Naturparadies

  • NABU


    #RestoreNature: Schützen reicht nicht!


    Jetzt unterschreiben für ein EU-Renaturierungsgesetz


    Foto: NABU/Klemens Karkow


    Unserer Natur geht es schlecht.

    Es reicht nicht mehr aus, nur die Natur zu schützen, die wir noch haben.

    Wir müssen jetzt unsere Lebensräume wiederherstellen -

    für die Artenvielfalt und gegen die Klimakrise.

    Jetzt unterschreiben für mehr Natur in Europa!


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    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • NABU


    Gemeinsam gegen die A26 Ost


    Autobahnbau bedroht Natur und Klima


    Foto: Jens G. Kube


    Quer durch den Süden Hamburgs soll mit der A26 Ost

    eine unnötige Autobahn gebaut werden -

    mit drastischen Folgen für das Klima

    und bedrohte Arten wie die Bekassine.

    Schicken Sie jetzt eine Protestmail an

    Hamburgs Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher.


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    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • NABU


    Wendehals, Zwergdommel und Co. in Not


    Die Politik muss das Naturparadies Tegel schützen!


    Foto: Tom Dove


    Zufluchtsort für bedrohte Vögel, Insekten und Amphibien -

    das ist das Naturparadies Tegel,

    dass sich im Schatten des Berliner Flughafens

    jahrzehntelang ungestört entwickeln konnte.

    Aber nun bedroht die geplante Nachnutzung des Areals die Artenvielfalt.

    Der Berliner Senat muss handeln,

    um diesen Lebensraum von bundesweiter Bedeutung zu schützen.


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    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • NABU


    Lebensräume wiederherstellen - jetzt!



    Hallo ...,


    wer etwas durcheinander bringt, räumt es wieder auf - so lautet die Regel bei mir zuhause. Leider ist es bei der Beschädigung und Zerstörung von natürlichen Lebensräumen bislang nicht so. In ganz Europa gibt es trockengelegte Mooere, kanalisierte Bäche und verbaute Flüsse. Das muss sich ändern: mit einem EU-weiten Gesetz, das die Renaturierung von Lebensräumen verbindlich regelt. Bis zum 5. April können Sie genau das einfordern bei der Bürger*innenbefragung der EU-Kommission.


    Jetzt Renaturierungsgesetz fordern!


    Schützen reicht nicht mehr, wir müssen beschädigte und verlorene Lebensräume wieder zurückholen: Mit verbindlichen Renaturierungszielen können wir die Artenvielfalt stärken und unser Klima schützen. Fast 70.000 EU-Bürger*innen haben sich bereits beteiligt. Helfen Sie uns, auf 100.000 Stimmen zu kommen?


    Das NABU-Projekt zur Renaturierung der Havel zeigt, wie es geht. Wichtige Lebensräume wurden dort wiederhergestellt, die Artenvielfalt kehrt zurück. Aber auch der Mensch profitiert: durch neue Jobs und naturverträglichen Tourismus. Solche Erfolge brauchen wir jetzt europaweit. Danke für Ihre Unterstützung für Biber, Kranich und Co.


    Thea Ehlich

    Online-Campaignerin

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • NABU


    Der NABU zeigt wie Renaturierung geht


    Die Erfolgsgeschichte Untere Havel muss Schule machen


    Foto: NABU / Klemens Karkow


    Die Untere Havel ist eines der bedeutsamsten Feuchtgebiete Mitteleuropas.

    Auf 50 Flusskilometern renaturiert der NABU bis 2025

    den verbauten Fluss und schafft so neue Naturparadiese.

    Das erfolgreiche Modell zeigt,

    wie überall in Europa angepackt werden muss.


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  • NABU


    #RestoreNature bei der Bundestagswahl


    NABU fordert Renaturierungsplan für Deutschland


    Foto: Getty Images / Terroa


    Die Bundestagswahl 2021 ist zukunftsweisend für die Natur:

    Die nächste Bundesregierung hat noch die Chance,

    in der Klima- und Artenkrise das Ruder herumzureißen.

    Auch die Renaturierung zerstörter Lebensräume muss dazu gehören -

    mit ambitioniertem Plan und solider Finanzierung.


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  • Rettet den Regenwald e. V.


