Beiträge von HeidrunS

    change.org


    Giovane Elber und die Deutsche Umwelthilfe hat gerade ein Update zur Petition

    "Keine schmutzigen Deals auf Kosten des Regenwaldes!

    Stoppen Sie das EU-Mercosur-Abkommen!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Stoppt Billigprodukte auf Kosten unserer Natur!



    Mercosur gefährdet bäuerliche Landwirtschaft, Natur und Tiere!


    Liebe Unterstützer*innen!

    Das Mercosur-Abkommen bedroht nicht nur die Natur Südamerikas,

    sondern auch europäische Standards zu Tierwohl und Umweltschutz.

    Denn viele Agrarprodukte wie Soja oder Fleisch

    können in den Mercosurländern deutlich billiger produziert werden.

    Deren Import würde sich unweigerlich negativ auf europäische Produkte auswirken.

    Massentierhaltung zu Niedrigpreisen und ...


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    STUTTGARTER

    ZEITUNG


    Tierischer Lärm in Heilbronn


    Gelkopfamazone macht Radau - und kommt womöglich aus Stuttgart


    Eine Gelbkopfamazone hat sich in den Heilbronner Stadtteil Böckingen verirrt

    und zieht dort mit ihren lauten Rufen seit Tagen die Aufmerksamkeit auf sich.

    Der Papagei könnte aus Stuttgart gekommen sein.


    Von Henning Jochum und Sebastian Gall
    24.02.2021 - 11:30 Uhr


    Heilbronn - Exotischer Besuch in Heilbronn:

    Seit einigen Tagen hat es sich eine Gelbkopfamazone im Stadtteil Böckingen gemütlich gemacht.

    Dort dreht der Papagei am Himmel seine Runden und zieht die Blicke der Anwohner auf sich.

    Auch die lauten Rufe des Tieres sind nicht zu überhören,

    wie die "Heilbronner Stimme" auf ihrer Homepage berichtet.


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    tagesschau


    Kritik an Klimaplänen


    "Alarmstufe Rot für unseren Planeten"


    Stand: 26.02.2021 16:21 Uhr


    Eigentlich hätten alle Vertragsstaaten das Pariser Klimaabkommen

    bis Ende 2020 ihre Pläne einreichen sollen -

    viele haben das aber schlicht nicht gemacht, andere Staaten setzen die Ziele sogar herunter.

    Die UN sind entsetzt.


    Die aktualisierten Klimapläne der Vertragsstaaten des Pariser Abkommens

    bleiben bisher weit hinter den Erwartungen zurück.

    Das geht aus einem neuen Klimabericht der Vereinten Nationen hervor.

    "Im Moment ist es so, als würden wir blind in ein Minenfeld laufen",

    sagte die Generalsekretärin des UN-Klimasekretariats in Bonn, Patricia Espinsosa.

    UN-Generalsekretär António Guterres warte:

    "Der heutige Zwischenbericht des UN-Klimasekretariats

    ist Alarmstufe Rot für unseren Planeten."


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    NABU




    Hallo ...,


    in vielen Gegenden lohnt sich gerade ein Blick in den Himmel,

    denn der Kranichzug hat begonnen.

    Zwar steht der Frühlingsanfang erst kurz bevor,

    doch einige Vögel sind bereits jetzt auf dem Weg in den Norden.

    Ungewöhnlich ist das nicht -

    Kraniche sind Frühzieher und gehören zu den Ersten,

    die sich auf den Heimweg machen.


    Verfolgen Sie den Kranichzug

    NABU


    Amphibienwanderung in Sicht

    Mutige Tiere nutzen auch kurze Wärmeeinbrüche


    Foto: Achim Schumacher


    Bald laufen sie wieder.

    Sobald die Nachttemperaturen bei plus fünf Grad Celsius und mehr liegen,

    kommen Frösche, Kröten und Molche in Hochzeitsstimmung.

    Wenn sie auf dem Weg zu den Laichgewässern Straßen überqueren müssen,

    können ganze Populationen den Verkehrstod erleiden.


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    NABU


    Foto: Versäumnisse beim Naturschutz: EU-Kommission verklagt Deutschland.


    Deutschland erhält Quittung für Nichstun

    Neue Naturschutzklage der EU gegen Deutschland


    Die Europäische Kommission hat heute beim Europäischen Gerichtshof

    gegen Deutschland Klage eingereicht.

