Beiträge von HeidrunS

    animal public e. V.


    Wildtierverbot im Zirkus: Das sollten Sie wissen



    Liebe Freunde und Förderer,


    im August baten wir Sie, Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner per Mail aufzufordern, ein umfassendes Wildtierverbot in Zirkussen zu erlassen und nicht nur die Haltung von Nashörnern, Giraffen und Flusspferden zu verbieten, wie es verschiedenen Medienberichten zufolge angedacht war.

    Ihr Protest ist angekommen. Bei der Vorstellung eines Verordnungsentwurfs zur Wildtierhaltung im Zirkus, verwies die Ministerin ausdrücklich auf die vielen bei ihr eingegangenen Zuschriften. Tatsächlich soll jetzt auch die Haltung von Elefanten, Primaten und Großbären verboten werden.


    Doch auch das ist noch viel zu wenig. Von diesen Tieren gibt es nur noch rund 25 Individuen in deutschen Zirkussen. Und die sollen, wenn es nach der Ministerin geht, auch bis zu ihrem Tod dort bleiben. Andere Länder haben klare Übergangsfristen erlassen, bis wann die Tiere in geeignete Unterbringungen abgegeben werden müssen.


    Zudem soll nach jetzigem Stand die Haltung von Großkatzen, Robben und zahlreichen anderen Wildtieren in deutschen Zirkussen erlaubt bleiben. Obwohl auch diese Tiere in einem reisenden Unternehmen nicht annähernd artgerecht gehalten werden können.


    animal public ist vom Ministerium um eine Stellungnahme zu der geplanten Verordnung gebeten worden. Wir fordern umfassende Nachbesserungen. Der jetzt vorliegende Entwurf ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, aber reicht nicht aus, um den Tierschutz wirklich voran zu bringen.


    animal public wird sich mit Nachdruck dafür einsetzen, dass die Haltung aller Wildtiere im Zirkus verboten wird. Wir freuen uns, wenn Sie uns dabei unterstützen, zum Beispiel mit einer Geschenkspende. Machen Sie einem tierlieben Menschen zu Weihnachten eine besondere Freude und helfen Sie uns, den Tieren eine Stimme zu geben.


    Bitte bleiben Sie gesund!


    Ihre

    Laura Zodrow

    Vorstand animal public e. V.

    PETA Deutschland e. V.



    Gutes geben, gutes erhalten


    Hallo ...,

    in wenigen Tagen ist es so weit: Am 01. Dezember 2020 feiert die ganze Welt den #Giving Tuesday. Wer kann, gibt an diesem Tag etwas für jene, denen sonst alles genommen wird. Gemeinsam schenken wir Hoffnung, stärken uns und das Gute und verwandeln so die Welt ein wenig mehr in den Ort, der sie sein sollte und sein kann.


    #Giving Tuesday

    Das Leid der Katzen lindern

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    Bitte nutzen Sie den Tag des Gebens,

    um die Tiere vor den grausamen Praktiken

    der Fell- und Lederindustrie zu schützen.

    Ich will helfen!


    Wir bei PETA wissen und wollen, dass alle Lebewesen in Freiheit und gegenseitigem Respekt leben können - dafür setzen wir uns an jedem einzelnen Tag des Jahres ein. Diesen #Giving Tuesday 2020 widmen wir bewusst den Katzen, die auf Tiermärkten Höllenqualen erleiden, weil Menschen und Unternehmen Profit aus ihren Fellen schlagen wollen. Und das sogar trotz der katastrophalen Auswirkungen der Corona-Pandemie, die vermutlich auf vergleichbaren Tiermärkten ihren Anfang genommen hat.


    In dem winzigen Käfig, der hier erbarmungslos aus vier Metern Höhe auf den Boden geworfen wird, befinden sich bis zu zwanzig Katzen, die aus Schmerz und Angst um ihr Leben schreien.


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    Zahlreiche Verletzungen wie Knochenbrüche oder offene Wunden sind Folge dieses groben Umgangs. Dass einige Tiere ein Halsband tragen, beweist, dass sie einst ein Zuhause hatten und entführt wurden. Tausend Kilometer von ihrem Zuhause entfernt endet nun der Transport und ihr Leben auf einem grauenhaften chinesischen Tiermarkt.


    Damit das Fell der Tiere möglichst hohen Profit einbringt, darf es nicht beschädigt werden. Aus diesem Grund werden die Tiere mit mehreren Stockhieben auf den Kopf getötet. Oftmals schlagen die Tötungsversuche jedoch fehl und viele Tiere erleben mit, wie ihnen die Kehle mit einem scharfen Messer aufgeschlitzt wird und sie langsam ausbluten. Bei einigen erkennt man sogar noch letzte Lebenszeichen, während ihnen die Haut vom Körper gerissen wird. All das geschieht nur, damit die Pelzindustrie ihre Gewinne mit der Haut unschuldiger Katzen maximieren kann.



