Tierversuche stoppen!

  • change.org




    Hallo ...,

    Labormäusen werden Tumorzellen implantiert, um Krebs zu erforschen.

    Versuchsaffen bekommen Elektroden ins Gehirn eingeführt,

    um die Aktivität von Neuronen zu messen.

    Die Beispiele sind vielfältig und immer mit

    Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängsten für die Tiere verbunden.


    Rund 2,8 Millionen Tiere leiden und sterben immer noch jedes Jahr in deutschen Laboren.

    Obwohl die EU-Tierversuchsrichtlinie das ausdrückliche Ziel vorgibt,

    Tierversuche für wissenschaftliche Zwecke vollständig zu ersetzen,

    sobald dies möglich ist, ist bisher wenig passiert.

    Die Bundesregierung zeigt bisher leider kaum Interesse,

    an dieser traurigen Situation etwas zu ändern.


    Darum fordern wir Bundesforschungs- und -bildungsministerin Anja Karliczek

    und Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner auf:

    Setzen Sie sich umgehend für einen konkreten strategischen Maßnahmenplan ein,

    der einen systematischen Ausstieg aus dem System Tierversuch ermöglicht!

    ..., unterstützen auch Sie uns bei dieser Forderung?


    Damit der Austieg endlich gelingen kann,

    ist eine ganzheitliche Gesamtstrategie notwendig.

    Diese sollte Maßnahmen,

    wie eine drastische Erhöhung der Forschungsgelder für tierversuchsfreie Verfahren,

    eine Ausweitung der Verbotsregelungen

    und eine Ausweitung der tierversuchsfreien Wissenschaft enthalten.


    Die Niederlande machen es vor.

    Den Haag hatte bereits 2016 einen solchen Maßnahmen-Plan veröffentlicht.

    Jetzt muss Deutschland nachziehen!

    Unterstützen Sie uns jetzt mit Ihrer Unterschrift, damit auch in Deutschland bald ein solcher Masterplan vorliegt!


    Für die Tiere und für eine zukunftsorientierte humanspezifische Forschung!


    Vielen Dank,

    Christina Ledermann und Menschen für Tierrechte -

    Bundesverband der Tierversuchsgegner e. V.


    Petition unterschreiben


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • PETA Deutschland e. V.


    Ihre Spende für die Abschaffung grausamer Tierversuche wird verdoppelt

    "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation

    kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." - Mahatma Gandhi


    Hallo ...,

    genau in diesem Augenblick verüben Menschen in weißen Kitteln

    in Tierversuchslaboren unsägliche Tierquälerei -

    Qualen, die mit unseren Steuergeldern finanziert werden!

    Diese sogenannten Forscher hoffen,

    dass ihre Unterstützer in der Regierung dafür sorgen,

    dass der Geldfluss nicht abreißt.

    Wir wollen das stoppen - und sie können uns dabei helfen,

    die Qualen von Mäusen, Affen und vielen anderen Tieren zu beenden:

    Unterstützen Sie unsere weltweite PETA-Challenge "Tierversuche stoppen!"


    SPENDE VERDOPPELN LASSEN


    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert mit staatlichen Mitteln

    eine Vielzahl an unmenschlichen und grausamen Experimenten.

    Tieren wird Nikotin oder Kokain injiziert;

    nach einer bestimmten Beobachtungsphase werden die Tiere getötet,

    damit ihr Gehirn untersucht werden kann.

    Mäusen wird Alkohol injiziert,

    und die Tiere werden in einen Wasserbehälter gesetzt,

    aus dem sie nicht entkommen können,

    damit die "Forscher" ihren Angstzustand untersuchen können.

    Affen wird ein Titanzylinder in den Schädel implantiert,

    damit sie für Versuche im Primatenstuhl fixiert werden

    und ihre Köpfe nicht bewegen können.

    Den Tieren wird Wasser verweigert.

    Nur wenn sie ein vom Experimentator gewünschtes Verhalten zeigen,

    erhalten sie ein wenig Wasser oder Saft.

    Solche Versuche werden seit Jahrzehnten durchgeführt,

    obwohl ihre Ergebnisse kaum auf den Menschen übertragbar sind.

    Im Jahr 2017, dem letzten Erhebungsjahr,

    wurden allein in Deutschland knapp 3 Millionen Tiere

    im Dienst der Wissenschaft und Produktentwicklung gequält und getötet -

    darunter Affen, Hunde und Katzen.


    Unterstützen Sie die wichtige PETA-Challenge "Tierversuche stoppen!" mit einer Spende.

