Beiträge von HeidrunS

    EXTREM

    NEWS


    Insektenschwund bedroht Ökosysteme:

    Hälfte aller Blütenpflanzen auf Bestäuber angewiesen


    Freigeschaltet am 15.10.2021 um 12:41 durch Anja Schmitt


    Etwa 50 Prozent aller Blütenpflanzen sind laut einer neuen Studie

    auf tierische Bestäuber angewiesen.

    Das zeigt,

    wie stark die ökologische Vielfalt von den Insekten abhängig ist.

    Ein Rückgang dieser Bestäuber würde mit hoher Wahrscheinlichkeit

    gravierende Folgen für die Artenvielfalt haben.

    Dies berichtet das russische online Magazin "SNA News".


    Weiter ...

    change.org


    Marianne Grimmenstein hat gerade ein Update zur Petiton

    "Rettet den Amazonas:

    Stoppt das Mercosur-Abkommen & startet wirtschaftl. Sanktionen!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Bolsonaro droht Umweltklage in Den Haag!


    15. OKT. 2021 -

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,


    es wird höchste Zeit, dass die Bürgerinnen und Bürger bei den enormen Umweltzerstörungen viel mehr in Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Mit meiner Initiative www.gemeinwohl-lobby.de führen wir gerade zu grundlegenden Fragen Umfragen durch. Wenn Sie auf der Startseite auf die laufende Zeile "Neu: Umfrage 2" klicken, kommen Sie zu der gegenwärtigen Umfrage. Die Umfrage beinhaltet zwei Fragen. Bitte nehmen Sie daran teil. Wir werden bald auch Abstimmungen durchführen. Wenn Sie sich zu Newsletter eintragen, können Sie bei den weiteren Umfragen und Abstimmungen auch mitmachen.


    Der Amazonasregenwald in Brasilien schrumpft durch die enorme Abholzung immer weiter. Die österreichische Klimaschutzorganisation Allrise hat Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro wegen der Abholzung des Amazonas-Regenwaldes vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) verklagt. Die Klimaschützer reichten die Klageschrift mit dem Titel "Der Planet gegen Bolsonaro" kürzlich in Den Haag ein. Sie werfen dem rechtsextremen Staatschef wegen seiner Amzaonas-Politik "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" vor.


    Nach der Schätzung von Allrise ist die brasilianische Regierung für die Abholzung von etwa 4000 Quadratkilometer Amazonas-Regenwald pro Jahr verantwortlich. Bolsonaro habe "systematisch" Gesetze und Kontrollen durch die Behörden geschwächt und beseitigt und gehe gezielt gegen Umweltaktivisten vor.


    https://www.n-tv.de/politik/Bo…Haag-article22860252.html


    Unter Bolsonaros Führung stieg die Entwaldung in Brasilien um fast 50 Prozent. Die durchschnittliche Größe der abgeholzten Flächen hat um 61 Prozent zugenommen, Waldbrände im Amazonasgebiet haben um 84 Prozent zugenommen. Bolsonaro hat entscheidende Umweltvorschriften abgeschafft, den Haushalt des Umweltministeriums um 23 Prozent gekürzt und die Zahl der Vollzugsbeamten um 27 Prozent reduziert. Er hat Klimawissenschaftler und Umweltschützer als Staatsfeinde diffamiert. Die Geldstrafen für illegalen Holzeinschlag sind während seiner Amtszeit um 42 Prozent gesunken, während die Abholzung ein Rekordhoch erreicht. Das Eindringen von Landnutzern in indigene Gebiete hat um 134 Prozent zugenommen, dabei wurden mindestens 28 Menschen getötet.


    Die Zerstörung des Amazonas bedroht die Sicherheit und Gesundheit aller Menschen auf diesem Planeten. Hier können Sie das Ausmaß der Zerstörung sehen:


    https://www.theplanetvs.org/de


    Es ist nicht die erste Klage gegen Bolsonaro vor dem IStGH. Im Januar hatte der brasilianische Häupftling Raoni Metuktire dem Präsidenten ebenfalls "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" vorgeworfen: Bolsonaro verfolge die eingeborenen Völker im Amazonas-Gebiet, zerstöre ihre Wohngebiete und verletze ihre fundamentalen Rechte. Bitte unterschreiben Sie die laufende Petition gegen Bolsonaro von der Deutschen Umwelthilfe e. V.


    https://www.change.org/p/the-c…recopy_31009246_en-US%3A4


    Zusammen mit dem gemeinnützigen Verein AllRise fordert die Deutsche Umwelthilfe e. V. den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) auf, diese Handlungen als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" im Sinne des Römischenn Statuts des IStGH anzuerkennen.


