Regenwald Apokalypse

  • Rettet den Regenwald e. V.


    Ihre Stimme hilft


    Foto: Magnus Arrevad


    Spendenprojekt in Brasilien:

    Der Regenwald ist unsere Apotheke


    Der Regenwald ist für die Gesundheit der indigenen Völker überlebenswichtig.

    Schamanen bereiten aus den Urwaldpflanzen Medizin und Heilmittel.

    Doch das nur mündlich überlieferte Jahrhunderte alte Wissen

    droht verloren zu gehen.


    "Der Verlust von traditionellem Wissen macht uns vom staatlichen Gesundheitssystem abhängig,

    und dieses System ist teuer und nicht gut", erklärt Alvaron Tukano,

    Chef des Reservats Balaio der indigenen Tukano am Rio Negro im brasilianischen Bundesstaat Amazonas.


    Bitte helfen Sie, die Regenwaldmedizin für die Indigenen und uns alle zu bewahren.


    JETZT SPENDEN  


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Rettet den Regenwald e. V.


    Ihre Stimme hilft


    Foto: Murray Cooper


    Die Rechte der Natur sind wichtiger als Bergbau


    Seit 12 Jahren garantiert in Ecuador die Verfassung die "Rechte der Natur".

    Im ersten Land der Welt überhaupt!

    Doch die revolutionäre Regelung wurde bis heute nicht in Kraft gesetzt.

    Das könnte sich sehr bald ändern:


    Den Anstoß dazu liefert der Streit um ein großes Bergbauprojekt,

    das das Reservat Los Cedros und seine überwältige Artenvielfalt bedroht.

    In dem 6.400 Hektar großen Schutzwald leben

    315 Vogel-, fünf Katzen-, drei Affenarten,

    darunter vom Aussterben bedrohte Braunkopfklammeraffen und Brillenbären.


    Nun hat das Verfassungsgericht das Gebiet als Präzedenzfall ausgewählt.

    Noch vor Jahresende wollen die Richter ihr Urteil fällen.

    Unsere Partner in Ecuador wollen bis dahin so viele Unterschriften wie möglich

    für ihre Petition sammeln und hoffen,

    dass auch Sie noch heute unterschreiben.


    ZUR PETITION  


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • EXTREM

    NEWS


    Studie:

    43 Millionen Hektar tropischen Reenwalds zerstört


    Freigeschaltet am 13.01.2021 um 10:29 durch Andre Ott


    In nur etwas über einem Jahrzehnt

    wurden allein in 24 von Entwaldung besonders stark betroffenen Gebieten

    eine Fläche von 43 Millionen Hektar tropischen Regenwalds zerstört.

    Das entspricht ungefähr der Größe von Deutschland und Irland zusammen.

    Ein Großteil der Tropenwaldzerstörung

    geht auf das Konto der kommerziellen Landwirtschaft,

    die weitere Weide- und Ackerflächen

    für die Nahrungsmittelproduktion geschaffen hat.


    Weiter ...

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • change.org


    Giovane Elber und die Deutsche Umwelthilfe hat gerade ein Update zur Petition

    "Keine schmutzigen Deals auf Kosten des Regenwaldes!

    Stoppen Sie das EU-Mercosur-Abkommen!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Neue EU-Ratspräsidentschaft:

    Wir kämpfen weiter gegen Mercosur!


    Liebe Unterstützer*innen!

    Wir haben es geschafft:

    Zusammen mit einem breiten Bündnis

    haben wir genügend öffentlichen Druck aufgebaut

    und eine schnelle Ratifizierung des Mercosur-Abkommens

    während der deutschen Ratspräsidentschaft verhindert.

    Das haben wir auch Eurer Unterstützung zu verdanken -

    vielen Dank!

    Jetzt müssen wir weitermachen,

    denn das Abkommen ist noch längst nicht vom Tisch.


    Am 1. ...


    Vollständiges Update lesen

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  • t-online.