    Im Rahmen dieser besonderen Kampagne

    werden alle Spenden bis zu einer Höhe von 600.000 Euro,

    die bis zum 31. Oktober 2019 eingehen,

    von einer Gruppe großzügiger PETA-Förderer verdoppelt!

    Wenn wir uns alle beteiligen und das Kampagnenziel erreichen,

    stehen PETA insgesamt 1,2 Millionen Euro zur Verfügung.

    Mit diesen Geldern können wir uns gegen die Folter und Tötung von Tieren einsetzen

    und außerdem verstärkt Druck auf Regulierungsbehörden und Forschungseinrichtungen ausüben,

    um die unmenschlichen und grausamen Tierversuche zu beenden.


    JETZT HELFEN


    Mit Unterstützung von Menschen wie Ihnen führt PETA erfolgreiche Kampagnen durch,

    deren Ziel es ist, die derzeit durchgeführten Tierversuche zu beenden

    und geplante Experimente zu verhindern.

    Wir fördern die Entwicklung tierfreier Testverfahren (und finanzieren diese sogar!)

    und üben Druck auf die Regierung aus,

    damit diese die Finanzierung grausamer und tödlicher Experimente einstellt.



    Die DFG verteilt Forschungsgelder von rund 3 Milliarden Euro im Jahr -

    investiert aber nur rund 50.000 Euro in die Entwicklung tierfreier Testverfahren.

    Das können wir ändern - für die zahlreichen Affen, Mäuse, Hunde und anderen Tiere,

    denen die Experimentatoren Leid zufügen.

    Werden Sie uns dabei helfen?


    Mit freundlichen Grüßen

    Harald Ullmann

    Vorstand

    PETA Deutschland e. V.



    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • PETA Deutschland e. V.



    Absolut Vodka, Ramazzotti und Malibu offiziell tierversuchsfrei


    Pernod Ricard,

    der zweitgrößte Wein- und Spirituosenkonzern der Welt,

    hat nach Gesprächen mit PETA USA eine bahnbrechende Unternehmenspolitik eingeführt:

    Der Konzern führt keine Tierversuche mehr durch

    und spricht sich zudem entschieden dagegen aus.

    Damit nimmt Pernod Ricard eine Vorbildfunktion ein,

    denn auch in den Bereichen Lebensmittel und Getränke

    werden weiterhin unzählige Tierversuche durchgeführt.


    Weiterlesen

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • PETA Deutschland e. V.



    US-Umweltschutzbehörde EPA will Toxizitätstests einstellen


    Es kam zu einer bahnbrechenden Ankündigung der US-Umweltschutzbehörde EPA,

    die unzählige Tiere vor grausamen Chemikalientests bewahren wird.

    Für diesen Schritt kämpfte PETA USA jahrelang.

    Bis zum Jahre 2035 plant die Behörde,

    Toxizitätsversuche an Säugetieren einzustellen.

    Hoffentlich tritt diese Vorgabe schon früher in Kraft

    und umfasst alle Tiere.


    Weiterlesen

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • PETA

    Deutschland e. V.


    Betrug am "besten Freund des Menschen"



    Hallo ...,


    kranke, verängstigte Hunde kauern sich in kahlen Metallkäfigen zusammen.

    Ihre Zunge ist geschwollen und die schwache Kiefermuskulatur macht es ihnen schwer,

    selbst den dünnen Brei zu schlucken.

    Das Winseln anderer leidender Hunde ist ohrenbetäubend.



    Verursacht werden diese Qualen durch Versuche zur Muskeldystrophie (MD).

    Diese werden beispielsweise an der amerikanischen Texas A&M University (TAMU) durchgeführt,

    aber auch in Europa:

    Ähnliche Studien gibt es dort an der französischen tiermedizinischen Hochschule von Alfort.

    Auch in Deutschland mussten allein 2017 3.300 Hunde in verschiedenen Tierversuchen leiden.


    ..., möchten Sie diesen Hunden und anderen Tieren helfen?

    Unterstützen Sie noch heute PETAs Challenge "Tierversuche stoppen!"


    Wir haben uns bei dieser besonderen Aktion ein Spendenziel von 600.000 Euro

    bis zum 31. Oktober 2019 gesetzt.

    Damit können wir gezielt darauf hinarbeiten,

    immer mehr Tierversuche durch tierfreie Forschungs- und Testmethoden zu ersetzen.


    Ihre Spende wird um den gleichen Betrag verdoppelt und hat damit enormen Einfluss.