    Ihre Stimme hilft


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    Kein Öl aus Afrikas Schatzkammer!


    Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


    Namibias Natur und Tierwelt werden durch eine furchterregende Gier nach Erdöl bedroht. Die kanadische Firma ReconAfrica hat die Lizenz erhalten, im ökoligisch sensiblen Kavango Becken nach Öl zu suchen. Auch das berühmte Okavangodelta in Botswana ist in Gefahr.


    "Das Erdöl muss im Boden bleiben", fordert Ina Shikongo. Die Aktivistin von Fridays for Future in Namibias Hauptstadt Windhoek kämpft gegen das Projekt, im Nordosten des Landes bisher nicht entdeckte Öl- und Gasvorkommen auszubeuten. "Die Förderung wäre nicht nur eine Katastrophe für das Weltklima, das Wasser und die Tierwelt, sondern darüber hinaus für die örtliche Bevölkerung". Sie nnet das "Genozid und Ökozid".


    Bitte unterstützen Sie den Widerstand gegen die Förderung fossiler Energie mit Ihrer Unterschrift.


    ZUR PETITION


    Freundliche Grüße und herzlichen Dank


    Bettina Behrend

    Rettet den Regenwald e. V.

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Pro Wildlife e. V.


    Keine Ölförderung im Kavango



    Wir brauchen Ihre Hilfe!

    Aus reiner Profitgier werden dramatische Folgen

    für ein unersetzbares Ökosystem, Wildtiere und Menschen riskiert:

    Das kanadische Unternehmen ReconAfrica

    hat von Namibia und Botswana die Lizenz erhalten,

    im ökoligsch sensiblen Kavango-Becken

    nach Öl und Gas zu suchen

    und bei Erfolg dort für 25 Jahre zu fördern.


    Im Januar 2021 begannen die ersten Erkundungsbohrungen

    im namibischen Teil des KAZA-Schutzgebiets.

    Dies beherbergt die größte verbliebene Populationen von

    Savannenelefanten, über 600 Vogelarten sowie 128 Reptilienarten

    und ist eine der letzten verbliebenen Hochburgen des Afrikanischen Wildhundes.

    Die Ölförderpläne müssen gestoppt werden!


    Jetzt Petition unterzeichnen

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • NABU


    Kleine Insel mit großer Bedeutung braucht Sie!



    Hallo ...,


    Schadefähre - das kleine Eiland etwa vier Kilometer nördlich des Anklamer Stadtbruchs wirkt auf den ersten Blick eher unscheinbar. Doch die an der mecklenburgischen Küste gelegene Insel hat für viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten eine große Bedeutung. So findet hier auch der seltene Rotschenkel einen geeigneten Platz zum Brüten. Wir haben jetzt die Chance, 15 Hektar Land auf der Insel zu kaufen und für die Zukunft zu bewahren. Doch dafür brauchen wir Ihre Hilfe!


    Jetzt mehr erfahren!


    Grünland muss geschützt werden


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    Das Naturparadies Schadefähre in Mecklenburg-Vorpommern.


    Grünland wir immer seltener.

    Doch für viele Arten ist es überlebenswichtig.

    So auch für den Rotschenkel.

    Auf der Insel Schadefähre finden er und andere Arten,

    wie Kiebitz, Bekassine und Feuerfalter,

    dieses wertvolle Grünland.

    Aber durch zunehmende Verbuschung droht es,

    als Lebensraum unbrauchbar zu werden.


    Das müssen wir verhindern. Dafür müssen wir die Flächen kaufen und unter unseren Schutz stellen. So können wir in Zukunft die jährliche Mahd im Herbst garantieren und das Grünland als Brut- und Lebensraum sichern. Und unsere Rotschenkelpaare finden auch in Zukunft ungestörte Brutplätze und genügend Nahrung für den Nachwuchs.


    Zukünftiges Zuhause?


    Vielleicht kehrt dann auch ein anderer seltener Vogel zurück: der Seggenrohrsänger. Einst war die Insel eines seiner letzten Brutgebiete bei uns. Findet er in Zukunft den Weg zurück?


    Bitte helfen Sie, unser Schutzgebiet auf der Insel Schadefähre zu vergrößern und das Naturparadies für die Zukunft zu bewahren. Damit das gelingt, sind wir auf engagierte Menschen wie Sie angewiesen.  