    Sie wirft Bund und Ländern vor, die Schutzgebiete unzureichend rechtlich zu sichern

    und keine ausreichend konkreten Schutzziele zu formulieren.


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    Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt


    © N-sky – Shutterstock


    Zahl der geschlachteten Tiere gesunken


    Über 759 Millionen Landtiere wurden 2020 in Deutschland geschlachtet.

    Doch immerhin:

    Die Zahl ging leicht zurück.

    Die Entwicklungen im Überblick.


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    EXTREM

    NEWS


    Deutscher Luchsbestand erholt sich nur langsam


    Freigeschaltet am 25.02.2021 um 10:53 durch Sanje Babić


    Derzeit gibt es in Deutschland rund 125-135 ausgewachsene Luchse, sowie 59 Jungtiere.

    Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Erhebung

    des Bundesamts für Naturschutz (BfN) hervor.

    Damit hat sich die Zahl der Luchse seit 2019 erhöht.

    Grund für Euphorie sei das jedoch nicht,

    so die Einschätzung der Naturschutzorganisation WWF Deutschland.


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    Ärzte gegen Tierversuche e. V.


    "Ausstieg aus dem Tierversuch.

    JETZT!"

    - aktuelle Twitter-Aktion unterstützen!



    Nach der Briefaktion unserer Bündniskampagne für die Aufnahme

    "Ausstiegskonzept aus dem Tierversuch"

    in die Wahlprogramme,

    läuft jetzt bis zum 03.03. unsere Twitter-Aktion.

    Wir schicken unsere Forderung täglich

    mit verschiedenen Grafiken an die Parteien.

    Bitte machen Sie mit,

    indem Sie unsere Tweets (quadratische Fotoserie)

    retweeten oder auch selbst Nachrichten dazu verfassen.

    twitter.com/Kein Tierversuch

    EXTREM

    NEWS


    Dr. Jane Goodall und mehr als 140 weitere Wissenschaftler fordern die EU auf

    Käfighaltung in der Landwirtschaft zu beenden


    Freigeschaltet am 24.02.2021 um 11:13 durch Sanjo Babić


    Eine internationale Gruppe von mehr als 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

    hat sich in einem offenen Brief an die EU gewandt.

    Sie unterstützen darin die Forderung der Europäischen Bürgerinitiative "End the Cage Age",

    Käfighaltung für landwirtschaftlich genutzte Tiere europaweit zu beenden.


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    EXTREM

    NEWS


    Wälder in Deutschland massiv geschädigt


    Freigeschaltet am 24.02.2021 um 12:17 durch Sanjo Babić


    Die vergangenen drei Dürrejahre, der massive Borkenkäferbefall,

    Stürme und vermehrt Waldbrände haben in den Wäldern

    in Deutschland langfrist massive Schäden angerichtet.

    Das geht aus der Waldzustandserhebung 2020 hervor,

    die am Mittwoch von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU)

    vorgestellt wurde.


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    tagesschau


    Glyphosat-Debakel


    Bayer macht zehn Milliarden Verlust


    Stand: 25.02.2021 09:34 Uhr


    Wegen des Agrargeschäfts und der Monsanto-Übernahme

    muss Bayer einen Verlust von mehr als zehn Milliarden Euro verbuchen.

    Das weitere Schicksal des Chemie- und Pharmakonzerns

    hängt nun von einem US-Richter ab.


    Endlich einen Schlussstrich unter das Glyphosat-Drama ziehen -

    das dürften sich viele Bayer-Manager, Angestellte und Aktionäre wünschen.

    Doch das Leverkusener Pharma- und Agrarchemie-Unternehmen

    schleppt immer noch enorme Altlasten mit sich herum,

    die aus der 63 Milliarden Euro teuren

    Übernahme von Monsanto im Jahre 2018 resultieren.


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    WDR


    Illegaler Tiertransport?

    Düsseldorfer Polizei rettet 34 Hundewelpen


    Die Polizei hat gestern Abend in Düsseldorf-Bilk

    34 Hundewelpen aus einem Kleintransporter befreit.

    Die Tiere stammen wohl aus Ungarn.

    Es besteht der Verdacht auf illegalen Tierhandel.


    Die jungen Hunde

    - darunter französiche Bulldoggen, West Highland Terrier und die italienische Hunderasse Cana Corso -

    werden jetzt im Tierheim von einem Facharzt untersucht.

    Ein aufmerksamer Zeuge hatte den verdächtigen Kleintransporter bemerkt

    und die Polizei informiert.

