Div. Tierschutzorganisationen - Jahresrückblick 2020

  • PETA

    Deutschland e. V.



    Hallo ...,


    2020 neigt sich dem Ende zu - was für ein besonderes Jahr! Die Corona-Pandemie hat die ganze Welt in einen Ausnahmezustand versetzt, dessen katastrophale Auswirkungen wir noch lange Zeit spüren werden. Das Coronavirus hat uns einmal mehr gezeigt, dass die Ausbeutung von Tieren und die Gier nach tierischen Produkten ein Ende haben müssen. Bei 75 Prozent aller neu auftretenden Infektionskrankheiten, darunter auch COVID-19, handelt es sich um sogenannte Zoonosen, also Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden. Auf diesen wichtigen Zusammenhang haben wir von PETA dieses Jahr mit zahlreichen Aktionen und Maßnahmen aufmerksam gemacht, darunter Strafanzeigen gegen Schlachthofbetreiber und Demonstrationen vor Schlachthöfen. Zwar mussten wir viele Aktionen von der Straße in die digitale Welt verlegen - doch unser Einsatz für die Tiere war stärker denn je!


    So können wir dank Ihrer tatkräftigen Unterstützung auch 2020 auf zahlreiche Erfolge für die Tiere zurückblicken. Nach einer erschütternden Recherche von PETA USA auf einer Alpaka-Farm konnten wir viele Unternehmen dazu bewegen, künftig keine Alpaka-Wolle mehr anzubieten, darunter Marken wie Esprit und Tom Tailor. Dank Unterschriftenaktionen und schriftlichen Appellen verarbeiten die Lebensmittelhersteller Schneekoppe und Seitenbacher in ihren Rezepturen seit diesem Jahr keine Eier mehr. Im Bereich der Tierversuche haben wir mit dem Research Modernisation Deal eine Strategie entwickelt, um den dringend notwendigen Ausstieg aus Tierversuchen voranzubringen. Viele Marken, wie die Rossmann-Eigenmarke "Alterra Naturkosmetik", haben sich offiziell gegen Tierversuche ausgesprochen und wurden in unsere Tierversuchsfrei-Liste aufgenommen.


    Aber das ist noch nicht alles! Erfahren Sie in unserem Jahresrückblick, was wir dieses Jahr mit Ihrer Hilfe alles erreichen konnten. Und für diese Unterstützung möchten wir uns bei Ihnen bedanken.



    Hier Jahresrückblick ansehen!


    Auch wenn wir schon vielen Tieren helfen konnten, müssen wir noch mehr tun - denn noch immer werden Tiere in grausamen Versuchen gequält und in dreckigen Käfigen eingesperrt. Diese Tiere spüren niemals Gras unter den Füßen oder die Sonne im Gesicht. Wir werden nicht ruhen, solange Tieren alles verwehrt bleibt, was natürlich und wichtig für sie ist.


    Möchten Sie unsere Arbeit in diesem Jahr mit einer Weihnachtsspende unterstützen, damit wir im nächsten Jahr noch kraftvoller für die Rechte der Tiere einstehen können? Mit PayPal und per Kreditkarte können Sie ganz bequem bis zum 31.12.2020 spenden und Ihre Spende noch für das Jahr 2020 von der Steuer absetzen.


    An Weihnachten spenden!  


    Danke für alles, was Sie in diesem Jahr für die Tiere getan haben und in Zukunft tun werden.


    Mit freundlichen Grüßen

    Harals Ullmann

    Vorstand

    PETA Deutschland e. V.


    PETA unterstützen - jetzt helfen!  


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Deutsches Tierschutzbüro e. V.



    Unser Jahresrückblick:

    Was haben wir 2020 für die Tiere getan!


    Liebe*r Unterstützer*in,


    sicherlich hast Du in den letzten Tagen auch über das Jahr 2020 nachgedacht, welches für die allermeisten von uns Corona-bedingt alles andere als einfach war.


    Auch wir haben dies getan und sind uns trotz der Pandemie-Krise und damit leider auch massiven einhergehenden Spenden-Einbußen noch einmal bewusst geworden, wie viel wir trotz dessen auch 2020 wieder für die Tiere erreichen konnten. Denn auch in den vergangenen 12 Monaten haben wir wieder einmal nichts unversucht gelassen, um Tierquälerei aufzudecken und die Öffentlichkeit sowohl über Missstände, aber auch über positive Alternativen aufzuklären. Dieses konnte auch Dank Deiner Unterstützung geschehen!


    So haben wir beispielsweise schreckliche Zustände bei Tönnies-Zulieferern in Mastanlagen aufgedeckt und den brutalen Umgang mit Kühen in einem Familienbetrieb in Schleswig-Holstein zur Anzeige gebracht, welche zumindest eine Geldstrafe für den Sohn des Betreibers nach sich zog. Desweiteren recherchierten wir auf finnischen Pelzfarmen und zeigten auf, welche Modemarken mit dem Pelzleid der dortigen Tiere Profit erwirtschaften. Aber es gab auch erfreuliche News: So steht das sogenannte "Schweinehochhaus" nun seit mehr als zwei Jahren leer und es werden dort keinerlei Tiere mehr gequält.


    Unsere Recherchen und Aktionen generierten im vergangenen Jahr zudem ein riesiges Medienecho mit über 2500 Medienberichten und eine Medienreichweite von über 750 Millionen. Formate wie RTL Stern TV, ZDF Frontal21 und ARD Plusminus berichteten teilweise mehrfach über unsere wichtige Arbeit.


    Im folgenden Video möchten wir Dir deshalb kurz unsere größten Erfolge präsentieren:


    Doch das war noch lange nicht alles! Als eine der aktivsten und vor allem hartnäckigsten Tierrechtsorganisationen Deutschlands haben wir noch viel mehr für leidende Tiere erreichen können. In unserem Tätigkeitsbericht 2020 kannst Du alles ausführlich nachlesen.


    JETZT DEN TÄTIGKEITSBERICHT 2020 LESEN!