    Jetzt Rotschenkel & Co. helfen!


    Ich wünsche Ihnen frohe Osterfeiertage

    und bleiben Sie gesund!


    Ihr Jörg-Andreas Krüger

    NABU-Präsident

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org


    "Aus reiner Profitgier gefährdet die kanadische Firma ReconAfrica mit seinen Ölbohrungen

    das größte grenzüberschreitende Naturschutzgebiet der Erde,

    zu dem auch das einzigartige Okavango-Delta gehört.

    Die Bohrpläne drohen nicht nur das sensible Ökosystem eines der größten

    Feuchtgebiete Afrikas zu zerstören,

    sondern würden sich auch unmittelbar auf das Leben der dort lebenden San auswirken.

    Wir müssen JETZT schnell handeln und diesen Irrsinn sofort stoppen,

    um das größte Naturschutzgebiet der Erde und Heimat der San zu schützen!"

    Gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe kämpft Ina-Maria für einen Stopp der Ölbohrungen.

    ..., unterstützen Sie diese Forderung mit Ihrer Unterschrift?



    Schützen Sie Afrikas Eden!

    Keine Ölbohrungen im größten Naturschutzgebiet der Welt


    Unterschreiben Sie diese Petition


    Ich bin Ina-Maria Shikongo, ich wurde in einem Flüchtungslager in Angola geboren, bin in der DDR aufgewachsen und dann in Namibia zur Schule gegangen. Zusammen mit Fridays For Future Windhoek kämpfe ich für einen ökologischen Wandel, weil ich sehe, dass unglaublich viele Menschen durch die Klimakrise ihr Zuhause verlieren.


    ++ Bitte teilt und unterstützt unsere Forderung

    nach einem Stopp der Ölbohrungen in der Kavangoregion++


    Aus reiner Profitgier gefährdet die kanadische Firma ReconAfrica mit seinen Ölbohrungen das größte grenzüberschreitende Naturschutzgebiet der Erde (KAZA - Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area) zu dem auch das einzigartige Okavango-Delta gehört. Die Bohrpläne drohen nicht nur das sensible Ökosystem eines der größten und tierreichsten Feuchtgebiete Afrikas zu zerstören, sondern würden sich auch unmittelbar auf das Leben der dort lebenden San auswirken.


    Was uns jetzt dazu gebracht hat, diese Petition zu starten:


    Testbohrungen in der Region haben bereits begonnen. Wir müssen JETZT schnell handeln und diesen Irrsinn sofort stoppen, um das größte Naturschutzgebiet der Erde und Heimat der San zu schützen. Wir können auf gar keinen Fall zulassen, dass wir weitere "Garten Edens" an Firmen aus reiner Profitgier verlieren. Darum fordern wir die deutsche Bundesregierung dazu auf, sich für die Erhaltung der Lebensgrundlage für die Menschen und Tiere in KAZA, dem Okavango-Delta und der umgehenden Gebiete einzusetzen.


    Wie ist Deutschland in die ganze Sache verwickelt?


    Die deutsche Bundesregierung fördert die Erhaltung des KAZA-Gebietes über die KfW-Entwicklungsbank mit über 35,5 Millionen Euro an Steuergeldern. Das darf durch die Profitgier von ReconAfrica nicht zerstört werden. Ölbohrungen lassen sich mitnichten mit den Förderzielen von KAZA vereinbaren. Als mögliche direkte Folge von Recons Plänen hat Angola vor kurzem das Ölförderverbot im Okavang Becken aufgehoben. Der deutsche Bundesentwicklungminister Dr. Gerd Müller muss sich dafür einsetzen, dass die Explorationsphase (Bohrungen und seismische Untersuchungen) gestoppt wird, bis alle Folgen für die Umwelt abschließend geklärt sind.


    Die Hintergründe:


    Im vergangenen Jahr hat sich die kanadische Firma ReconAfrica, die auch an der Frankfurter Börse geführt wird, die Genehmigung für Probebohrungen zur Förderung von Öl und Gas in der Kavangoregion gesichert. Anschließend will die Firma auf namibischer und botswanischer Seite für mindestens 25 Jahre Öl und Gas fördern. Und als ob das noch nicht schlimm genug wäre, wollen sie dabei aller Voraussicht nach auch Fracking einsetzen! Der Konzern vermutet Schieferölvorkommen in Höhe von ca. 120 Mrd. Barrel Öl und bezieht sich auf das Kavango Basin als das letzte große Ölfeld der Welt. Die Bohrstellen befinden sich mitten in KAZA und in nur etwa 50 km Entfernung von Zuflüssen zum Okavango-Delta.


