Tierwohl-Label

  • campact !


    Qual ohne Wahl


    CDU-Agrarministerin Julia Klöckner will ein Tierwohl-Label auf den Markt bringen,

    das Agrarkonzerne zu nichts verpflichtet und den Tieren nicht hilft.

    Beenden Sie die Qual im Stall -

    unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell für ein verpflichtendes Gütesiegel!


    Ja, ich unterzeichne den Appell


    ********************************************************************************************************************


    Hallo ...,


    wer im Supermarkt nach den Grillwürstchen oder der Milchtüte greift,

    weiß nichts über die Lebensbedingungen der Tiere.

    Viele hatten entzündete Gelenke, Lungen oder Euter.

    Jedes vierte Tier, das als Produkt auf unserem Teller landet, war krank.

    CDU-Agrarministerin Julia Klöckner plant jetzt ein Gütesiegel für Fleisch -

    mit dem die Qual in den Ställen weitergeht.

    Das Tierwohl-Label verpflichtet die Agrarkonzerne zu nichts:

    Die Kennzeichnung ist freiwillig - und gilt nur für Schweine.


    Wir brauchen ein verpflichtendes Kennzeichen für alle Produkte.

    Das fordern Tierschutzverbände seit Jahren.

    Auch der Deutsche Bauernverband und die Schweinehalter*innen rufen nach der Pflicht.

    Selbst in der Union gibt es Stimmen, die ein verbindliches Siegel fordern.

    Doch Klöckner will sich nicht mit mächtigen Großkonzernen anlegen.

    Sie hält stur an der Freiwilligkeit fest.


    Jetzt müssen wir Verbraucher*innen eingreifen - damit Julia Klöckner merkt:

    Mit ihrem Etikettenschwindel kommt sie nicht weit.

    Wenn wir mindestens 100.000 Unterschriften zusammenkriegen,

    organisieren wir einen großen Aufstand der Tiere.

    Verkleidet als Kühe, Schweine und Hühner machen wir der Agrarministerin klar:

    Wir wollen keine Politik, die Tierleid legitimiert.

    Unterzeichnen Sie dafür jetzt den Appell an Klöckner!


    Ja, ich unterzeichne den Appell


    Gekürzte Ringelschwänze, abgeschliffene Eckzähne und kaum Platz:

    Die unterste Stufe von Klöckners Kennzeichen liegt kaum über dem gesetzlichen Mindeststandard.

    Danach soll ein 110 Kilogramm schweres Mastschwein gerade einmal zweieinhalb DIN-A4-Blätter mehr Platz bekommen.

    Viele Hersteller werden sich damit begnügen

    und ihre Produkte mit Begriffen wie "artgerecht" und "mehr Tierwohl" schmücken.

    So lässt sich vor allem der Umsatz steigern, nicht aber das Wohlergehen der Tiere.


    Um die Verhältnisse in den Ställen zu ändern,

    muss ein gesetzlich verpflichtendes Kennzeichen her - und zwar für alle Tiere.

    Nur so können Verbraucher*innen vor dem Kühlregal richtig handeln.

    Die verpflichtende Kennzeichnung für Hühnereier zeigt, wie viel das bringt:

    Inzwischen sind die billigsten Eier mit der Ziffer 3 - aus Käfighaltung -

    weitgehend aus den Supermarktregalen verschwunden.


    Freiwilligkeit funktioniert nicht in der Lebensmittelbranche.

    Zeigen Sie Julia Klöckner, dass Sie wissen wollen, was sie kaufen.

    Unterzeichnen Sie jetzt den Appell

    und fordern Sie von der Agrarministerin ein verpflichtendes Kennzeichen.


    Ja, ich unterzeichne den Appell


    Herzliche Grüße

    Lina Gross, Campaignerin


    PS:

    Die Kuh Nummer 38540 ist schwer krank.

    Statt sie zu erlösen, wird sie getreten und über den Boden geschleift.

    Videos aus einem Allgäuer Milchviehbetrieb zeigen:

    Unseren Tieren geht es miserabel.

    Ein verpflichtendes, weitreichendes Tierwohl-Label könnte das Tierleid beenden.

    Unterzeichnen Sie dafür jetzt!


    Ja, Ich unterzeichne den Appell


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • HeidrunS

    Hat den Titel des Themas von „Krank“ zu „Tierwohl-Label“ geändert.
  • VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz


    Kein Kuhhandel auf dem Rücken von Schweinen!



    Das soll Tierwohl sein?