    Alles Gute, Hoffnung, Gesundheit und Willenskraft für 2021 wünscht Dir Dein


    Jan Peifer


    PS: Damit wir uns auch in 2021 so erfolgreich und effektiv für Tiere einsetzen können, brauchen wir Deine Unterstützung. Aufgrund der Corona-Pandemie mehr denn je! Bitte werde jetzt Förderer! Solltest Du uns schon finanziell unterstützen, wären wir Dir für eine Erhöhung Deiner Spende um 3 oder 5 Euro unglaublich dankbar (dazu bitte eine Email an Spenden@tierschutzbuero.de schicken).


    Vielen Dank!


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Pro Wildlife e. V.


    Jahresrückblick 2020



    Liebe/r ...,


    2020 war das Jahr, das den Menschen weltweit eindrücklich vor Augen führte, was droht, wenn Klima-, Arten- und Naturschutz nicht ernst genommen werden: Verheerende Brände in Australien sowie die Corona-Pandemie, ausgelöst durch Naturzerstörung und Wildtierhandel - das waren die Schlagzeilen, die das Jahr beherrschten. Doch es gibt auch Entwicklungen, die Mut machen.



    Flammeninferno Down Under


    In Australien begannen im Januar die schlimmsten Waldbrände, die das Land bis dato heimgesucht hatten. Die schockierenden Bilder der hilflosen und verletzten Tiere riefen eine Welle der Hilfsbereitschaft hervor. Eine von uns eingerichtete Spendenaktion ermöglichte es unseren australischen Kollegen von der Humane Society Internaional, Wildtiere aus den Flammen zu retten. Dank unserer Spender konnten zudem 100 private Auffangstationen unterstützt und ausgebaut werden. Für künftige Feuer sind die Pflegestellen nun besser gewappnet.


    Mehr zur Rettungsaktion



    Wildtierhandel boomt - trotz Corona


    Im Februar erreichte die Corona-Pandemie Europa. Der Virus verbreitete sich über einen Wildtiermarkt im chinesischen Wuhan. Einige Politiker riefen daraufhin auf, "die schlimmsten Tiermärkte in Asien" zu schließen und den illegalen Tierhandel zu bekämpfen. Doch auch der legale Wildtierhandel ist größtenteils unreguliert und ein Risiko, wie die Verbreitung in Nerzfarmen zeigt. Diskutiert wurde viel, doch noch immer läuft der globale Wildtierhandel nahezu ungebremst weiter - allen Warnungen vor der nächsten Pandemie zum Trotz.


    Zum Hintergrund Zoonosen und Coronakrise



    Elefantenwaise wird flügge


    Seit 20 Jahren unterstützen wir verschiedene Auffangstationen, die sich um verwaiste oder verletzte Wildtiere kümmern. Wie großartig das laufen kann, zeigt das Beispiel von Batoka: 2009 wurde an einem Flussbett in Sambia ein Elefantenbaby entdeckt, das ohne seine Herde umherirrte. Der Kleine kam in die von uns unterstützte Auffangstation von Game Rangers International, wurde dort aufgepäppelt und jahrelang betreut. Im Mai 2020 verließ Batoka die Station und schloss sich wilden Elefanten an. Ein toller Erfolg und Lohn aller Mühen!


    Mehr zum Projekt

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    Japans Delfinfang nähert sich dem Ende


    Seit zwei Jahrzehnten werten wir die Fangstatistiken der Delfinjagd in Japan akribisch aus und die Zahlen bieten Grund zur Freude: In den letzten 18 Jahren ist die Anzahl der gejagten Delfine und Kleinwale in Japan um unglaubliche 93 Prozent zurückgegangen! Ein Grund hierfür sind internationale Proteste. Aber auch unser Bericht "Toxic Menu" und eine von uns ausgelöste Resolution der Internationalen Walfangkommission zu Giftstoffen in Delfinfleisch trugen dazu bei, dass gleichzeit die Nachfrage nach Delfinfleisch deutlich gesunken ist.


    Weitere Hintergründe und Zahlen



    Unsere Känguru-Kampagne zeigt Wirkung


    Ein Erfolg 2020 war unsere Kampagne gegen Kängurujagd: Deutschland gehört zu den wichtigsten Abnehmern von Känguruleder und -fleisch. Unsere Kampagne gegen den Verkauf von Produkten mit Kängurufleisch konnte im Herbst ein wichtiges Etappenziel verbuchen: Die vier Lebensmittel-Einzelhandelsketten Kaufland, Lidl, Real und V-Markt sowie der Tierfuttermittelhersteller Bewital sagten zu, Känguru-Produkte aus dem Sortiment zu nehmen.


    Mehr Infos zur erbarmungslosen Jagd auf Kängurus



    Zirkusverordnung als PR-Farce


    Im November präsentierte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner endlich ihren Verordnungsentwurf mit der Ankündigung, "Wildtiere haben in der Manege nichts verloren". Leere Worte, wie sich bei genauem Hinsehen zeigt: Zwar dürfen Zirkusse künftig keine Elefanten, Affen, Großbären, Giraffen, Flusspferde und Nashörner mehr anschaffen. Für die Tiere, die aktuell in Zirkussen gehalten werden, ändert sich allerdings nichts. Löwen und Tiger bleiben erlaubt und dürfen sogar weiter gezüchtet werden.


    Mehr zu unserer Kritik und Forderung


    **************************************************************************************


    Gemeinsam Wildtiere schützen


    Liebe/r ...,


    Pro Wildlife setzt sich dafür ein, die Artenvielfalt zu bewahren und Wildtiere zu retten. Mit Ihrer Hilfe kämpfen wir für bessere Gesetze, unterstützen Hilfsprojekte für Tiere in Not und sensibilisieren die Menschen vor Ort für den Schutz von Wildtieren. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!


    Ihr Pro Wildlife-Team


    Spenden


    Fördermitglied werden

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  • Deutsches Tierschutzbüro e. V.



    BÖLLERN ODER TIEREN HELFEN?



    Ein Böller knallt & das Geld ist futsch - doch Deine Spende hilft Tieren!


