• change.org


    Daniel Peller hat gerade in Update zur Petition

    "Freiheit für Foxi! -

    Gegen Jagdhundeausbildung an lebenden Füchsen"

    veröffentlicht.

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Neue Petition:

    Keine Jagd auf Fuchseltern - Schonzeit für Füchse


    Liebe Tierfreunde,


    mit unserer Petition

    "Freiheit für Foxi"

    hatten wir seinerzeit mit fast 100.000 Unterstützer*innen den Erfolg,

    dass Foxi schnell aus dem Zwinger einer Schliefanlage gerettet

    und damit vor dem Schicksal bewahrt werden konnte,

    für die grausame Jagdhundeausbildung missbraucht zu werden.

    Das ist auch Ihr Erfolg, denn Sie waren dabei.


    Jetzt brauchen wir wieder Ihre Unterstützung ...


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    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org


    Welttierschutz Deutschland e. V. und Aktionsbündnis Fuchs hat gerade ein Update zur Petition

    "Kahlgrund:

    Keine Jagd auf Fuchseltern - Schonzeit für Füchse"
    veröffentlicht.

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Erste Fuchswelpen eingeliefert und gesichtet


    Bereits Anfang der Woche erhielten wir eine Meldung

    über die Einlieferung eines Fuchswelpen in eine englische Auffangstation.

    Heute wurde uns auch eine erste Sichtung von Fuchswelpen

    an einem Bau in Deutschland gemeldet.


    Gleichzeitig werden aktuell tausende von Fuchseltern im Rahmen von Fuchswochen erschossen.

    Aktuelle und künftige Welpen verlieren zur Zeit massenweise die Rüden,

    die Versorger ...


    Vollständiges Update lesen

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • EXTREM

    NEWS


    Offener Brief:

    Über 60 Organisationen fordern eine Schonzeit für Füchse


    Freigeschaltet am 30.01.2020 um 11:17 durch Andre Ott


    Während in Dortmund auf der "Jagd und Hund"

    neueste Fallensysteme, halbautomatische Jagdwaffen

    und exotische Trophäenreisen feilgeboten werden,

    verlieren im Wald und auf der Feldflur

    tausende von Füchsen ihr Leben

    im Rahmen von so genannten "Fuchswochen".


    Weiter ...

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org


    Wildtierschutz Deutschland e. V. und Aktionsbündnis Fuchs hat gerade ein Update zur Petition

    "Kahlgrund:

    Keine Jagd auf Fuchseltern - Schonzeit für Füchse"

    veröffentlicht.

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Offener Brief an den Vorsitzenden der Jägervereinigung Kahlgrund


    Sehr geehrter Herr Dr. Treitl,


    das Bundesjagdgesetz sieht vor,

    dass die für die Aufzucht von Jungtieren notwendigen Elterntiere

    in den Setzzeiten nicht bejagt werden.

    Auch wenn das 1952 erstmalig veröffentliche Bundesjagdgesetz im Paragrafen 22 Absatz 4

    noch von "in der Setzzeit" spricht,

    war es wohl im Sinne des Gesetzgebers und der Waidgerechtigkeit

    eine von der Jagd unbeeinträchtigte ...


    Vollständiges Update lesen



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    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • PETA Deutschland e. V.


    Dringende Petition


    20BEA_Petition1_Fuchs.jpg


    Bundesweit töten Hobbyjäger jedes Jahr bis zu einer halben Million Füchse -

    sozusagen als Freizeitbeschäftigung.

    Bitte unterschreiben Sie unsere Petition mit der Forderung,

    Füchse aus der Liste der jagdbaren Arten zu streichen

    oder zumindest eine ganzjährige Schonzeit einzuführen.


    Jetzt unterschreiben  


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

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    Welttierschutz Deutschland e. V. und Aktionsbündnis Fuchs hat gerade ein Update zur Petition

    "Kahlgrund:

    Keine Jagd auf Fuchseltern - Schonzeit für Füchse"

    veröffentlicht.

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Wer jetzt noch Füchse jagt, jagt nicht einmal waidgerecht


    Danke für gut 50.000 Unterzeichner dieser Petition!


