Ozeane/Meere

  • WDC

    Whale & Dolphin Conservation



    Sehr geehrte/r ...,


    ein toller Erfolg: unsere Petition "Stellnetze raus aus Schutzgebieten!" wurde von 101.487 Menschen unterzeichnet, die damit zeigen, dass ihnen die dramatische Lage der Schweinswale in Nord- und Ostsee nicht egal ist. Dies ist ein starkes Signal an die Bundesregierung, Stellnetze endlich aus Schutzgebieten zu verbannen. Letzte Woche übergaben wir die Petitionsunterschriften symbolisch in Berlin ans Bundeslandwirtschaftsministerium. Gerne hätten wir Bundesministerin Klöckner, die sich aber entschuldigen ließ, die Unterschriften persönlich überreicht. Jedenfalls konnten wir mit Vertretern ihres Ministeriums ein fachliches Gespräch führen und dabei unsere Forderungen erneut verdeutlichen.


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    Über 101.000 Unterschriften für unseren einzigen heimischen Wal sind ein Auftrag auch an die künftige Bundesregierung, den Schutz der bedrohten Wale nicht längr aufzuschieben. Wir werden uns auch nach diesem erfolgreichen Abschluss unserer Kampagne mit aller Kraft dafür einsetzen, dass die Meeresschutzgebiete in Deutschland ihren Namen endlich verdienen und zu effektiv geschützten Lebensräumen für die Schweinswale werden.



    DANKE für Ihre Unterstützung!

    Besonders möchte ich mich auch bei Maximilian Gabriel bedanken, der die Petition initiierte, sowie bei der Bees & Trees Stiftung, welche die WDC-Kampagne gefördert hat.


    Ihr

    Fabian Ritter

    Meeresbiologe

    WDC Deutschland


    PS: Mit einer Meeresschutz-Patenschaft helfen Sie langfristig, Schweinswale zu schützen.

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org


    Maximilian Gabriel, Whale and Dolphin Conservation und die Deutsche Umwelthilfe

    hat gerade ein Update zur Petition

    "Stellnetze raus aus Meeresschutzgebieten!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Wir haben die 100.000 Unterschriften geknackt

    und Eure Stimmen übergeben!


    Liebe Unterstützer:innen,


    es freut uns riesig,

    dass wir die 100.000 Unterschriften geknackt haben.

    Ein ganz herzliches Dankeschön für Eure Stimmen und Eure Unterstützung.


    Vergangene Woche haben wir die Petition an Julia Klöckners Vertreter übergeben

    (leider konnte sie sich nicht selbst die Zeit für ein Treffen nehmen).

    In dem anschließend stattfindenden Fachgespräch

    konnten DUH und WDC noch ...


    Vollständiges Update lesen

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Pro Wildlife e. V.



    Liebe/r ...,


    vor Kurzem sorgte das grausame

    Abschlachten von 1.428 Weißstreifendelfinen auf den Färöer-Inseln

    für weltweite Empörung.

    Letzte Woche haben die Einwohner dort

    erneut 53 Grindwale in eine Bucht getrieben und getötet.

    Die Bewohner der Färöer-Inseln,

    einer semiautonomen Region Dänemarks,

    berufen sich dabei auf eine alte Tradition -

    ganz so, als seien sie in der Wikingerzeit hängengeblieben.

    Was sich auf den Färöern seit der international kritisierten Massentötung getan hat

    und warum dennoch die Grindwaljagd weitergeht,

    lesen Sie in unserem Blog:


    >> Kritik an Delfinjagd auf den Färöer-Inseln

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org


    Tina Schüssler, Marion Kracht, Aline Joers, followfish und die Deutsche Umwelthilfe

    hat gerade ein Update zur Petition

    "Illegale Fisch-Rückwürfe stoppen!

    Helft unserem Fisch!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Eure Stimmen wurden übergeben.

    Fordert die Bundesregierung weiterhin auf, die Antarktis zu schützen!


    Liebe Unterstützer:innen,


    Eure Stimmen wurden in New York während des UN General Assembly

    an den Stellvertretenden Generalkonsul Wolfram von Heynitz überreicht.

    Es kamen insgesamt 1,5 Millionen Unterschriften aus 3 Petitionen zusammen.

