(Menschen-) Affen

  • animal public e. V.


    Das müssen wir verhindern:

    Investoren wollen Affenzoo bauen


    papageienhilfe-deutschland.eu/index.php?attachment/12032/


    Liebe Freunde und Förderer,


    vor rund einem Jahr wurde bekannt, dass Investoren den Bau eines Affenzoos im hessischen Amöneburg planen. Aufgrund des massiven Protestes von Tierschutzverbänden und Anwohnern wurde das Vorhaben gestoppt. Jetzt wollen eben diese Investoren einen Affenzoo im hessischen Frielendorf errichten.


    Direkt unter einer bereits bestehenden Bobbahn sollen mehrere begehbare Tiergehege entstehen. Geplant ist die Haltung von Berberaffen, Kattas und Erdmännchen. Bei einigen Lokalpolitikern stößt diese Idee auf Begeisterung, besonders da die Investoren angekündigt haben, dass das Projekt die Gemeinde touristisch aufwerten und zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen und Arbeitsplätze mit sich bringen würde.



    Dabei scheinen sie vollkommen zu vergessen, dass für die weltweite Corona-Pandemie eine zu große Nähe zwischen Mensch und Wildtier ursächlich war. Mittlerweile haben sich auch zahlreiche in Gefangenschaft gehaltene Wildtiere, wie Löwen, Gorillas oder Nerze über den Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Dabei kam es auf vielen Nerzfarmen zu Virusmutationen. Über 15 Millionen Tiere wurden in Dänemark vergast, um die Ausbreitung einer Mutation zu verhindern.



    Allein vor diesem Hintergrund ist die Errichtung eines neuen Affenkontaktgeheges als Touristenattraktion nicht mehr zeitgemäß. Hinzu kommt, dass auch sogenannte Affenwälder keine artgerechte Haltung ermöglichen können. Aufgrund der Sozialstruktur der Tiere, müssen immer wieder Tiere aus der Gruppe entfernt werden, wenn es zu Konflikten kommt. Ein Abwandern, wie in der freien Natur, ist nicht möglich. Für die betroffenen Affen ist das mit erheblichem Stress verbunden. Zudem stellt sich die Frage, wohin diese Tiere abgegeben werden sollen. Auswilderungsprojekte, wie viele glauben, gibt es nicht.



    animal public e. V. lehnt die Errichtung eines Affenzoos als Touristenattraktion entschieden ab. Daher haben wir uns an die verantwortlichen Politiker in Frielendorf gewandt und sie aufgefordert, dem Bau eines Affenzoos nicht zuzustimmen. Bitte schreiben auch Sie den Mitgliedern des Gemeinderats. Die Kontaktdaten finden Sie auf unserer Internetseite. Mit einer Spende, sei sie auch noch so klein, können Sie uns zudem helfen, unsere Arbeit zu intensivieren.


    Bitte bleiben Sie gesund!


    Ihre

    Laura Zodrow

    Vorstand animal public e. V.

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • HeidrunS

    Hat den Titel des Themas von „Affenzoo“ zu „(Menschen-) Affen“ geändert.
  • PETA Deutschland e. V.


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    Hallo ...,


    Menschenaffen wie Schimpansen und Gorillas sind entwicklungsgeschichtlich unsere nächsten Verwandten.

    Neue Forschungsergebnisse zeigen,

    dass unsere nahen Verwandten auch fühlen und leiden wie wir.

    Doch in Zoos leiden die kognitiv hoch entwickelten Tiere unter dem eintönigen Alltag

    und der Beengtheit.

    Ihre Gefangenschaft ist gleichbedeutend mit einer lebenslangen Haftstrafe für einen Menschen.

    Viele Menschenaffen in Zoos zeigen Anzeichen von Depressionen oder Verhaltensstörungen

    wie Apathie, Selbstverletzung oder Essstörungen.

    Wir von PETA fordern ein Import- und Nachzuchtverbot für

    Schimpansen, Bonobos, Gorillas und Orang-Utans

    in Gefangenschaft,

    damit die Haltung der Großen Menschenaffen in Deutschland mittelfristig ausläuft.


    Bitte helfen Sie mit und unterschreiben Sie heute unsere Petitionan das Landwirtschaftsministerium - jede Stimme zählt!