    Mit herzlichen Grüßen

    Marianne Grimmenstein

    PETA

    Deutschland e. V.



    Danke für Ihre Unterschrift!


    Hallo ...,


    danke, dass Sie unsere Petition unterstützt haben, um den Tieren im Versuchslabor zu helfen! Ob Shampoo, Waschmittel oder Raumsprays: Nur die wenigsten Hersteller geben zu, dass sie Tierversuche durchführen, in Auftrag geben oder in Kauf nehmen - manche führen Verbraucher:innen durch trickreiche Formulierungen gezielt in die Irre. Lassen Sie sich nicht täuschen:



    Unzählige Tiere werden in Versuchen vergiftet, aufgeschnitten und getötet. Jedes Einzelne von ihnen ist dringend auf unsere Hilfe angewiesen. Aktuell haben Sie die außergewöhnliche Möglichkeit, Ihre Spende verdoppen zu lassen, denn momentan läuft die weltweite PETA-Challenge "Tierversuche stoppen!", bei der eine Gruppe großzügiger PETA-Förderer:innen bis zum 31. Oktober 2021 jeden Euro bis zu einer Höhe von 700.000 Euro für die Tiere verdoppelt.


    Jetzt auch meine Spende verdoppeln lassen


    Mit Ihrer Unterschrift haben Sie bereits einen großen Beitrag geleistet. Sie hilft uns aktiv dabei, gegen Tierversuche vorzugehen, denn Petitionen schaffen Aufmerksamtkeit und zeigen den Entscheigungsträger:innen, dass die Öffentlichkeit das Ende der Tierqual fordert. Viele Menschen werden erst durch Aktionsaufrufe auf einen bestehenden Missstand aufmerksam. Teilen Sie sie daher gerne auch mit Ihren Bekannten und Freund:innen. Jede Stimme zählt!


    Ich freue mich, Sie bei PETAs Arbeit für einen Ausstieg aus Tierversuchen an unserer Seite zu wissen. Danke für Ihr Mitgefühl.


    Mit freundlichen Grüßen

    Ingrid E. Newkirk

    Vorsitzende

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Aktuell zählt Ihre Unterstützung doppelt - bitte stärken Sie unsere Projekte für eine tierleidfreie Forschung, indem Sie heute Ihre Spende verdoppen lassen.


    Heute Teil der Kampagne werden

    W T G

    Welttierschutzgesellschaft e. V.


    Liebe/r ...,


    die Hilferufe von Südafrikas Farmen wurden in den letzten Wochen immer lauter: Zunehmend zeigten Tierhalter*innen Interesse >>an unserem Bildungsprojekt und wollten durch die Lehre das Wohl der Tiere in ihrer Obhut aus eigener Kraft sicherstellen können - wenngleich eine großartige Entwicklung, stellte dies unser Projekt vor personelle und finanzielle Herausforderungen.


    Dankbar und voll Zuversicht können wir Ihnen heute sagen: Wir werden das meistern! Durch die Hilfe unserer treuen Unterstützerinnen und Unterstützer ist es uns möglich, den Einsatz auszubauen. So wird beispielsweise ein zusätzlicher Mitarbeiter die Arbeit des Bildungsbeauftragten tatkräftig begleiten. Lesen Sie im ausführlichen Bericht aus dem Projektgebiet Blue Downs, wie damit Menschen wie Roseline Matthys und ihren Schweinen nachhaltige Hilfe geboten werden kann: >>https://welttierschutz.org/suedafrika-miteinander-von-tier-und-mensch/.


    Es sei Ihnen allen herzlich gedankt, die >>dies mit einer Spende ermöglichen. Sie schaffen die Basis für langfristi mehr Tierwohl!