    "Verbrechen gegen die Menschlichkeit"


    Häuptling klagt brasilianischen Präsidenten an


    23.01.2021, 16:23 Uhr / AFP


    Häuptling Raoni Metuktire hat einen 50-seitigen Schriftsatz

    an den internationalen Strafgerichtshof übermittelt.

    Der Umweltaktivist erhebt schwere Vorwürfe:

    Jair Bolsonaro habe schwerste Verbrechen gegen indigene Völker begangen.


    Der brasilianische Häuptling Raoni Metuktire hat eine Untersuchung des

    Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag

    gegen Präsident Jair Bolsonaro gefordert.

    (...)


    Darin heißt es, dass sich seit dem Amtsantritt Bolsonaros im Januar 2019

    die Zerstörung des Amazonas-Urwalds "beispiellos beschleunigt" habe.

    Die Anzahl der Mordanschläge auf Anführer der Eingeborenen

    habe den höchsten Stand seit elf Jahren erreicht.

    Bolsonaros Regierung wolle "alle Hindernisse beseitigen,

    um die Schätze des Amazonas ausplündern" zu können,

    heißt es in dem Schriftsatz weiter.


    Weiter ...  


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  • tagesschau.de


    EU-Mercosur-Abkommen


    Vertrag auf Kosten des Regenwaldes?


    Stand: 25.01.2021 13:13 Uhr


    Wegen Brasiliens umstrittener Politik wächst in der EU der Widerstand

    gegen das Mercosur-Handelsabkommen mit vier südamerikanischen Staaten.

    Portugal will den Vertrag während seiner Ratspräsidentschaft retten.


    Von Matthias Reiche, ARD-Studio Brüssel


    Die Botschaft war klar, als Portugals Premierminister António Costa

    vergangene Woche die Schwerpunkte der EU-Ratspräsidentschaft präsentierte:

    Die schnelle Umsetzung des Abkommens zwischen der EU und

    Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay

    steht weit oben auf der Agenda.


    Weiter ...

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  • Avaaz.org


    Von 13 Kugeln getroffen



    Ramóns Vater wurde am hellichten Tag mit 13 Schüssen getötet,

    nachdem er sein Land gegen mächtige Palmöl-Konzerne verteidigt hatte.

    Jetzt fürchtet Ramóns Mutter auch noch um ihren Sohn.

    Doch mit einem neuen europäischen Gesetz

    könnten die schuldigen Unternehmen endlich für ihre schweren Menschenrechtsverletzungen

    zur Verantwortung gezogen werden

    und Menschen wie Ramón könnten Hilfe von europäischen Gerichten erhalten!

    Die Lobbyisten der Unternehmen versuchen, dieses Gesetz zu entschärfen

    aber uns bleiben nur noch einige Tage, um gegenzusteuern --

    unterzeichnen Sie jetzt, um Menschen wie Ramón zu helfen

    und dieses historische Gesetz durchzusetzen!


    JETZT UNTERZEICHNEN


    Liebe Freundinnen und Freunde,


    er wurde von 13 Kugeln getroffen und einfach dem Tod überlassen.


    Ramóns Vater, der das Land seiner Familie im kolumbianischen Regenwald gegen mächtige Palmöl-Konzerne verteidigt hatte, wurde am hellichten Tage ermordet. Jetzt fürchtet Ramóns Mutter auch noch um das Leben ihres Sohnes.


    Zugleich profitieren Unternehmen auf der ganzen Welt von Morden an Umweltschützer/innen wie Ramóns Vater und importieren Palmöl im Wert von hunderten Millionen Euro, das in zahlreichen Produkten in unseren Supermarktregalen landet.


    Doch nun könnte ein bahnbrechendes neues EU-Gesetz globale Unternehmen zur Rechenschaft ziehen, wenn in ihren Lieferketten Menschenrechtsverletzungen oder Umweltschäden verübt werden. Und die Opfer könnten vor europäische Gerichte ziehen.


