Amazonas Apokalypse

  • change.org  


    Marianne Grimmenstein hat gerade ein Update zur Petition

    "Rettet den Amazonas:

    Stoppt das Mercosur-Abkommen & startet wirtschaftl. Sanktionen!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Professoren kämpfen für den Erhalt der Artenvielfalt

    und des Amazonas-Regenwaldes!


    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,


    die radikale Vernichtung

    der Artenvielfalt und der Regenwälder

    fordert radikale Umwälzungen,

    da das Überleben der gesamten Menschheit

    generell bedroht ist.


    Die neue Studie zum Waldverlust

    in Zeiten der Corona-Pandemie vom WWF 2020

    zeigt die enorme Vernichtung der Regenwälder wegen Papier.

    Während der Corona-Pandemie wird mehr online eingekauft.

    Für die ...


    Vollständiges Update lesen




    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • GREENPEACE


    Ein Artikel von Agneta Melzer / 04.06.2020


    Brasiliens Rinderfarmen beuten illegal gerodete, ehemalige Waldflächen aus


    SCHUTZGEBIETE UNTER DRUCK


    Die Waldzerstörung in Brasilien nimmt unter Bolsonaro immer bedrohlichere Ausmaße an.

    Eine Greenpeace-Fallstudie zeigt,

    wie Rinderfarmen illegal gerodete Schutzgebiete nutzen.


    Der Hyazinth-Ara ist die längenmäßig größte Papageienart der Welt.

    Einen Meter lang werden die beeindruckenden Tiere, und bis zu 90 Jahre alt.

    Ihr leuchtendes Blau erfreut auch Menschen,

    die mit Ornithologie wenig anfangenn können -

    wie gefährdet sie sind, ist leider weniger erfreulich.

    Und ihr Bestand nimmt weiter ab.

    Aktuell gibt es in Südamerika noch drei größere Vorkommen.

    Eines davon liegt im Serra Ricardo Franco State Park

    im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso.


    Weiter ...

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Campact e. V.



    Regenwald in Flammen


    Ihr Supermarkt kann eine Katastrophe verhindern:

    Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro plant ein Gesetz,

    das den Amazonas-Regenwald der Zerstörung preisgibt.

    Das Ziel: mehr Fleisch exportieren.

    Einige Supermärkte reagieren mit einem Boykott.

    Doch drei entscheidende Ketten fehlen.

    Darum fordern wir

    Edeka, Lidl und Aldi Nord,

    auf, sich Bolsonaros Gesetz entgegenzustellen.


    Klicken Sie hier und unterzeichnen Sie den Appell  


    Hallo ...,


    gigantische Rauchwolken verdunkeln den Himmel, Jahrhunderte alte Bäume brechen zusammen. Der Regenwald im Amazonas brennt. Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro lässt die Agrarkonzerne wüten. Sie zerstören den Regenwald, um an mehr Weidefläche zu kommen. In einem Jahr haben sich die Rodungen fast verdoppelt. (1) Großgrundbesitzer eignen sich seit Jahren illegal neues Land im Regenwald an. Statt sie zu bestrafen, soll ein neues Gesetz das im Nachhinein erlauben: eine Einladung, neue Flächen auszubeuten. (2)


    Ein Gesetz, um noch mehr Regenwald zu verbrennen: Das geht selbst Discountern zu weit. Einige europäische Supermarktketten haben sich zusammengetan und drohen mit Boykott. (3) Sie wollen Produkte der Großgrundbesitzer nicht mehr verkaufen - bis Bolsonaro einlenkt. Wirtschaftlicher Druck wirkt: Das zeigt die Reaktion des brasilianischen Kongresses. Einen Tag nach der ersten Boykottdrohung strich er das geplante Gesetz kurzfristig von der Tagesordnung - zu heikel. (2)


    Doch verschieben reicht nicht - das Gesetz muss kippen. Das klappt nur, wenn der Boykott breit genug ist. Drei große Ketten fehlen dafür noch: Edeka, Lidl und Aldi Nord. Mit ihnen würden über 70 Prozent der deutschen Einkäufer*innen Bolsonaro boykottieren. (3) Das müssen wir - als Kundinnen und Kunden - jetzt einfordern: Sobald 100.000 Menschen den Appell unterschrieben haben, ziehen wir vor die Firmenzentralen und konfrontieren die Ketten. Ihre Stimme als Verbraucher*in zählt: Bitte unterzeichnen Sie jetzt!