    Diese ermittelt jetzt weden des Verdachts auf illegalen Tiertransports.


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    Stand: 24.02.2021, 11:24

    PETA Deutschland e. V.


    "ICH BIN KEINE LEBENDE ZIELSCHEIBE"



    Hallo ...,


    jedes Jahr im Januar und Februar finden die grausamen "Fuchswochen" statt - mitten in der Paarungszeit der Füchse! Trotz Corona-Beschränkungen darf das erbarmungslose Jagen und Töten der Tiere auch dieses Jahr unter bestimmten Auflagen stattfinden und wird vielerorts still und heimlich durchgeführt. Lediglich das gemeinsame Feiern und "Streckelegen" ist diesmal untersagt. Bei der revierübergreifenden Jagd erschießen Jäger unter dem Vorwand der Niederwildhege so viele Füchse wie möglich. Anschließend präsentieren sie die getöteten Tiere häufig stolz in den sozialen Medien.


    Wir kämpfen für ein Ende der Fuchsjagd und bitten Sie: Helfen Sie uns, diese Veränderung für ein friedvolles Miteinander von Mensch und Tier herbeizuführen!


    "Strecke legen" wie hier ist wegen Corona verboten. Die Jagd nicht.


    Jäger wählen die Wintermonate bewusst für die Fuchsjagd, denn der Schnee erleichtert die Sichtung des rötlichen Fells. Zudem sind Füchse während der Paarungszeit unachtsamer. Dass es sich bei ihren Opfern oft um schwangere Füchsinnen handelt, ist den Jägern schlichtweg egal. Doch auch der Tod eines Fuchsrüden ist fatal, denn er beteiligt sich nicht nur an der Aufzucht der Fuchswelpen, sondern versorgt häufig auch die im Frühjahr zur Welt kommenden Fuchswelpen und die Fuchsmutter mit Nahrung. Sein Tod stellt die Familie vor enorme Herausforderungen.


    Füchse schützen


    Jäger rechtfertigen ihr blutiges Hobby mit der angeblichen "Notwendigkeit" der Populationskontrolle zum Schutz anderer Arten. Dieses vorgeschobene Argument lässt sich jedoch wissenschaftlich widerlegen: Die Jagd auf Füchse hat keinerlei regulierende oder reduzierende Auswirkungen auf die Population, weil Verluste durch Zuwanderung und steigende Geburtenraten ausgeglichen werden. Wir müssen die Tiere vor der Rücksichtlosigkeit des Gesetzgebers und der Blutgier der Jäger schützen - und Sie können usn dabei unterstützen.


    So stellten Jäger im Januar 2021 ihre "Erfolge" zur Schau.


    So können Sie helfen:


    * Klären Sie Freunde, Bekannte und Verwandte über die Sinnlosigkeit der Fuchsjagd auf.


    * Wenden Sie sich an den Landtagsabgeordneten Ihres Wahlkreises und bitten Sie ihn, sich auf Landesebene für ein Verbot der Jagd auf Füchse einzusetzen.


    * Stärken Sie unsere Arbeit gegen die Jagdlobby und für die Füchse mit Ihrem heutigen Beitrag.


    So engagiert sich PETA für die Füchse:


    Mit der Kampagne FUCHSJAGD STOPPEN setzen wir uns für ein Verbot der Fuchsjagd ein. Hierzu informieren wir die Öffentlichkeit und Entscheidungsträger über die Sinnlosigkeit der Tötungen, unter anderem mithilfe von Videoveröffentlichungen, zahlreichen Protestaktionen, Gesprächen mit Politikern, der Kommentierung von Jagdgesetz-Novellierungen, Anzeigen bei Behörden und medialer Kritik.


    Wir werden die Öffentlichkeit unaufhörlich über diese tierschutzwidrigen Missstände aufklären und die Verantwortlichen dazu auffordern, für Gerechtigkeit zu sorgen. Mit Ihrem Engagement können wir unsere Kampagnenarbeit für die Füchse verstärken - und dafür danke ich Ihnen von Herzen.


    Mit freundlichen Grüßen


    Nadja Michler

    Fachreferentin für Wildtiere

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Die Fuchsjagd umfasst unglaublich grausame Praktiken: Füchse werden unter anderem mit Totschlag- und Lebenfallen oder bei der sogenannten Baujagd gefangen und getötet. Viele werden auch zur Abrichtung von Jagdhunden missbraucht. Bundesweit werden jährlich über 400.000 Füchse durch Jäger getötet. Bitte helfen Sie uns, diesem mörderischen Treiben endlich ein Ende zu setzen.


    tagesschau


    Waldsterben in Deutschland


    Bäume im Dauerstress


    Stand: 24.02.2021 15:32 Uhr


    Dem deutschen Wald geht es schlecht.