    JETZT UNTERSCHREIBEN


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    Die Zucht und Haltung von Menschenaffen als lebendige Ausstellungsstücke

    ist zutiefst unethisch und durch nichts zu rechtfertigen.

    Eine Auswilderung von Menschenaffen gestaltet sich so gut wie unmöglich,

    da in deutschen Zoos geborene Menschenaffen für das Überleben in der Natur

    wichtige Verhaltensweisen nicht erlenen können.

    Auch der Bildungseffekt ist zu hinterfragen:

    Besucher betrachten im Zoo lediglich Tiere, die nur ein trauriges, verzerrtes Abbild

    ihrer freilebenden Artgenossen darstellen

    und lernen dabei nichts über das natürliche Verhalten und die Bedürfnisse der Tiere.


    Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition

    und fordern Sie ein Ende der Menschenaffenhaltung im Zoo.

    Klären Sie auch Ihre Familie und Freunde über das Leid von Menschenaffen

    in zoologischen Einrichtungen auf

    und bitten Sie diese, keine Zoos zu besuchen.


    Herzlichen Dank für Ihr Engagement!


    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Yvonne Würz

    Biologin und Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche

    PETA Deutschlan de. V.

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Pro Wildlife e. V.


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    Highway bedroht Gorilla-Wald


    250 Cross-River-Gorillas gibt es nur noch!

    Sie leben im Grenzgebiet zwischen Nigeria und Kamerun.

    Nun ist ihr letztes Rückzugsgebiet in Gefahr.

    Ausgerechnet durch dieses Gebiet soll ein Highway gebaut werden, obwohl es bereits eine Straße gibt,

    die nur ausgebessert werden müsste.

    Das Vorhaben hat einen Sturm der Entrüstung ausgelöst,

    denn es würde eine 260 Kilometer lange Schneise in wertvollen Regenwald geschlagen werden.

    Dies wäre eine ökologische Katastrophe,

    denn in den Wäldern leben neben den Gorillas auch Waldelefanten, Schimpansen und viele andere bedrohte Arten.

    Der öffentliche Druck hat bereits dafür gesorgt, dass die Straße etwas umgeplant wurde,

    doch ihr Verlauf würde nach wie vor großen Schaden anrichten.

    Helfen Sie uns,

    dieses unsinnige Projekt zu verhindern und die Gorillas zu retten!


    Petition gegen Highway durch Gorilla-Wald

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • Pro Wildlife e. V.


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    Nachwuchs bei den seltensten aller Gorillas


    Im Grenzgebiet zwischen Kamerun und Nigeria leben die letzten Cross-River-Gorillas;

    vor wenigen Jahren wurde ihr Bestand auf nur noch 250 erwachsene Tiere geschätzt.

    Wilderei, Abholzung und Straßenbaupläne bedrohten ihr Überleben.

    So fällte die lokale Bevölkerung regelmäßig Bäume ausgerechnet im Gorilla-Wald,

    um an den begehrten Wildhonig in den Baumkronen zu gelangen.

    Pro Wildlife förderte deshalb Imker-Schulungen, die vermitteln,

    wie Bienenstöcke gepflegt und geerntet werden, ohne dabei den Wald zu schädigen.

    Auch gegen ein bedrohliches Highway-Projekt konnten wir intervenieren und erreichten,

    dass die geplante sechsspurige Straße nun doch nicht durch den Gorilla-Wald führen wird.

    All dies trägt nun Früchte:

    Im Juli wurde eine Cross-River-Gorilla-Familie mit gleich mehreren Baby gesichtet.

    Der Bestand der stark bedrohten Tiere erholt sich offenbar.


    Mehr Infos zum Projekt

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  • Rettet den Regenwald e. V.


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    Schutzgebiete für Schimpansen in Westafrika


    Schimpansen sind die nächsten Verwandten des Menschen -

    doch in Westafrika haben wir sie an den Rand des Aussterbens gebracht.

    Um sie zu retten, muss ihr Lebensraum geschützt werden.

    Gemeinsam wollen wir das schaffen.


    Im Wald von Grebo-Krahn in Liberia ist Schimpansenschützern

    der Wild Chimpanzee Foundation (WCF) dies gerade gelungen.