    Klicken Sie hier und unterzeichnen Sie den Appell


    Ein Video mit schmutzigen Details: vor Kurzem ist die Aufnahme einer Kabinettssitzung aufgetaucht. Sie zeigt Bolsonaro und seinen Umweltminister. Gemeinsam planen sie, wie sie den Umweltschutz opfern - ohne dass die Öffentlichkeit es mitbekommt. "Wir haben jetzt die Möglichkeit, da die Presse sich ausschließlich mit Covid-19 beschäftigt, uns das Amazonas-Thema vorzunehmen", sagt der Umweltminister und setzt nach: "Wir haben in diesem Moment die Chance, alle Regelungen zu ändern." (4)


    Bolsonaros neues Gesetz hat die Kraft, den geschwächten Regenwald endgültig zu zerstören. 17 Prozent der Gesamtfläche sind bereits völlig abgeholzt, eine große Fläche ist stark geschädigt. Jetzt wird es knapp für das außergewöhnliche Ökosystem. Denn der Wald produziert seinen Regen selbst. Wissenschaftler*innen befürchten, dass dieser Wasserkreislauf schon bei etwa 20 Prozent Zerstörung kollabiert. Ein Regenwald ohne Regen wird zu einer Savanne - das wäre sein Kollaps. (5)


    Das geplante Gesetz bedroht die indigene Bevölkerung, die Artenvielfalt und das Klima. Normalerweise würden wir die Politik direkt adressieren. Im Falle des rechtsradikalen Bolsonaro ist Diplomatie unmöglich. Daher packen wir ihn an seiner empfindlichsten Stelle: dem Profit.


    Bolsonaro ist auf die Unterstützung der Agrarlobby angewiesen. Ein Boykott europäischer Supermärkte würde ihn politisch enorm schwächen. Schließlich ist die EU die drittwichtigste Abnehmerin von brasilianischem Rindfleisch. (6) Die Supermärkte wiederum hören auf ihre Kund*innen. Dafür müssen wir ihnen klar machen: Wir wollen nicht, dass für unsere Produkte der Regenwald stirbt. Darum zählt jetzt jede Stimme. Bitte unterzeichnen Sie den Appell an Edeka, Lidl und Aldi Nord.


    Klicken Sie hier und unterzeichnen Sie den Appell


    Herzliche Grüße

    Friederike Gravenhorst, Campaignerin


    PS: Überall sinkt der CO2-Ausstoß in der Corona-Krise. Nur in Brasilien droht er um 10 bis 20 Prozent zu steigen, berechnet das Observatório do Clima. (3) Schuld daran ist Bolsonaros zerstörerische Regenwald-Politik. Sie hat unvorhersehbare Folgen für das Klima. Unterzeichnenn Sie jetzt unseren Appell, um die Zerstörung zu stoppen.


    Klicken Sie hier und unterzeichnen Sie den Appell


    - 2 -

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  • - 2 -


    (1) "Abholzung im Amazonasgebiet steigt um 85 Prozent", Zeit Online, 15. Januar 2020

    (2) "Bolsonaro und die Holzfäller", taz Online, 24. Mai 2020

    (3) "Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland: Marktanteile führender Unternehmen im Jahr 2018", statista, Mai 2019

    (4) "Der "Umweltzerstörungsminister": Im Schatten der Corona-Krise werden in Brasilien die Regenwälder abgeholzt",

    Frankfurter Rundschau Online, 28. Mai 2020

    (5) "Showdown am Amazonas", klimareporter, 14. März 2020

    (6) "EU importiert wieder mehr Rindfleisch aus Brasilien", Agrar Heute Online, 25. Januar 2019

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  • tagesschau.de


    Amazonas-Regenwald in Brasilien


    Die schwersten Brände seit 13 Jahren


    Stand: 02.07.2020 10:32 Uhr


    In der Corona-Krise kaum bemerkt:

    Im Amazonas-Regenwald wüten wieder schwere Waldbrände.