    Von den Jägern aus Kahlgrund/Bayern

    haben wir erwartungsgemäß keine Antwort

    auf unsere bisherigen Anschreiben erhalten -

    auch nicht vom Bürgermeister der Gemeinde Alzenau und dem Landrat.

    Wir gehen unterdessen davon aus,

    dass die Mitglieder der Jägervereinigung Kahlgrund e. V.,

    dessen Vorsitzender Dr. Andreas Treitl ist,

    ihre Ankündigung ...


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    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Wildtierschutz Deutschland e. V.


    Keine Jagd auf Fuchseltern

    Foto: Timo Litters


    Hallo ...,


    vielen Dank für die Unterzeichnung unserer Petition "Keine Jagd auf Fuchseltern". Insgesamt konnten wir über 53.000 Unterstützer für dieses wichtige Anliegen gewinnen. (...)


    Wie es aussieht, töten die Jagdausübungsberechtigten der Jägervereinigung Kahlgrund e. V. (Bayern) trotz der Setzzeit nach wie vor Füchse und andere Beutegreifer. Darunter sind Fuchsrüden, die für die Aufzucht der Jungtiere notwendig sind, trächtige Fähen und möglicherweise auch Fähen, die bereits Jungtiere führen. Gerade während der Winterzeit sind die Geschlechter der Tiere aufgrund des dichten Fells und der ungünstigen Sichtverhältnisse während des Nachtansitzes schlecht zu unterscheiden. Für viele Welpen bedeutet das den Tod durch Verhungern oder Erfrieren.


    Wir halten es deshalb dringend erforderlich, dass der Gesetzgeber diesem rechtlosen Treiben ein Ende setzt. Am 29. Januar haben wir die Ministerien angeschrieben, wenngleich wir zumindest an die meisten Ministerien keine positive Erwartungshaltung haben. Dennoch ist es wichtig, immer wieder auf dieses Thema hinzuweisen und auch Öffentlichkeitsarbeit zu machen.


    Foto: Detlef Hinrichs


    Auch die größte Lobbyorganisation der Jäger schweigt sich zum Thema "Waidgerechtigkeit bei der Fuchsjagd" aus. Auf entsprechende Fragen, die wir bereits im vergangenen Jahr gemeinsam mit der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutz (DJGT) und weiteren Unterzeichnern an den Deutschen Jagdverband gerichtet haben, gibt es bis dato keine Antwort.


    Die Vermutung liegt nahe, dass es die Waidgerechtigkeit für Füchse und andere jagdbaren Beutegreifer beim Deutschen Jagdverband und vielen Jägern gar nicht gibt. Auch hier halten wir Sie auf dem Laufenden.


    Sollten Sie am 29. Februar in der Nähe von Alzenau sein (das liegt zwischen Hanau und Aschaffenburg), nehmen Sie doch bitte zwischen 11 und 13 Uhr an einer Demo gegen die "Raubwildwochen" Kahlgrund teil. Weitere Informationen auf Facebook.


    Fördermitglied werden


    Lovis2240px.jpg

    Foto: privat


    Wir bleiben für Sie am Ball, informieren und setzen uns für die Abschaffung der Hobbyjagd ein. Wenn Sie Fördermitglied werden oder uns mit einer Spende unterstützen, setzen wir die je nachdem wie Sie entscheiden für weitere Öffentlichkeitsarbeit oder für unsere Wildtierauffang- und Pflegestellen ein.


    Herzlichst,

    Ihr Lovis Kauertz

    Wildtierschutz Deutschland e. V.


    P.S. Der Verein ist gemeinnützig und hat keine Personalkosten. Spenden können von der Steuer abgesetzt werden.


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • PETA Deutschland e. V.


    Fuchsjagd stoppen!



    Hallo ...,


    Füchse gehören zur Familie der Hundeartigen. In Gebieten, in denen Füchse stark bejagt werden, leben sie überwiegend als Einzelgänger, in Gegenden, in denen nicht gejagt wird, meist in stabilen Familienverbänden. In einer Fuchsfamilie kümmern sich dann meist beide Elternteile um die Kinder - und Füchse tun alles für ihre Familien. Im Mai 2009 berichtete die britische Daily Mail von einem Fuchswelpen, der in einer Schlingenfalle gefangen war. Der kleine Fuchs überlebte nur, weil seine Mutter ihn vermutlich zwei Wochen lang mit Futter versorgte, bis er gerettet wurde.