    In der aktuellen Pandemie haben wir alle genug Sorgen und merken einmal mehr, was wirklich wichtig ist: Familie, Freundschaft, körperliche und psychische Gesundheit, sowie gesamtgesellschaftliche Solidarität. Grund genug, dieses Jahr unser aller Stresspegel und den von Wild- und Haustieren nicht unnötig noch weiter in die Höhe schnellen zu lassen: Verzichte auf illegale Böllerei und Feuerwerk und spende stattdessen für Tierschutz und Tierrechte!


    Unsere Tierrechtsarbeit finanziert sich zu 100 % aus Spenden. Das bedeutet, wir verwenden jeden Euro darauf, dass Tierqual aufgedeckt und geahndet wird. Ohne Deine Unterstützung könnten wir diese wichtige Arbeit nicht machen. Daher unsere Bitte: Unterstütze uns zum Ende dieses Jahres mit einer Spende und werde so selbst zum*r Tierschützer*in!


    Denn: Auch im nächsten Jahr werden wir unseren Fokus wieder auf Undercover-Recherchen in Mast-, Zucht- und Schlachtanlagen legen. Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass wir nur so den Menschen die Augen öffnen können. Denn Bilder wie z. B. aus Tönnies-Zulieferbetrieben oder von finnischen Pelzfarmen gehören an die Öffentlichkeit und haben durch unsere Pressearbeit über TV, Print und die sozialen Medien dieses Jahr schon Millionen von Menschen erreicht und viele davon zum Umdenken bewegt.


    Damit wir unsere wichtige Aufklärungsarbeit für die Tiere auch in Zukunft fortführen können, brauchen wir Deine Unterstützung. Bitte spende uns 100, 50 oder 25 Euro und gib den Tieren Deine Stimme! Die Tiere brauchen Deine Hilfe! Du kannst Deine Spende auch in Form einer Urkunde verschenken, alle Informationen dazu findet Du hier.


    Lass uns gemeinsam mit guten Vorsätzen, Mitgefühl und Hoffnung für ALLE Lebewesen in das neue Jahr starten!


    JETZT SPENDEN STATT BÖLLERN!  


    PS: Wir wünschen Dir und Deinen Liebsten alles Gute und vor allem Gesundheit für 2021 und freuen uns, wenn Du uns auch im nächsten Jahr auf dem Weg zu mehr Tierrechten begleitest und unterstützt! Bis bald!

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  • ifaw

    Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH


    Gemeinsam für Tiere weltweit



    Vom Aussterben bedrohte Tiere zählen darauf, dass wir ihnen helfen


    Liebe/r ...,


    im Rahmen unserer Kampagne "Gemeinsam für Tiere weltweit" haben wir uns zum Ziel gesetzt, die großzügige Spende von "Munchkin" von 175.000 US$ (ca. 143.000 €) bis zum Jahresende zu verdoppeln.


    Helfen Sie uns, unser selbstgesetztes Ziel unserer Kampagne "Gemeinsam für Tiere weltweit" zum Jahresende zu erreichen?


    Ja, ich möchte spenden


    Stellen Sie sich das vor: Wenn wir unser Ziel erreichen, hätten wir insgesamt 350.000 US$ (ca. 286.000 €) zusätzlich für die Zukunft der Tiere weltweit generiert. Zum Beispiel für:


    Nordatlantische Glattwale


    Foto: © Nick Hawkins

    ... deren Haupttodesursachen Kollisionen mit Schiffen und das Verfangen in Fischereileinen sind.



    Thornicroft-Giraffen



    ... die vom "leisen Aussterben" bedroht sind u. a. durch Wilderei,

    weil ihre Körperteile und ihr Fleisch sich gut verkaufen lassen.



    Asiatische Elefanten



    ... deren Lebensräume zurückgehen, während der Mensch sich weiter ausbreitet.


    Wir erarbeiten Lösungen für dringende und komplexe Themen. Wir brauchen die Unterstützung von tierlieben Menschen wie Ihnen, um diese Lösungen umsetzen zu können. Helfen Sie uns, unser Ziel zu erreichen?


    Vielen Dank im Namen der Tiere und bleiben Sie gesund,


    Katie Moore

    Stellvertretende Vizepräsidentin Tierrettung, IFAW

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • PETA Deutschland e. V.


    "DAS JAHR ENDET.

    UNSER LEID NICHT."



    + + + SILVESTER 2020:

    DIE LETZTE KAMPAGNE DES JAHRES! + + +


    Hallo ...,


    ohne den Eingriff des Menschen kann eine Kuh rund 20 Jahre alt werden. Doch Kühe in großen wie auch kleinen Milchbetrieben sind nach durchschnittlich fünf Jahren bereits völlig ausgezehrt. Grauenvolle Lebensbedingungen und die Qualzucht auf immer mehr Milch reduzieren nicht nur das Lebensalter, sondern auch die Lebensqualität der Tiere auf ein leidvolles Minimum.


    Kühe sind dem Missbrauch, der ihnen täglich widerfährt, wehrlos ausgeliefert. Deshalb brauchen sie uns - und Sie! Mit Ihrer Hilfe können wir Tierquälerei weiterhin enthüllen und sicherstellen, dass die Behörden auf Meldungen unserer Informanten reagieren und zumindest bestehende Vorgaben durchsetzen.



    Unsere letzte Kampagne des Jahres.

    Helfen Sie uns, das Spendenziel von 20.000 Euro zu erreichen?


    Ich unterstütze PETAs Ziele


    Bei Produktaufschriften und staatlichen Vorgaben geht es in erster Linie um Marketing und Profit. Mit Werbeslogans wie "regional" oder "von glücklichen Kühen" lassen sich Milcherzeugnisse besser verkaufen - doch mit Tierschutz haben sie meist nicht das Geringste zu tun. Und am brutalen Ende der Tierleben ändern sie erst recht nichts.


    Sobald die Milchproduktion von Kühen nachlässt, kommen die Tiere zum Schlachter und werden mit einem Bolzenschussgerät betäubt. Aufgrund der oftmals im Akkord durchgeführten Tötungen und der schlechten Ausbildung vieler Schlachthofmitarbeiter sind zahlreiche Tiere noch bei Bewusstsein, wenn sie an den Füßen kopfüber aufgehängt werden und ihre Kehle durchtrennt wird. Aus den Leichen der "Milchkühe" werden häufig Burgerpatties oder Hunde- und Katzenfutter hergestellt, weil die Körper der Tiere für alles andere zu "verbraucht" sind.