    Das brasilianische Weltrauminstitut registrierte im Juni 2248 Feuer -

    so viele wie seit 2007 nicht mehr.


    Im Gebiet des Amazonas-Regenwaldes in Brasilien

    hat es im vergangenen Monat

    die schwersten Brände seit 13 Jahren gegeben.

    Wie das brasilianische Weltrauminstitut

    nach der Auswertung von Satellitenaufnahmen mitteilte,

    waren mehr als 2200 Feuer zu sehen.


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  • Umweltinstitut München e. V.



    Abkommen mit Mercosur jetzt stoppen!


    Das Handelsabkommen der EU mit Mercosur

    verstärkt die Abholzung der Wälder Südamerikas

    und die Verbreibung der Menschen, die dort leben.

    Es erhöht den Druck auf die Landwirtschaft in Europa,

    indem es den Import von billigem Fleisch und Futtermitteln fördert,

    deren Erzeugung nicht europäischen Standards entspricht.

    Gemeinsam mit 60 weiteren Organisationen

    fordern wir die Bundesregierung auf,

    ihre EU-Ratspräsidentschaft zu nutzen,

    um das Abkommen zu stoppen.


    Zum offenen Brief

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  • tagesschau.de


    Brasilien


    Bolsonaro setzt Brandrodung aus


    Stand: 17.07.2020 01:59 Uhr


    Brasilien setzt die Brandrodung im Amazonas für 120 Tage aus.

    Zurvor war der Druck aus der Wirtschaft immer größer geworden.

    Beobachtern zufolge will die Bolsonaro-Regierung

    nun das Image des Landes verbessern.


    Angesichts des zunehmenden Drucks ausländischer Investoren und heimischen Unternehmen

    hat die brasilianische Regierung das Abbrennen von Flächen im Amazonas-Gebiet

    und im Pantanal für 120 Tage verboten.

    Das von Umweltminister Ricardo Salles und Präsident Jair Bolsonaro unterschriebene Dekret

    wurde am Donnerstag in dem Amtsblatt "Diario Oficial" veröffentlicht

    und trat auch an diesem Tag in Kraft.


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  • DER STANDARD


    ABHOLZUNG IN DER KRISE


    Eskalierende Waldrodung:

    Corona hat Furchen im Amazonas-Regenwald hinterlassen


    Die Waldvernichtung im Amazonas-Gebiet nahm zuletzt enorm zu:

    Ein Ökonom erforscht den Zusammenhang zwischen Raubbau und Wirtschaftsentwicklung.


    Peter Illetschko 26. Juli 2020, 14:00


    Der Regenwald im Amazonas-Gebiet wurde zuletzt stärker als in den vergangenen zehn Jahren gerodet.

    Umweltschutzorganisationen wie der World Wide Fund for Nature (WWF) sprechen von Eskalation.

    Die Zahlen:

    Laut dem brasilianischen Weltraumforschungsinstitut INPE

    (Instituto Nacional de Pesquisas Espaciais, National Institute for Space Research)

    wurde im vergangenen Juni um 10,7 Prozent mehr gerodet als im Vergleichszeitraum 2019.

    Wenn die Entwaldung im Juli weiter zunimmt,

    kommt vor allem Brasilien,

    auf dessen Staatsgebiet 60 Prozent des Amazonas-Regenwaldes liegen,

    auf eine jährliche Entwaldung von mehr als 15.000 Quadratkilometern,

    heißt es beim Amazon Enrironmental Research Institzte (IPAM).