    Und das wird den klugen Tieren in Deutschland jeden Tag angetan:


    Fuchstoetung-in-Schonzeit-1.gif


    Ganz aktuell finden im Januar und Februar an vielen Orten Deutschlands sogenannte "Fuchswochen" statt. Dabei werden revierübergreifende Fuchsjagden veranstaltet, zu denen häufig revierlose Jäger und Jungjäger eingeladen werden, um möglichst viele Füchse zu töten. Nach der Jagd werden die Tiere zu einer "Strecke" aufgereiht und die Jäger feiern sich für ihren "Erfolg".



    Dabei sind Füchse ein wichtiger Teil der Natur und benötigen unseren Schutz. Als Gesundheitspolizei sind sie ein wichtiges Glied im Kreislauf der Natur. Sie sichern nicht zuletzt auch ihren Beutearten das Überleben, indem sie schwache und kranke Tiere erbeuten und Krankheitsherde somit sofort eliminieren.


    PETA UNTERSTÜTZEN


    Fuchpopulationen regulieren sich aufgrund von Sozialgefügen sowie Nahrungsverfügbarkeit, Klima und Krankheiten selbst. Die Jagd auf Füchse hat keinerlei regulierende oder reduzierende Auswirkungen auf die Population, weil Verluste durch Zuwanderung und steigende Geburtenraten rasch ausgeglichen werden - damit ist die Jagd auf Füchse nicht nur grausam, sondern auch kontraproduktiv.


    Die Politik muss endlich handeln und dem sinnlosen Töten der nützlichen Tiere ein Ende setzen. Wir wollen unsere Arbeit für die Füchse intensivieren, indem wir an Politiker und Entscheidungsträger herantreten, um schließlich ein Verbot der Fuchsjagd zu erwirken. Helfen Sie uns heute dabei, gegen die brutale "Freizeitbeschäftigung" von Jägern vorzugehen?


    Ich möchte den Füchsen helfen  


    Bei der Fuchsjagd geht es nicht um das Allgemeinwohl. Die Fuchsjagd dient lediglich der Freizeitbeschäftigung einiger weniger Menschen, die Spaß daran haben, Tiere zu töten. Dabei ist es laut Tierschutzgesetz § 17verboten, ein Tier ohne vernünftigen Grund zu töten oder ihm Leid zuzufügen. Ein Verbot der Fuchsjagd in Deutschland, wie es in Luxemburg seit 2015 der Fall ist, ist längst überfällig!


    Wir tun alles, um die Öffentlichkeit über diese Missstände aufzuklären, machen mit aufsehenerregenden Demonstrationen auf das Leid der Füchse aufmerksam und wenden uns hartnäckig an Politiker, um die Jagd endlich zu verbieten. Bitte helfen Sie uns heute mit einer Spende, damit wir unsere Kampagnenarbeit verstärken und noch mehr Menschen über die grausame Jagd informieren können.


    Vielen Dank für Ihr Engagement für die klugen und nützlichen Füchse.


    Mit freundlichen Grüßen

    Nadja Michler

    Fachreferentin für Wildtiere

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Die Jagd ist auch gefährlich für Menschen! Jedes Jahr werden zahlreiche Menschen von Jägern getötet oder verletzt. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit gegen die Jagd noch heute mit einer Spende.


    JETZT HELFEN  


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    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Einladung


    Die Jägervereinigung Kahlgrund e. V. unter ihrem Vorsitzenden Dr. Andreas Treitl

    hat auf unsere Petition mit inzwischen fast 55.000 Unterzeichnern und die Aufforderung,

    die Jagd auf die für die Aufzucht von Jungtieren notwendigen Elterntiere

    von Füchsen und anderen Beutegreifern zu beenden,

    wohl nicht reagiert.

    Zumindest haben wir dazu trotz mehrmaliger Korrespondenz

    keine Stellungnahme erhalten.


    ...