    SPENDE VERDOPPELN LASSEN


    Dennoch wurde damit keine einzige Behandlungsmöglichkeit gegen die verheerenden

    Symptome der MD entwickelt - von einem Heilmittel ganz zu schweigen.

    Die Wissenschaft weiß sehr wohl, dass es bessere Forschungs- und Behandlungsmethoden gibt,

    die man verfolgen könnte.

    Durch den Fokus auf für den Menschen relevante Forschungsmethoden,

    wie Zellkulturen oder Multiorganchips,

    lassen sich für den Menschen aussagekräftige Ergebnisse erzielen.

    Dennoch leiden Hunde weiterhin in grausamen und nutzlosen Versuchen.



    Wir von PETA sind genau wie unsere internationalen Partnerorganisationen entschlossen,

    Hunde und alle anderen Tiere vor solchem Leid zu bewahren.

    Nach der Veröffentlichung von Enthüllungsberichten über die Hundelabore

    an der TAMU und in Alfort

    wandten sich Tausende mitfühlende Menschen per E-Mail und telefonisch an die beiden Einrichtungen,

    um ein Ende der Qualen zu fordern.

    MD-Patienten aus der ganzen Welt sowie 500 Ärzte, die Menschen mit MD behandeln,

    wurden ebenfalls aktiv.

    Sie schlossen sich unserer Forderung an,

    dass Hilfsorganisationen und Regierungsbehörden

    ausschließlich tierfreie Forschungsmethoden finanzieren sollten,

    die tatsächlich für den Menschen relevant sind.

    Die Tierquälerei an den Hunden muss endlich aufhören.


    Wenn Sie heute an PETA spenden, wird Ihr Beitrag verdoppelt

    und stärkt so unsere lebensrettenden Kampagnen gegen Tierversuche.

    Denn wenn wir unser Spendenziel erreichen,

    stehen uns insgesamt 1,2 Millionen Euro zur Verfügung,

    die wir sofort einsetzen können,

    um gegen das Leid von Hunden und anderen Tieren in Laboren vorzugehen.

    Unsere Arbeit umfasst u. a.:


    * die Durchführung aufsehenerregender Kampagnen zur Aufklärung der Öffentlichkeit;


    * die Aufforderung an Regierungsbehörden, Tierversuche nicht länger zu fördern

    und stattdessen die Gelder der tierversuchsfreien Forschung zur Verfügung zu stellen;


    * die Kontaktaufnahme zu Unternehmen, die Tierversuche durchführen

    und Unterstützung bei Umstieg auf tierfreie Methoden;


    * die Finanzierung humaner tierfreier Forschung, wie beispielsweise an der

    Technischen Universität Braunschweig zur tierfreien Entwicklung

    von Diphtherie-Antitoxin:


    * die Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge

    über die Überlegenheit tierfreier Testmethoden.


    Wir können unser Ziel erreichen - doch wir benötigen Ihre Hilfe.


    JETZT HELFEN


    Vielen Dank für Ihr Mitgefühl und Ihr Engagement für die Tiere.


    Mit freundlichen Grüßen

    Ingrid E. Newkirk

    Vorsitzende

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Herzlichen Dank, wenn Sie bereits gespendet haben.

    Bitte teilen Sie diese wichtige Kampagne gegen Tierversuche auch mit Freunden und Bekannten.

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org


    Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e. V.

    hat gerade ein Update zur Petition

    "Für einen Masterplan für den Ausstieg aus dem Tierversuch!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Tierversuche:

    USA wollen bis 2035 aus Giftigkeitstests aussteigen


    Es gibt eine gute Neuigkeit:

    Vor kurzem gab die US-Umweltbehörde EPA bekannt,

    dass sie die Zahl der Giftigkeitstests

    an Säugetieren sowie deren Finanzierung durch Steuergelder

    bis 2025 um ein Drittel reduzieren will.


    Bis 2035 sollen die leidvollen Versuche größtenteils beendet werden.

    Gleichzeitig soll die Entwicklung tierversuchsfreier Verfahren stärker gefördert werden.

    Auch wenn wir uns das ...


    Vollständiges Update lesen

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • PETA Deutschland e. V.


    19KEA_Petition2_Hase.jpg


    Jeden Tag werden Tiere in grausamen und sinnlosen Tierversuchen getötet -

    fordern Sie die EU daher auf,

    einen Zulassungsstopp für Tierversuche zu unterstützen!


    Jetzt unterschreiben



    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • PETA Deutschland e. V.