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  • change.org


    Der Amazonas ist die grüne Lunge der Welt und ein besonders wertvoller Lebensraum

    für viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten, wie auch für indigene Völker.

    Doch die "Zerstörung von Brasiliens Wäldern für riesige Rinderweiden und Soja-Plantagen nicht kein Ende."

    Angesichts des geplanten Freihandelsabkommens zwischen der EU und den Mercosur-Staaten

    fordern Giovane Elber und die Deutsche Umwelthilfe Peter Altmaier dazu auf,

    die deutsche Ratspräsidentschaft zu nutzen und das Abkommen abzulehnen.

    Dieses "öffnet dem Agrarhandel weiter Tür und Tor" und lässt

    "der Agrarindustrie freie Hand, die illegale Naturzerstörung ungebremst fortzuführen."

    ..., unterschreiben Sie gegen die Zerstörung des Regenwaldes?


    *************************************************************************************************


    Giovane Élber:

    Schluss mit schmutzigen Deals auf Kosten des Regenwaldes!



    Keine schmutzigen Deals auf Kosten des Regenwaldes!

    Stoppen Sie das EU-Mercosur-Abkommen!


    Unterschreiben Sie diese Petition


    Die Zerstörung von Brasiliens Wäldern für riesige Rinderweiden und Soja-Plantagen nimmt kein Ende. Doch anstatt skrupellose Machthaber wie Präsident Jair Bolsonaro in ihre Schranken zu weisen, möchte die Bundesregierung ihre aktuelle EU-Ratspräsidentschaft dafür nutzen, das sogenannte EU-Mercosur-Abkommen voranzutreiben. Das geplante Freihandelsabkommen öffnet dem Agrarhandel weiter Tür und Tor und lässt Bolsonaros Anhängern in der Agrarindustrie freie Hand, die illegale Naturzerstörung ungebremst fortzuführen.


    Gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe fordere ich Wirtschaftsminister Peter Altmaier dringend auf: Nutzen Sie die deutsche EU-Ratspräsidentschaft und lehnen Sie das jetzige EU-Mercosur-Abkommen ab! Zeigen Sie endlich klare Kante und sagen Sie NEIN zu schmutzigen Deals auf Kosten des Regenwaldes!


    Auch wenn Bolsonaro nach außen vorgibt, Brandrodungen im Amazonasgebiet zu verbieten, setzt er die Naturzerstörung durch die Hintertür weiter fort: Im Frühjahr ist ein Video an die Öffentlichkeit geraten, welches beweist, dass Bolsonaro und seine Gefolgschaft die Corona-Pandemie nutzen wollen, um noch mehr Waldflächen abzuholzen. Ein Unding!


    Die Deutsche Umwelthilfe arbeitet eng zusammen mit Investigativ-Reporter und Umweltaktivist Marcel Gomes in Brasilien, der uns dieses Drama bestätigt: Die Abholzungsrate im Amazonasgebiet hat dieses Jahr schon um 55 Prozent zugenommen. Der Regenwald am Amazonas und der angrenzende Trockenwald Cerrado werden unwiderruflich zerstört. Indigene Völker und einzigartige Tiere wie der Jaguar verlieren ihre Heimat.


    Das alles wird durch unseren Hunger nach Fleisch angeheizt. Denn das südamerikanische Soja wird hierzulande als Futtermittel in die Massentierhaltung gepumpt. Neue Untersuchungen der Deutschen Umwelthilfe zeigen, dass für die Produktion von 150 g Hähnchenbrust durchschnittlich 163 g Soja gefüttert werden müssen! Brasiliens unvergleichliche Natur zahlt dafür den Preis.


    Darum bitte ich Euch heute: Gibt uns Eure Stimme gegen das EU-Mercosur-Abkommen und für den Schutz von Brasiliens Natur! Deutschland muss während der EU-Ratspräsidentschaft die Gelegenheit ergreifen und das Abkommen ablehnen. Darüber hinaus müssen wir endlich einen Weg aus der industriellen Tierhaltung finden.