    Das ist schon mal super!

    Dennoch wollen wir jetzt nochmal Gas geben,

    da die wichtigsten Verhandlungen zur Ausweisung

    der 3 Meeresschutzgebiete Mitte Oktober ...


    Vollständiges Update lesen

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • WDC

    Whale & Dolphin Conservation



    Sehr geehrte/r ...,


    Norwegische Walfänger*innen töteten in dieser Saison mit 575 Tieren

    die höchste Anzahl von Zwergwalen seit fünf Jahren -

    obwohl die öffentliche Nachfrage nach Walfleisch schwindet.

    Damit ist das europäische Norwegen Walfangland Nr. 1,

    deutlich vor Japan oder Island.


    Laut einer neuen Umfrage im Auftrag von WDC und Partner-NGOs

    geben nur zwei Prozent der Norweger*innen an, häufig Walfleisch zu essen.

    Dieser Wert hat sich im Vergleich zu 2019 halbiert.

    Die Umfrage ergab auch, dass norwegische Bürger*innen

    ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Durchführung der Jagden haben.

    Insbesondere, da viele Wale nicht sofort sterben,

    nachdem sie von einer Harpune getroffen werden -

    und da unter den getöteten Walen fast die Hälfte trächtige Weibchen sind.


    Mit Hilfe dieser Umfrage-Ergebnisse setzt sich WDC

    nun für ein Ende der Waljagd in Norwegen ein.


    Zum Bericht


    Herzliche Grüße

    Bianca König

    Leiterin Kommunikation

    WDC Deutschland


    PS: Ab sofort können Sie in unserem Shop das "Whale Conservation Bracenet",

    ein Armband aus receycelten Geisternetzen mit Schweinswal-Anhänger

    und einem Schweinswal-Pin kaufen.

    Mit dem Kauf unterstützen Sie unseren Einsatz für den Schutz

    bedrohter Schweinswale in Nord- und Ostsee.

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  • WDC

    Whale & Dolphin Conservation


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    Von Buckelwal Salt lernen


    Buckelwaldame Salt,

    hat in unserer Kampagne zum Grünen Wal

    eine ganz besondere Bedeutung.

    Über die Jahre konnten wir sehr viel über sie

    und ihre Rolle als Klimaschützerin erfahren -

    ganz besonders unsere Kollegin Regina Asmutis-Silvia,

    die das WDC-Büro in Nordamerika leitet.

    In einem Interview erzählt Regina

    uns von ihren Erlebnissen mit Salt

    und in unserem neuen Erklärvideo erfahren Sie,

    wie wichtig es ist,

    dass wir jeden einzelnen Wal schützen.


    Eintauchen

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • WDC

    Whale & Dolphin Conservation


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    Massenanstrandung vor den Niederlanden


    Auf den niederländischen Wattenmeerinseln

    wurden Anfang September unzählige tot Schweinswale angespült.

    Die Kadaver wiesen alle einen ähnlichen Verwesungszustand auf,

    was darauf schließen lässt,

    dass die Schweinswale annähernd gleichzeitig

    und durch dasselbe Ereignis gestorben sein müssen.

    Neben einer möglichen Virusinfektion

    stehen vor allem militärische Aktiviitäten

    im Fokus der Spekulationen über die Ursache.


    Mehr erfahren

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • WDC

    Whale & Dolphin Conservation


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    Waljagd auf den Färöer-Inseln


    Der 12. September 2021 wird als trauriger Rekord

    in die Geschichte des mensch-gemachten Artensterbens eingehen.

    Mehr als 1400 atlantische Weißseitendelfine

    wurden an einem Strand der Färöer-Inseln abgeschlachtet.

    Obwohl die jährlichen Jagden auf Delfine

    von der Bevölkerung generell verteidigt werden,

    löste dieses Massenschlachten

    auch bei vielen Inselbewohner*innen Wut und Unverständnis aus.


    Zur ganzen Geschichte

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Deutsche Umwelthilfe e. V.


    Deutschlands einziger Wal ist kurz vor dem Aussterben -

    Helfen Sie uns, den Schweinswal doch noch zu retten!