    Wir sind der festen Überzeugung, dass jedes Tier einen eigenen und unveräußerlichen Wert hat, der nicht darauf basiert, in welcher Form das Tier dem Menschen nützlich ist. Deshalb dürfen Tiere nicht als Gebrauchsgüter oder Gegenstände betrachtet werden. Solange Tierquälerei existiert, werden wir dagegen vorgehen - mit kreativen Kampagnen, umfangreicher Öffentlichkeitsarbeit und konsequenten juristischen Maßnahmen. ..., bitte unterstützen Sie unsere lebensrettende Arbeit für die Tiere noch heute und schenken Sie ihnen mit Ihrem persönlichen Beitrag einen hoffnungsvollen Start ins neue Jahr. Gemeinsam können wir unsere Ziele erreichen!


    Kühen und Kälbern helfen


    Übrigens: Wie Sie sicherlich wissen, setzt sich PETA seit langem für die Abschaffung des Silvester-Feuerwerks zum Schutz von Tieren ein. Coronabedingt wurde in diesem Jahr nun ein Verkaufsverbot von Pyrotechnik vor Silvester ausgesprochen. Auch wenn der eigentliche Grund für diese Maßnahme sehr bedauerlich ist, bedeutet dies aller Wahrscheinlichkeit nach doch einen tierfreundlichen und ruhigen Silvesterabend. Erstmals müssen sich Millionen von Heim- und Wildtieren nicht vor dem Jahreswechsel fürchten, an dem sie aufgrund von ohrenbetäubendem Lärm, grellen Blitzen und unbekanntem Schwefelgeruch normalerweise in Panik und vielfach auch in Todesgefahr geraten. Lassen Sie uns diesen positiven Wandel als vielversprechendes Vorzeichen für 2021 interpretieren und diese erfreuliche Entwicklung gemeinsam und aktiv weiter voranbringen.


    Mein tierfreundlicher Start ins Jahr 2021


    Ich danke Ihnen von Herzen für alles, was Sie für die Tiere tun, und wünsche Ihnen einen wundervollen letzten Abend im Jahr 2020. Kommen Sie gut ins neue Jahr, bleiben Sie gesund und lassen Sie uns 2021 gemeinsam zu einem guten Jahr für Menschen und Tiere machen!


    Mit freundlichen Grüßen

    Lisa Kainz

    Agrarwissenschaftlerin (M.Sc.)

    Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Nur noch heute Steuern sparen! Onlinespenden per PayPal oder Kreditkarte, die bis heute um Mitternacht getätigt werden, können noch für 2020 steuerlich geltend gemacht werden. Spätere Spenden gehen natürlich nicht verloren, werden steuerlich aber erst für das nächste Jahr berücksichtigt.


    Jetzt noch Steuern sparen  


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • EXTREM

    NEWS


    Zoos steigern Artenschutzbemühungen


    Freigeschaltet am 28.12.2020 um 08:37 durch Thorsten Schmitt


    Die zoologischen Gärten haben ihre Anstrenungen im Artenschutz

    in den vergangenen Jahren deutlich intensiviert.

    Das hat eine Untersuchung des Verbandes der Zoologischen Gärten

    bei seinen Mitgliedern ergeben.

    Demnach konnten deutlich mehr in Zoos des Verbandes

    geborene und geschlüpfte Tiere

    für Auswilderungen bereitgestellt werden.

    So wurden in den Jahren 2018 und 2019

    insgesamt 3.072 Individuen aus VdZ-Einrichtungen in die Wildnis verbracht.

    Die Tiere gehörten zu 46 verschiedenen Arten.

    Zuletzt hatte der Verband der Zoologischen Gärten

    2016 einige hundert Auswilderungen pro Jahr registriert.


    Weiter ...

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • animal public e. V.



    Liebe Freunde und Förderer,


    vor rund einem Jahr setzte China das WHO-Büro in Peking in Kenntnis, dass offenbar ein neuartiges Virus bei dutzenden Menschen in Wuhan eine Atemwegsinfektion ausgelöst habe. Seither hat COVID-19 die Welt und unser aller Leben verändert, zumeist zum Negativen.


    Doch es besteht die Hoffnung, dass diese Pandemie auch positive Folgen haben wird. Denn spätestens seit dem Auftreten einer Sars-CoV-2 Mutation auf zahlreichen Pelzfarmen in Dänemark, ist nicht mehr von der Hand zu weisen, dass der Umgang von uns Menschen mit der Natur und den Tieren, maßgeblichen Einfluss auf die Entstehung und die Verbreitung von Pandemien hat.


    In den Niederlanden wurde daher das Pelzfarmverbot, das erst ab 2024 gelten sollte, auf 2021 vorgezogen. In Ungarn wurde die Pelztierzucht vorsorglich ganz verboten. Wir haben gemeinsam mit zahlreichen anderen Tier- und Artenschutzorganisationen den zuständigen EU-PolitikerInnen geschrieben und ein europaweites Verbot der Pelztierzucht gefordert, das jetzt erstmals in greifbarer Nähe ist.


    Nach jahrelanger Untätigkeit hat die Bundesregierung dann im November gleich ein ganzes Maßnahmenpaket zum Schutz von Wildtieren beschlossen. So will die Bundesregierung den Schutz dieser Tiere in Privathand und im Handel verbessern, den illegalen Wildtierhandel stärker bekämpfen und sich auf internationaler Ebene für eine Schließung von Wildtiermärkten engagieren. Wir setzen uns dafür ein, dass diesem Beschluss auch Taten folgen werden.


    Die Entwicklung der letzten Monate scheint auch bei manchen Unternehmen zu einer erhöhten Sensibilität für den Tier- und Artenschutz geführt zu haben. So konnten wir gemeinsam mit anderen Tierschutzorganisationen erwirken, dass die großen Einzelhandelsketten Kaufland, Lidl, Real und V-Markt Känguru-Produkte aus dem Sortiment nehmen. Und auch dm hat jetzt aufgrund des anhaltenden Protestes eine Überprüfung des Verkaufs von Tierfutter aus Kängurufleisch angekündigt.