    Ein weiterer Erfolg - und ebenso das Ergebnis vieler vereinter Kräfte - war unser Aktionstag #StopptTierleid am diesjährigen Welttierschutztag, 04. Oktober. Sowohl digital im Onlineprotest als auch live in Berlin im Rahmen eines Informationsstandes haben wir gemeinsam mit zahlreichen Engagierten unsere Anliegen der Kampagen "Stoppt Tierleid in den sozialen Netzwerken" gestärkt. Verfolgen Sie den ereignisreichen Tag hier in Bewegtbild nach: >>Zum Video.


    Die Ausgabe der Tierschutznews hält weitere - multmediale - Berichte für Sie bereit:


    * Sehen Sie die Ameisenbären >>Jupo und Poppie im Video

    und

    * hören Sie unsere Leiterin Tierschutzarbeit im >>Podcast vom Inforadio des rbb.


    Herzlichst

    Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

    W T G

    Welttierschutzgesellschaft e. V.


    Südafrika:

    Jetzt noch stärker für den Tierschutz


    © Cape of Good Hope SPCA


    Weil infolge der Corona-Pandemie größere Zusammenkünfte

    und damit auch unsere Schulungen nicht mehr wie gewohnt stattfinden konnten,

    mussten neue Lösungen gefunden werden,

    um Farmer*innen in Sachen Tierschutz weiterhin fortzubilden.

    Von nun an wird der Bildungsbeauftragte unserer Partnerorganisation,

    Tehmbi Nomkala,

    mit der Unterstützung eines Veterinärtechnikers

    Teilnehmende wie Roseline Matthys

    direkt auf ihren Farmen besuchen können.

    Das macht die Stärkung des Tierwohls

    auch unter herausfordernden Bedingungen möglich.


    Mehr erfahren

    W T G

    Welttierschutzgesellschaft e. V.


    #StopptTierleid:

    Das war unser Aktionstag (mit Video)



    Wir sind noch immer ganz beflügelt:

    Was war der diesjährige Welttierschutztag

    - unser Aktionstag #StopptTierleid -

    doch für ein Erfolg!

    Mit Bewegtbild und einer Bilderstrecke

    danken wir von Herzen allen lieben Tierfreundinnen und Tierfreunden,

    die dazu beigetragen haben

    und laden Sie ein,

    den ereignisreichen Tag noch einmal Revue passieren zu lassen.


    Zum Video-Rückblick

    W T G

    Welttierschutzgesellschaft e. V.


    Suriname:

    Auf Facebook zum Kauf angeboten (mit Video)



    Ihrem natürlichenn Lebensraum entrissen,

    werden Wildtiere

    - auch in den sozialen Netzwerken -

    von Privatleuten zum Kauf angeboten.

    Dort leiden sie dann zumeist ein Leben lang

    unter nicht tiergerechten Bedingungen.

    Beinahe hätte dieser Leidensweg

    auch der Großen Ameisenbärin Jupo bevorgestanden.

    Doch unsere Partner eilten einmal mehr zu Hilfe.


    Mehr erfahren

    change.org


    Fridays for Future Altkreis Halle hat gerade ein Update zur Petition

    "#StorckStoppen - Steini retten.

    No Merci für Lachgummi, nimm2, Knoppers und Co!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Nicht alle Mitarbeitende sind mit Storck's Plänen einverstanden


    Liebe Menschen!


    Ihr wundert Euch vielleicht,

    dass wir uns heute schon wieder melden,

    aber es gibt aktuell spannende Entwicklungen,

    die wir Euch nicht vorenthalten möchten!


    Es hat sich nun ein Angestellter der AUGUST STORCK KG,

    mit für uns überraschenden Inhalt,

    in der Lokalpresse zu Wort gemeldet.

    Bisher hatte es den Anschein,

    dass die Belegschaft geschlossen hinter den Erweitungsplänen von ...


    Vollständiges Update lesen

    Deutsche Umwelthilfe e. V.


    Unsere Untersuchung zeigt:

    Resistente Keime auf Billigfleisch bedrohen unsere Gesundheit!

    Unterstützen Sie uneren Kampf für die Fleisch- und Agrarwende.