    Liebe/r ...,


    neugierig, intelligent und faszinierend - das ist der kleine Schweinswal, der einzige Wal in deutschen Gewässern. Inzwischen gibt es in der zentralen Ostsee nur noch etwa 500 Tiere dieser besonderen Art. Die letzten ihrer Familien ziehen durch ein lebensfeindliches Meer. Sie versuchen sich zu schützen vor Verschmutzungen, riesigien Schiffen und Fähren und vor ohrenbetäubendem Unterwasserlärm, Aber sie finden keinen Schutz. Die größte Bedrohung für den kleinen Wal sind die kilometerlangen Stellnetze an den Küsten. Die Wale suchen hier nach Nahrung und verfangen sich in den Netzen und ersticken qualvoll.


    Was viele Menschen nicht wissen: Selbst in ausgewiesenen Meeresschutzgebieten sind die Tiere nicht sicher. Denn selbst hier dürfen die todbringenden Netze immer noch aufgestellt werden. Kein Schutz in Schutzgebieten - das ist ein Skandal! Die Bundesregierung weiß das, tut aber nichts. Deswegen bitten wir Sie ganz herzlich: Unterstützen Sie jetzt unsere Arbeit zum Schutz unserer Meere mit einer Wal-Patenschaft, damit der Schweinswal auch in Zukunft noch einen Lebensraum in der Ostsee hat.


    Jetzt Wal-Pate werden


    © Ronald Dempfel / stock.adobe.com


    Bereits 2020 hatte sich dazu die EU-Kommission eingeschaltet und stellte die klare Forderung an die zukünftige Bundesregierung, Stellnetze in Meeresschutzgebieten zu verbieten. Auch der Einsatz der gefährlichen Grundschleppnetze in den vermeintlichen Schutzgebieten sollte längst beendet sein. Eigentlich. Denn die schweren Grundnetze der industriellen Fischflotte zerpflügen den gesamten Meeresboden. Sie zerstören die Bodenstruktur mitsamt den dort heimischen Lebensgemeinschaften aus Fischen, Kleinstlebewesen und Pflanzen. Zurück bleibt eine tote Unterwasserwüste. Diese zerstörerische Fischerei raubt auch unseren letzten Schweinswalen die Nahrungsgrundlage.


    Aber die Fischereiministerin der nun abgewählten Bundesregierung, Julia Klöckner, tat nichts, um den Meeresschutz und den Schutz der verbleibenden Schweinswale voranzubringen. Meeresschutzgebiete in Nord- und Ostsee gibt es nach wie vor nur auf dem Papier. In diesen sogenannten Schutzgebieten sind neben der Fischerei auch Schifffahrt, Sand- und Kiesabbau, militärische Übungen und das Errichten von Offshore-Windenergieanlagen erlaubt. Von Schutz kann also nicht die Rede sein. Und hier sollen die Familienverbände unserer Schweinswale und andere Meeresbewohner Ruhe- und Rückzugsräume finden?!


    Der Schutz der Ostsee hatte bei der bisherigen Bundesregierung offensichtlich keinen hohen Stellenwert. Das wollen und müssen wir JETZT ändern - und mit den aktuellen Sondierungsgesprächen und Koalitionsverhandlungen für die neue Bundesregierung haben wir eine einmalige Chance dazu! Darum fordern wir von der neuen Bundesregierung ein schnelles Handeln zum Schutz der Meere und ihrer Bewohner - und zwar bereits schwarz auf weiß im Koalitionsvertrag:


    * Sofortiges Verbot von Stellnetzen in Meeresschutzgebieten


    * Sofortiges Verbot von Grundschleppnetzen in Meeresschutzgebieten


    * ECHTE Meeresschutzgebiete, die nicht nur auf dem Papier existieren

    und in denen die Natur sich erholen kann


    Bitte helfen sie uns dabei mit Ihrer Wal-Patenschaft!


    Jetzt Wal-Pate werden


    Damit wir diese Forderungen politisch durchsetzen können, müssen wir vor allem in den kommenden Monaten mit aller Kraft präsent sein - mit Ihrer Hilfe:


    * Wir machen Druck auf die neue Bundesregierung, damit Meeresschutzgebiete

    endlich wirklich zu nutzungsfreien Zonen werden und ihren Namen verdient haben.