    Umweltschützer*innen vor Ort fordern so schnell wie möglich eine länderübergreifende Umweltprüfung. Nur so kann seriös und transparent abgeschätzt werden, wie gravierend die Auswirkungen der Ölbohrungen für die Menschen, die Tiere, das Wasser, die Böden und unser Klima sind. Die einzigen bisher durchgeführten Prüfungen sind nicht neutral und umfassend.


    Was auf dem Spiel steht:


    * Ein UNESCO-Weltnaturerbe wird zerstört werden

    Das Okavango-Delta ist ein intaktes Ökosystem und durch seine einzigartige Tierwelt zu einem UNESCO-Weltnaturerbe erklärt worden. Es bietet Elefanten, Nashörnern, Löwen und Leoparden, sowie anderen gefährdeten Arten wie Wildhunden und Litschi-Wasserböcken ein Zuhause.

    * Unser Klima

    Fossile Energien müssen überall auf der Welt im Boden bleiben, um die Erderwärmung auf die notwendigen 1,5° zu begrenzen. Investitionen sollten in erneuerbare Energien wie Solarenergie erfolgen und nicht in Öl!

    * Wasserverschmutzung und Konflikte um die knappe Ressource Wasser

    Beim Fracking werden pro Bohrstelle 10 - 40 Millionen Liter Wasser benötigt, welche der lokalen Bevölkerung und Landwirtschaft dadurch fehlen. Namibia gehört bereits heute zu den trockensten Gebieten der Welt. Auch könnte in einem Schadensfall durch die Bohrungen eine Verunreinigung des Grund- und Oberflächenwassers erfolgen, welches letztendlich auch ins Okavango-Delta fließt.

    * Fracking und die Ölindustrie sind eine Umweltgefahr

    Die beim Fracking eingesetzten Chemikalien würden in die Umgebung gelangen. Selbst wenn kein Fracking zum Einsatz käme, würden toxische Förderabwässer gelagert und entsorgt werden müssen und die Ölindustrie mit ihrem Schwerlastverkehr eine zerstörte Umgebung hinterlassen. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass eine ordentliche Behandlung und Entsorgung des giftigen Fracking-Wassers nicht stattfinden wird. Die umstrittene Fördermethode steigert auch die Gesundheitsrisiken für Schwangere.

    * KAZA Nationalpark als ein grenzüberschreitendes Friedensprojekt in der Region ist betroffen

    Die deutsche Bundesregierung hat über die Kreditanstalt für Wiederaufbau über 35,5 Millionen Euro in die Region investiert. Mit dem Geld soll u. a. standortgerechter Landbau und Ökotourismus gefördert werden. Dies droht nun zunichte gemacht zu werden.

    * Tourismus droht einzubrechen

    Der Naturtourismus in der Region würde im Falle von weiträumigen Ölexplorationen zum Erliegen kommen. Dieser ist in Namibia der drittgrößte Wirtschaftsfaktor, in Botswana trägt der Tourismus rd. 13 % zum Bruttoinlandsprodukt bei (Tendenz steigend)


    Das Unternehmen scheint sich auch nicht wesentlich um die Sicherheit der umliegenden Bauern, die Natur oder Mindeststandards zu scheren. Der Rückfluss, der aus der Bohrstelle zurück an die Oberfläche fließt, wird z. B. in einer ungesicherten Grube direkt daneben gelagert. Rückflüsse aus der Öl-/Gasförderung sind hochgiftig und könnten der unmittelbaren Umgebung erheblichen Schaden zufügen und das Grundwasser verunreinigen.


    Wir fordern die Bundesregierung auf, sich gegen die Ölbohrungen und für eine grenzüberschreitende strategische Umweltverträglichkeitsprüfung einzusetzen! Bis nicht alle Folgen des Projektes abschließend geklärt sind, dürfen die Bohrungen und seismischen Untersuchungen nicht weiter fortgesetzt werden!