    Mit Hochdruck arbeiten sie jetzt daran,

    dass auch in Krahn-Bassa ein Nationalpark ausgerufen wird.

    In Guinea ist es zur Sicherung des Moyen-Bafing Nationalparks noch ein weiter Weg

    - weil hier 5.000 Schimpansen leben - muss das Projekt gelingen!


    Ihre Spende hilft,

    den Lebensraum von Schimpansen, Zwergflußpferden und Waldelefanten zu sichern.


    JETZT SPENDEN

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  • Rettet den Regenwald e. V.


    Ihre Stimme hilft


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    Bitte keine Reise ins Abholz-Hotel!


    Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


    "Liebe, Frieden, Reisen", auf ein Mosaik schöner Fotos von Urlaubszielen geschrieben

    - so wirbt Japans Reise-Gigant H.I.S.


    Liebe und Frieden. Im Ernst?

    Nichts könnte weiter von der Wirklichkeit entfernt sein,

    wenn die Tochterfirma H.I.S. Super Power den Bau eines mit Palmöl befeuerten Kraftwerks

    in Kakuda City vorantreibt.


    "Entwaldung, Verwüstung, Menschenrechtsverletzungen" -

    das wäre der richtige Slogan.


    ZUR PETITION


    In Malaysia und Indonesien -

    den Hauptproduzenten von Palmöl -

    wird der Lebensraum frei lebender Tiere wie Orang-Utans für Plantagen zerstört.

    Tropischer Torf- und Regenwald wird gerodet.

    Die Menschenrechte von indigenen Völkern und Arbeitern

    werden durch Landraub und Zwangsarbeit verletzt.


    Palmöl ist keine erneuerbare Energie!

    Es schädigt die tropischen Wälder und das Weltklima,

    weil beim Verfeuern von Palmöl viel mehr CO2 emittiert wird als bei Kohle.


    Bitte unterschreiben Sie diese Petition von

    Rettet den Regenwald und Friends of the Earth Japan

    und sagen Sie H.I.S.:


    Stoppt den Trip der Zerstörung!


    ZUR PETITION


    Freundliche Grüße und herzlichen Dank


    Reinhard Behrend

    Rettet den Regenwald e. V.

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  • Pro Wildlife e. V.


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    Orang-Utans aus dem Feuer gerettet


    In Indonesien wüten riesige Waldbrände.

    Für die Orang-Utans dort können die Feuer den Tod bedeuten,

    denn nicht nur ihr Zuhause brennt ab,

    sondern auch ihre Nahrungsgrundlage.

    Das Team von International Animals Rescue,

    das von Pro Wildlife unterstützt wird,

    fand zwei Orangs,

    die auf einer Bauminsel inmitten des verbrannten Waldes gestrandet waren.


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    Die Mitarbeiter handelten schnell

    und betäubten die beiden etwa 20-jährigen Menschenaffen.

    Bei der medizinischen Versorgung fanden die Pfleger

    im Gesicht eines der Tiere sogar eine Kugel.

    Die Beiden bekamen den Namen Bara und Arang

    und werden derzeit in der Station auf Borneo betreut.

    So bald wie möglich werden sie

    in einem sicheren Waldgebiet wieder ausgewildert.


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    Rettung von Orang-Utans

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  • Pro Wildlife e. V.


    Dankeschön aus Kamerun:

    Neues von unseren Gorillas


    Foto © LWC


    Seit über 20 Jahren unterstützt Pro Wildlife die Auffangstation LWC (Limbe Wildlife Centre) in Kamerun:

    Aus den kleinen Gorilla-Waisen sind inzwischen stattliche Gorillas geworden.

    Die Silberrücken Chella, Batek (sieh Foto) und Benito

    führen heute drei Gruppen mit jeweils 2 - 4 Weibchen und Jungtieren an.

    Die ausgewachsenen Gorillas bringen etwa 150 kg auf die Waage und lieben es,

    mit akrobatischen Aktionen gemeinsam durch ihr Schlafhaus zu tollen.


    Die starke Belastung und das tropische Meeresklima in Limbe

    haben der Konstruktion des Nachthauses ganz schön zugesetzt.

    Deshalb bat uns das LWC im November letzten Jahres um Hilfe.