    * Wir erarbeiten gemeinsam mit Fischerinnen und Fischern Lösungen

    für eine nachhaltige Fischereiwirtschaft, die auf Stellnetze verzichten kann.


    * Wir entwickeln mit Forscherinnen und Forschern alternative Fanggeräte für die Fischerei.


    * Wir klären die Öffentlichkeit auf, wie wichtig gesunde Meere für die Natur und für uns Menschen sind.


    Wir setzen uns mit aller Kraft für einen effektiven schutz der Ostsee ein - damit unser einziger heimischer Wal nicht ausstirbt, sondern eine Zukunft hat und die Zerstörung seines Lebensraumes gestoppt wird. Bitte unterstützen auch Sie unsere Arbeit und helfen Sie uns, den Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen! Spenden Sie jetzt oder übernehmen Sie eine symbolische Wal-Patenschaft, um unsere Arbeit zum Schutz der Wale und dessen Lebensräume zu unterstützen!


    Summa summarum: Die nächste Bundesregierung muss erstmals eine Regierung werden, die den Meeresschutz ernst nimmt und nicht wirtschaftlichen Interessen opfert. Helfen Sie uns, dafür Sorge zu tragen!


    Ich danke Ihnen ganz herzlich, auch im Namen der letzten 500 Schweinswale.


    Sascha Müller-Kraenner

    Bundesgeschäftsführer


    PS: Sie können uns auch direkt per Banküberweisung spenden.

    Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft Köln

    IBAN: DE 45 3702 0500 0008 1900 02

    BIC: BFSWDE33XXX

    Stichwort: Meeresschutz

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  • PETA

    Deutschland e. V.


    21KEB_Petition1_Walfang.jpg


    Helfen Sie uns,

    die blutigen Wal- und Delfinabschlachtungen

    auf den Färöer-Inseln

    zu beenden!


    Jetzt unterschreiben

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  • WDC

    Whale & Dolphin Conservation



    Jetzt Petition unterschreiben!


    Sehr geehrte/r ...,


    das brutale Massaker an 1.428 Atlantischen Weißseitendelfinen am 12. September auf den norwegischen Färöer-Inseln hat uns und vielen Menschen auf der ganzen Welt zutiefst schockiert.


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    Jeder einzelne getötete Delfin hat unvorstellbar und sinnlos gelitten. Es gibt keine Rechtfertigung für dieses grausame Abschlachten.


    Jetzt ist von entscheidender Bedeutung, dass wir die weltweite Empörung nutzen, um die Delfin-Tötungen für immer zu beenden. Auch viele Menschen auf den Färöern wollen endlich ein Ende der Delfin-Jagd sehen!


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    Treibjagd auf den Färöern (C) WDC


    Unterstützen Sie uns dabei und unterzeichnen sie unsere internationale Petition: Über 270.000 Menschen haben bereits unterschrieben! Geben auch Sie den Delfinen eine Stimme.


    Zur Petition


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    Darin fordern wir den Premierminister der Färöer-Inseln auf, sich eindeutig gegen die Delfin-Treibjagden zu positionieren, sodass diese endlich gestoppt werden.


    Mit Ihrer finanziellen Unterstützung können wir außerdem Walschützer*innen auf den Färöer-Inseln dabei helfen, ihre Landsleute davon zu überzeugen, mit den Treibjagden aufzuhören. Diese WDC-Strategie hat sich beim Walfang in Island bereits als erfolgreich erwiesen.


    Danke für Ihre Hilfe! Jede Stimme zählt.


    Ihre

    Astrid Fuchs

    Kampagnenleiterin

    WDC Deutschland


    PS: Unterstützen Sie unseren Einsatz für den Stopp der Treibjagden mit einer Spende:


    Jetzt spenden!

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  • Deutsche Umwelthilfe e. V.


    © greenpapillon / Fotolia


    Herzlichen Dank an alle neuen Schweinswal-Paten!