    Liebe/r ...,


    mit flammenden Appellen haben Humanmediziner und Umweltorganisationen das Eu-Parlament noch vor wenigen Wochen aufgefordert, die für Menschen besonders wichtigen Antibiotika endlich aus der Massentierhaltung zu verbannen. Aber eine rechts-konservative Mehrheit im EU-Parlament hat dies komplett ignoriert und wieder einmal nur für die Agrarindustrie und deren Gewinne gestimmt. Das ist ein Skandal: Es bedroht die Gesundheit von uns allen, wenn Krankheitserreger aus der Fleischindustrie über Lebensmittel bis zu uns Menschen gelangen! Die Massentierhaltung mit zehntausenden Tieren in Megaställen ist überhaupt nur möglich, weil hier massenhaft Antibiotika eingesetzt werden. Erst diese Woche hat das Bundesamt für Verbraucherschutz die neuen Antibiotika-Verbrauchsdaten für die Tiermedizin veröffentlicht - mit erschreckendem Ergebnis: Der Verbrauch steigt, obwohl die Tierzahlen sinken. Mehrere Reserveantibiotika landen auch in zunehmendem Umfang in Tierhaltungen. Deshalb kämpfen wir nun auf nationaler Ebene für strengere Regeln für die Fleischindustrie, um weitere Jahre qualvoller Massenzucht der Tiere und lebensbedrohliche Keime für uns Menschen zu verhindern. Unterstützen Sie jetzt unsere Arbeit mit einer Küken-Patenschaft oder einer Spende, damit wir die Missstände in der Massentierhaltung aufdecken und uns mit der mächtigen Agrar-Lobby anlegen können.


    Jetzt Küken-Pate werden


    Mit unserer Untersuchung haben wir aufgedeckt: Massentierhaltung macht nicht nur Tiere krank, sondern kann auch uns krank machen! Wir haben stichprobenartig in verschiedenen Regionen Deutschlands 62 Testkäufe durchgeführt, jeweils 31 in Lidl-Filialen und 31 in Aldi-Filialen. Gekauft haben wir Putenfleisch aus der unteren Haltungsstufe 2 (Stallhaltung Plus), das am häufigsten zu finden ist. Die Ergebnisse unserer Laboruntersuchungen sind alarmierend: Jede dritte Probe von Lidl und jede vierte Probe von Aldi war mit antibiotikaresistenten Keimen belastet! Lidl-Putenfleisch wies im Labortest außerdem zu 26 % gefährliche Keime auf, die sogar Reserveantibiotika ausschalten können, die bei uns Menschen im Notfall eingesetzt werden gegen Infektionen mit multiresistentem Erreger. Laut Studien stammt knapp jeder fünfte antibiotikaresistente Erreger bei Menschen letztlich von Lebensmitteln und allen voran von Fleisch. Schon jetzt infizieren sich in Europa jährlich rund 670.000 Menschen mit antibiotikaresistenten Erregern. Rund 33.000 Patient:innen sterben jedes Jahr in Europa, weil Antibiotika keine Wirkung mehr zeigen. Ein Teil der antibiotikaresistenten Erreger stammt aus der Massentierhaltung.


    © DUH Montage:Gorodenkoff/Adobe Stock, picture alliance/dpa-Carmen Jaspersen


    Diesen Wahnsinn müssen wir endlich stoppen - für unsere Gesundheit und die der Tiere. Gerade in den kommenden Monaten bietet sich für uns eine einmalige Chance dazu. Wir wollen erreichen, dass die neue Bundesregierung eine neue "Deutsche Strategie zur Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen" beschließt. Das ist unsere Gelegenheit, jetzt Druck zu machen und dafür zu sorgen, dass eine neue Bundesregierung nicht erneut vor den Interessen der Massentierhaltungs-Lobby einknickt! Aber dafür benötigen wir erneut Ihre Hilfe:


    Bitte stärken Sie uns dabei den Rücken und helfen Sie uns mit einer dauerhaften Küken-Patenschaft oder einer Spende, unsere Forderungen durchzusetzen:


    * der Missbrauch von Antibiotika in der Massentierhaltung muss beendet werden, damit die allerwichtigsten

    Reserveantibiotika für uns Menschen vorbehalten bleiben.


    * eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht der Tierhaltungsform - damit wir Verbraucherinnen und Verbraucher

    die Möglichkeit haben, Fleisch aus Massentierhaltung zu meiden.