    Dank des Affenschutzprogramms von Pro Wildlife konnten das Gorillahaus renoviert

    und alle Schäden beseitigt werden.

    Jede Gruppe hat nun ihren eigenen Schlafbereich

    und kann wieder nach Herzenslust darin turnen.

    Ein herzliches Dankeschön aus Limbe an unsere treuen Affenpaten!


    Auffangstation in Kamerun  


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  • WESTDEUTSCHE ZEITUNG


    MENSCHENAFFEN


    Pro Wildlife kritisiert Haltung von Bally und Limbo


    22. Dezember 1010 um 17:42


    Krefeld. Der Zoo sucht mit dem Europäischen Zuchtprogramm

    nach einer neuen geeigneten Unterkunft

    für die beiden westafrikanischen Schimpansen.

    Der Tierschutzorganisation geht das nicht schnell genug.


    Fast ein Jahr nach dem Brand im Affenhaus zu Silvester,

    bei dem bis auf die beiden Schimpansen Bally und Limbo

    alle anderen Bewohner ums Leben gekommen sind,

    kritisiert die Münchener Tier- und Artenschutzorganisation Pro Wildlife

    die "immer noch tierschutzwidrige Unterbringung"

    der beiden Schimpansen im hinteren Teil des neuen Gorilla-Hauses.

    Die Langzeithaltung der beiden Schimpansen im Provisorium sei inakzeptabel.

    Deshalb fordert deren Sprecherin Sandra Altherr die zuständige Veterinärbehörde auf,

    umgehend für eine bessere Unterbringung zu sorgen.

    Die Zooleitung habe bereits im vergangenen Juli

    nach gleichlautender Kritik der Tierrechtsorganisation Peta darauf verwiesen,

    dass es sich nur um eine "vorübergehende Lösung" handele.

    Zwölf Monate später sei immer noch keine geeignete Unterbringung gefunden.


    Weiter ...


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org   


    Adrienne Kneis hat gerade ein Update zur Petition

    "Zoo Krefeld -

    Beendet umgehend die tierschutzwidrige Haltung von Bally und Limbo"

    veröffentlich.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    BALLY und LIMBO

    seit Öffnung des Zoos nicht mehr zu sehen


    ZOO KREFELD

    BALLY und LIMBO seit Öffnung des Zoos nicht mehr zu sehen


    Seit der Öffnung des Krefelder Zoos am Montag, den 08. März 2021

    war ich an fünf verschiedenen Tagen vor Ort,

    um nach BALLY und LIMBO zu sehen:


    Mo, 08.03.2021

    Do, 18.03.2021

    Fr, 19.03.2021

    Sa, 20.03.2021

    So, 21.03.2021


    An keinem der Tage waren BALLY und LIMBO auf dem Monitor,

    der eine Live-Übertragung zeigen soll, zu sehen.


    Am ersten ...


    Vollständiges Update lesen   



    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • PETA Deutschland e. V.



    Hallo ...,


    Menschenaffen sind uns Menschen sehr ähnlich, denn sie fühlen und leiden wie wir. Die intelligenten Tiere

    können durchaus Gefühlszustände wie Verzweiflung und Hoffnunglosigkeit erleben und erkennen somit

    auch die Ausweglosigkeit ihrer Situation in der Zoo-Gefangenschaft.

    Psychische Erkrankungen sind daher keine Seltenheit und äußern sich in Merkmalen wie

    Selbstverstümmelung, extremer Zurückgezogenheit bis hin zum Verzehr der eigenen Exkremente und Erbrochenem.

    Dennoch sperren wir Menschenaffen aus reinen Profitgründen weiterhin in kleinen Gehegen ein,

    um sie zur Schau zu stellen. Mit der Kampagne

    "Menschenaffen raus aus Zoos"

    fordert PETA Deutschland das längst überfällige Ende der Haltung von Menschenaffen.


    Vor diesem Hintergrund freut es uns umso mehr, dass der Tiergarten Straubing mit der Abgabe

    des Menschenaffen Lutz die Schimpansenhaltung nun beendet hat.

    Der Schimpansenmann wurde Ende Februar 2021 in den Zoo von Ljubljana in Slowenien umgesiedelt.