    Das alles sind kleine Schritte in die richtige Richtung. Wir werden unermüdlich dafür kämpfen, dass ihnen weitere, größere Schritte folgen, hin zu einem grundlegend anderen Umgang mit Tieren. Wir möchten Ihnen für die anhaltende Unterstützung in dieser schwierigen Zeit danken. Ohne Ihre Hilfe wäre unsere Tierschutzarbeit nicht möglich.


    Ihnen und Ihren Lieben wünschen wir ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr.


    Mit herzlichen Grüßen

    Ihre

    Laura Zodrow

    Vorstand animal public e. V.

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  • PETA Deutschland e. V.


    Tierisch gute Vorsätze für das neue Jahr



    Das Jahr 2020 liegt hinter uns - ein besonderes und herausforderndes Jahr.

    Viele von uns konnten den Jahreswechsel diesmal nicht so feiern, wie wir es kennen und lieben.

    Umso wichtiger, optimistisch ins Jahr 2021 zu starten und sich auf die positiven Dinge zu konzentrieren.

    Wir sollten immer daran denken, dass wir alle aktiv zu einer besseren Welt beitragen können -

    und das jeden Tag.

    In diesem Newsletter finden Sie Inspiration für Neujahrsvorsätze, die ganz leicht umzusetzen sind.

    Lassen Sie uns 2021 gemeinsam zu einem guten Jahr für die Tiere machen!


    Hier mehr erfahren

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  • PETA Deutschland e. V.


    PETA-Podcast mit neuen Folgen



    Der PETA-Podcast behandelt Themen wie Tierrechte, Veganismus, Aktivismus und alles rund ums vegane Leben.

    In der aktuellen Folge "Vegan sein leicht gemacht"

    geht es um die vegane Ernährung mit Neu-Veganerin Klaudia und Jennifer,

    die unser Veganstart-Programm betreut.

    Erfahren Sie, was mit veganer Ernährung genau gemeint ist,

    und wie wir von PETA Deutschland Ihren Einstieg ins vegane Leben unterstützen können.

    Den Podcast gibt's übrigens auch auf

    Apple Podcasts, Spotify, Deezer, You Tube oder Podigee.

    Viel Spaß beim Zuhören - und empfehlen Sie uns gerne weiter!


    Hier mehr erfahren  


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  • PETA Deutschland e. V.


    An unsere gemeinsamen Erfolge anknüpfen



    2020 wird vielen Menschen als das Jahr der Corona-Pandemie wohl negativ im Gedächtnis bleiben.

    Doch wie so oft kommt es auch hier auf den Blickwinkel an.

    Damit Sie gemeinsam mit uns voller Zuversicht ins neue Jahr starten können,

    möchten wir Sie heute nochmals an die vielen Erfolge für die Tiere erinnern,

    die wir dank der großartigen Unterstützung zahlreicher Tierfreunde

    im vergangenen Jahr erzielen konnten.

    Wir sind uns sicher:

    Gemeinsam können wir an diese positiven Entwicklungen anknüpfen

    und 2021 zu einem guten Jahr für noch mehr Zwei- und Vierbeiner machen.

    Sehen Sie selbst, welche Verbesserungen für die Tiere erzielt wurden!


    Hier mehr erfahren  


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • W T G

    Welttierschutzgesellschaft e. V.


    Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,


    trotz der Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie hoffe ich, dass Sie und Ihre Liebsten gut ins neue Jahr gestartet sind.


    Hinter uns allen liegt zweifellos ein Ausnahmejahr - ein Krisenmodus im Dauerzustand, in dem uns als international tätige Tierschutzorganisation nahezu täglich neue Hilferufe aus aller Welt erreichten: Statt der langfristigen Planung unserer Projekte und nachhaltige Verbesserungen im Leben der Tiere zu erwirken, ging es vielerorts plötzlich ums blanke Überleben. Futtermittel für die Tiere in unserer Obhut mussten gesichert, notwendige Schutzmaßnahmen für die Kolleg*innen eingeleitet und ausbleibende Einnahmen ersetzt werden. Wir leisteten mit Ihnen an unserer Seite und durch den WTG-Nothilfefonds vielfach Zusatzhilfe - zum einen, um schnelle Hilfen in größter Not zusichern zu können. Zum anderen aber auch, um alle laufenden Projekte fortsetzen zu können.


    All das war ein echter Kraftakt - für Sie, die unseren Einsatz durch Spenden möglich machen, für unsere Partner vor Ort und uns als Verein. Aber wir können jetzt gemeinsam auf die Erfolge zurückschauen: https://welttierschutz.org/wtg-nothilfefonds-2020/.


    Diese sollen Ihnen und uns Hoffnung schenken


    Denn wir blicken zunächst leider keinem leichteren 2021 entgegen. Für viele unserer Partner - wie Sie wissen, zum Großteil in den ärmsten Ländern der Welt - werden die Folgen der Pandemie noch schwerer werden. Dort, wo kein staatlicher Rettungsschirm hilft, sind die Menschen vor schier unüberwindbare Probleme gestellt. Und das Tierleid wird wachsen, je schlechter die Lage der Menschen ist. Wir von der Welttierschutzgesellschaft werden weiterhin alles in unserer Macht stehende tun, als verlässlicher Partner an der Seite der Tiere weltweit zu bleiben.


    Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, wir hoffen von Herzen, dass Sie diesen Weg mit uns gehen und wir trotz der weiterhin schwierigen Lage auch 2021 auf Sie zählen können!



    In der Sorge um das Tierwohl weltweit, möchte ich Sie von Herzen bitten, unser Weggefährte zu werden - ganz fest an der Seite unserer Schützlinge. Ein monatlicher Beitrag als Fördermitglied gibt Sicherheit, er lässt uns sowohl nachhaltig planen als auch in größter Not schnell reagieren. Genau das, was es auch 2021 brauchen wird.