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    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Übergabe der Petition "Keine Jagd auf Fuchseltern"


    Ganz herzlichen Dank für über 55.000 Unterstützer unserer Petition

    "Keine Jagd auf Fuchseltern - Schonzeit für Füchse"!


    Wir haben diese Petition nun beim

    Petitionsausschuss des Bayerischen Landtags

    eingereicht.

    Wir hätten sie auch gerne dem

    Vorsitzenden der Jägervereinigung Kahlgrund e. V., Herrn Dr. Treitl,

    persönlich übereicht -

    aber der gibt uns dazu keine Gelegenheit.

    Deshalb per Post auch ...


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    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Keine Jagd auf Fuchseltern -

    wie geht es weiter?


    Wie berichtet,

    haben wir die Petition beim Petitionsausschuss des Bayerischen Landtags

    und bei der Jägervereinigung Kahlgrund eingereicht.

    Auch hat der Bürgermeister der Stadt Alzenau zugesagt,

    die Angelegenheit im Stadtrat anzusprechen.


    Am letzten Samstag haben unsere UnterstützerInnen

    der Bürgerinitiative Pro Fuchs Hessen i. G.

    übrigens eine Mahnwache zu diesem Protest

    auf dem Marktplatz in ...


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    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Wir brauchen ein Tierschutzministerium!


    Wer kümmert sich heute in der Politik eigentlich um das Thema Tierschutz?

    Das Umweltministerium? Doch eher nicht.

    Frau Klöckner, die Landwirtschaftsministerin? ... kein Kommentar.


    Tatsächlich liegt der Tierschutz weitestgehend in der Verantwortung

    der Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner.

    Wir finden,

    Tierschutz darf nicht dort gemacht werden,

    wo die Nutzerinteressen von Jägern, Landwirten, ...


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    NEWS


    Jagdpresse jubelt:

    Jäger dürfen auch in Hessen wieder Fuchsbabys erschlagen


    Freigeschaltet am 02.04.2020 um 11:28 durch Andre Ott


    Mit Beginn des neuen Jagdjahres zum 1. April

    wurden die erst 2016 verkündeten Schonzeiten für viele Jungtiere

    in Hessen wieder aufgehoben.

    Kritik kommt von Wildtierschutz Deutschland.

    Der Verein setzt sich für eine Abschaffung der Hobbyjagd ein.


    Eine Klage der oppositionellen FDP in Wiesbaden war teilweise erfolgreich -

    Hessenjäger sind glücklich, die Jagdpresse jubelt:

    Endlich dürfen sie während der Schonzeit von Füchsen und Waschbären und weiteren Tierarten

    wenigstens die Tierbabys wieder mit Fallen fangen, erschießen, erschlagen

    oder dem Hund zur Belohnung überlassen.


    Weiter ...

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  • Wildtierschutz Deutschland e. V.


    Hallo ...,


    um es vorwegzunehmen,

    CSU-Landwirtschaftsministerin Kaniber

    hat uns bis heute nicht einmal eine Eingangsbestätigung

    zu unseren Schreiben hinsichtlich einer Schonzeit für Füchse geschickt.

    Zumindest liegt der Vorgang aber jetzt beim Petitionsausschuss.


    (...)


    Genießen Sie die Ostertage und bleiben Sie gesund!

    Ihr Lovis Kauertz

    Wildtierschutz Deutschland e. V.

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    "Kahlgrund:

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Schonzeit für Füchse in Bayern - Petition abgelehnt


    Unser Anliegen einer Schonzeit für Füchse wurde vom Petitionsausschuss abgelehnt.

    Hintergründe, Stellungnahmen und die Ausführungen von CSU und Grünen lesen Sie hier:

    https://www.wildtierschutz-deutschland.de/single-post/Bayern-Schonzeit


    Beste Grüße,


    Lovis Kauertz / Wildtierschutz Deutschland e. V. und

    Aktionsbündnis Fuchs / www.wildtierschutz-deutschland.de

    www.aktionsbuendnis-fuchs.de


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  • Wildtierschutz Deutschland e. V.


    Copyright: Berndt Fischer


    Hallo ...,


    gemeinsam mit dem Bund gegen Missbrauch der Tiere und weiteren Organisationen haben wir den Berliner Senat aufgefordert, künftig auf die Fuchsjagd im Stadtstaat Berlin ganz zu verzichten - was angesichts der vergleichsweise geringen Jagdstrecken (184 in 2917/18 - 96 in 2018/19) das Jagdgeschehen nicht sonderlich beeinträchtigen würde.