    * Eine artgerechte Tierhaltung mit deutlich mehr Platz und ein Ende der qualvollen Turbo-Zucht

    auf Höchstleistung.


    * eine Abgabe auf Fleisch aus Massentierhaltung, damit hohe Folgekosten durch Antibiotika-Resistenzen

    auf Fleisch und andere Gesundheits- und Umweltfolgen deutlich werden.


    Jetzt Küken-Pate werden


    Mit Ihrer Unterstützung legen wir uns mit der mächtigen Agrarlobby an. Wir entlarven Lügen der Agrarindustrie und perfide Strategien. Wir bleiben aufrecht, wenn Politiker längst vor der Lobby einknicken! Mit Ihrer dauerhaften Küken-Patenschaft oder Ihrer Spende, können wir langfristig für eine naturverträgliche Landwirtschaft kämpfen. Nur so wird es eine Wende in der Tierhaltung und - gesetzliche Regeln für umwelt- und tiergerechte Haltung geben. Denn Klima- und Tierschutz in der Landwirtschaft sind notwendig und machbar, wie viele bäuerliche Betriebe zeigen:


    * Wir bringen Missstände in der industriellen Fleischproduktion ans Licht und setzen uns für Klimaschutz

    statt Konzernschutz ein - durch Veröffentlichungen, Petionen und mehr.


    * Mit Studien und Produkt-Tests decken wir weiter auf, wie Massentierhaltung krank macht

    und bringen Missstände ans Licht.


    * Und wir prüfen gerade Klagemöglichkeiten und Rechtsmittel gegen Gesundheitsrisiken aus der

    Massentierhaltung wie zum Beispiel Antibiotikaresistenzen und Ammoniak-Emissionen.


    Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung!


    Sascha Müller-Kraenner

    Bundesgeschäftsführer



    PS: Sie können uns auch direkt per Banküberweisung spenden.

    Spendenkonto:

    Bank für Sozialwirtschaft Köln,

    IBAN: DE45 3702 0500 0008 1900 02, BIC: BFSWDE33XXX

    Stichwort: Antibiotika


    PETA

    Deutschland e. V.



    Liebe Leser:innen,


    immer wieder hält er seinen Mund in den Napf, taucht ihn in die schleimige Nahrung, versucht verzweifelt, etwas aufzunehmen, zu schlucken - einmal satt und entspannt zu sein. Doch die Muskellähmung ist schon so weit fortgeschritten, dass er seinen Kiefer kaum noch bewegen kann. Der Brei läuft ihm größtenteils einfach wieder aus dem Mund, selbst das Atmen fällt ihm schwer - und die Verzweiflung wird immer größer.



    Tierversuche an muskelkranken Hunden beenden!


    Zur Petition


    PETA Frankreich hat von der französischen Tierschutzorganisation Animal Testing schockierende Aufnahmen aus der Nationalen Tiermedizinischen Hochschule Alfort erhalten. Sie zeigen Hunde, denen gezielt lähmende Muskelerkrankungen angezüchtet wurden. Die Tiere können nur noch nur unter großen Anstrengungen gehen, schlucken und atmen. Schon vor dem 6. Lebensmonat sind einige von ihnen vollständig gelähmt, jedes zweite Tier stirbt, bevor es 10 Monate alt ist.


    Bitte unterschreiben Sie heute unsere Petition: Fordern Sie die Hilfsorganisation Téléthon auf, die grausamen Tierversuche nicht länger zu finanzieren und stattdessen endlich in relevante, tierfreie Studien zu investieren, die echte Hilfe für betroffene Menschen bedeuten. Denn es gibt weitaus bessere Möglichkeiten, Muskeldystrophie-Patienten zu helfen.


    Meine Stimme für die Hunde


    Das EU-Parlament hat heute vor einem Monat dafür gestimmt, Tierversuche aktiv beenden zu wollen - und zwar mit einer überwältigenden Mehrheit von 667 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 16 Enthaltungen. Die Abgeordneten fordern von der EU-Kommission einen Ausstiegsplan aus Tierversuchen. Leider ist die EU-Kommission durch diese Abstimmung jedoch nicht verpflichtet, einen solchen Ausstiegsplan auch umzusetzen. Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt den Druck auf Politik und Wissenschaft aufrechterhalten. Helfen Sie uns heute dabei?