    Treu und verlässlich das Jahr 2021 zu Ihrem Tierschutzjahr machen und die Welttierschutzgesellschaft mit ihren mehr als 30 Projekten weltweit als Fördermitglied unterstützen: Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, ist Ihnen das möglich? Gemeinsam können wir das Beste aus der weiterhin schwierigen Zeit machen - für all die Tiere weltweit, die so dringend unserer Hilfe bedürfen. Bereits 5 Euro im Monat machen Sie einen großen Unterschied im Leben unserer Schützulinge:


    Ja, ich möchte als Fördermitglied helfen


    Nein, ich kann leider nicht, helfe aber gern mit einer Einzelspende.


    Als kleines Dankeschön für die Unterstützung erhalten die ersten 15 neuen Fördermitglieder einen Familienkalender, der Sie mit niedlichen Tierzeichnungen aus dem Kinderbuch "Toto, Grunz und Kater Karlo" durch das Jahr 2021 begleitet.


    Ich danke Ihnen!

    Kommen Sie gut ins neue Jahr und bleiben Sie gesund.


    Herzliche Grüße

    Ihre Katharina Kohn

    Geschäftsführerin

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • PETA Deutschland e. V.


    2021 MITGESTALTEN



    Ausgrenzung beginnt dort, wo Diskriminierung gerechtfertigt wird.

    HELFEN SIE UNS, DEM SPEZIESISMUS EIN ENDE ZU SETZEN!

    PeTA STOPPT SPEZIESISMUS!

    Weil ALLE fühlenden Lebewesen es verdient haben,

    mit Respekt und Mitgefühl behandelt zu werden.

    PETAs Arbeit für Tierrechte unterstützen  


    Hallo ...,


    das neue Jahr hat begonnen - und wir sind bereit! Denn auch in diesem Jahr wird es unzählige Gelegenheiten geben, den Tieren zu helfen. Mit der großartigen Unterstützung zahlreicher mitfühlender Tierfreunde hat PETA im Jahr 2020 mehr denn je für die Tiere erreicht. Gemeinsam konnten wir enorme Fortschritte gegen Tierversuche, den weltweiten Handel mit Fellen und Häuten, gegen tierquälerische "Unterhaltungsbetriebe" und viele andere Formen von Tierleid bewirken. Doch leider hat mich meine jahrzehntelange Arbeit in der Tierrechtsbewegung eines gelehrt:


    HINTER JEDEM TIER, DAS WIR RETTEN, STEHEN TAUSENDE, DIE NOCH UNSERE HILFE BRAUCHEN.


    Ich weiß, dass Ihnen die Tiere am Herzen liegen - zeigen Sie es auch anderen! Ab einer einmaligen Spende von 10 Euro erhalten Sie den PETA-Ausweis aus recycelbarem Papier, mit dem Sie zeigen können, dass Sie Teil einer stetig wachsenden Bewegung sind, die für Tierrechte einsteht. Helfen Sie uns in diesem Jahr dabei, für die Tiere einzutreten?


    Wir setzen jeden Cent bestmöglich für die Tiere ein. Hier möchten wir einige der großartigen Erfolge mit Ihnen teilen, die wir von PETA Deutschland und unsere internationalen Partnerorganisationen im vergangenen Jahr erzielen konnten:


    AUFKLÄRUNG ÜBER DAS TIERLEID IN DER BEKLEIDUNGSINDUSTRIE


    Wir veröffentlichten einen Enthüllungsbericht über die Alpakawollindustrie. Er zeigt, wie schreiende Alpakas gewaltsam geschoren werden und dabei teils tiefe, blutige Schnittwunden davontragen. Nachdem der Moderiese Tom Tailor die Aufnahmen gesehen und mit PETA gesprochen hatte, listeten er sowie weitere Unternehmen Alpakawolle aus ihrem Sortiment aus.


    Weitere Erfolge unterstützen  


    AUFKLÄRUNG GROSSER UNTERNEHMEN

    * Über 85.000 PETA-Unterstützer wandten sich an die Baumarktkette OBI - mit Erfolg: OBI stellte den Verkauf von Vögeln, Reptilien und Kleinsäugern ein. Damit fällt den grausamen Zuchtbetrieben ein wichtiger Kunde weg. Außerdem werden Spontankäufe von Tieren mit komplexen Bedürfnissen vermieden, die nur die wenigsten Käufer wirklich erfüllen können.


    * Die Deutsche Bahn erklärte sich nach Kontakt zu PETA bereit, keine Flächen an Zirkusse mit Wildtieren zu vermieten.


    * PETA Deutschland und PETA USA traten mit dem Schweizer Unternehmen Barry Callebaut in Kontakt, dem eigenen Angaben zufolge weltweit führenden Hersteller qualitativ hochwertiger Schokolade und Kakaoprodukte. Daraufhin verabschiedete Barry Callebaut eine neue Firmenpolitik, die alle nicht explizit gesetzlich geforderten Tierversuche untersagt. Anfang des Jahres hatte Barry Callebaut bereits bekanntgegeben, eine komplett milchfreie Schokoladenfabrik in Schleswig-Holstein zu eröffnen. Dass die Firma nun auch keine grausamen und tödlichen Tierversuche mehr unterstützt, ist ein großartiger Fortschritt.


    AUFKLÄRUNG VON KINDERN UND ERWACHSENEN


    Nachdem wir uns an das Stuttgarter Naturkundemuseum wandten, entschied die Einrichtung, bis auf weiteres keine Sezierkurse für Kinder mehr anzubieten. Tiere sind in solchen Kursen immensem Leid und einem schrecklichen Tod ausgesetzt - nur damit Schüler sie aufschneiden und sich das Innere ihrer Körper ansehen können. Das ist nicht nur grausam, es vermittelt Kindern auch völlig falsche Werte und kann sie sogar davon abhalten, selbst in der Wissenschaft tätig zu werden. Kein Tier sollte für eine Schulstunde oder ein Experiment leiden und sterben müssen. Deshalb überzeugt PETA solche Einrichtungen davon, ausschließlich moderne tierfreie Lehrmethoden zu nutzen.