    Hitze, Stürme, Schädlinge und der Mensch setzen ihm zu.

    Das dürfte niemanden kaltlassen - und müsse alle zum Umdenken bringen.


    Ein Kommentar von Birgit Schmeitzner, ARD-Hauptstadtstudio


    Ein schöner Waldspaziergang, frische Luft mit genügend Abstand zu den anderen -

    in diesen Corona-Zeiten haben viele diese kleine Flucht hinaus ins Grün für sich entdeckt.

    Ein Ort der Erholung, hier blitzen Sonnenstrahlen durchs Blätterwerk,

    dort huscht das Eichhörnchen den Ast entlang.

    Ruhig ist es.

    Und es ist gut, dass Bäume nicht schreien können.

    Denn wenn sie es könnten, wäre es vorbei mit Ruhe und Beschaulichkeit.


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    EXTREM

    NEWS


    DBV und FNSEA lehnen Mercosur-Abkommen ab

    Rukwied: Europäische Standards nicht unterlaufen!


    Freigeschaltet am 23.02.2021 um 12:31 durch Sanjo Babić


    Vor dem Hintergrund der Veröffentlichung der EU-Handelsstrategie

    für die kommenden Jahre weist der Deutsche Bauernverband (DBV)

    in einer gemeinsamen Erklärung mit dem

    französischen Bauernverband Fédération nationale des syndicats d'exploitants agricoles (FNSEA)

    auf die Notwendigkeit eines regelbasierten, internationalen Handels hin,

    der einer Verdrängung der heimischen Produktion von Lebensmitteln entgegentritt.


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    change.org


    BELTRETTER hat gerade ein Update zur Petition

    "Zerstört nicht unsere einzigartigen Ostsee-Riffe!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Schützt Ostsee und Riffe:

    Widerstand gegen den drohenden Belttunnel!


    Liebe BELTRETTER, Umstützer und Unterzeichner,


    schon mehr als 40.000 Unterschriften!

    Das ist sagenhaft!

    Danke für diese tolle Unterstützung!


    In dem aktuellen Beitrag von Deutschlandfunk Kultur

    geht es um die Gefahr für unsere Meere

    und auch den drohenden Bau des Fehmarnbelt-Tunnels

    sowie unseren BELTRETTER-Widerstand.


    Liebe Grüße!


    Das BELTRETTER-Team


    Vollständiges Update lesen

    WTG

    Welttierschutzgesellschaft e. V.


    Tierschutzblog:

    Wolfshybriden als Haustiere? Bitte nicht!



    Stärke und Wildheit -

    diese Eigenschaften mögen gemeinhin mit Wolfshybriden,

    also Kreuzungen aus Wolf und Hund, assoziiert werden.

    Doch die Haltung der Tiere in privater Hand

    ist auch für erfahrene Hundehalter*innen kaum tiergerecht möglich.

    Mehr über den bedenklichen Trend

    und warum wir aus Tierschutzsicht dringend davon abraten,

    erläutern wir im Tierschutzblog.


    Zum Blog  


    WTG

    Welttierschutzgesellschaft e. V.


    Kampagne #StopptTierleid: Was tun bei Tierleid-Inhalten?



    Um Tierquäler*innen in den sozialen Netzwerken

    keine zusätzliche Reichweite zu bieten,

    ist es vor allem wichtig,

    dass Sie die Beiträge an die Moderator*innen der Netzwerke melden.

    Wie das funktioniert,

    erklären wir anschaulich und detailliert

    je Netzwerk in unserem Leitfaden.


    Zum Leitfaden

    WTG

    Welttierschutzgesellschaft e. V.


    Südafrika: Parvorirus-Welle in Khaydlitsha



    Seit Monaten steigt in unserem Projekt in der Township die Zahl an Hunden,

    die sich mit dem Parvovirus infizieren

    und eine intensive tiermedizinische Behandlung benötigen.

    Es ist die höchste Anzahl an registrierten Fällen

    seit Dokumentationsbeginn vor 24 Jahren -

    was unsere Partner vor weitere Herausforderungen stellt.


    Mehr erfahren