    Wir danken Euch ganz herzlich für Eure Stimme!


    Eure Ina und die Deutsche Umwelthilfe


    +++ Bitte teilt und unterstützt unsere Forderung nach einem Stopp der Ölbohrungen +++


    Unterschreiben Sie diese Petition

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  • change.org


    Julia Ballesteros, Alexander Neef & Judith Pape hat gerade ein Update zur Petiton

    "Lebensgrundlagen schützen - Ökozid strafbar machen!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Wir unterstützen einen Stopp der Ölbohrungen in der Kavangoregion -

    helft ihr mit?


    Liebe Unterstützer*innen,


    auch Ökozide finden ihren Anfang.

    In der Kavangoregion im südlichen Afrika

    liegt das KAZA Schutzgebiet,

    das größte grenzüberschreitende Naturschutzgebiet der Erde.

    Dort will die kanadische Firma ReconAfrica

    eines der größten unberührten Erdölfelder der Welt ausbeuten

    und dafür unter anderem Fracking einsetzen.


    Im Jahr 2021, in dem wir wissen was es heißt,

    in die ...


    Vollständiges Update lesen  


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  • change.org


    Lilli und Gustav und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat gerade ein Update zur Petition

    "#NoFracking: Keine neuen Terminals für Klimakiller-Gas!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Uniper bestätigt das AUS für LNG in Wilhelmshaven!


    Liebe Unterstützer:innen,


    diese Woche haben wir einen großen Erfolg zu feiern:

    Nachdem Uniper die Pläne für sein Fracking-LNG-Terminal in Wilhelmshaven

    im November auf den Prüfstand stellte,

    hat der Konzern das Vorhaben nun endgültig aufgegeben!

    Stattdessen möchte die Firma den Standort zum Wasserstoff-Knotenpunkt machen

    und grünes Ammoniak importieren.

    Auf dem Erfolg können wir uns aber nicht ...


    Vollständiges Update lesen

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  • NABU



    Hallo ...,


    eine gute Nachricht zum Wochenende:

    Eine neue NABU-Studie zeigt, dass 20 Prozent der Fläche Deutschlands großes Potenzial zur Renaturierung

    und zur Speicherung von Kohlenstoff hat.

    Wälder, Grünland, Moore und Auen könnten so zu wichtigen Rettern in der Arten- und Klimakrise werden.


    Jetzt muss die Politik allerdings handeln und die Wiederherstellung unserer Natur zur Priorität machen.

    Wir wollen daher allen Parteien zeigen,

    dass viele Wähler*innen bei dieser Bundestagswahl den Natur- und Klimaschutz

    zum entscheidenden Kriterium machen.

    Seien Sie auch dabei!

    Geben sie Ihr Wahlversprechen für die Natur ab:


    Ihr Wahlversprechen für die Natur


    Eine weitere gute Nachricht zeichnet sich aus der Vogelzählung vom letzten Wochenende ab:

    Die Blaumeisenpopulation scheint sich vom Erreger aus dem Vorjahr erholt zu haben.

    Bisher wurden uns von über 120.000 Teilnehmenden Vögel gemeldet und es werden noch mehr.

    Nachmelden geht noch bis zum 24. Mai.


    Ich wünsche Ihnen ein schönes langes Wochenende.


    Ihre Melanie Meier

    Onlineredakteurin

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  • NABU


    Deutschland hat Potenzial


    NABU-Studie zeigt Räume für Renaturierung auf


    Foto: Plötzensee fließ: NABU-Renaturierungsfläche im Moorgebiet Biesenthaler Becken


    Moore, Flussauen, Wälder und Grünland:

    Intakte Ökosysteme bieten Lebensräume für viele Arten,

    binden langfristig Kohlenstoff

    und können Dürren oder Hochwasser abmildern.

    Mehr als 20 Prozent Fläche stehen dafür

    - verteilt in ganz Deutschland -

    zur Verfügung, über die Hälfte davon Wälder.

    Das hat eine Studie im Auftrag des NABU ergeben.


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  • NABU


    Hier ist ganzjährig geöffnet ...


    Brauchen wir einen Natur-Knigge?


    Foto: NABU/Guido Rottmann


    So wie im Umgang miteinander

    benötigen wir auch im Umgang mit der Natur Regeln.