    Liebe Leserinnen und Leser,

    viele von Ihnen sind vergangene Woche unserem Aufruf gefolgt und haben spontan eine Schweinswal-Patenschaft abgeschlossen. Dafür möchten wir Ihnen ganz herzlich danken! Mit Ihrer Unterstützung können wir mit unserer politischen Arbeit gegen die tödlichen Gefahren für Deutschlands einzigen Wal vorgehen. Inzwischen gibt es in der zentralen Ostsee nur noch etwa 500 Tiere dieser besonderen Art. Denn Meeresschutzgebiete in Nord- und Ostsee existieren nur auf dem Papier: Obwohl sie Schutzgebiete heißen, sind dort Fischerei, Schifffahrt, Sand- und Kiesabbau und militärische Übungen erlaubt. Ruhe- und Rückzugsräume sehen anders aus!


    Die kommende Bundesregierung muss das schnellstmöglich ändern! Wir fordern schwarz auf weiß im Koalitionsvertrag:


    * Sofortiges Verbot von Stellnetzen in Meeresschutzgebieten

    * Sofortiges Verbot von Grundschleppnetzen in Meeresschutzgebieten

    * ECHTE Meeresschutzgebiete, die nicht nur auf dem Papier existieren

    und in denen die Natur sich erholen kann


    Alle unter Ihnen, die sich bisher noch nicht für eine Patenschaft entschieden haben, bitten wir nochmals: Gerade jetzt haben wir die Chance, über unsere politischen Kontakte wichtige Inhalte in die Koalititonsverhandlungen einzubringen. Mit Ihrer Unterstützung durch eine Schweinswal-Patenschaft, eine Spende oder auch die Weiterleitung an Ihren Freundeskreis geben Sie dem Meeresschutz eine starke Lobby in Berlin!


    Jetzt Wal-Pate werden

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  • NABU


    Neues Schutzgebiet im Nordostatlantik


    Erfolg für den Meeresschutz


    Foto: BirdLife/Agami Photo Agency


    Die Minister*innen der Oslo-Paris-Konvention (OSPAR)

    haben im Nordostatlantik ein Meeresschutzgebiet

    der Größe Frankreichs ausgewiesen.

    An der langjährigen Entwicklung,

    unter Federführung von BirdLife International,

    war auch der NABU maßgeblich beteiligt.


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  • change.org  


    Hannes Jaenicke und die Deutsche Umwelthilfe e. V. hat gerade ein Update zur Petition

    "Unsere Ozeane sind keine Müllkippe!

    Endlich Schluss mit unnötigen Einwegverpackungen!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Welche to-go-Essensboxen und Mehrwegbecher sind empfehlenswert?

    Wir haben eine Übersicht erstellt.


    Liebe Unterstützer:innen,


    im Dschungel an to-go-Geschirr für Essen und Trinken,

    kann man leicht den Überblick verlieren.

    Wenn Du Dir aber sicher sein möchtest,

    ein besonders umweltfreundliches Mehrweg-Produkt zu kaufen,

    dann schau gerne in unserem Einkaufsführer vorbei.


    Wir haben uns alle gängigen Materialien für Mehrweg und Einweg eingehend angeschaut

    und für Dich aufgelistet, wie sich die ...


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  • change.org


    Flora Dirr und die Deutsche Umwelthilfe hat gerade ein Update zur Petition

    "#umdenkenMcD: McDonald's muss Klage gegen Verpackungssteuer in Tübingen zurückziehen!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    McDonald's ignoriert unseren Brief.

    Verstärkt jetzt den Druck mit Eurer Protestmail!


    Liebe Unterstützer:innen!


    Ende September haben wir einen Brief an

    Mario Federico, den Vorstandsvorsitzenden von McDonald's, geschickt

    Wir haben ihm bis zum 5. Oktober Zeit gegeben,

    unsere Fragen rund um den steigenden Verpackungsmüll

    und die widersprüchliche Kommunikation des Konzerns zu beantworten.

    Bis heute kam keine Reaktion!

    Bitte schickt jetzt Eure Protestmail an Mario Federico und macht ...


    Vollständiges Update lesen

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  • EXTREM

    NEWS


    Tödliche Energiewende:

    Offshore-Windparks machen Krebse träge, gestresst & krank


    Freigeschaltet am 13.10.2021 um 15:57 durch Sanjo Babić


    Eine schottische Studie fand heraus, dass die Kabel von Offshore-Windparks

    negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden von Krebsen haben.