    Es dauert nur wenige Augenblicke, den Forderungen unserer Petition mit Ihrer Stimme mehr Nachdruck zu verleihen. Mit wenigen Klicks können Sie für die Hunde eintreten, die ihr ganzes Leben eingesperrt und unter großen Schmerzen verbringen - und sich so sehr nach Liebe und Nähe sehnen.


    Danke, dass Sie sich diesen Moment Zeit nehmen.


    Jetzt unterschreiben


    Ich danke Ihnen für Ihr Mitgefühl.


    Mit freundlichen Grüßen

    Sabrina Engel

    Fachreferentin im Bereich Tierversuche

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Menschliche Patient:innen leiden nach wie vor an der sogenannten Muskeldystrophie - also an der Krankheit, die den Hunden absichtlich angezüchtet wird. Nach jahrzehntelanger Forschung an Hunden gibt es noch immer kein Heilmittel. Dennoch werden die Hunde weiter gequält. Bitte helfen Sie uns heute dabei, diesem Missbrauch ein Ende zu setzen.


    Zur Petition

    change.org


    Fridays for Future Altkreis Halle hat gerade ein Update zur Petition

    "#StorckStoppen - Steini retten.

    No Merci für Lachgummi, nimm2, Knoppers und Co!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    80.000 Stimmen für #StorckStoppen und Medienberichte


    Liebe Menschen,


    heute möchten wir mit Euch kurz die neusten Entwicklungen aus den letzten Tagen teilen.


    Unser Camp und auch die Strukturen im Wald wachsen zusehends

    und wir bekommen regelmäßig Besuch von interessierten Anwohnenden

    und solidarischen Menschen,

    die uns mit Sach- und Lebensmittelspenden versorgen.

    Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!

    Auch möchten wir uns fü...


    Vollständiges Update lesen

    EXTREM

    NEWS


    Deutscher Jagdverband:

    Künftig häufiger Begegnungen mit Wölfen in Großstädten


    Freigeschaltet am 14.10.2021 um 06:43 durch Sanjo Babić


    Der Deutsche Jagdverband geht davon aus,

    dass es künftig regelmäßig zu Wolfssichtungen in Großstädten kommen wird.

    Vizepräsident und Wolfsbeauftragter Helmut Dammann-Tamke

    sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ):

    "Es ist nicht so wie in den Grimm'schen Märchen,

    dass Wölfe nur durch finstere Wälder streifen.

    Die gibt es in unserer Kulturlandschaft ohnehin kaum noch."


    Weiter ...

    change.org


    Verbot des betäubungslosen Schlachtens - JETZT!


    Aktuelle Aufdeckung:

    Hunderte Schafe fortwährend ohne jegliche Betäubung getötet

    -- sogar eine betriebsfremde Person setzt den Schnitt --

    Behördenversagen ohne Ende --

    Amtspersonen nicht oder nur ganz kurz vor Ort --

    Schafe, die sich immer noch lebend bereits im Zerlegungsprozess befinden.

    -- Entsetzliches "Nachschneiden", oft erst qualvolle Minuten nach dem ersten Schnitt --

    Außerachtstellung jeglicher gesetzlicher Vorgaben --

    Köpfe werden sofort nach der Betäubung zur Gänze abgetrennt --

    Pure Tierquälerei, Tag für Tag --

    Köpfe von Schafen, die keinerlei Betäubungsspuren aufweisen,

    denen dafür mit der Axt der Schädelknochen gespalten wurde,

    konnten in der Tierkörperverwertung sichergestellt werden!


    Petition

    Rettet den Regenwald e. V.


    Ihre Stimme hilft


    Foto: Global Witness


    Den Regenwald des Konto trotz internationaler Gelder abholzen?

    Helfen Sie, das zu verhindern!


    Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


    das Kongobecken in Zentralafrika beherbergt das zweitgrößte Regenwaldgebiet der Erde.

    Es ist die Heimat von Millionen Menschen und bietet einer enormen Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren Lebensraum,

    darunter Schimpansen, Bonobos und Waldelefanten.

    Darüber hinaus speichern die Urwälder viele Gigatonnen Kohlenstoff und sichern damit das Weltklima.