    Unser Ansinnen wurde abgelehnt. Im Wesentlichen mit dem Hinweis auf das Urteil des Hessischen Staatsgerichtshofs und darauf, dass das Jagdrecht dem Schutz der Eigentumsgarantie der Verfassung von Berlin und des Grundgesetzes unterliegt. Nach den geltenden jagdrechtlichen Vorgaben könne eine Einschränkung dieser Eigentumsgarantie im Sinne einer ganzjährigen Schonzeit nicht gerechtfertigt werden. Auch lasse sich eine Unvereinbarkeit der jagdlichen Interessen mit dem Tierschutz nicht feststellen, so dass die Einführung einer ganzjährigen Schonzeit aus Gründen des Tierschutzes nicht zu begründen ist.


    Copyright: Thorsten Emberger


    ICH WILL LEBEN!


    Gemäß des Kommentars zum Tierschutzgesetz der Juristen Hirt/Maisack/Moritz darf gerade nicht mehr einseitig auf die Eigentumsinteressen der Jäger abgestellt werden, sondern es muss ein "vernünftiger Ausgleich" (Lorz/Stöckel) zwischen den jagdlichen, den Hege-, den Eigentums, dem Umweltschutz- und den Tierschutzinteressen hergestellt werden.


    Der Kommentar erläutert weiter:


    "Aufgrund dieser Gemeinwohlverpflichtung (Anm.: der Jagd) dürfen bei der Frage welche und wie viele Tiere wann und wo getötet werden sollen und welche Methoden dabei anzuwenden sind, nicht mehr einseitig die Interessen der Grundeigentümer auf Schutz vor Wildschäden und die für eine Bejagung sprechenden Gesichtspunkte des Natur- und Umweltschutzes berücksichtig werden, sondern es müssen auch die Unversehrtheits- und Wohlbefindensinteressen der von der Jagd betroffenen Tiere einbezogen werden, so dass im Wege der Abwägung eine praktische Konkordanz von Umwelt-, Tier- und Eigentumsschutz herzustellen ist; denn der Tod ist für ein Tier der größte Schaden und geht außerdem in der Regel mit zumindest kurzzeitigen Leiden einher."


    Wir versuchen gemeinsam mit bmt e. V. und DJGT e. V. (Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutz) in Berlin vorstellig zu werden, um den Blick für die aus unserer Sicht etwas anderen Rechtsauffassung zu schärfen.


    Jetzt spenden ...  


    Wir bleiben für Sie am Ball, informieren und setzen uns für die Abschaffung der Hobbyjagd ein. Wenn Sie Fördermitglied werden oder uns mit einer Spende unterstützen, setzen wir die je nachdem wie Sie entscheiden für weitere Öffentlichkeitarbeit oder für unsere Wildtierauffang- und Pflegestellen ein.


    Bleiben Sie gesund!

    Ihr Lovis Kauertz

    Wildtierschutz Deutschland e. V.


    P.S. Der Verein ist gemeinnützig und hat keine Personalkosten. Spenden können von der Steuer abgesetzt werden.


    ... oder Fördermitglied werden

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • PETA Deutschland e. V.


    Dringende Petition


    20GEA_Petition1.jpg


    Kurz vor der Petitionsübergabe:

    Helfen Sie jetzt mit Ihrer Unterschrift,

    die sinnlose Fuchsjagd in Deutschland

    endlich zu verbieten!


    Jetzt unterschreiben

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  • PETA Deutschland e. V.


    VIELEN DANK

    für Ihre Unterschrift!



    Hallo ...,


    vielen Dank, dass Sie sich für ein Fuchsjagdverbot einsetzen und hierzu unsere Petition unterzeichnet haben!


    Bei der Fuchsjagd sterben jedes Jahr bundesweit bis zu einer halben Million Füchse auf grausamste Weise. Unsere Petition, die Sie sowie mehr als 22.000 weitere Tierfreunde unterzeichnet haben, wurde vergangene Woche dem Berliner Senat - als erstem Bundesland - übergeben. Nun hoffen wir auf eine tierfreundliche Entscheidung des Senats.