    Pferde leiden NOCH IMMER auf indischer "Blutfarm"



    Hallo ...,

    eine Expertengruppe, zu der auch Mitarbeiter von PETA Indien gehörten, überprüfte im Jahr 2015 zehn Betriebe in Indien, in denen Pferden zur Herstellung von Medikamenten wie Antitoxin und Antivenin regelmäßig Blut entnommen wird. Was die Fachleute vorfanden, waren flächendeckender Missbrauch und Vernachlässigung. Arbeiter nahmen den Pferden literweise Blut ab und ließen sie dann geschwächt zurück. Häufig litten die Tiere an Huferkrankungen, Unterernährung, Infektionen, Parasiten und Augenproblemen. Selbst Pferden, die bereits im sterben lagen, wurde keine tierärztliche Versorgung zuteil!



    Im Rahmen der letztjährigen Challenge gegen Tierversuche konnten wir Ihnen von einem Teilerfolg berichten: Nach der PETA-Recherche wurde dem Betrieb, aus dem die Pferde stammen, die Lizenz entzogen. Doch selbst heute, Monate später, leiden in einem der Betriebe IMMER NOCH Pferde! Wenn Sie es noch nicht getan haben: Bitte spenden Sie jetzt für PETAs Aktion "Tierversuche stoppen!" und bewahren sie Pferde, Hunde, Katzen und andere Tiere davor, in der Medikamentenherstellung und in schmerzhaften Experimenten missbraucht zu werden. Alle Spenden, die bis zum 31. Oktober 2019 bei uns eingehen, werden bis zu unserem Spendenziel von 600.000 Euro verdoppelt und unterstützen unsere Arbeit gegen Tierversuche, wie beispielsweise die Entwicklung eines tierfreien Antitoxins für die Behandlung von Diphtherie an der Universität Braunschweig.


    JETZT SPENDE VERDOPPELN LASSEN


    Dass dem in Chennai ansässigen Unternehmen "Mediclone" die Lizenz entzogen wurde, hat leider nicht zu dem erhofften Ende der Pferdequal geführt. Ein Augenzeuge von PETA Indien sah sich auf dem Privathof des Unternehmens - Equine Paradise - in Chennai um. Was er vorfand, war schockierend: Tiere mit Hautkrankheiten, Läsionen, blutigen Wunden, Unterernährung und anderen gravierenden Problemen. Einige aßen sogar ihren eigenen Kot.



    Die Tiere wurden in einem Offenstall gehalten; es gab einen überdachten Bereich mit offenen Koppeln. Der Augenzeuge konnte keinerlei Einstreu entdecken - das heißt, die Tiere mussten auf dem harten Betonboden stehen und liegen. Begrenzt waren die Koppeln mit Metallrohren, die nicht nur rostig, sondern teils auch scharfkantig waren. Überall lagen Mist und Knochen.


    PETA und ihre internationalen Partnerorganisationen fordern die Behörden dazu auf, alle Tiere, die von Antitoxin-Produzenten missbraucht werden, zu retten und zu rehabilitieren. Außerdem fordern wir, dass dem Unternehmen keine neue Lizenz zur Durchführung von Tierversuchen ausgestellt wird.


    Immer wieder wird in Tierqualbetrieben wie diesen schockierender Missbrauch vorgefunden. Dank mitfühlenden Menschen wie Ihnen können wir jedoch gegen das Tierleid vorgehen. Möchten Sie PETAs Arbeit für die Pferde, Esel und all die anderen Tiere unterstützen, die in grausamen und schmerzhaften Experimenten gequält werden? 


    Der Gesamtbetrag der Challenge wird zu 100 Prozent in unsere Arbeit gegen Tierversuche investiert, unter anderem in die Entwicklung eines tierfreien Antitoxins für die Behandlung von Diptherie an der Universität Braunschweig. Dieses tierfreie Verfahren umgeht nicht nur das offensichtliche ethische Problem, sondern ermöglicht auch die Herstellung von Antitoxinen, die von höherer Qualität und für den Menschen sicherer sind.


    Ich möchte die Challenge unterstützen


    Neben der Finanzierung tierfreier Testmethoden und der Arbeit des PETA International Science Consortium unterstützen Sie mit Ihrer Spende auch PETAs Aufklärungsarbeit, Aktionen und Kampagnen für eine tierleidfreie Forschung.


    Bitte helfen Sie den Pferden und den anderen Tieren, die in Tierversuchen leiden. Spenden Sie noch heute im Rahmen von PETAs Spendenaktion gegen Tierversuche. Jede Spende wird verdoppelt. So haben Sie gleich doppelt so viel Einfluss auf das Leben von Pferden, Hunden, Kaninchen und anderen Tieren, die in grausamen Versuchen leiden.