    Liebe/r ...,


    Bundesministerin Klöckner plant die Einführung eines

    freiwilligen staatlichen Tierwohlkennzeichens.

    Tatsächlich wird aber unter dem Deckmantel von Tierwohl

    millionenfaches Tierleid legitimiert.

    Die Kriterien in der Einstiegsstufe verstoßen in vielen Fällen

    sogar gegen die gesetzlichen Vorschriften!


    Die Pläne für ein staatliches Tierwohlkennzeichen werden sowohl

    von der SPD als auch der CSU sowie von

    Tierschutz- und Landwirtschaftsorganisationen scharf kritisiert.

    Doch Bundesministerin Klöckner will das Tierwohlkennzeichen

    unbedingt durchbringen und plant jetzt ein Tauschgeschäft:

    Im Gegenzug für die Zustimmung zum Tierwohlkennzeichen

    soll das Aktionsprogramm Insektenschutz gefördert werden.

    Tierschutz soll also gegen den Artenschutz ausgespielt werden!

    Ein mehr als fauler Handel zum Nachteil aller -

    Mensch, Tier und Umwelt.


    Die Pläne sind ein Skandal für Millionen Tiere und eine Verbrauchertäuschung!

    Das Kennzeichen in seiner jetzigen Form muss gestoppt werden.


    Helfen Sie mit und unterschreiben Sie unsere Petition:


    Jetzt Petition unterzeichnen


    Danke für Ihre Unterstützung!


    Liebe Grüße

    Ihr VIER PFOTEN Team




    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt


    Schwein1-Jungtier_Aumsama_shutterstock-284x180.jpg


    UBA: Tierwohllabel ungenügend


    Sorgt das staatliche Tierwohllabel für mehr Tierschutz?

    Für eine neue Studie hat das Umweltbundesamt

    den Kriterienkatalog untersucht und lässt daran zweifeln.


    Mehr ...

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  • WDR


    Staatlicher Aufkleber soll "Tierwohl" versprechen


    Von Nina Magoley


    * Aufkleber auf Fleisch soll "Tierwohl" kennzeichnen

    * Infos über Art der Haltung bis zur Schlachtung

    * Verbrauchern dürfte "Tierwohl"-Label bekannt vorkommen


    Das Bundeskabinett hat am Mittwoch (04-09.2019) ein "Tierwohl"-Kennzeichen beschlossen,

    das ab Ende 2020 auf abgepacktem Fleisch kleben soll.


    Weiter ...

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  • tagesschau.de


    Trotz Gerichtsurteil


    Weiter Mängel bei Schweinehaltung


    Stand: 10.09.2019 15:16 Uhr


    Trotz eines Gerichtsurteils werden Schweine weiter in zu engen Kastenständen gehalten.

    Das zeigen Recherchen von Report Mainz und Greenpeace.

    Über Wochen können sich die Tiere weder umdrehen noch ausgestreckt hinlegen.


    Auch drei Jahre nach dem rechtskräftigen Urteil des Oberverwaltungsgerichts Magdeburg

    werden Muttersauen noch immer rechtswidrig in viel zu engen Kastenständen gehalten.

    Recherchen des ARD-Politikmagazins Report Mainz

    und der Umweltorganisation Greenpeace zeigen,

    dass es in der Haltung von Muttersauen nach dem Urteil kaum Veränderungen gab.


    Weiter ...

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  • tagesschau.de


    Schockierende Bilder: Schweineleid ohne Strafe?


    * Aufnahmen von leidenden Schweinen im Kreis Steinfurt aufgetaucht

    * Straftat oder Ordnungswidrigkeit?

    * Umweltministerin Heinen-Esser kündigt Maßnahmenpaket an


    Die Bilder schockierten nicht nur Landespolitiker:

    Vor zwei Jahren tauchten Aufnahmen von offenkundig leidenden Tieren in NRW auf.

    Die Bilder zeigten Schweine mit zum Teil abgebissenen Schwänzen und entzündeten Gelenken -

    und waren ausgerechnet auf dem Hof der damaligen

    NRW-Umweltministerin Christina Schulze-Föcking (CDU) entstanden.

    Veröffentlicht hatte die Bilder der Verein "tierretter.de e.V.".


    Industrielle Nutztierhaltung in der Kritik


    Jetzt weist der Verein erneut auf Bildmaterial hin,

    das auf vier Höfen in Schulze-Föckings Heimat, dem Kreis Steinfurt,

    aufgenommen wurde.


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