    Um den Wald und die darin lebenden Pflanzen und Tiere zu schützen,

    haben internationale Geber der Demokratischen Republik Kongo

    Hunderte von Millionen Euro zur Verfügung gestellt.


    Doch jetzt plant die Regierung in Kinshasa,

    Millionen Hektar Regenwälder für die Rodung durch die Holzindustrie freizugeben.

    Trotz der Klimagelder, genau diese Wälder zu schützen.

    Und kurz vor der UN-Klimakonferenz in Glasgow.


    Bitte helfen Sie, die Urwälder vor der Abholzung zu bewahren.


    ZUR PETITION >>


    Freundliche Grüße und herzlichen Dank


    Bettina Behrend

    Rettet den Regenwald e. V.

    Rettet den Regenwald e. V.


    Foto: TJWatt - Ancient Forest Alliance


    261.404 Menschen fordern die Bewahrung von Kanadas Urwäldern


    Die Urwälder im Westen Kanadas gehören zu den am stärksten gefährdeten Wäldern überhaupt. Deshalb machen sich Umweltschützer aus aller Welt für ihren Erhalt stark. In dieser Lage zählt jeder Baum - und jede Stimme. 261.404 Unterstützer haben daher die Petition "500 Jahre gewachsen, in 5 Minuten gefällt" unterschrieben und erwarten jetzt, dass der Premier der Provinz British-Columbia, John Horgan, endlich handelt.


    Die Rodung der Wälder in British-Columbia hat angesichts der Klimakrise und des Artensterbens globale Bedeutung. Das unterstreichen 39 Umweltschutzorganisationen aus aller Welt in einem gemeinsamen Brief.


    "Die Verwüstung der verbliebenen Waldökosysteme der Welt, unabhängig von ihrem Standort, ist eine globale Pandemie, die ein lokales und zugleich weltweites Handeln der Nationen erfordert", sagt Dr. Martins Egot, Executive Director von Devcon in Nigeria und ein Partner von Rettet den Regenwald.


    Zu den Initiatoren der Petition und des Briefs gehört neben Rettet den Regenwald auch der Sierra Club British-Columbia.

    Rettet den Regenwald e. V.


    Foto: hadynyah/istockphoto.com


    Massai werden weiter verfolgt


    Am 8. September 2021 haben wir die 93.740 Unterschriften unserer Petition

    "Ngorongoro - Stoppt die Vertreibung der Massai"

    beim Unesco-Welterbekomitee und in der Botschaft von Tansania

    in Berlin übergeben.


    Die Reaktion: Schweigen!


    Stattdessen wurden nach Angaben von Partnern Hütten der Massai

    auf Anordnung der Behörden zerstört und Hirten von Rangern geschlagen,

    weil sie ihr Vieh weiden ließen.

    Die Massai haben uns mehrere Fotos von verletzten Menschen geschickt.

    Sie zeigen, wie groß das Risiko für die Sicherheit derer ist,

    die sich für den Schutz ihrer Lebensgrundlage und der Natur einsetzen.


    Die Menschen brauchen Solidarität.

    Bitte unterschreiben Sie unsere Petition,

    falls Sie es noch nicht getan haben.

    Rettet den Regenwald e. V.


    Foto: Virunga Nationalpark, DR Kongo


    Naturschützer am Fuß der Virunga-Vulkane brauchen Unterstützung


    Im Nationalpark Virunga leben einige unserer nächsten Verwandten:

    die Berggorillas.

    Umweltschützer der Demokratischen Republik Kongo wehren sich daher gegen Pläne der Regierung,

    die Wälder für die Erdöl-Industrie freizugeben.

    31 Organisationen aus der Provinz Nord-Kivu,

    die sich im Netzwerk Réseau CREF zusammengeschlossen haben,

    mobilisieren die Bevölkerung der Region,

    um Druck auf die Regierung in Kinshasa aufzubauen.


    Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Naturschützer mit einer Spende!

    Helfen Sie, den Lebensraum der Berggorillas zu bewahren.


    JETZT SPENDEN >>

    change.org


    Reinhild Benning und die Deutsche Umwelthilfe hat gerade ein Update zur Petition

    "Aldi und Lidl:

    Stoppt den Verkauf von Billigfleisch mit antibiotika-resistenten Keimen!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Pop-Rockerin Tina Schüssler

    unterstützt unsere Petition mit ihrem Protest-Video!