    Deren Stromkabel würden ein elektromagnetisches Feld entstehen lassen,

    das die Weichtiere zum stillsitzen verleitet.

    Das kann schreckliche Auswirkungen haben -

    zumal es nicht die erste Untersuchung ist, die nachweist,

    dass die als vermeintlicher Game-Changer dargestellte Windkraft

    für die unterschiedlichsten Arten gar nicht gut ist.

    Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".


    (...)


    Vögel, Fische, Wale: Die Leidtragenden der Windkraft


    Weiter ...

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  • change.org


    "Jahr für Jahr werden auf den abgelegenen Färöer-Inseln

    zwischen Norwegen und Island rund 1000 Wale und Delfine

    auf grausame Weise abgeschlachtet.

    Dieses sinnlose Morden >>aus Tradition<<

    muss endlich aufhören!"

    Petitionsstarter Horst fordert mit seiner Petition

    ein Ende der Delfinjagd.

    ..., unterstützen Sie diese Forderung mit Ihrer Unterschrift?



    Beendet das Delfinschlachten auf den Färöer-Inseln!


    Unterschreiben Sie diese Petition


    Jahr für Jahr werden auf den abgelegenen Färöer-Inseln (DK) zwischen Norwegen und Island rund 1000 Wale und Delfine auf grausame Weise abgeschlachtet. Dieses furchtbare Massaker gehört zur >>kulturellen Identität<< der Inselbewohner und wird daher von der färöischen Regierung nicht nur geduldet, sondern unterstützt. Seit 2015 gilt sogar ein Gesetz, demzufolge jedem Insulaner, der die Sichtung einer Walherde nicht meldet, bis zu zwei Jahre Haft drohen. Gleichzeitig warnt die Gesundheitsbehörde der Färöer vor dem Verzehr des Wal- und Delfinfleisches wegen seiner hohen Konzentration an Quecksilber, Dioxinen und PCB!


    Dieses sinnlose Morden >>aus Tradition<< muss endlich aufhören!


    Angesichts des weltweiten rasanten Artensterbens ist dieses willkürliche und selbstherrliche Auslöschen ganzer Walpopulationen durch die Inselbevölkerung ein unerträglicher Vorgang. So heißt es im aktuellen Living Planet Report 2020 des World Wildlife Fund (WWF), dass seit 1970 mehr als zwei Drittel der globalen Tierwelt verlorengegangen sind!


    Laut der Meeresschutz-Organisation Sea Shepherd werden viele der Wal-Kadaver ohne jede Verwertung des Fleisches ins Meer gekippt. Ein weiterer Beleg dafür, dass es beim >>Grindadráp<<, unter dem Vorwand eines alten >>Kulturerbes<<, heutzutage vor allem um die Befriedigung reiner Mordlust geht.


    Herr Ministerpräsident Bárður á Steig Nielsen, wir fordern Sie auf, sich der Verantwortung zu stellen, die wir als moderne Weltgemeinschaft für den Schutz dieser hochintelligenten und sensiblen Meeressäuger haben. Machen Sie diesem abscheulichen Gemetzel ein Ende!


    Unterschreiben Sie diese Petition

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Pro Wildlife e. V.


    Prominente Unterstützung für Haie


    Florian Weiss wirbt für den Schutz von Haien


    Unsere Kampagne zum Meeresschutz hat prominenten Rückenwind bekommen:

    Florian Weiss - vielbeschäftigter TV- und Radio-Moderator -

    ist engagierter Tierfreund und passionierter Taucher.

    Was ihn besonders umtreibt?

    Die Gefährdung der Haie.

    In seinen Videos für Pro Wildlife klärt er darüber auf,

    wie rücksichtslos Überfischung Haie bedroht (siehe Clip),

    welche unrühmliche Rolle die EU hierbei spielt

    und warum der Makohai trotz internationalem Schutz weiter bejagt wird.

    Pro Wildlife fordert die EU-Kommission auf,

    bei der Fischereikonferenz ICCAT im November

    endlich dem Rat der Wissenschaft zu folgen

    und einen sofortigen Anlandestopp für diesen hochbedrohten Hai zu unterstützen.


    >> Im Einsatz für Makohaie

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)