    Die Lobbyisten der Unternehmen werden versuchen, dieses Gesetz zu entschärfen, aber die EU möchte die Meinung von Menschen überall auf der Welt hören! Die öffentliche Konsultation der EU ist unsere Chance -- sorgen wir dafür, dass mehr Menschen als je zuvor an dieser Umfrage teilnehmen. So können wir dieses historische Gesetz durchsetzen! Wenn wir eine Million Unterschriften erreicht haben, übergeben wir diese direkt an die Entscheidungsträger/innen der EU und führen zudem Meinungsumfragen durch und schalten ganzseitige Zeitungsanzeigen.


    Jetzt Menschen wie Ramón unterstützen


    Seit Jahrzehnten profitieren große Unternehmen von Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden in ihren Lieferketten -- von Bodenschätzen aus Krisen- und Kriegsgebieten, über menschenunwürdige Arbeitsbedingungen bis hin zur Ausbeutung von Kindern. Und die Menschen, die sich dem Schutz unseres Planeten verschrieben haben, werden dabei für Gewinne ermordet.


    Als Konsument/innen fühlen wir uns oft machtlos -- aber dieses historische Gesetz könnte buchstäblich die Regeln globaler Geschäftsbeziehungen verändern. Es würde Unternehmen zwingen, ihre Lieferketten zu kontrollieren und Missbräuchen entgegenzutreten, egal wo diese passieren.


    Wir wissen, dass große Unternehmen sich dagegen wehren werden. Aber es gibt große Unterstützung aus dem EU Parlament -- und die Politiker/innen wollen unsere Meinung hören! Lasst sie uns also mit Antworten überschwemmen bevor die öffentliche Konsultation in wenigen Tagen endet. So können wir die EU ermutigen, dieses bahnbrechende Gesetz ungekürzt zu verabschieden. Unterzeichnen Sie jetzt. Gemeinsam können wir Ramón und zahllosen anderen Betroffenen helfen!


    Jetzt Menschen wie Ramón unterstützen


    Wir wissen, wie stark unsere Bewegung sein kann. Gemeinsam haben wir schon indigene Gemeinschaften im Amazonasgebiet dabei geholfen, ihr Land vor Gericht gegen riesige Ölkonzerne zu verteidigen... und sie haben gewonnen! Jetzt könnte dieses Gesetz Kinder vor Ausbeutung, Umweltschützer/innen vor Mord und kostbare Regenwälder vor Abholzung schützen. Nutzen wir noch einmal die Kraft unserer Gemeinschaft: Lasst uns zusammenstehen, dieses Gesetz durchbekommen und so für eine bessere Welt sorgen.


    Voller Hoffnung


    Christoph, Barbara, Sarah, Risalat, Anneke, Nana, Spyro und das ganze Team von Avvaz



    Weitere Informationen:


    EU: Entscheidende Abstimmung über Unternehmensverantwortung (Human Rights Watch)


    Und auf Englisch:


    We need new laws to stop companies profiting from murder (Global Witness)


    'EU corporate due dillgence: new rules, or businesses rule?' (EU Observer)


    European Commission promises mandatory due dilligence legislation in 2021 (Business and Human Rights Resource Centre)

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org


    Giovane Elber und die Deutsche Umwelthilfe hat gerade ein Update zur Petition

    "Stoppt Blutdiesel!

    Regenwald raus aus dem Tank."

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    "Bio"-Kraftstoffe raus aus dem Tank!


    Liebe Unterstützer*innen!


    Unser Kampf gegen Regenwald im Tank geht weiter:

    Obwohl "Bio"-Kraftstoffe im Durschnitt klimaschädlicher

    sind als fossile Kraftstoffe,

    lässt die Politik die Beimischung von

    "Bio"-Kraftstoffen aus Nahrungs- und Futtermitteln

    weiter im großen Maßstab zu -

    voraussichtlich noch über das Jahr 2030 hinaus.

