Tierversuche stoppen!

  • PETA Deutschland e. V.



    Barry Callebaut tierversuchsfrei und vegane Produktion aus Schleswig-Holstein


    Nach Kontakt zu PETA Deutschland und PETA USA

    hat der Schweizer Schokoladenhersteller Barry Callebaut

    uns schriftlich zugesichert,

    keine Tierversuche mehr durchzuführen, zu beauftragen oder zu finanzieren.

    Der weltweit führende Hersteller von hochwertigen Schokoladen- und Kakaoprodukten

    kündigte zusätzlich eine komplett vegane Produktion in Schleswig-Holstein an.


    MEHR ERFAHREN

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • PETA Deutschland e. V.



    Rossmann-Eigenmarke offiziell als tierversuchsfrei gelistet


    Großartige Neuigkeiten:

    Die bekannte Naturkosmetik-Marke Alterra

    der Drogeriemarktkette ROSSMANN

    ist ab sofort auf der PETA-Liste

    von Unternehmen und Marken zu finden,

    die nirgendwo auf der Welt Tierversuche durchführen, beauftragen oder in Kauf nehmen.

    Somit ist Alterra Naturkosmetik deutschlandweit die erste Drogerie-Eigenmarke

    auf PETAs Liste tierversuchsfreier Kosmetik.


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  • Ärzte gegen Tierversuche e. V.




    NAT-Database: Neue Datenbank zu tierversuchsfreier Forschung


    Ärzte gegen Tierversuche startet Großprojekt


    Nach monatelanger Arbeit haben wir heute unser neuestes Groß- und Dauerprojekt veröffentlicht: Die NAT-Database, eine Datenbank zu tierversuchsfreien Forschungsmethoden.


    Das einzigartige Projekt startet mit 250 Einträgen zu Verfahren, die weltweit entwickelt wurden - und wir ergänzen kontinuierlich weitere. Unsere Wissenschaftler führen sie auf Deutsch und Englisch, damit sich über diese innovative Forschung jeder informieren kann: Wissenschaftler, Behördenvertreter, Politiker und alle interessierten Bürger. Zu jeder Methode liefern wir eine Zusammenfassung sowie Details wie Quellen oder Kontakte. Die Sammlung deckt zahlreiche Fachbereiche ab, z. B. Onkologie, Toxikologie oder Medikamentenentwicklung sowie diverse Modelle wie Multi-Organ-Chips, 3D-Biodruck oder Computersimulationen.


    Warum so ein aufwändiges Projekt? In den letzten 10 Jahren wurden unzählige tierversuchsfreie Verfahren und Technologien in den Bereichen Medizin und Biowissenschaften entwickelt. Den Überblick zu behalten ist derzeit praktisch unmöglich. Da nicht einmal die Bundesregierung ein aktuelles Übersichts- und Informationsportal bereitstellt und die Öffentlichkeit zu wenig erfährt, haben wir dies nun selbst in die Hand genommen. Und: Wir haben die NAT-Database komplett in Eigenregie und enger Zusammenarbeit unserer Abteilungen Wissenschaft und EDV realisiert. So haben wir viel Geld gespart und konnten die Datenbank genau so umsetzen wie sie uns vorschwebte.


    Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann schauen Sie doch gleich einmal rein und machen bitte auch andere darauf aufmerksam!

    Pressemitteilung

    direkt: http://www.nat-database.de

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  • PETA Deutschland e. V.



    Razzia im Deutschen Primatenzentrum:

    Wurden Tiere illegal getötet?


    Das Deutsche Primatenzentrum (DPZ) in Göttingen ist bekannt dafür,

    das Leid der Tiere in Laboren massiv herunterzuspielen und den grausamen Tierversuchen

    ein harmloses Image verleihen zu wollen.

    Vergangenen Monat kam es in der Einrichtung jedoch zu einer Razzia,

    denn laut Medienberichten sollen nach Tierversuchen zehn Weißbüschelaffen umgebracht worden sein -

    obwohl sie in einem gesunden Allgemeinzustand waren.


    Tierversuche sind unethisch, grausam und eine wissenschaftliche Sackgasse.

    Obwohl es für diese Feststellung inzwischen genügend Beweise gibt,

    bestreiten besonders Tierexperimentatoren immer wieder ihren Wahrheitgehalt.


    Hier mehr erfahren

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  • EXTREM

    NEWS


    Studie belegt Risiken genetisch veränderter Tiere


    Freigeschaltet am 21.08.2020 um 11:53 durch Thorsten Schmitt


    Die Zahl der genetisch veränderten Tiere wächst sei Jahren.

    Haupttreiber dieses regelrechten Gentechnik-Booms

    sind technische Fortschritte bei der Veränderung des Erbguts.

    Nun belegt eine neue Studie

    die möglichen Risiken dieses sogenannten Genome-Editings.

    Der Bundesverband Menschen für Tierrechte macht auf das millionenfache Tierleid

    im Zusammenhang mit der genetischen Manipulation von Tieren aufmerksam

    und fordert eine Fokussierung auf tierleidfreie, human-spezifische Krankheitsmodelle.