    Vielen Dank für alles, was Sie für die Tiere tun.


    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Christopher Faßbender

    Ökotoxikologe und Wissenschaftlicher Mitarbeiter

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Nur noch knapp einen Monat bis zum Ende der Challenge - bitte helfen Sie jetzt, unser Spendenziel zu erreichen!


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • EXTREM NEWS


    Bundesregierung will Gesetze für Tierversuche reformieren


    Freigeschaltet am 04.10.2019 um 06:47 durch Andre Ott


    Die Bundesregierung will die rechtlichen Vorgaben für Tierversuche in Deutschland reformieren.

    Nach einem Bericht der "Neuen Osnabrücker Zeitung"

    kündigt Berlin dies in einem Schreiben an die EU-Kommission an.

    So soll eine KLage vor dem Europäischen Gerichtshof abgewendet werden.


    Weiter ...

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  • PETA Deutschland e. V.

    Hilfloses Affenbaby mit zugenähten Augen


    Britches wurde seiner Mutter noch am Tag seiner Geburt weggenommen


    ICH MÖCHTE HELFEN


    Hallo ...,

    noch in der gleichen Nacht, in der Britches zur Welt kam, entrissen Experimentatoren das hilflose Makakenbaby den Armen seiner Mutter. Kurz darauf wurden ihm die Augen mit einem dicken Faden zugenäht. Auf seinen winzigen Kopf wurde ein schweres, wuchtiges Sonargerät geschnürt, das ein ständiges, kreischendes Geräusch aussandte.


    Britches wurde in einen kahlen Drahtkäfig gesperrt. Alleine. Er konnte sich nur an einen Drahtaufbau klammern, der mit einem Stück Stoff umwickelt war.




    PETA wird nicht aufgeben, bis kein einziges Tierkind mehr seiner Mutter entrissen, gequält und wie ein Stück Laborausstattung behandelt wird. Wenn Sie uns im Rahmen der Challenge "Tierversuche stoppen!" bis zum 31. Oktober 2019 eine Spende zukommen lassen, kann Ihr Beitrag für all die Affen und anderen Tiere gleich doppelt so viel bewirken. Denn Ihr Beitrag wird bis zu unserem Spendenziel von 600.000 Euro verdoppelt.


    Britches litt in völliger Isolation in einem Labor der University of California, Riverside. Die Experimentatoren hatten ihn "erblinden lassen", um an ihm zu experimentieren.




    Doch dann, eines Nachts, wurde Britches zusammen mit 700 weiteren Tieren aus dem Höllenlabor befreit. Unter ihnen befanden sich Katzen mit einem zugenähten Auge, halb verhungerte Kaninchen und Tauben sowie Opossums mit verstümmelten Augen. PETA veröffentlichte die von den Rettern zur Verfügung gestellten Bilder, Videoaufnahmen und Dokumente. Daraufhin wurde fast die Hälfte der Versuche, aus denen die Tiere gerettet worden waren, eingestellt. Zudem untersagte die Einrichtung es, Affenbabys in künftigen Versuchen die Augen zuzunähen.


    SPENDE VERDOPPELN LASSEN


    Seitdem konnten wir dazu beitragen, dass diverse grausame Versuche an Affenbabys eingestellt wurden, darunter tierquälerische Versuche zur Trennung von Mutter und Kind an den National Institutes of Health. Dort nahm man Affenbabys ihren Müttern direkt nach der Geburt weg und quälte die Jungtiere mit lauten Geräuschen und lebensechten Schlangenattrappen, machte sie alkoholabhängig und hielt sie in Isolation, um den psychologischen Stress zu verstärken.


    Wir werden uns so lange weiter einsetzen, bis kein Tierbaby mehr seiner Mutter entrissen, terrorisiert und wie ein Stück Laborausstattung behandelt wird.


    Im Kampf gegen Tierversuche nimmt PETA seit jeher eine Vorreiterrolle ein. Wenn Sie uns heute unterstützen, können wir mit Ihrer verdoppelten Spende noch mehr erreichen und Millionen von Tieren wie Britches unsagbares Leid ersparen. Erfahren Sie in diesem Video in weniger als einer Minute, welches Leid Tiere in Tierversuchen ertragen müssen:


    VIDEO ANSEHEN


    Britches wurde in eine Auffangstation gebracht und hatte endlich die Möglichkeit, seine Umgebung zu erkunden und mit Artgenossen zu spielen. Mit Ihrer Unterstützung steht noch vielen weiteren Tieren eine bessere Zukunft bevor - bitte spenden Sie noch heute und lassen Sie Ihren Betrag verdoppeln.