    Das soll kommenden Mittwoch im Kabinett verabschiedet werden ...


    Vollständiges Update lesen  


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Deutsche Umwelthilfe e. V.


    Copyright DUH-Montage / Simon - stock.adobe.com


    Ihre Stimme zählt: "Bio"-Kraftstoff raus aus dem Tank!


    Von wegen Klimaretter: Sogenannte "Bio"-Kraftstoffe aus Lebensmittel- und Futterpflanzen sind schädlicher für das Klima als fossile Kraftstoffe. Im Schnitt verursacht "Bio"-Diesel sogar 80 % mehr Klimagase! Damit bleibt die dringend notwendige Trendwende hin zu einer umweltfreundlicheren Mobilitätswende in weiter Ferne.


    Lebensmittel haben im Tank nichts zu suchen: "Bio"-Kraftstoffe werden mit großem Ressourcenaufwand produziert und heizen die Lebensmittelknappheit in vielen Regionen an. Palm- und Sojaöl sind besonders schädlich - für sie werden wertvolle Naturgebiete wie die Regenwälder vernichtet. Damit schrumpft die weltweite Artenvielfalt weiter: Stark bedrohte Arten wie der Orang-Utan verlieren ihren Lebensraum.


    Doch die Politik setzt Scheuklappen auf, anstatt zu handeln und schützt die Klimakiller-Kraftstoffe noch bis mindestens ins Jahr 2030. Autolobby und Ölkonzerne können sich so weiter die Taschen auf Kosten von Klima und Umwelt füllen. Kommenden Mittwoch soll dies im Kabinett verabschiedet werden. Dagegen müssen wir etwas tun: Gegen die Klimakrise, die Zerstörung der Regenwälder und das Artensterben muss jetzt gehandelt werden!


    Sie können helfen: Fordern Sie mit uns die Bundesregierung auf, diesen Wahnsinn zu beenden! "Bio"-Kraftstoffe raus aus dem Tank!


    Protestmail schreiben  


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  • tagesschau


    WELTSPIEGEL Panama


    Ein Wald für Generationen


    Stand: 31.01.2021 08:04 Uhr


    Abholzung, Armut, Klimawandel sind in Panama ein Teufelskreis.

    Zwei Unternehmer setzen dem den "Generationenwald" entgegen:

    Sie forsten auf - und schaffen damit ein nachhaltiges Geschäftsmodell.


    Von Xenia Böttcher, ARD-Studio Mexiko-Stadt


    Der Garten von Iliana Armien gleicht einem kleinen Labor.

    Die Morgensonne ist noch mild, erst am Mittag kommt die große Hitze.

    Die Forstwirtschaflerin aus Las Lajas im Südwesten Panamas,

    beugt sich über die kleinen, zarten Pflänzlein,

    die eines Tages riesige Tropenbäume werden sollen.


    Weiter ...

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  • EXTREM

    NEWS


    Union wirft Umweltministerin große Lücken im Plamöl-Verbot vor


    Freigeschaltet am 01.02.2021 um 06:35 durch Andre Ott


    Umweltpolitiker der Bundestagsfraktion von CDU und CSU

    haben Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) mangelnde Ambitionen

    und Fehler bei der Umsetzung der zweiten EU-Direktive

    zur Förderung erneuerbarer Energien, Red-II, vorgeworfen.


    (...)


    Die Abgeordneten kritisieren, dass die Bundesregierung aus der Verwendung von Palmöl

    zur Herstellung von Biokraftstoffen erst 2026 aussteigen wolle.

    Das Vorgehen anderer EU-Staaten sei "ambitionierter".

    So wollen Frankreich, Österreich und die Niederlande die Verwendung des Rohstoffs,

    der im Zusammenhang mit Urwaldrodungen in Indonesien und Malaysia, steht,

    bereits bis 2022 beenden.