    Leider durfte er nicht, wie von uns gefordert, in eine anerkannte Auffangstation umziehen,

    sondern ist weiterhin in einer zoologischen Einrichtung.

    Dennoch ist dies ein Teilerfolg, denn in Ljubljana kann er zumindest

    in einer Sozialgruppe mit mehreren Artgenossen zusammenleben.


    Mit der Beendigung der Schimpansenhaltung im Tiergarten Straubing gibt es nun eine zoologische Einrichtung weniger,

    in der unsere nächsten Verwandten unter völlig inadäquaten Bedingungen eingesperrt werden

    und tagtäglich leiden müssen.


    Wir werden mit Ihrer Hilfe so lange weiter kämpfen,

    bis die Zucht und Haltung von Menschenaffen in Deutschland endlich ein Ende hat!


    Ich danke Ihnen für Ihr Engagement.


    Mit freundlichen Grüßen

    Harald Ullmann

    Vorstand

    PETA Deutschland e. V.

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  • Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH


    Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie dem IFAW,

    Tiere, die ins Fadenkreuz von Schmugglern geraten sind,

    sowie viele weitere Tiere in Not weltweit zu schützen und zu versorgen.


    Liebe/r ...,


    der Heimat entrissen, in einen Käfig gesteckt und kilometerweit über Land, Wasser oder auf dem Luftweg geschmuggelt: Das ist das Schicksal von Millionen von Tieren weltweit jedes Jahr.


    Wir haben uns zum Ziel gesetzt, bis zum 26. März 61.000 USD (ca. 51.000 €) an zusätzlichen Spenden im Rahmen dieser Kampagne weltweit für den Schutz der Tiere zu generieren, um die Wildtierkriminalität zu stoppen und Tiere in Not auf der ganzen Welt zu retten und zu schützen. Helfen Sie uns dabei, unser Ziel zu erreichen?


    Ja, ich möchte Spenden


    Mit Ihrer Unterstützung, helfen Sie Tieren in Not, wie beispielsweise diesem Schimpansen. Wildtierschmuggler entrissen ihn seiner Mutter. Sie steckten ihn in einen kleinen, schmutzigen Käfig, um ihn mit Gewinn zu verkaufen - dabei verletzte er sich. Allein und unter Schmerzen kann man sich nur vorstellen, wie ängstlich sich dieser junge Schimpanse gefühlt haben muss.


    Sewa, 2020. Emeline Chanove © Chimpanzee Conservation Center


    Zum Glück konnte der IFAW (International Fund for Animal Welfare) zusammen mit seinen Partnern noch rechtzeitig einschreiten und ihn retten. Der kleine Schimpanse wird von unseren Partnern im Chimpanzee Conservation Center (CCC) in Guinea versorgt und erholt sich von seinen Verletzungen.


    Aber leider gibt es noch viele weitere Tiere wie ihn, die dringend Hilfe benötigen. Wir müssen handeln, um zu verhindern, dass noch Millionen weitere Tiere Wilderern und Schmugglern zu Opfer fallen.


    Dies sind nur ein paar Beispiele, wie der IFAW und Partnerorganisationen gegen den illegalen Wildtierhandel vorgehen und Tiere vor einem Leben bewahren, das Vernachlässigung und Misshandlungen mit sich bringen würde:


    * Wir kümmern uns um Tiere, die durch unser LAST-Projekt

    (Live Animals Seized in Trade - Projekt zur Versorgung lebend beschlagnahmter Tiere)

    vor Schmugglern gerettet wurden.


    * Wir bekämpfen den illegalen Wildtierhandel online u. a. mithilfe unseres Cyber-Spotter-Programms.


    * Wir setzen uns auf politischer Ebene dafür ein, den Handel mit geschützten Wildtieren zu beenden,

    der mit der Entstehung und Ausbreitung von Zoonosen in Verbindung gebracht wird.


    * Wir unterstützen Ranger-Einheiten in Afrika, die ihr Leben riskieren,

    um Wildtiere vor Wilderern zu schützen.


    Nichts davon wäre ohne tierliebende Menschen wie Ihnen möglich. Unterstützen Sie uns bitte dabei, bis zum 26. März 61.000 USD (ca. 51.000 €) an zusätzlichen Spenden im Rahmen dieser Kampagne zu generieren, um Tieren in Not weltweit zu helfen.