    Wie immer danke ich Ihnen vielmals für Ihre Großzügigkeit und Ihr Mitgefühl.


    Mit freundlichen Grüßen

    Ingrid E. Newkirk

    Vorsitzende

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Alle Babys haben es verdient, von ihren Müttern umsorgt zu werden. Doch selbst dieses grundlegende Recht bleibt Tieren im Labor häufig verwehrt. Bitte lassen Sie uns eine Spende für unsere Arbeit gegen grausame, archaische Tierversuche zukommen - jeder Euro, den Sie spenden, wird verdoppelt und erreicht damit noch mehr für die Tiere.

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • PETA Deutschland e. V.


    Zulassungsstopp für Tierversuche in der EU - Unterschreiben Sie jetzt!


    Fordern Sie die EU auf, einen Zulassungsstopp für Tierversuche zu unterstützen!



    Hallo ...,


    Tiere können genau wie wir Schmerz und Angst empfinden.

    Dennoch werden pro Jahr noch immer rund

    11,5 Millionen Tiere in Europa in Experimenten

    eingesetzt.

    Hierbei werden sie absichtlich mit Krankheiten infiziert,

    leiden unter Schlafentzug,

    erhalten weder Nahrung noch Wasser,

    werden vergiftet oder psychischen Qualen ausgesetzt.


    Angesichts der grundlegenden Unterschiede zwischen der Physiologie von Mensch und Tier

    sind die Ergebnisse aus Tierversuchen für die menschliche Gesundheit nur sehr selten von Relevanz.

    Trotz der hinreichenden Dokumentation des Versagens von Tierversuchen

    werden die grausamen Experimente weiter durchgeführt.


    Derzeit prüft die europäische Gesetzgebung das Gesetz,

    das in Tierversuchen eingesetzte Tiere schützen soll.

    Daher müssen wir uns genau jetzt für diese Tiere einsetzen!


    Bitte unterschreiben Sie unseren Aufruf

    und fordern Sie die EU auf,

    einen Zulassungsstopp für Tierversuche in der EU zu erlassen!


    Jetzt unterschreiben


    Vielen Dank, dass Sie den Tieren heute helfen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Harald Ullmann

    Vorstand

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Bitte helfen Sie den Tieren auch im Rahmen unserer aktuellen PETA-Challenge

    "Tierversuche stoppen!".

    Hierbei wird jede Spende bis zu einem Zielbetrag von 600.000 Euro verdoppelt.

    10 Euro werden zu 20 Euro,

    25 Euro werden den 50 Euro

    und 50 Euro werden zu 100 Euro ...

    und so weiter!

    Machen Sie mit?


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org


    Kalle Greve hat gerade ein Update zur Petition

    "AUCH 2018. EKD - Jetzt die "Osterlämmer" retten!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Nicht nur die Osterlämmer brauchen unsere Hilfe ...


    ... Jahr für Jahr werden in Deutschland auch ca. 2,8 Mio sogenannter Versuchstiere

    barbarisch zu Tode gequält!!!

    Erst jetzt nach Undercover Recherchen beginnen wenigstens in einem Fall Ermittlungen.

    Von der Kirche,

    einer "Institution der Liebe und des Mitleids"

    habe ich bisher überhaupt nicht gehört...


    Deshalb bitte unbedingt auch diese Petition unterschreiben und weiterverbreiten -...


    Vollständiges Update lesen

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org


    Kalle Greve hat gerade ein Update zur Petition

    "GOOGLE - helfen Sie, das Walgemetzel der Faröer zu beenden!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Barbarische Tierquälerei .....


    ..... nicht nur auf den Faröer Inseln, sondern auch mitten in Deutschland.

    Sogenannte Tierversuche,

    die wohlweislich hinter hermetisch verschlossenen Türen stattfinden,

    raffen allein hier jährlich ca. 2,8 Mio Tiere sinnlos und qualvoll dahin.

    Bitte laßt uns auch dagegen mit aller Kraft vorgehen.

    Die jetzt zaghaft begonnenen Ermittlungen in einem einzigen Fall reichen bei Weitem nicht aus.


    ......