    Dies könne dazu führen, "dass bis 2026 weit mehr Palmöl in Deutschland

    zum Einsatz kommen könnte als bisher", schreiben die Unionspolitiker:

    "Ein rascheres, mutigeres Phase-out liegt im Interesse des Umweltschutzes

    und muss unser gemeinsames Anliegen sein."


    Weiter ...

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  • Pro Wildlife e. V.


    Keine Rodung für Palmöl!


    Foto © Pixabay
    Copyright © 2021 Pro Wildlife e.V., All rights reserved.

    Im November letzten Jahres haben wir eine

    Protestkampagne gegen die Rodung von 86 Hektar artenreichem Regenwald

    an der Ostküste Borneos gestartet.

    Nicht nur, dass die Bulldozer wichtigen Lebensraum für

    Orang-Utans, Nebelparder und Nasenaffen

    zerstört haben -

    der verantwortliche Mutterkonzern First Resources Ltd. ist auch noch Mitglied des RSPO.


    Dieses Verbrauchersiegel soll eigentlich eine "nachhaltige" Palmöl-Produktion garantieren,

    doch First Resources Ltd. argementiert,

    die RSPO-Kriterien würden nur für Plantagen und Ölmühlen gelten, nicht aber für die geplante Raffinerie.

    Unsere Kampagne hat brandgefährliche Lücken in den RSPO-Kriterien zutage gebracht.

    Pro Wildlife und seine Partner fordern, dass RSPO umgehend Sanktionen gegen den Konzern erlässt

    und seine eigenen Regeln verschärft.


    Helfen Sie uns, weiter Druck zu machen -

    zeichnen und verbreiten Sie unsere Petition!


    Zur Petition  


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  • change.org   


    Gero Leson und die Deutsche Umwelthilfe hat gerade ein Update zur Petition

    "Stoppt Blutdiesel!

    Regenwald raus aus dem Tank."

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Kabinett lässt Lebensmittel im Tank bis 2030 weiter zu!


    Liebe Unterstützer*innen!


    Das Bundeskabinett hat sich gegen den Klimaschutz

    und für die Interessen einzelner Lobbyverbände entschieden:

    am 03.02. hat es den Gesetzesentwurf

    zur Umsetzung der Erneuerbare Energien-Richtlinie II (RED II)

    im Verkehr beschlossen.

    Danach sollen natur- und klimaschädliche "Bio"-Kraftstoffe

    noch mindestens bis 2030 gefördert werden

    und selbst das extrem schädliche Palm...


    Vollständiges Update lesen  


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  • Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt


    Uno-Bericht: Fleisch größter Feind der Natur


    Unser immenser Fleischkonsum

    ist Haupttreiber der weltweiten Umweltzerstörung.

    Der dringende Aufruf der Uno zu einer pflanzlichen Ernährung.


    Mehr ...

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  • change.org


    Giovane Elber und die Deutsche Umwelthilfe hat gerade ein Update zur Petition

    "Keine schmutzigen Deals auf Kosten des Regenwaldes!

    Stoppen Sie das EU-Mercosur-Abkommen!"

    veröffentlicht.

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Reporter Brasil unter Beschuss!

    Wir drücken unsere Solidarität aus.


    Liebe Unterstützer*innen!

    Wir haben Euch vor einigen Monaten von unserem Kontakt aus

    Brasilien, Marcel Gomes von Repórter Brasil berichtet.

    Die letzten Wochen haben uns schlechte Nachrichten erreicht:

    Die Organisation, die seit Jahren bemüht ist,

    auf die negativen Folgen eines Mercosur-Deals hinzuweisen,

    ist Opfer von wiederkehrenden Cyberangriffen und Drohungen geworden.

    Wir verurteilen dieses ...


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  • change.org


    Giovane Elber und die Deutsche Umwelthilfe hat gerade ein Update zur Petition

    "Keine schmutzigen Deals auf Kosten des Regenwaldes!