    Für viele Menschen ist der #Giving Tuesday ein Anlasse, an ihre Jahresspende zu denken. Möchten Sie heute Ihre Jahresspende zum #Giving Tuesday den Katzen widmen? Ob 5 oder 50 Euro - Ihren persönlichen Beitrag legen Sie ganz alleine fest. Egal wie hoch der Betrag ist - jede Spende zählt!


    Ich möchte meine Jahresspende den Katzen widmen


    Übrigens: Fellbesatz und andere Pelzprodukte aus Katzen- oder auch Hundefell werden nicht nur in China verkauft. Trotz eines EU-weiten Handelsverbots kommen immer wieder falsch deklarierte Katzen- oder Hundepelze unerkannt nach Deutschland, um an unwissende Konsumenten verkauft zu werden. Kennen Sie jemanden, der Pelz trägt? Es ist möglich, dass dieses Fell die Überreste einer misshandelten Katze sind. Dagegen hilft nur Aufklärung. Wir müssen Konsumenten und Unternehmen davon überzeugen, keine Materialien und Produkte zu kaufen, die aus Tierleichenteilen bestehen.


    Diese Überzeugungsarbeit leisten PETA und PETAs internationale Partnerorganisationen. Keine andere Organisation hat so viele große Namen der Modebranche dazu gebracht, Pelz aus dem Sortiment zu nehmen. Niemand sonst hat sich mit solcher Vehemenz für Gesetze zum Verbot von Pelzfarmen und dem Verkauf von Pelz eingesetzt. Und keine andere Organisation konnte mehr Menschen dazu inspirieren, auf Kleidung zu setzen, für die keine Katze, kein Hund, kein Schaf oder irgendein anderes Tier leiden musste.


    Jetzt unterstützen


    Wir wissen, was mit den Tieren geschieht. Wir wissen, wo es geschieht. Wir wissen, wie wir es stoppen können. Aber wir brauchen Ihre Unterstützung. Machen Sie den weltweiten Tag des Gebens mit uns gemeinsam zu einem wirkungsvollen Aktionstag für die Tiere.


    Ich danke Ihnen dafür, dass Sie sich mit uns zusammen für den Schutz von Katzen und anderen Tieren stark machen: Heute, morgen, am #Giving Tuesday - jeder Tag zählt.


    Herzliche Grüße

    Ingrid E. Newkirk

    Vorsitzende

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Der #Giving Tueday ist eine globale Bewegung, die alle Teilnehmer über den guten Zweck zu einer wirkungsvollen Gemeinschaft vereint. Schließen Sie sich an - zum Wohl der Katzen, zum Wohl aller Tiere und letztendlich zum Wohl der ganzen Welt.


    Tag des Gebens 2020 - ich bin dabei  


    Deutsches Tierschutzbüro e. V.



    Hilde, Emil & Franzi seit drei Jahren in Freiheit!


    Vor drei Jahren gelang uns die Befreiung

    von drei Enten aus einer qualvollen Mastanlage.

    Wir feiern diesen Tag und sind überglücklich

    Hilde, Emil und Franzi in Sicherheit zu wissen!

    Mehr über ihre Geschichte

    und viele süße Bilder findest Du in unserem aktuellen Blogbeitrag.


    HIER GEHTS ZUM BLOGBEITRAG!  

    t-online.


    "Elephant Nature Park"


    Wie eine Thailänderin traumatisierte Elefanten retten will


    28.11.2020, 15:58 Uhr / Kaweewit Kaewjinda, Carola Frentzen, dpa


    Viele Elefanten in Thailand werden zur Bespaßung der Touristen eingesetzt.

    Sie tragen schwere Ketten an den Füßen, werden geschlagen, erleiden furchtbare Qualen.

    Eine Frau will das ändern.


    Thailand hat eine ebenso lange wie traurige Tradition im Umgang mit seinen Elefanten.

    Um die Giganten gefügig zu machen, werden sie in Ketten gelegt und mit Stockhieben malträtiert,

    damit später Touristen auf ihnen reiten können.

    In Urlaubshochburgen wie Ko Samui und Phuket gelten Dschungeltouren

    auf dem Rücken der Dickäuter als Attraktion.

    Auch in Shows treten sie auf, müssen tanzen und Purzelbäume schlagen.


    Weiter ...  

    tagesschau.de


    Coronavirus in Dänemark


    Werden Nerze wieder ausgegraben?


    Stand: 28.11.2020 12:41 Uhr


    Aus Angst vor einem mutierten Coronavirus ließ Dänemark Millionen Nerze keulen.

    Nun drohen die Kadaver das Trinkwasser zu verunreinigen.