    Füchse gehören zur Familie der Hunde (Canidae), sind hochintelligente Tiere, liebevolle Eltern und leben oft in Familienverbänden. Sie kümmern sich rührend um ihre Kinder, die in jungen Jahren gerne fangen, spielen und raufen.


    Faszinierende Fakten über Füchse


    Durch die grausame Jagd werden diese stabilen Sozialstrukturen jedoch zerstört. In intensiv bejagten Regionen werden die meisten Füchse innerhalb ihres ersten Lebensjahres getötet. Aufgrund der konstanten Bedrohung durch die Jagd bewohnen die Tiere kaum noch feste Reviere mit beständiger Paarbindung, wandern umher und pflanzen sich unkontrolliert fort. Somit führt die Jagd, entgegen der gängigen Rechtfertigung der Populationskontrolle, zu einem Anstieg der Geburtenrate. Wildbiologen belegen seit langem, dass die Fuchsjagd sinnlos ist, denn Fuchspopulationen regulieren sich ohne menschliches Zutun aufgrund von Sozialgefügen und Umwelteinflüssen wie Nahrungsangebot, Klima und Krankheiten.


    Füchse sind ein wichtiger Teil der Natur und benötigen dringend unseren Schutz. Als Gesundheitspolizei sind sie ein essenzielles Glied im Kreislauf der Natur.


    Unsere Forderung nach einem Verbot der Fuchsjagd wurde mit der Petitionsübergabe nun an den Berliner Senat übergeben. Wir wollen ein bundesweites Verbot durchsetzen und damit das Leben vieler Füchse retten!


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


    Mit freundlichen Grüßen

    Nadja Michler

    Fachreferentin für Wildtiere

    PETA Deutschland e. V.

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • PETA Deutschland e. V.


    FÜCHSE SCHÜTZEN,

    STATT TÖTEN




    Hallo ...,

    laut § 1 des deutschen Tierschutzgesetzes ist es verboten, ein Tier ohne "vernünftigen Grund" zu töten oder ihm Schaden zuzufügen. Trotzdem werden in Deutschland jedes Jahr rund 500.000 Füchse von Jägern getötet.


    Einige von ihnen geraten in Fallen, andere werden z. B. bei der grausamen Baujagd von den Hunden der Jäger attackiert. Ein großer Teil der Füchse, die von Kugeln getroffen werden, ist nicht sofort tot, sondern schwer verletzt. Die Tiere können nicht fliehen und sterben einen langsamen, grausamen Tod.


    Die Fuchsjagd ist nicht notwendig, wie renommierte Wildbiologen betonen.

    Es ist deshalb endlich an der Zeit,

    dem widerwärtigen und sinnlosen Töten dieser wundervollen Tiere ein Ende zu setzen!



    Wir von PETA machen uns mit unseren Kampagnen gegen diese Tierquälerei stark. Und wir brauchen jetzt Ihre Unterstützung, um uns noch intensiver dafür einsetzen zu können, dass die faszinierenden Tiere in dem perversen Blutsport namens Jagd nicht länger als lebende Zielscheiben herhalten müssen. Helfen Sie uns heute dabei?


    JETZT UNTERSTÜTZEN


    Füchse sind ein wichtiger Teil der Natur und benötigen unseren Schutz. Als Gesundheitspolizei sind sie ein wichtiges Glied im Kreislauf der Natur. Sie sichern nicht zuletzt auch ihren Beutearten das Überleben, indem sie schwache und kranke Tiere erbeuten und Krankheitsherde somit sofort eliminieren.


    Da Füchse sehr schlaue Tiere und aufgrund der Jagd zunehmend nachtaktiv geworden sind, stellen viele Jäger ihnen auch mittels der Fallenjagd nach. Sogenannte "Totschlagfallen", die leider in vielen Bundesländern immer noch zulassig sind, töten ihre Opfer nicht sofort, sondern verstümmeln sie häufig oder quetschen sie langsam zu Tode. Immer wieder geraten auch andere Tiere, wie z. B. Katzen, in diese Fallen.