    Stoppen Sie das EU-Mercosur-Abkommen!"

    veröffentlicht.

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Mehrheit der EU-Bevölkerung ist gegen Mercosur!


    EU-Kommission versucht Mercosur mit undemokratischen Tricks durchzudrücken.


    Liebe Unterstützer*innen!

    Mehrere EU-Länder haben bereits gedroht,

    ein Veto gegen das Mercosur-Abkommen einzulegen.

    Doch anstatt die Bedenken der Länder ernst zunehmen,

    versuchen Teile der EU-Kommission,

    das Abkommen ohne die Zustimmung der einzelnen Mitgliedsstaaten durchzudrücken.

    Das werden wir nicht zulassen!

    Bitte helft uns, unseren Druck auf die Politik zu erhöhen, um die Ratifizierung ...


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  • change.org


    Giovane Elber und die Deutsche Umwelthilfe hat gerade ein Update zur Petition

    "Keine schmutzigen Deals auf Kosten des Regenwaldes!

    Stoppen Sie das EU-Mercosur-Abkommen!"

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Zerstörung der Regenwälder geht ungebremst weiter!



    Deutsches Lieferkettengesetz ist ein Fake!


    Liebe Unterstützer*innen!

    Wer gehofft hatte,

    dass das deutsche Lieferkettengesetz die schlimmsten Folgen

    eines Mercosur-Abkommens würde abmildern können,

    wurde bitter enttäuscht.

    Das beschlossene Gesetz lässt Naturzerstörung

    und die Schädigung des Klimas

    etwa durch Entwaldung vollkommen außer Acht.

    Bitte helft uns weiter mit Eurer Spende oder Jaguar-Patenschaft,

    uns gegen diese gefährlichen ...


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  • change.org


    Giovane Elber und die Deutsche Umwelthilfe hat gerade ein Update zur Petition

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Neue Doku bestätigt:

    Unser Hunger auf Fleisch zerstört die Natur Südamerikas!


    Liebe Unterstützer*innen!

    Schweinefleisch ist überall und immer verfügbar.

    Doch das hat einen hohen Preis:

    Durch unsere Massentierhaltung nimmt der Raubbau

    an Südamerikas Natur immer dramatischere Züge an.

    Auch an den tropischen Regen- und Trockenwäldern,

    der Heimat zahlreicher bedrohter Tierarten

    wie dem dort noch zahlreich vorhandenen Jaguar.

    Die neue ZDF Doku des Starkochs Nelson Müller "...


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    Stoppen Sie das EU-Mercosur-Abkommen!"

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    EU-Kommission will Mercosur mit aller Kraft durchbringen!


    Liebe Unterstützer*innen!

    Die EU-Kommission ist fest entschlossen,

    das Mercosur-Abkommen bald in Kraft zu setzen.

    Das machte sie bei der Vorstellung der EU-Handelsstrategie

    letzte Woche noch einmal deutlich.

    Das wäre eine Katastrophe für den Jaguar und viele weitere Arten,

    die in Südamerikas Regen- und Trockenwäldern heimisch sind.

    Vielen Dank an alle,

    die uns mit ihrer Patenschaft unterstü...


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  • EXTREM

    NEWS


    DBV und FNSEA lehnen Mercosur-Abkommen ab

    Rukwied: Europäische Standards nicht unterlaufen!


    Freigeschaltet am 23.02.2021 um 12:31 durch Sanjo Babić


    Vor dem Hintergrund der Veröffentlichung der EU-Handelsstrategie

    für die kommenden Jahre weist der Deutsche Bauernverband (DBV)

    in einer gemeinsamen Erklärung mit dem

    französischen Bauernverband Fédération nationale des syndicats d'exploitants agricoles (FNSEA)

    auf die Notwendigkeit eines regelbasierten, internationalen Handels hin,

    der einer Verdrängung der heimischen Produktion von Lebensmitteln entgegentritt.


    Weiter ...  


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