    Die Regierung erwägt nun, die Kadaver wieder auszugraben.


    Die dänische Regierung denkt darüber nach,

    die Millionen gekeulter Nerze aus Sorge vor Fäulnisgasen und Verunreinigungen

    wieder auszugraben.

    Dafür sprach sich der dänische Landwirtschaftsminister Rasmus Prehn im Sender TV2 aus.


    Weiter ...

    EXTREM

    NEWS


    Kükentöten:

    Foodwatch wirft Aldi Verbrauchertäuschung vor und klagt


    Freigeschaltet am 28.11.2020 um 06:46 durch Andre Ott


    Foodwatch wirft Aldi Verbrauchertäuschung beim Thema Kükentöten vor

    und hat Klage am Landgericht Essen eingereicht.

    Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung".

    Die Nichtregierungsorganisation kritisiert demnach Werbung des Discounters,

    in der es unter anderem heißt:

    "Wir schaffen das Kükentöten ab."


    Weiter ...

    change.org


    Anja & Marco Warstat hat gerade ein Update zur Petition

    "Böllerverbot auf allen Gebieten mit Weidetierhaltung ausweiten!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Was die Politik nicht durchsetzt, wird von vielen Menschen aber gefordert


    Auch in Folge des hartnäckigen Engagements verschiedener Petentinnen und Petenten

    kommt endlich Bewegung in die Debatte!

    Leser zum Böllerverbot:

    Große Mehrheit ist dafür!

    Das sagen "Fridays for Future" und die Wochenblattleser dazu hier lesen


    Wir haben diese Woche 4 Fragen an Euch Petentinnen und Petenten


    * Ab wann gelten denn öffentliche Straßen & Plätze als belebt?

    * Gibt es ...


    Vollständiges Update lesen

    PETA Deutschland e. V.


    Danke für die zweite Chance


    Hallo ...,


    im vergangenen Monat haben wir wieder einmal gelernt, was echter Überlebenswille ist und welche Kräfte dadurch freigesetzt werden können. Unsere Lehrmeister waren eine kleine, traumatisierte Katze und zwei Hundemädchen. Sie alle tragen so viel mehr Stärke in sich als wir ihnen zunächst zugetraut haben. Von diesen dreien wollen wir Ihnen unbedingt berichten.


    Das Kätzchen wurde auf der Straße gefunden und kam in so schlechtem Zustand bei uns an, dass sie eine Operation nicht überlebt hätte. Aber unser Team wollte Mina eine echte zweite Chance geben.



    Durch mehrere Tage intensiver Behandlung besserte sich ihr Allgemeinzustand allmählich, doch dann wurde ein großer Teil ihrer Haut nekrotisch. Das Rumänien-Team entfernte das betroffene Gewebe und behandelt sie bis heute täglich. Obwohl Mina die Hälfte ihrer Haut verloren hat, strahlt sie eine unstillbare Lebensfreude aus und nutzt ihre Chance wie eine echte Kämpferin! Jeden Tag beweist sie uns, dass die Mitarbeitenden des Teams die richtige Entscheidung getroffen haben, denn Mina will und wird leben.


    Dass sich ein starker Charakter schon sehr früh offenbart, zeigt auch der Welpe Suzy. Das Team in Rumänien erhielt eine Meldung, dass drei Welpen ausgesetzt worden waren und einer von ihnen eine schlimme Verletzung am Fuß hatte. Mitarbeitende des Teams konnten ihn aus einem engen und schwer zugänglichen Brückenkanal befreien. Die offene Wunde am rechten Hinterbein des Hundemädchens sah nicht gut aus, aber noch schlimmer war der positive Test auf das gefährliche Parvovirus. Die frühe Diagnose war die Rettung: Nach mehreren Tagen Behandlung wurde Suzys Prognose besser und so schaffte es, das Parvovirus zu besiegen. Inzwischen ist auch die Wunde am Fuß fast geheilt und Suzy und ihre Schwestern machen sich bald auf in ihr neues Zuhause.



    Schnelles Handeln ist immer wieder der Schlüssel für erfolgreiche Einsätze bei unserer Arbeit für die Tiere. Auf Facebook erfuhr das Rumänien-Team von einer sehr schwachen Hündin namens Nedeea, die mit einem riesigen Tumor gesehen worden war. Mit einer Portion Glück fanden Mitarbeiter des Teams sie schnell, weil die Menschen sie dort kannten. Sie fanden außerdem heraus, dass das Geschwulst schon vor sachs Jahren entstanden war. Inzwischen war es geplatzt und das Leid der Hündin war enorm. Nedeea war von Zeit zu Zeit vom Verwalter der Pension gefüttert worden, aber medizinische Hilfe hatte die Hündin nie erhalten. Der Verwalter einer Pension gestand sogar, er habe Nedeea erschießen wollen, um "ihr Leiden zu beenden".