    Nach aktuellen Statistiken der Europäischen Union (EU)

    werden Millionen genetisch veränderter Tiere (vornehmlich Mäuse)

    in Tierversuchen eingesetzt.


    Weiter ...

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  • EXTREM

    NEWS


    Neue Quälerei:

    Rot-Grün verrät den Tierschutz in Hamburg -

    Wiederaufnahme der Tierversuche im Skandallabor LPT


    Freigeschaltet am 24.08.2020 um 12:46 durch Andre Ott


    Das LPT (Laboratory of Pharmacology and Toxicology)

    mit seinen drei Tierversuchslaboren in

    Hamburg Neugraben, Minenbüttel (Niedersachsen) und Löhndorf (Schleswig-Holstein)

    gilt seit den Aufdeckungen durch SOKO Tierschutz und Cruelty Free International

    im Jahr 2019 weltweit als Inbegriff des Leids der Versuchstiere.


    Weiter ...

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  • change.org  


    Carolin I hat gerade ein Update zur Petition

    "STOPPT TIERVERSUCHE -

    Schließt das LPT "Laboratory of Pharmacology and Toxicology" Hamburg"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Schock:

    Erneut Tierversuche im LPT Hamburg!

    Protestiere JETZT per Mail & Twitter!


    Liebe*r Unterstützer*in,


    ein Schlag ins Gesicht aller Tierschützer*innen und leidender Tiere:

    Unter der neuen Hamburger Senatorin für Justiz und Verbraucherschutz,

    Anna Gallina,

    werden im LPT Hamburg wieder Tierversuche zugelassen!


    Schreibe ihr jetzt, was du davon hältst (bleib sachlich):


    Per Mail: "poststelle@justiz.hamburg.de anna.gallina"@hamburg.gruene.de

    Per Twitter: KLICK


    Gestern kam die schreckliche Nachricht:

    Nachdem zwei der drei Labore ...


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  • Ärzte gegen Tierversuche e. V.




    Umfrage:

    Mehrheit der EU-Bürger für Ausstiegsplan aus dem Tierversuch


    Eine neue repräsentative Umfrage in der EU (12 Länder) sagt:

    fast 3/4 der EU-Bürger sind für einen Ausstiegsplan aus dem Tierversuch.

    76 % der Deutschen wünschen zudem,

    dass die EU mehr Forschungsgelder in die Entwicklung

    von tierversuchsfreien Verfahren investiert.

    Die Umfrage-Ergebnisse stützen die Forderungen der Kampagne

    "Ausstieg aus dem Tierversuch. JETZT!"

    mit der sich ÄgT im Bündnis von 15 deutschen Tierschutzorganisationen

    für ein Ausstiegskonzept aus dem Tierversuch einsetzt.


    Pressemitteilung

    Online-Petition "Ausstieg aus dem Tierversuch"

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  • Ärzte gegen Tierversuche e. V.




    Todeslabor LPT darf wieder Tiere quälen


    Im LPT-Labor in Hamburg-Neugraben

    dürfen wieder Tierversuche gemacht werden,

    nachdem es im Februar von den Behörden geschlossen worden war.

    Nach Personalveränderungen beim LPT

    hat das Oberverwaltungsgericht Hamburg

    die Behördenentscheidung gekippt,

    d. h. die Tierhaltung wieder ermöglicht.

    Medienberichten zufolge hat die Hamburger Justizbehörde

    nun die Wiederaufnahme des Betriebs unter Auflagen erlaubt.

    Für ÄgT eine "Schande für die Hamburger Politik".


    Pressemitteilung

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  • Ärzte gegen Tierversuche e. V.


    Foto: Ale-ks/istockphoto.com


    Gießen:

    Mäuse zum Rauchen gezwungen -

    ÄgT bringt neues Städeflugblatt heraus


    Mit unserer Städteflugblatt-Serie

    zeigen und kritisieren wir Tierversuche in einzelnen Städten.

    Gießen ist mit Nr. 27 das neueste Blatt.

    Unsere AG Gießen demonstriert regelmäßig

    vor der Justus-Liebig-Universität und begrüßt,

    wenn Unterstützer hinzukommen.

    Die nächste Mahnwache ist für Fr., den 28. August geplant.


    Pressemitteilung

    Termine Mahnwachen

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  • Ärzte gegen Tierversuche e. V.




    Augsburg muss tierversuchsfrei bleiben!

    Jetzt bitte Musterbriefe schicken!


    Am Klinikum Augsburg wurde bislang Forschung auf hohem Niveau betrieben -

    ganz ohne Tierversuche.

    Nun will die Stadt am neuen Medizin-Campus der Universitätsklinik

    für 35 Millionen Euro Tierversuchslabore für 23.400 Mäuse bauen.

    Unsere AG Augsburg protestiert zweimal monatlich

    und begrüßt weitere Unterstützung vor Ort (Termine).