    Liebe Unterstützer:innen!


    Box-Weltmeisterin und Pop-Rock-Sängerin Tina Schüssler

    unterstützt unsere Petition und unsere Forderung

    an Aldi und Lidl:

    "Stoppt den Verkauf von Billigfleisch mit multiresistenten Keimen!"

    Sie hat ein Video für Euch gedreht,

    um unseren Aufruf zu verbreiten.

    Bitte teilt jetzt ihr Video

    und macht auf unsere Petition aufmerksam!


    Tina Schüssler macht zurecht darauf ...


    Vollständiges Update lesen

    Umweltinstitut München e. V.



    Genfood:

    Sagen Sie der EU-Kommission Ihre Meinung!


    Hallo ...,


    eine große Mehrheit von 84 Prozent der Bundesbürger:innen wünscht sich, dass alle genmanipulierten Lebensmittel im Handel gekennzeichnet werden -- egal ob sie mit alten oder neuen Gentechnikmethoden erzeugt wurden. Das hat eine aktuelle repräsentative FORSA-Umfrage im Auftrag des Umweltinstituts ergeben. Mit gutem Recht wollen die meisten Verbraucher:innen wissen, was sie in ihren Einkaufskorb legen, und die freie Wahl haben, Genfood zu vermeiden.


    Genau deswegen will die Gentechnik-Industrie unbedingt durchsetzen, dass wir vor dem Supermarkt-Regal nicht erkennen können, welche Lebensmittel mit den "neuen" Gentechnikmethoden wie der Genschere CRISPR/Cas erzeugt wurden.


    Große Agrarkonzerne üben daher momentan massiv Druck auf die EU-Kommission aus, um eine Aufweichung des bisher geltenden Gentechnikrechts in Europa zu erreichen. Das Ziel: Neue Gentechnikmethoden sollen von den bisherigen Regeln zu Gentechnik ausgenommen werden. Dann könnten künftig genmanipulierte Pflanzen ohne umfassende Risikoprüfung und ohne Kennzeichnung vermarktet werden. Dass Genfood ohne unser Wissen auf unseren Tellern landet, müssen wir nun gemeinsam verhindern!


    Der Zeitpunkt dafür ist genau jetzt: Denn die EU-Kommission hat eine öffentliche Konsultation zur Änderung des Gentechnikrechts gestartet: Bis einschließlich 22. Oktober können EU-Bürger:innen sich daran beteiligen und ihre Meinung zu den Plänen aus Brüssel einbringen. Je mehr Menschen klarmachen, dass sie auch in Zukunft strenge Regeln für gentechnisch veränderte Lebensmittel fordern, desto höher ist die Chance, dass wir die Pläne der Gentechnik-Lobby noch aufhalten können.


    Jetzt mitmachen! >


    Bitte nutzen Sie diese Chance, der EU-Kommission mitzuteilen, was Sie von Genfood halten. Mit unserem Online-Tool ist es ganz einfach, Ihrer Meinung in Brüssel zu Gehör zu verhelfen. Sie können dabei entweder unseren vorgefertigten Entwurf verwenden oder einen eigenen Text übermitteln. Lassen Sie uns jetzt einen deutlichen Appell an die EU-Kommission senden:

    Egal ob alt oder neu, Gentechnik bleibt Gentechnik und soll uns vom Acker bleiben!


    Jetzt mitmachen! >


    Herzliche Grüße,


    Sophia Guttenberger

    Referentin für Gentechnik

    Ärzte gegen Tierversuche e. V.



    Mit der qualvollen Affenhirnforschung in Bremen muss endlich Schluss sein!


    Affenforscher Kreiter hat die Verlängerung seiner Hirnforschung

    an der Bremer Universität beantragt.

    Wir kritisieren diese Versuche seit vielen Jahren als besonders qualvoll

    und zudem nutzlos für kranke Menschen.

    Die Affen werden durch Durst gezwungen, zu tun,

    was der Forscher von ihnen verlangt.


    Pressemitteilung >>


    Petition auf change.org unterstützen

    (Hinweis: Der dortige Spendenaufruf betrifft change.org,

    nicht die Tierrechtsorganisation PETA)