    Endlich wurde sie von unserem Team vor Ort in eine Praxis gebracht, wo eine erschütternde Diagnose festgestellt wurde. Die Hündin litt an mehreren Tumoren - was für eine Hiobsbotschaft... Doch Nedeea wurde operiert, der Tumor konnte entfernt werden und sie wurde kastriert, denn alle wollten der Hündin noch einige schöne Wochen schenken. Bis heute ist sie in Obhut in der Triva und die Prognose leider nicht gut. Aber ihr Wunsch zu leben ist groß und sie hat dort die Chance, das Leben zu genießen, solange es lebenswert ist.


    Diese drei Geschichten stellen nur einen kleinen Ausschnitt aus dem tagtäglichen Einsatz unseres Rumänien-Teams dar. Dass es sich um all diese schlimmen Fälle kümmern kann, auch wenn die Hoffnung anfangs oft gering ist, ist nur möglich, weil so viele tierliebe Menschen unsere Arbeit unterstützen.


    Ich möchte den Tieren zu einer zweiten Chance verhelfen


    Wir lernen jeden Tag von Hunden und Katzen wie Mina, Suzy und Nedeea, dass es sich lohnt zu kämpfen und nicht aufzugeben, auch wenn die Probleme sehr groß erscheinen. Ich danke Ihnen, dass Sie uns auf dem Weg zu einem besseren Leben für die Tiere zur Seite stehen.


    Wenn Sie unser Projekt heute unterstützen, können wir auch weiterhin heimatlosen Tieren in Rumänien helfen und gegen Tierquälerei oder Unwissenheit vorgehen. Es gibt so vieles, was wir tun können, damit Hunde und Katzen eine zweite Chance erhalten können, doch das schaffen wir nicht allein. Danke für alles, was Sie für die Tiere tun.


    Mit herzlichen Grüßen

    Jana Hoger

    Fachreferentin für tierische Mitbewohner

    Stellvertretende Projektleitung PETA HELPS ROMANIA

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Sie möchten noch mehr über unsere Arbeit in Rumänien wissen? Dann habe ich heute einen ganz besonderen Tipp für Sie: Hören Sie sich unseren Podcast an! Darin erfahren Sie aus erster Hand, wie unser Team den vielen notleidenden Tieren hilft und vor welchen Herausforderungen wir dabei Tag für Tag stehen.  


    EXTREM

    NEWS


    Studentenwerk Erlangen-Nürnberg hebt Tierschutz-Standards für Masthühner


    Freigeschaltet am 26.11.2020 um 15:33 durch Andre Ott


    Nach dem Studentenwerk München schließt sich nun auch

    die Hochschulgastronomie in Erlangen und Nürnberg

    der Europäischen Masthuhn-Initiative an.

    Nach Gesprächen mit der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

    verpflichtet sich das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg dazu,

    künftig nur noch Hühnerfleisch anzubieten,

    das den Mindeststandards der Initiative entspricht.

    Diese gehen über die gesetzlichen Tierschutzvorgaben hinaus.


    Weiter ...

    hessenschau


    Von Autobahnbrücken abgeseilt


    Fünf Festnahmen nach Abseilaktionen bei Kassel und Gießen


    Aktualisiert am 27.11.20 um 13:31 Uhr


    A49-Ausbaugegner haben sich von Brücken an der A7 und der A485 abgeseilt

    und den Verkehr dort lahmgelegt.

    Sie fordern eine Verkehrswende zu Lasten der Autos.

    Die Polizei hat die beteiligten Aktivisten festgenommen.


    Wegen einer Protestaktion von Gegnern des A49-Ausbaus

    sind am Freitagmorgen die A7 bei Kassel und die A485 bei Gießen komplett gesperrt worden.

    Mehrere Personen hatten sich von Brücken abgeseilt und Transparente entrollt.


    Weiter ...

    Umweltinstitut

    München e. V.



    Helfen Sie uns, diesen Berg an Pestiziddaten auszuwerten?


    Hallo ...,


    auch kurz vor Weihnachten ist bei uns im Umweltinstitut noch keine Ruhe eingekehrt. Während sich das Jahr dem Ende zuneigt, bereiten wir die Auswertung eines riesigen Bergs an Daten zum Einsatz von Pestiziden in der Südtiroler Landwirtschaft vor. Zugang zu diesen Daten hat uns ausgerechnet der Prozess beschert, in dem sich unser Agrarreferent Karl Bär wegen einer Kampagne gegen den massiven Pestizideinsatz in den Südtiroler Apfelplantagen vor Gericht verantworten muss. Denn im Rahmen des Verfahres konnten wir uns Einblick in die Betriebshefte erkämpfen, in denen die Landwirt:innen ihre Spritzeinsätze dokumentieren müssen.