    Außerdem konnten wir unzähligen Menschen dabei helfen, das Phänomen Speziesismus zu verstehen und abzulehnen: Eine fehlgeleitete Annahme, die eine Spezies für wertvoller als eine andere hält.


    Auf diese Fortschritte wollen wir aufbauen und Sie können uns dabei helfen, die Welt zu einem besseren Ort für Tiere zu machen.


    Ja, ich werde 2021 den Tieren helfen  


    Niemand hat es verdient, sein Leben lang in grausamen Versuchen gequält oder eingesperrt zu sein, niemals das Gras unter den Füßen oder die Sonne im Gesicht zu spüren. Kein Tier hat es verdient, dass man ihm die Babys wegnimmt und sein Leben vorsätzlich beendet. Wir werden nicht ruhen, solange Tieren noch all das verwehrt wird, was natürlich und wichtig für sie ist.


    Gemeinsam werden wir das speziesistische System in diesem Jahr auf die Probe stellen. Wir werden den Menschen klarmachen, dass nur eine solch empathielose Ideologie es zulässt, dass wir Tiere in Experimenten quälen, sie für Kleidung oder Nahrung ausbeuten, zu unserer Unterhaltung oder für andere triviale Interessen nutzen. Jedes Tier kann Freude und Traurigkeit, Schmerz und Glück empfinden. Deshalb müssen die Bedürfnisse aller Tiere Beachtung finden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!


    Mit freundlichen Grüßen

    Harlad Ullmann

    Vorstand

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Die Corona-Pandemie hat uns 2020 gezeigt, dass die Gier nach tierischen Nahrungsmitteln für jeden von uns katastrophale Auswirkungen hat. 75 Prozent aller neu auftretenden Infektionskrankheiten, darunter auch COVID-19, sind sogenannte Zoonosen, werden also vom Tier auf den Menschen übertragen. Zurückzuführen ist dies auf Lebendtiermärkte, landwirtschaftliche Tierhaltungen oder andere Brutstätten für pathogene Keime. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass 2021 ein positiveres Jahr für die Gesundheit von Menschen und Tieren wird.


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Deutsches Tierschutzbüro e. V.


    JETZT UNSERE ARBEIT FÖRDERN UND BUCH ALS DANKESCHÖN ERHALTEN!



    Auch im Jahr 2021 wollen wir wieder so viel wie möglich für die Tiere erreichen! Um dieses Ziel zu realisieren, brauchen wir Menschen wie Dich, die unsere Arbeit unterstützen. Eine Förderschaft ist dafür beispielsweise eine tolle Möglichkeit, um uns nachhaltig und sinnvoll bei unserer Arbeit für die Tier zu helfen.


    Mit einer Förderschaft leistest Du einen wichtigen Beitrag im Kampf für mehr Tierrechte und weniger Verbraucher*innentäuschung. Du hilfst uns, im Streit mit der Agrarlobby niemals klein beigeben zu müssen.


    Als kleines Dankeschön für Deine Unterstützung starten wir eine tolle Aktion: Alle, die bis zum 31.01.2021 eine Förderschaft übernehmen, erhalten das neue vegane Kochbuch vom bekannten Kochbuchautor Patrick Bolk "Das Kochbuch zum Veganuary" Wert von 16,99 Euro!


    Das Kochbuch setzt sich aus 50 kreativen und tollen Rezepten sowie Hintergrundwissen für die Vegan-Challenge im Januar zusammen. Es eignet sich sowohl für den vegangen Einstieg als auch für erfahrene Veganer*innen. Das Buch ist übrigens auch ein ideales Geschenk!


    Du unterstützt uns bereits und möchtest auch gern das Buch erhalten? Kein Problem! Schreib uns einfach eine E-Mail an spenden@tierschutzbuero.de und erhöhe Deine Unterstützung um mind. 3 Euro/Monat. Wir machen den Rest für Dich!


    HIER GEHTS ZUM FÖRDERSCHAFTSFORMULAR!  


    PS: Auf Wunsch stellen wir Dir gerne eine Spendenquittung aus. Diese kannst Du bei Deiner Steuererklärung geltend machen.



    Letzte Chance - jetzt Jahreskalender 2021 sichern!


    Wenn Du unseren schönen Jahreskalender 2021 noch nicht hast, solltest Du Dir jetzt auf jeden Fall eines der LETZTEN Exemplare sichern! Neben vielen schönen Bildern unserer geretteten Tiere, enthält der Kalender 12 vegane Koch- und Backrezepte, die sich auch bestens für Einsteiger*innen der pflanzlichen Küche eignen.


    JETZT JAHRESKALENDER BESTELLEN  


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • W T G

    Welttierschutzgesellschaft e. V.


    Liebe/r ...,


    wenngleich die Gedanken an das zurückliegende, beispiellos herausfordernde Jahr sicher auch viele Sorgen und Nöte in Erinnerung rufen, möchten wir mit Ihnen in unserer ersten Ausgabe der Tierschutznews im Jahr 2021 noch einmal den Rückblick wagen: Denn die Erfolge dürften auch Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.


    Mit Hilfe des WTG-Nothilfefonds konnten wir trotz Krise großartige Tierschutzerfolge verzeichnen. Lassen Sie die eindrucksvollsten Bilder der Zusatzhilfen im letzten Jahr auf sich wirken: Klick - und schauen Sie gestärkt und hoffnungsvoll mit uns in die Zukunft.



    Jene Gefühle teilen auch viele Tierhalter*innen in Tansania, von denen wir Ihnen außerdem berichten wollen. Denn neben zahlreicher Maßnahmen angesichts der Corona-Pandemie leisteten wir in dem ostafrikanischen Land, das seit Jahren zunehmend von Wetterextremen wie Dürren und Fluten heimgesucht wird, weiter nachhaltige Hilfe. Erfahren Sie, wie wir Mensch und Tier im Rahmen von zwei Präventionsprojekten für die Folgen der Klimakrise wappnen konnten.


    Lesen Sie zudem


    * von den Chancen und Herausforderungen der Umstellung auf digitale Lehrmethoden in den Projektländern unserer Programms TIERÄRZTE WELTWEIT,

    * vom neuen Programm Tierwohl in der Entwicklungszusammenarbeit und

    * vom erfolgreichen Abschluss unserer Streunerhilfe in Südafrika, die wir jetzt in lokale Hände übergeben konnten.