    Die Tiere haben alles verloren. Jetzt brauchen sie Ihre Unterstützung. Helfen Sie uns mit einer Spende?


    Vielen Dank und bleiben Sie gesund,

    Azzedine Downes

    IFAW Präsident & CEO

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  • change.org   


    Adrienne Kneis hat gerade ein Update zur Petition

    "Zoo Krefeld -

    Beendet umgehend die tierschutzwidrige Haltung von Bally und Limbo"

    veröffentlich.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    BALLY und LIMBO

    sind nach Einschaltung der Presse plötzlich auf dem Monitor wieder zu sehen


    Nachdem die Presse darüber informiert wurde,

    dass der Zoo Krefeld Bilder der beiden überlebenden Schimpansen

    BALLY (46) und LIMBO (27)

    seit geraumer Zeit nich mehr, wie per Aushang zugesichert, überträgt,

    nur noch ein schwarzer Monitor zu sehen war

    und die Besucher sich zunehmend Sorgen machten,

    wurde ...


    Vollständiges Update lesen

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    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org   


    Adrienne Kneis hat gerade ein Update zur Petition

    "Zoo Krefeld -

    Beendet umgehend die tierschutzwidrige Haltung von Bally und Limbo"

    veröffentlich.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    ZOO KREFELD IGNORIERT ANFRAGE ZUR ÜBERGABE DER PETITION


    ZOO KREFELD IGNORIERT ANFRAGE ZU RÜBERGABE DER PETITION -

    UND GIBT STATTDESSEN RAUM FÜR HETZE GEGEN DIE URHEBERIN


    Die Anfrage an den Direktor des Zoos Krefeld,

    ob er die Petition mit knapp 37.000 Unterschriften persönlich entgegenzunehmen bereit wäre,

    wurde erwartungsgemäß ignoriert.


    Stattdessen gab der Zoo auf seiner Facebookseite

    Raum für niederträchtige Hetze gegen die Urheberin der Petition ...


    Vollständiges Update lesen

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  • Rettet den Regenwald e. V.


    © anonym


    News: Wo sind die Schimpansen von Djouroutou?


    Seit vielen Jahren wird im Tai Nationalpark eine Gruppe von 25 bis 30 Schimpansen

    für ein Ökotourismus-Projekt an die Anwesenheit von Besuchern gewöhnt.

    Mitte Februar sind die Tiere jedoch spurlos verschwunden.

    Die Befürchtung:

    sie könnten Wilderern zum Opfer gefallen sein.


    Denn innerhalb weniger Monate sind hunderte Goldsucher in die Region nahe des Schutzgebietes eingedrungen.

    Von Flößen aus schürfen sie illegal nach Gold.

    Das Verschwinden der Schimpansen-Gruppe kann somit

    laut Dr. Emmanuelle Normand, Landesdirektorin der Wild Chimpanzee Foundation (WCF)

    in der Elfenbeinküste, zwei Gründe haben.

    Die Anwesenheit der Goldsucher und der Lärm ihrer Maschinen könnten sie vertrieben haben.

    Womöglich sind sie dann Wilderern zum Opfer gefallen.


    Jetzt startet die WCF eine Suchmission und hilft den Behörden,

    die Wilderei und die illegale Suche nach Gold zu stoppen.

    "Wir hoffen, dass wir die vermissten Schimpansen bald finden

    und sie alle wohlbehalten und gesund sind",

    sagt Dr. Emmanuelle Normand.


    Zur News

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • Rettet den Regenwald e. V.


    © Anne Pictet


    Spendenprojekt: Hüterinnen des Dschungels


    Schimpansen sind die nächsten Verwandten des Menschen -

    doch wir haben sie an den Rand des Aussterbens gebracht.

    Um sie zu retten, wollen Naturschützer ihren Lebensraum bewahren.

    Dabei arbeiten sie mit der Bevölkerung zusammen,

    denn die Rettung der Schimpansen gelingt nur Hand in Hand.

    Eine Schlüsselrolle spielen dabei Frauen.

    Weiblichen Eco-Guards wie Mathaline Garley kann man getrost Hüterinnen des Dschungels nennen.