    Normalerweise bleiben diese Daten vor den Blicken der Öffentlichkeit verborgen. Noch nie lagen uns - oder irgendwem sonst - Daten in diesem Umfang zum Pestizideinsatz in einer bestimmten Region vor. Nun werden wir mehr als 1300 Betriebshefte auswerten und damit den Gifteinsatz in den Obstplantagen tages-, wirkstoff- und grammgenau analysieren können. Das ermöglicht uns vor Gericht zu belegen, wie berechtigt unsere Kritik am Pestizideinsatz in Südtirol war, und die Öffentlichkeit besser als je zuvor darüber aufzuklären. Wir sind uns sicher, dass wir damit auch einen wichtigen Anstoß für die Ökologisierung der Landwirtschaft in einem der wichtigsten Anbaugebiete für Äpfel in Europa geben können.


    Doch diese Aufklärungsarbeit ist aufwendig und teuer: Rund 200 Arbeitstage wird es allein kosten, die Kisten voller handschriftlich ausgefüllter Forumlare zu digitalisieren. Insgesamt haben wir rund 40000 Seiten an Pestiziddaten auszuwerten. Unterstützen Sie uns bei dieser zeit- und kostenaufwendigen Aufgabe, indem Sie jetzt Fördermitglied werden?


    Jetzt Fördermitglied werden!


    Geschenk aussuchen ...

    ... und gewinnen


    Als Fördermitglied ermöglichen Sie uns, auch aufwendige Kampagnen und Forschungsprojekte unabhängig von staatlichen Geldern und der Themenkonjunktur der Medien anzugehen. Wenn auch Sie sich bis zum 31. Dezember 2020 dazu entscheiden, Fördermitglied zu werden, können Sie als Dankeschön einen Gutschein für ein E-Lastenfahrrad im Wert von 2500 Euro gewinnen. Mit den stabilen und sicheren Fahrrädern und E-Bikes von Babboe transportieren Sie fast alles: Den Einkauf, die Kinder oder den Hund. Außerdem verlosen wir einen 1000 Euro-Gutschein für Entspannung pur im Naturschloss Bluemthal bei Augsburg und einen 500 Euro-Gutschein für Urlaub im Hotel Greif in Mals in Südtirol. Als weitere Preise können Sie Rücksäcke von Papero oder Laure Green und unser Set für Bienenfreunde, bestehend aus Bienenwachstüchern von Speisekleid, Biohonig und einem Saatgut-Kalender gewinnen.


    Zusätzlich können Sie eine unserer beliebten Willkommensprämien auswählen.


    Für die zu einem großen Teil kostenlose Bereitstellung der Preise bedanken wir uns ganz herzlich!


    Jetzt fördern und gewinnen!


    Mit herzlichen Grüßen,

    Ihr Team des Umweltinstitut München

    - 2 -


    [1]„More than 75 percent decline over 27 years in total flying insect biomass in protected areas”, Studie zum Insektensterben, Caspar Hallmann et al., 18. Oktober 2017


    [2]„Aktionsprogramm Insektenschutz”, Bundesumweltministerium Online, September 2019


    [3]„Schulze fordert von Klöckner mehr Einsatz für Insekten”, Redaktionsnetzwerk Deutschland Online, 11. November 2020


    [4]„'Aktionsprogramm Insektenschutz' mit Klöckner, Schulze & Karliczek”, Jung & Naiv auf youtube.de, 5. September 2019


    [5]„So will die Regierung gegen Insektensterben vorgehen”, Redaktionsnetzwerk Deutschland Online, 5. August 2020


    [6]„Streit um das Insektenschutzgesetz: Klöckner schaltet Merkel ein”, Agrarheute Online 19. November 2020


    [7]„Insektenschutz entzweit die Regierung”, Süddeutsche Zeitung Online, 25. November 2020


    [8]„Darum ist das Insektensterben ein echtes Problem”, Quarks Online, 27. April 2020


    [9]„Fragwürdige Verflechtungen”, Süddeutsche Zeitung Online, 28. April 201


    [10]„Insektenschutz: Landwirte sollen in die Diskussion einsteigen”, Agrarheute Online, 24. August 2020


    [11]„Was das Verschwinden der Insekten für uns bedeutet”, Tagesspiegel Online, 14. Februar 2019

    Bewegt Politik

    Campact e. V.!


    Bienensterben: Halten Sie dagegen


    Mehr Schutz für Bienen und andere Insekten, ein Verbot für den Bienenkiller Glyphosat - das hat die Bundesregierung schon vor einem Jahr versprochen. Doch Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) blockiert: Sie weigert sich, den entsprechenden Gesetzentwurf zu schreiben. Mit einem Appell fordern wir: Die Ministerin muss das Gesetz liefern - und das Bienensterben endlich stoppen.