    Liebe/r ..., all das sind großartige Erfolge für die Tiere, die wir unseren Spender*innen zu verdanken haben. Falls es auch Ihnen möglich ist, helfen Sie bitte, damit auch 2021 ein gutes Jahr für den Tierschutz wird.


    Bleiben Sie gesund - und hoffnungsvoll.

    Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • - 2 -


    WTG-Nothilfefonds 2020:

    Das war 2020



    Mit der Rettung eines ehemaligen "Galle-Bären" in Vietnam begonnen,

    nahm das Jahr 2020 einen unerwarteten Verlauf.

    Doch durch den WTG-Nothilfefonds

    konnten wir umfangreiche Zusatzhilfe in acht Ländern weltweit leisten.


    Zum Rückblick  



    Tansania:

    Im Schatten der Klimakrise



    In Tansania, wo Dürren und Starkregen etwaige Ernte im Keim ersticken

    und Wasserstellen versiegen,

    wurden nachhaltige Ansätze unabdingbar.

    Durch zwei Projekte gingen wir neue Wege

    und leisteten über einen Zeitraum von anderthalb Jahren wertvolle Vorsorgearbeit.

    Lesen Sie, wie die Menschen und Tiere vor Ort

    dadurch heue wahrlich "ernten, was sie säten".


    Mehr erfahren



    TIERÄRZTE WELTWEIT:

    Digitales Lernen



    Ob Gruppendiskussionen im Klassenzimmer

    oder praktische Lehreinheiten bei den mobilen Kliniken unserer lokalen Projektteams:

    Die Aus- und Fortbildungskurse des Programms TIERÄRZTE WELTWEIT

    konnten 2020 angesichts der Pandemie nicht wie gewohnt stattfinden.

    Ein Blick hinter die Kulissen zeigt aber auch,

    welche Vorteile der digitale Unterricht mit sich brachte.


    Mehr erfahren  



    Neues Programm:

    Tierwohl in der Entwicklungszusammenarbeit



    Der Einsatz von Nutztieren ist Bestandteil zahlreicher Organisationen

    der Entwicklungszusammenarbeit.

    Rinder und Schafe, Ziegen und Schweine werden Kleinbäuer*innen zur Seite gestellt,

    um ihnen einen Weg aus der Armut zu ermöglichen.

    Dass das Tierwohl dabei eine wichtige Rolle spielen muss,

    untermauern wir gemeinsam mit der Welttierschutzstiftung

    im Rahmen eines neuen Programms.


    Mehr erfahren

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • - 3 -


    Südafrika:

    Basis für mehr Streunerwohl



    Mehr als fünf Jahre lang

    haben wir mit unseren Partnern mobile Kliniken

    zur Verbesserung des Tierwohls in den südafrikanischen Armenvierteln

    rund um die Hauptstadt Pretoria

    sowie in der Ostkap-Provinz geleistet.

    Einhergehend mit umfangreicher Informationsarbeit

    schufen wir die Basis für mehr Tierwohl.

    Nun ist es an der Zeit,

    die Tierschutzarbeit in die Hände der lokalen Akteur*innen zu übergeben.


    Mehr erfahren  



    #Stoppt Tierleid:

    So melden Sie Tierleid-Inhalte



    Ein aktueller Fall uneingeschränkter Darstellung von Tierleid zeigt,

    warum unsere Forderung so wichtig ist:

    Prinz Marcus von Anhalt postet in seinem Instagram-Profil

    ein Video vom Weihnachtsgeschenk,

    das er seiner Tochter gemacht hatte:

    ein Pavianjunges.

    Wir leiten an,

    wie Sie Beiträge wie diesen an die Netwerke melden.


    Mehr erfahren  



    Tierschutzblog:

    Pelz



    Konsument*innen sprechen sich gegen Pelz aus,

    Modeunternehmen verbannen das Qualprodukt aus ihren Kollektionen.

    Dass dennoch weiterhin Millionen Tiere auf Pelzfarmen weltweit leiden müssen,

    ist der Öffentlichkeit im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

    einmal mehr schmerzlich vor Augen geführt worden.

    Bringt die Krise nun die Wende?

    In unserem Blog beleuchten wir die Hintergründe.


    Zum Blog

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    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt



    Dank Ihrer Unterstützung: Das haben wir 2020 erreicht


    Auch im zurückliegenden Jahr konnten wir große Fortschritte im Tierschutz erzielen

    und Menschen für die vegane Ernährung begeistern.

    Unser Jahresrückblick in Zahlen.

    Mehr ...



    © Oleksandr Lytvynenko – Shutterstock


    Kastration ab jetzt mit Betäubung


    Bislang war es in Deutschland erlaubt,

    Ferkeln ohne Betäubung die Hoden herauszuschneiden.

    Das ist nun verboten.

    Doch wie geht es weiter?


    Mehr ...



    © Schwoaze – Shutterstock


    Tierkonsum zerstört Planeten


    Das Verschwinden ganzer Ökosysteme

    und tausender Arten

    hängt direkt mit unserer Landwirtschaft zusammen.

    Eine Ernährungswende ist unumgänglich.


    Mehr ...  



    Tiere töten im Namen des Waldes?


    Der Entwurf für das neue Jagdgesetz

    ist eine klare Verschlechterung für den Tierschutz.

    Gemeinsam mit 26 weiteren Organisationen

    fordern wir Änderungen.


    Mehr ...



    Fleischkonsum und Klimakrise: Der "Fleischatlas 2021"


    Der Fleischatlas der Heinrich Böll Stiftung

    zeigt die gravierenden ökologischen und sozialen Folgen der Tierindustrie.

    Doch gerade bei Jüngeren findet ein Umdenken statt.


    Mehr ...

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • HeidrunS

    Hat den Titel des Themas von „Div. Tierschutzorganisationen - Jahresende 2020“ zu „Div. Tierschutzorganisationen - Jahresrückblick 2020“ geändert.