    Doch auch Lebendfallen (Boxen aus Holz oder Draht) verursachen enormes Leid. Beutegreifer wie Füchse werden mittels Köder hinein gelockt, die Tür schließt sich und hält sie gefangen. Lebendfallen sollen eigentlich ein- oder zweimal täglich überprüft werden - in der Praxis ist das jedoch oftmals nicht der Fall, und so leiden die Tiere noch länger. Taucht der Jäger schließlich auf, wird der Fuchs mit einem Kopfschuss hingerichtet.


    Ich möchte den Füchsen helfen


    Auch die Ausbildung von Hunden zur Fuchsjagd ist barbarisch. Im Januar wurde PETA von einem Informanten Fotomaterial über das grausame Training dieser Hunde in einer sogenannten Schliefenanlage in Lemgo-Voßheide zugespielt. In dieser Anlage werden mehrere Füchse in viel zu kleinen Gehegen bis zu ihrem Einsatz in der Hundeausbildung gehalten. Für die Ausbildung junger Jagdhunde werden sie schließlich in ein Tunnelsystem gesetzt, das einen Fuchsbau simuliert. Dann werden die Hunde losgelassen. Sie sollen lernen, den Fuchs im Bau aufzustöbern und zu stellen. Die Hunde gehen dem Geruch und den Befehlen ihrer Halter nach und versuchen so, den Fuchs zu finden. Gitterstäbe halten die frustrierten Hunde schlussendlich von dem Fuchs fern, der im Anschluss an das grauenhafte Erlebnis von Todesangst wieder in seinen Käfig gesperrt wird.



    Mehrere Experten haben PETA gegenüber bestätigt, dass die Füchse Anzeichen für extremen Stress zeigen - selbst dann, wenn sie nicht direkt zur Jagdhundeausbildung eingesetzt werden. Während solche grausamen "Ausbildungszentren" in anderen europäischen Ländern bereits verboten sind, gibt es in Deutschland rund 100 dieser tierquälerischen Anlagen, die einen einzigen Zweck verfolgen: Sie ermöglichen es Jägern, bei späteren Fuchsjagden ihren Spaß zu haben.


    PETA hat bei der Staatsanwaltschaft Detmold eine Straf- und Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen die für die Haltung der Füchse verantwortlichen Personen erstattet. Wir haben die Behörden aufgefordert, zu ermitteln und die Füchse in der Anlage umgehend durch das Veterinäramt konfiszieren und in einer guten Auffangstation unterbringen zu lassen.


    Ich möchte mithelfen


    Mit Ihrer Spende unterstützen Sie PETAs Kampagnen gegen die mächtige Jagdlobby und stärken die Rechte der Tiere. Anfang August haben wir dem Berliner Senat über 22.000 Unterschriften für das Ende der Fuchsjagd zukommen lassen. Außerdem stehen wir mit den Verantwortlichen vor Ort im Gespräch, um uns für ein Ende der Fuchsjagd in Berlin - als erstem Bundesland - einzusetzen.


    In Kürze werden wir auch Gespräche mit politischen Vertretern der anderen Bundesländer anstoßen. Die Jägerschaft ist es gewohnt, in Angelegenheiten rund um das Thema Wildtiere in Deutschland die entscheidende Stimme zu sein. Doch Ihre Spende wird PETA dabei helfen, den Interessen der Tiere in der deutschen Gesetzgebung und in Städten und Kommunen im ganzen Land Priorität einzuräumen!


    Herzlichen Dank für Engagement!


    Mit freundlichen Grüßen

    Nadja Michler

    Fachreferentin für Wildtiere

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Leider werden nicht nur Füchse von Jägern bedroht. Auch hunderte Hunde und mehrere zehntausend Katzen fallen der Jägerschaft in Deutschland jedes Jahr zum Opfer. Und natürlich wird auch Jagd auf andere wild lebende Tiere wie Vögel, Marder, Waschbären und Huftiere, z. B. Rehe und Wildschweine, gemacht. Genau wie Füchse sterben auch viele von ihnen qualvoll an den ihnen zugefügten Wunden. Bitte machen sie sich heute mit uns für die Füchse und alle anderen Tiere stark.   


    JETZT HELFEN

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)