    Klicken Sie hier und fordern Sie mehr Bienenschutz


    Hallo ...,


    es wird immer stiller auf unseren Feldern: Das Insektensterben in Deutschland ist massiv. Um 75 Prozent ist der Bestand in den letzten 30 Jahren geschrumpft. (1) Die Bundesregierung kennt das Problem - und hat 2019 das "Aktionsprogramm Insektenschutz" erarbeitet. (2) Ein zentrales Ziel: Das Aus für das Totalherbizid Glyphosat innerhalb der nächsten drei Jahre. Doch seitdem steht Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) auf der Bremse. Seit einem Jahr lässt der Gesetzentwurf aus ihrem Haus auf sich warten. (3) Es leiden: die Bienen.


    Dabei hat Klöckner das Programm sogar mitbeschlossen - und stolz mit Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) der Öffentlichkeit präsentiert. (4) Die hat schon vorgelegt: Ihre Hälfte des Gesetzesvorschlags sieht etwa mehr Schutzzonen für Insekten vor. (5) Aber die größten Insektenkiller sind Pestizide, allen voran Glyphosat - und die kann nur die Agrarministerin verbieten. Doch die bleibt untätig. Schlimmer noch: Sie will sogar verhindern, dass das Kabinett über Schulzes Vorschlag entscheidet. (6) "Eine Totalblockade", so nennt die Umweltministerin das zurecht. (7)


    Wir machen Klöckners Arbeitsverweigerung jetzt öffentlich - damit das Insektenschutzgesetz und ein Glyphosat-Verbot endlich kommen. Mit einem Appell zeigen wir der Ministerin, dass Hunderttausende Menschen mehr Bienenschutz fordern. Schon nächsten Mittwoch tagt das Bundeskabinett, dort machen wir ihre Blockade zum Thema. Für je Tausend Unterzeichner*innen stellen wir eine riesige, tote Biene vor das Kanzleramt. Einen Bienen-Friedhof, den weder Klöckner noch ihre Kabinettskolleg*innen übersehen können. Je mehr Unterschriften wir zusammen bekommen, desto klarer wird unsere Botschaft an die Ministerin. Bitte unterzeichnen Sie jetzt!


    Klicken Sie hier und untezeichnen Sie den Bienen-Appell


    Libellen, Schmetterlinge, Wildbienen - unter den Pestizid-Cocktails der Agrarkonzerne leiden alle Insekten. Das Problem: 85 Prozent aller Pflanzenarten sind für die Bestäubung auf Insekten angewiesen. (8) Darunter viele Lebensmittel: Äpfel, Tomaten oder Brokkoli können ohne Insekten nicht mehr natürlich wachsen. Deswegen ist das Gesetz auch für Bäuer*innen wichtig: Es unterstützt sie finanziell beim Insektenschutz und macht ihre Arbeit zukunftsfest. (2)


    Doch warum blockiert Klöckner? Das liegt auch am Einfluss der Agrarlobby. Große Monokulturen können nur mit massivem Pestizideinsatz betrieben werden - darum wehrt sich die Lobby gegen mehr Insektenschutz. Gerade der mächtige Deutsche Bauernverband, der eng mit großen Agrarkonzernen verflochten ist, hat viel Einfluss im Ministerium: Im August lud Klöckner den Lobbyverband zum Austausch über den Gesetzestext des Umweltministeriums ein - das irritierte selbst ihre Kabinettskolleg*innen. (9)(10)


    Der Agrarlobby ist es bis jetzt gelungen, das Aktionsprogramm Insektenschutz und ein Glyphosat-Verbot zu verhindern. (6) Aber wir halten dagegen - und fordern die Ministerin zum Handeln auf. Mit unserem Appell und der Aktion am nächsten Mittwoch zeigen wir: Hunderttausende Menschen wollen weniger Pestizide und mehr Insektenschutz. Bitte machen auch Sie mit.


    Klicken Sie hier und fordern Sie mehr Bienenschutz


    Herzliche Grüße

    Friederike Gravenhorst, Campaignerin


    PS: Kein Summen, kein Krabbeln: Wenn Insekten sterben, kollabieren ganze Ökosysteme. Denn auch Vögel, Frösche und Igel können nicht überleben - sie finden nichts mehr zu fressen und verhungern. (11) Das Insektenschutzgesetz und ein Glyphosat-Verbot entscheiden auch über ihre Zukunft.


    Klicken Sie hier und unterzeichnen Sie den Appell

    Pro Wildlife e. V.



    Neue Zirkusverordnung geht nicht weit genug


    Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat vergangene Woche einen Verordnungsentwurf für die Tierhaltung in reisenden Zirkusbetrieben vorgestellt. Er soll die Zurschaustellung von Elefanten, Großbären, Primaten, Giraffen, Nashörnern und Flusspferden zukünftig verbieten. Eine viel zu späte Reaktion auf die jahrelange Kritik der Tierschützer.


