Sa., 07.08. - bitte zahlreich teilnehmen: Demo gegen Tierversuche in Münster >>

    Ärzte gegen Tierversuche e. V.




    EU-Tierversuchsstatistik:

    fast 11 Millionen Tiere


    Die EU-Kommission veröffentlichte ihre Tierversuchsstatistik für das Jahr 2018 -

    demnach mussten in Europa fast 11 Millionen Tiere in Versuchen leiden und sterben.

    Die am meisten verwendeten Tiere waren

    Mäuse (5,5 Millionen),

    Fische (2,8 Millionen)

    und

    Ratten (1 Million);

    einen starken Anstieg gab es bei Hunden.


    Pressemitteilung >>

    Ärzte gegen Tierversuche e. V.



    900 Tierversuchslabore in 113 Städten


    Obwohl der größte Teil der Tierversuche

    mit unseren Steuergeldern finanziert wird,

    gibt es kaum öffentlich zugängliche Informationen darüber,

    welche Tierversuche wo durchgeführt werden.

    Daher recherchieren wir seit Jahren selbst

    und veröffentlichen eine Liste,

    die einzigartig in Deutschland ist.

    Unsere soeben aktualisierte Liste

    macht mittlerweile Adressen von rund

    900 Tierversuchseinrichtungen in 113 Städten öffentlich.


    Pressemitteilung >>

    Laborliste >>

    Ärzte gegen Tierversuche e. V.



    Berliner Landestierschutzbeauftragte fördert unsere NAT-Datenbank


    Wir sind hocherfreut:

    Die Berliner Landestierschutzbeauftragte Dr. Kathrin Herrmann

    stellt Fördergelder für unsere derzeit weltweit einzigartige

    NAT-Datenbank für tierversuchsfreie Technologien zur Verfügung.

    Damit sollen 630 hochaktuelle, humanbasierte Methoden

    aus 7 bio-medizinischen Bereichen,

    die durch das EU-Referenzlabor EURL ECVAM recherchiert wurden,

    in die Datenbank eingetragen

    und damit effizient für etwa Behörden verfügbar gemacht werden.

    Dass unsere NAT-Datenbank öffentliche Fördergelder erhält,

    unterstreicht die Wichtigkeit und Dringlichkeit tierversuchsfreier Forschung.


    Pressemitteilung >>

    Video ÄgT-Geschäftsführer >>