    Es kann nicht sein, dass die EU mit einem Präsidenten Geschäfte macht, der mehr und mehr Waldflächen zur Abholzung freigibt, die Rechte indigener Völker mit Füßen tritt und die Corona-Pandemie mit über 80.000 Toten in Brasilien ignoriert!


    Eure Stimme zählt und kann etwas bewirken. Vielen Dank.


    Euer Giovane Elber und die Deutsche Umwelthilfe


    PS: Giovane Elber macht sich seit vielen Jahren stark für brasilianische Straßenkinder. Hier erfahrt ihr mehr darüber:

    https://giovane-elber-stiftung.de/


    Unterschreiben Sie diese Petition  



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  • change.org


    Giovane Elber und die Deutsche Umwelthilfe hat gerade ein Update zur Petition

    "Keine schmutzigen Deals auf Kosten des Regenwaldes!

    Stoppen Sie das EU-Mercosur-Abkommen!"

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    NEUIGKEIT ZU PETITION



    Investigativ-Reporter aus Brasilien berichtet über Naturzerstörung!


    Hallo zusammen!

    Erst einmal vielen Dank für eure zahlreichen Unterschriften bei der Petition.

    Schon fast 50.000 Unterzeichner,

    ich bin wirklich begeistert und freue mich,

    dass ihr alle hinter uns steht

    und für die Natur Brasiliens kämpft.


    Heute möchte ich euch eine wichtige Videobotschaft weiterleiten:

    Dei Deutsche Umwelthilfe steht in engem Austausch mit

    Marcel Gomes, Investigativ-Reporter und ...


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  • change.org


    Giovane Elber und die Deutsche Umwelthilfe hat gerade ein Update zur Petition

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    NEUIGKEIT ZU PETITION


    BRANDRODUNG UND ABHOLZUNG VON REGENWALD



    Neuer Bericht zeigt:

    Umweltaktivisten riskieren ihr Leben!


    Hallo zusammen!

    Vielen Dank für eure positiven Rückmeldungen

    auf das Video von Marcel Gomes

    und dass ihr seine Botschaft verbreitet.

    Das ist leider nicht selbstverständlich:

    Erst diese Woche ist der neue Bericht von Global Witness veröffentlicht worden.

    Er zeigt,

    dass 2019 weltweit 212 Umweltschützer wegen ihres Engagement getötet wurden.

    Das sind Menschen wie Marcel,

    die aktiv für unsere ...


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  • tagesschau.de


    Brasilien

    Deutlich mehr Brände im Amazonasgebiet


    Stand: 02.08.2020 10:21 Uhr


    Mitte Juli hatte Brasiliens Regierungschef Bolsonaro die Brandrodung vorübergehend verboten.

    Doch im Amazonasgebiet und im Pantanal lodern soviele Brände wie nie -

    zuletzt über tausend an nur einem Tag.


    Die Zahl der Waldbrände im brasilianischen Amazonasgebiet

    ist im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat

    trotz des derzeit geltenden Abbrenn-Verbots drastisch gestiegen.

    Wie die brasilianische Weltraumagentur Inpe unter Berufung auf Satellitenbilder mitteilte,

    gab es im Juli dieses Jahres 6803 Waldbrände in der Region,

    im Vorjahresmonat waren es 5318.

    Dies entspricht einem anstieg um 28 Prozent.


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    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Amazonas-Brände wüten schlimmer denn je!


    Liebe alle!

    Wir haben übers Wochenende

    nochmal 5.000 neue Unterschriften

    bei unserer Petition bekommen.

    Vielen Dank,

    dass ihr alle dazu beitragt

    und unsere Forderung so fleißig verbreitet.


    Vielleicht habt ihr die Berichterstattung am Wochenende auch gesehen:

    Leider steht es sehr schlecht um den Amazonas-Regenwald.

    Im Juni und Juli gab es laut brasilianischem Weltrauminstitut so viele Brände ...


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