    Außerdem geht der Entwurf nicht weit genug: Denn für Tiere, die bereits im Bestand sind, gelten Ausnahmen. Auch besonders häufig gehaltene Wildtiere wie Löwen und Tiger sollen weiterhin erlaubt sein, obwohl Zirkusse ihre Bedürfnisse nicht erfüllen können. Damit läuft der Entwurf weitgehend ins Leere. Pro Wildlife setzt sich dafür ein, dass massiv nachgebessert wird. Ein generelles Verbot für Wildtiere in Zirkussen, wie es Wissenschaftler, Tierärzte und Tierschützer seit Jahren fordern, ist längst überfällig.


    Unsere Forderungen  


    Pro Wildlife e. V.


    Erfolg:

    Bundestag fordert Maßnahmen zum Wildtierhandel


    Flughunde im Vogelkäfig, Frösche vom Wühltisch, seltene Echsen im Ausverkauf -

    seit vielen Jahren dokumentiert Pro Wildlife die Missstände im nahezu

    unregulierten Handel mit "exotischen Haustieren" und fordert strengere Gesetze.

    Nun ist Bewegung in die politische Diskussion gekommen:

    Gleich drei Anträge (von CDU/SPD, den Grünen und der FDP)

    werden just am heutigen Donnerstag im Bundestag diskutiert,

    die GroKo wird ihren Antrag dank Mehrheit zeitnah verabschieden.

    Demnach soll das Bundeslandwirtschaftsministerium unter anderem endlich

    strikte Auflagen für Tierbörsen erlassen.

    Mitte November hatte auch der Bundesrat von der Bundesregierung

    strengere Regelungen zum Wilditerhandel gefordert.


    Infos zu exotischen Haustieren

    Pro Wildlife e. V.



    Trophäenjagd stoppen!


    Liebe/r ...,


    die Deutschen gehören zu den traurigen Spitzenreitern bei der Jagd auf bedrohte und geschützte Arten. Alleine im vergangenen Jahr haben deutsche Großwildjäger im Ausland 750 geschützte Tiere geschossen - darunter Elefanten, Nashörner, Löwen, Leoparden, Affen und Eisbären. Die Trophäen können sie bislang ganz legal einführen.


    Der Abschuss solcher Tiere darf in Deutschland auch beworben und verkauft werden - je seltener, desto teurer. Ein wichtiger Umschlagplatz für Trophäenjagd ist die Messe "Jagd & Hund" in Dortmund. Hier werben rund 150 Aussteller für die Jagd in aller Welt. Die Vorbereitungen für das kommende Jahr laufen bereits auf Hochtouren - Messen sind geplant und Anbieter bereiten sich auf das Geschäft 2021 vor. Helfen Sie uns jetzt, die sinnlose Jagd und die Einfuhr von Trophäen zu stoppen!


    Gemeinsam Trophäenjagd stoppen  


    change.org  


    Holger Friedrich hat gerade ein Update zur Petition

    "Bundesweites Wildtierverbot im Zirkus"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Bundesweites Wildtierverbot im Zirkus:

    Tierschutzorganisationen bündeln ihre Kräfte


    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,


    zusammen mit den Tierschutzorganisationen

    Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, Tierschutzbund, Vier Pfoten und Pro Wildlife

    habe ich heute an einer Webkonferenz

    zum bundesweiten Wildtierverbot im Zirkus teilgenommen.

    Gastgeberin war die Tierschutzbeauftragte der SPD, Susanne Mittag.


    Hintergrund dieser Konferenz war natürlich der von Julia Klöckner ...


    Vollständiges Update lesen

    NABU


    Kauz & Co. verlieren zunehmend Lebensraum


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    Auch die Wildkatze ist im Schafbachtal Zuhause.


    Im thüringischen Schafbachtal fühlen sich viele Arten wohl. Wildkatzen streifen durch den Wald, Fledermäuse flattern in der Dämmerung umher, und der Sperlingskauz zieht in verlassenen Spechthöhlen seinen winzigen Nachwuchs groß. Denn auch unsere kleinste heimische Eule ist im Schafbachtal Zuhause. Doch das Waldparadies ist bedroht.


    Die trockenen und heißen Sommer setzen ihm zu. Besonders die für den Sperlingskauz so wichtigen Nadelbäume leiden unter dem Befall durch den Borkenkäfer. Und die noch verbliebenen gesunden Bäume werden abgeholzt. Jetzt haben wir die Möglichkeit, etwa 9 Hektar dieses Waldes zu kaufen und damit Sperlingskauz & Co. eine sichere Zukunft in Thüringen zu schaffen.


    Jetzt Wald kaufen und schützen!