    Ihre Spende an die Wild Chimpanzee Foundation (WCF) hilft,

    den Lebensraum von Schimpansen, Zwergflusspferden und Waldelefantenn zu sichern,

    und kommt zugleich Frauen wie Mathaline Garley und ihren Familien zugute.


    Zum Spendenprojekt

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • animal public e. V.


    Tier- und Artenschützer kritisieren Krefelder Zoo



    Liebe Freunde und Förderer,


    vor über einem Jahr, in der Silvesternacht 2019/2020 brannte das Affenhaus des Krefelder Zoos bis auf die Grundmauern nieder. Über 50 Tiere starben in den Flammen, nur zwei Schimpansen überlebten. Bally, ein Wildfang aus Sierra Leone, die der Zoo 1975 im Alter von nur 2 Jahren von einem Tierhändler kaufte und Limbo, der 1993 im Zoo geboren wurde.


    Schon kurz nach der Brandkatastrophe gab der Zoo bekannt, ein neues Menschenaffenhaus bauen zu wollen und sammelt dafür eifrig Geld. Doch geplant ist nicht etwa ein großzügiges Gehege für Bally und Limbo, die nahezu ihr ganzes Leben im Krefelder Zoo verbracht haben. Diese möchte der Zoo abgeben. Stattdessen soll für rund 20 Millionen Euro ein Prestigebau entstehen. Und erneut will der Zoo sowohl Schimpansen, Gorillas, als auch Orang-Utans halten, die dafür eigens angeschafft werden sollen.


    animal public lehnt den geplanten Neubau entschieden ab. Menschenaffen sind unsere nächsten Verwandten im Tierreich. Sie sind hoch soziale Individuen mit ausgeprägten kognitiven Fähigkeiten, einem Ich-Bewusstsein und entsprechender Leidensfähigkeit. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass Menschenaffen trotz intensiver Bemühungen in Gefangenschaft Verhaltensstörungen entwickeln, die psychischen Erkrankungen bei Menschen gleichen.

    Gemeinsam mit 10 weiteren Tier- und Artenschutzorganisationen haben wir daher eine Stellungnahme an den Bürgermeister der Stadt Krefeld und an die Ratsfraktionen gesandt und sie aufgefordert, dieses Bauprojekt nicht zu unterstützen.


    Deutsche Zoos haben bisher keinen einzigen Menschenaffen ausgewildert, da die Tiere Verhaltensweisen, die für ein Überleben in der Natur unverzichtbar sind, in Gefangenschaft nicht erlernen. Hinzu kommt, dass in ihren Heimatländern bereits mehrere Hundert rehabilitierte Menschenaffen in Auffangstationen auf Wiederauswilderung warten. Trotzdem investieren zoologische Einrichtungen Millionen Euro an Steuergeldern in Neubauprojekte.

    Statt größere und modernere Tiergefängnisse zu bauen, müssen wir die Tierbestände in freier Natur effektiver schützen und die Haltung in Gefangenschaft auslaufen lassen. Dafür setzt sich animal public mit Nachdruck ein. Sie können uns dabei unterstützen, zum Beispiel mit einer Projektpatenschaft für Große Menschenaffen.


    Bitte bleiben Sie gesund!


    Ihre

    Laura Zodrow

    Vorstand animal public e. V.

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Pro Wildlife e. V.



    Hilfe für Schutzprojekte in der Pandemie


    Menschenaffen gelten als anfällig für Atemwegserkrankungen

    und mit steigenden Infektionszahlen wächst in den von Pro Wildlife unterstützten Rettungsstationen

    auch die Sorge um die Gesundheit ihrer Schützlinge.

    Aus Vorsicht sind nun seit einem Jahr die Stationen für Besucher geschlossen,

    sodass Eintrittsgelder und direkte Spenden ausblieben.

    Zeitgleich stiegen die Futterkosten aufgrund des eingeschränkten Handels

    und auch die Umsetzung von Hygienemaßnahmen riss ein Loch in die Kassen.


    Deswegen haben wir eine Spendenaktion ins Leben gerufen,

    um den durch die Pandemie entstandenen Notstand abzumildern.

    Helfen Sie mit, die Tiere und Mitarbeiter der Schutzprojekte bestmöglich zu versorgen!


    Jetzt spenden  


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)