    Natürlich gibt es davon bereits reichlich,

    zum Beispiel in den Naturschutzgesetzen.

    Aber wer liest und versteht schon Gesetze

    oder Schutzgebietsverordnungen.


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  • NABU


    Ressourcen sparen, Natur schützen


    Wie sieht nachhaltiges Wirtschaften in Zukunft aus?


    Foto: pixabay / Yves Bernardi


    Die einseitige Produktion und Nutzung nachwachsender Rohstoffe

    kann die Arten- und Klimakrise verschärfen.

    Eine Studie im Auftrag des NABU zeigt Lösungswege

    für eine naturverträgliche und nachhaltige Bioökonomie auf.


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  • NABU


    Alle aufs Rad - für Hamburgs Natur!


    NABU und NAJU Hamburg unterstützen Fahrraddemo am 29. Mai


    Foto: Auf zur Fahrradsternfahrt am 29. Mai:

    "Rettet Hamburgs Natur - Jeder Baum zählt!"

    Bild: Waldretter*innen Hamburg


    Mit einer Fahrradsternfahrt zum Rathausmarkt am 29. Mai 2021

    soll gegen Naturzerstörung im Zuge von Bauprojekten in Hamburg demonstriert werden.

    Im Fokus stehen unter anderem die A26 Ost, der Wilde Wald in Wilhelmsburg

    oder der Vollhöfner Wald in Altenwerder.


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  • NABU


    Klima-Coaches: "Wirtschaft & Wachstum"


    Online-Workshop am 1. Juni um 18 Uhr


    Foto: Pixabay


    Gemeinsam mit Referent Lasse Thiele

    lädt die NAJU Hamburg in einemm offenen Workshop

    zur Diskussion rund um das Thema

    "Grünes Wachstum"

    ein.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts Klima-Coaches statt.


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  • NABU


    Ein Stück sichere Heimat für den Wiedehopf!



    Hallo ...,


    mit seiner auffälligen Haube und dem farbenprächtigen Federkleid

    fällt er in unserer heimischen Vogelwelt auf:

    der Wiedehopf.

    Wenn man ihn denn zu sehen bekommt.

    Denn der Wiedehopf gehört zu den gefährdeten Arten.

    In Ostbrandenburg ist er noch Zuhause.

    Im Naturschutzgebiet "Hutelandschaft Altranft-Sonnenburg" findet er, was er braucht:

    alte Bäume zum Brüten und weite Flächen für die Jagd.

    Doch der Platz reicht für die Brutpaare kaum aus.

    Jetzt haben wir die Chance, mit unserer Stiftung Nationales Naturerbe

    38 Hektar Land direkt angrenzend an das Naturschutzgebiet zu kaufen.

    Und die Fläche damit auch in Zukunft für Wiedehopf & Co. zu sichern.


    Jetzt mehr erfahren!

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  • NABU

    Flächenkauf für eine sichere Zukunft


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    Hutelandschaft Altranft-Sonnenburg

    Foto: Felix Grützmacher


    Einige Hektar innerhalb des Naturschutzgebietes stehen bereits unter unserem Schutz.

    Denn allein der Titel "Naturschutzgebiet" reicht oft

    für eine sichere Zukunft der Bewohner nicht aus.

    Auch hier ist eine "ordnungsgemäße Bewirtschaftung" möglich.

    Und das schließt intensive Land- und Forstwirtschaft nicht aus.


    Deshalb müssen wir dringend die Chance in Brandenburg nutzen und Land kaufen.

    Denn neben dem Wiedehopf sind hier auch noch

    Baumfalke, Grauammer, Wendehals und viele seltene Pflanzen zu finden.

    Wir fördern in unseren Schutzgebieten eine naturverträgliche Landwirtschaft

    und erhalten so die Artenvielfalt - auch in Zukunft.


    Doch wir können die Flächen nur mit Ihrer Hilfe kaufen.

    Spenden Sie jetzt, damit der Wiedehopf und andere seltene Arten

    auch in Zukunft in Brandenburg ein sicheres Zuhause

    für sich und ihren Nachwuchs finden.


    Jetzt spenden!


    Herzlichen Dank

    und bleiben Sie gesund!


    Ihr Jörg-Andreas Krüger

    NABU-Präsident

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)