    Vollständiges Update lesen

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • change.org


    "Wenn ich daran denke, wie jetzt in diesem Moment hinter den Mauern des LPT Tiere leiden müssen

    und die Hölle auf Erden erleben, zieht sich in mir alles zusammen",

    sagt die Hamburger Tierschützerin Carolin angesichts der schrecklichen Bilder

    und Videoaufnahmen, welche der SOKO Tierschutz

    kürzlich vom Laboratory of Pharmacology in Hamburg Mienenbüttel veröffentlichte.

    Mit ihrer Petition fordert sie nun die sofortige Schließung des Labors.

    ..., unterstützen Sie sie dabei?


    ********************************************************************************************



    STOPPT TIERVERSUCHE -

    Schließt das LPT

    "Laboratory of Pharmacology and Toxicology" Hamburg


    Carolin Iding hat diese Petition an Julia Klöckner, Cornelia Prüfer-Storcks gestartet.


    Unterschreiben Sie diese Petition


    Ich bin tief schockiert.

    Die aktuellen Recherchen der SOKO Tierschutz zum Laboratory of Pharmacology (LPT)

    zeigen erneut in schrecklichen Bildern und Videoaufnahmen,

    dass in meiner Stadt Tiere gequält und misshandelt werden.

    Tierquälerei im Namen der Forschung.

    Misshandlung wehrloser Lebewesen als Testobjekte für Industrie- und Landwirtschaftschemikalien.


    Mit dieser Petition erhebe ich nun meine Stimme für all die Tiere,

    die hinter den Mauern des Versuchslabors vor sich hin vegetieren und qualvoll sterben.

    Mein Name ist Carolin Iding,

    ich bin 26 Jahre alt und wohne in einem kleinen Dorf vor Hamburg.

    Als Tierschützerin kann ich bei diesen schrecklichen Bildern einfach nicht wegsehen -

    und will es auch nicht.


    Ich fordere die sofortige Schließung des Laboratory of Pharmacology and Toxicology

    in Hamburg Mienenbüttel!


    Am 11.10.2019 wurden von der SOKO Tierschutz Bildmaterialien und Ermittlungen

    über das Laboratory of Pharmacology and Toxicology (LPT) veröffentlicht.


    Das LPT ist ein Versuchslabor in dem rund 12.000 Tiere

    (darunter Beagle, Affen, Katzen und Kaninchen)

    systematisch gequält und missbraucht werden.

    Somit ist es eines der größten Tierversuchslabore der EU.

    Durch die Aufnahmen der SOKO Tierschutz wissen wir:

    Die Affen werden in kleinen Käfigen gehalten ohne Beschäftigungsmöglichkeiten,

    viele von ihnen haben Zwangshandlungen entwickelt und drehen sich nur noch ununterbrochen im Kreis.

    Sie werden an ihren Köpfen für Versuche fixiert

    und mit äußerster Grobheit bestraft,

    sodass sie blutige Verletzungen erleiden.


    Die Beagle bekommen Menschen nur zu Gesicht, wenn Fütterungszeiten sind

    oder sie für die Versuche abgeholt werden.

    Und selbst dann noch wedeln sie freudig mit ihrem Schwanz,

    so sehr sehnen sie sich nach der menschlichen Fürsorge.


    Die restliche Zeit vegetieren sie in ihren Zwingern,

    welche blutverschmiert sind durch die Vergiftungssymptome der Tiere,

    bis zu dem Moment an dem sie einsam und qualvoll sterben.


    Der Großteil dieser Studien endet mit dem Tod,

    nach welchem viele von ihnen regelrecht geschlachtet werden und in Müllsäcken landen.


    Das LPT agiert seit Jahren unter größter Geheimhaltung,

    Blicke von außen sowie Besuche waren unerwünscht und wurden uncharmant abgelehnt.


    Wir alle wissen nun wieso!


    Wenn ich daran denke, wie

    jetzt in diesem Moment hinter den Mauern des LPT Tiere leiden

    müssen und die Hölle auf Erden erleben, zieht sich in mir alles zusammen.

    Kein Lebewesen hat es verdient so behandelt zu werden und so zu sterben!


    Link zur geplanten Demonstration am 19.10. - bitte nehmt daran teil!

    Damit nicht nur auf Papier sondern in der Realität unsere Stimme erheben!


    Demonstration


    Video der SOKO: SOKO LPT Kampagne


    Unterschreiben Sie diese Petition

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • PETA Deutschland e. V.



    WEIL JEDES LEBEN ZÄHLT


    Hallo ...,

    in weniger als drei Wochen endet unsere Challenge "Tierversuche stoppen!"