    Im Schafbachtal stehen bereits 19 Hektar Lebensraum unter der Obhut der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe. Die Chance, weitere 9 Hektar zu diesem Schutzgebiet hinzuzufügen, dürfen wir nicht verpassen. Können wir das Land kaufen, wird sofort jede forstwirtschaftliche Nutzung eingestellt. So kann der Wald schon bald zu natürlicher Vielfalt und Widerstandskraft zurückfinden. Ein sicheres Waldparadies für seine Bewohner.


    Bitte helfen Sie uns, wichtigen Lebensraum im thüringischen Schafbachtal zu kaufen und zu schützen. Schenken Sie mit Ihrer Spende dem Sperlingskauz eine sichere Heimat zu Weihnachten.


    Jetzt für das Schafbachtal spenden!  


    Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit

    und bleiben Sie gesund!

    Ihr Jörg-Andreas Krüger

    NABU-Präsident

    NABU



    Hallo ...,


    das Weihnachtsfest steht vor der Tür. Für uns alle ist es in diesem Jahr anders als gewohnt. Die Natur bleibt für uns ein Rückzugsort, an dem wir in diesen Zeiten besonders viel Kraft schöpfen können. Doch auch unsere Natur leidet unter Veränderungen. So setzen Trockenheit, Hitze und Rodung unseren Wäldern zu. Auch im thüringischen Schafbachtal waren die letzten Sommer viel zu trocken. Auf das Bad in Pfützen oder zu dieser Zeit im Schnee muss der Sperlingskauz schon länger weitestgehend verzichten. Und die forstwirtschaftliche Nutzung lässt sein Zuhause in Thüringen immer kleiner werden. Wir haben jetzt die Chance, einige Hektar Wald im Schafbachtal zu kaufen und unter unseren Schutz zu stellen. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!


    Jetzt mehr erfahren!  


    SumOfUs


    EILT:

    Wir haben nur wenige Tage Zeit, um das Great Barrier Reef zu retten.

    Die Indian State Bank will einen gigantischen Kohlehafen in Australien finanzieren.


    Ihr deutscher Partner ist die KfW-Bank und die könnte die Klimakatastrophe noch verhindern.

    Aber nur wenn wir sofort aktiv werden.


    Schicken Sie jetzt einen Tweet an die KfW-Bank, um das Great Barrier Reef zu retten!


    Tweet schicken


    ...,


    das Great Barrier Reef ist das größte Korallenriff der Erde -- und ein einzigartiger Lebensraum für hunderte Tierarten. Doch der Bau einer gigantischen Kohlenmine bedroht dieses sensible Ökosystem.


    Bisher verhinderten SumOfUs-Mitglieder wie Sie mit ihrem unermüdlichen Einsatz den Bau der Mine. Doch dieser Erfolg könnte jetzt zunichte gemacht werden: die State Bank of India (SBI) steht kurz davor, 1 Milliarde US-Dollar Finanzierung der Mine bereitzustellen -- das könnte das Aus für das Great Barrier Reef bedeuten. Die Entscheidung kann jeden Tag fallen.


    Wir haben einen Plan, um die Klimakatastrophe zu stoppen -- doch dafür brauchen wir Sie. Die deutsche KfW-Bank ist im Staatsbesitz und unterstützt die State Bank of India mit Millionenbeträgen, die eigentlich für den Klimaschutz gedacht sind. Diese Unterstützung will die SBI auf keinen Fall verlieren.


    Lassen Sie uns einen gewaltigen Aufschrei auf Twitter erzeugen und gemeinsam den KfW-Bossen klar machen: Die Zerstörung des Great Barrier Reefs wäre eine Katastrophe für das Klima -- für die die KfW mitverantwortlich ist.


    Können Sie jetzt einen Tweet an die KfW-Bank schicken?


    Adani plant eine der größten, wenn nicht sogar die größte Kohlemine der Welt -- jedes Jahr sollen hier 60 Millionen Tonnen Kohle gefördert werden.


    Die KfW kann es sich nicht leisten, in Verbindung mit dem Katastrophen-Projekt gebracht zu werden: Als Vorreiter in Sachen Klimapolitik rühmt sich die Bank damit, das Pariser Abkommen umzusetzen.


    Gemeinsam können wir die Bank jetzt dazu bringen, sich öffentlich zu äußern. Nur so kann verhindert werden, dass Gelder, die für Klimaschutz gedacht sind, für die Finanzierung einer der größten Umweltkatastrophen der Welt eingesetzt werden.


    Tweet schicken


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Anne und das Team von SumOfUs


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    Mehr Informationen:


    Wie groß ist das Adani-Projekt?, klimareporter.de, 04.02.2020

    Ein weiterer Schritt zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens: KfW unterstützt indisische Solarenergieerzeugung, KfW Pressemitteilung, 06.12.2017