    Darum möchten wir Sie über den aktuellen Stand der Kampagne informieren:


    KAMPAGNE: Tierversuche stoppen!

    Frist: 31. Oktober 2019

    Ziel: 600.000 Euro

    Spendenstand: 261.689 Euro


    Falls Sie die Kampagne bereits mit einer Stpende unterstützt haben: Vielen Dank!

    Ihr wertvoller Beitrag wird zunächst verdoppelt und dann in unsere Tierrechtsarbeit investiert,

    beispielsweise in innovative Aufklärungskampagnen.

    Damit tragen Sie konkret dazu bei, die Öffentlichkeit für das Leid der Tiere zu sensibilisieren

    und zu einer tierleidfreien Lebensweise zu ermutigen.


    Falls Sie noch nicht gespendet haben, bitten wir Sie herzlich darum,diese Chance zu nutzen - denn die Kampagne endet bereits am 31. Oktober 2019.


    Ja, ich möchte Teil der Kampagne sein


    Ihre Spende hilft Tieren wie diesem Affen.

    Rund 90 Prozent aller Affen in Versuchslaboren zeigen starkes Stressverhalten.

    Ein verdeckt aufgenommenes Video zeigt Tiere, die in ihrem erbärmlichen Zustand vor und zurück wippen

    oder sich in ihren Metallkästen im Kreis drehen.



    HELFEN SIE DEN AFFEN?


    Oder Tieren wie diesem Hund.

    Experimentatoren züchten Hunden wie ihm gezielt eine Hundeform der Muskeldystrophie an,

    sodass sie nur unter großen Anstrengungen gehen, schlucken und atmen können:



    HELFEN SIE DEN HUNDEN?


    Aber auch Pferden, die zur Herstellung von Antitoxin ausgebeutet werden.

    Arbeiter nehmen den Pferden literweise Blut ab und lassen sie dann geschwächt zurück.



    HELFEN SIE DEN PFERDEN?


    So hilft Ihre Spende

    Mit Ihrer Unterstützung der Challenge "Tierversuche stoppen!" helfen Sie uns,

    weiterhin Grausamkeiten an Tieren in Versuchslaboren aufzudecken.

    Außerdem unterstützen Sie PETA dabei, moderne, tierfreie Methoden voranzubringen.

    Wir arbeiten mit Regierungsbehörden, Unternehmen und Forschern an Universitäten zusammen,

    um eine stärkere Nutzung vorhandener tierfreier Methoden zu erreichen

    und die Erforschung neuer tierfreier Methoden zu fördern.

    PETA Deutschland ist außerdem Mitglied des PETA International Science Consortium Ltd.

    Dabei handelt es sich um eine Organisation, die tierfreie Forschungsmethoden fördert

    und die wissenschaftliche Expertise von PETA Deutschland

    und unseren internationalen Partnerorganisationen koordiniert.

    Ihre Spende findet zudem Verwendung in der Aufbereitung und Veröffentlichung

    von aktuellen Recherchen und Berichten, die dazu beitragen,

    die Öffentlichkeit über die Grausamkeiten der Tierversuchsindustrie aufzuklären

    und so einen Wandel in der Gesellschaft vorantreiben.


    Herzlichen Dank an dieser Stelle, dass Sie sich mit uns für die Tiere stark machen.

    Wir müssen und werden unsere Stimme weiterhin gemeinsam für die Tiere erheben -

    weil jedes Leben zählt.


    Mit freundlichen Grüßen

    Harald Ullmann

    Vorstand

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Jeder von uns kann verhindern, dass Tiere in Versuchen leiden und getötet werden.

    Erfahren Sie in diesem Video, was Sie persönlich jeden Tag gegen Tierversuche tun können.


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org


    Carolin Iding hat gerade ein Update zur Petition

    "STOPPT TIERVERSUCHE -

    Schließt das LPT "Laboratory of Pharmacology and Toxicology" Hamburg"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Heute 21:45 Uhr einschalten!

    Beitrag zum LPT in ARD Sendung FAKT!


    Hey liebe Unterstützer/innen,


    heute Abend kommt auf dem Sender ARD um 21:45 - 22:15 Uhr (30min) die Sendung FAKT

    welche auch über das #LPT berichten wird.

    Ich freue mich, wenn ihr parallel zur Sendung fleißig twittert!

    Nutzt dafür den #LPT.


    Also einschalten lohnt sich & danke für eure tolle Unterstützung :)!


    Liebe Grüße

    Eure Carolin


    Vollständiges Update lesen

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)