    Zusätzlich zur Mitzeichnung unserer Online-Petition

    bitten wir Sie jetzt,

    Briefe an 3 Uni-Repräsentanten zu schicken.

    Entsprechende Musterbriefe haben wir für Sie vorbereitet!


    Musterbriefe

    Online-Petition

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  • change.org


    Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e. V. hat gerade ein Update zur Petiton

    "Für einen Masterplan für den Ausstieg aus dem Tierversuch!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Repräsentative Umfrage:

    Drei Viertel der EU-Bürger für Ausstieg aus dem Tierversuch


    Nach einer aktuellen EU-weiten Umfrage

    sprechen sich fast drei Viertel der EU-Bürger

    für einen Ausstiegsplan aus dem Tierversuch aus.

    76 Prozent der Deutschen wünschen zudem,

    dass die EU mehr Forschungsgelder

    in die Entwicklung von tierversuchsfreien Verfahren investiert.

    Die Ergebnisse der Umfrage stützen die Forderungen der Kampagne

    "Ausstieg aus dem Tierversuch. JEZTZT!",

    mit der sich ein ...


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  • PETA Deutschland e. V.



    Horror-Labor LPT führt wieder Tierversuche durch


    Nach dem Tierversuchsskandal im LPT-Labor in Mienenbüttel,

    bei dem Ende letzten Jahres erschreckende Bilder ans Licht der Öffentlichkeit kamen,

    wurde auch das Labor der Firma LPT in Hamburg-Neugraben,

    dem Hauptsitz des Unternehmens,

    im Februar dieses Jahres von den Behörden geschlossen.

    Jetzt aber dürfen hier wieder Tierversuche durchgeführt werden.

    Dies ist ein unerhörter Skandal, den wir nicht hinnehmen werden.

    Politiker der verschiedensten Parteien handeln mit der erneuten

    Inbetriebnahme des LPT ihren eigenen Wahlversprechen zuwider

    und sorgen somit dafür, dass wieder Tiere gequält werden.


    Erfahren Sie mehr

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    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • PETA Deutschland e. V.


    TIERVERSUCHE SPOPPEN!



    Duden: Fort|schritt, der = Erreichung einer höheren Stufe der Entwicklung


    Hallo ...,


    heute ist ein großer Tag, denn heute startet die PETA-Challenge "Tierversuche stoppen!". Bei dieser weltweiten Kampagne im Namen der Tierrechte und des Fortschritts wird bis zum 31.10.2020 jeder gespendete Euro verdoppelt - und das bis zu einer Gesamtsumme von 750.000 Euro! Wir laden Sie dazu ein, Teil einer globalen Bewegung zu werden und mit Ihrem Beitrag doppelt Gutes zu bewirken.


    Diese eindrucksvolle Geste einer großzügigen Gruppe von PETA-Förderern wird zusammen mit Ihrem Beitrag zu 100 Prozent in PETAs Projekte gegen Tierversuche investiert. Mit anderen Worten: Diese Kampagne hilft uns als Gesellschaft dabei, endlich eine höhere Stufe der Entwicklung zu erreichen. JETZT haben wir die Chance, die beschämende Ungerechtigkeit gemeinsam aus der Laborwelt zu schaffen, indem wir nachhaltig Leben retten und Missbrauch verhindern.


    EINMAL GEBEN - DOPPELT HELFEN


    Allein in Deutschland werden jährlich Millionen von Tieren in grausamen Experimenten gequält, zu vermeintlich wissenschaftlichen Zwecken missbraucht, wie Waren behandelt und nach einem unnatürlichen Leben in Folter gewissenlos zum Tod verurteilt. Inzwischen liegen die erschreckenden Zahlen aus dem letzten Erhebungsjahr vor.



    Unvorstellbare Zahlen - unbeschreibliche Qualen. 2.825.066. So viele Mäuse, Ratten, Fische, Hunde, Affen und andere Tiere wurden 2018 im Namen der Wissenschaft verstümmelt, vergiftet und getötet. Tag für Tag für Tag. In nahezu jeder größeren Stadt Deutschlands.



    Dagegen wehren wir uns - für die, die nicht selbst dazu in der Lage sind. Wir wollen. Wir können. Und wir müssen. Wir haben die Macht, dieses unsägliche Leiden durch den menschlichen Machtmissbrauch in Tierversuchslaboren zu verhindern. Dafür benötigen wir jetzt Ihre Unterstützung, denn nur gemeinsam können wir die längst überfällige Vision einer tierleidfreien Forschung vorantreiben.


    Bitte verdoppelt meine Spende!


    Das Jahr 2020 hat uns vor so einige Herausforderungen gestellt. Gewohnte Freiheiten wurden beschnitten, moderne Möglichkeiten eingeschränkt, die physische Gemeinschaft gegen eine tatsächlich oder gefühlte Isolation getauscht. Was wir dabei aber auch gelernt haben: Jeder Einzelne zählt. Jeder Einzelne trägt die Verantwortung dafür, ob sich die Gesamtsituation verbessert oder nicht. PETA möchte mit dieser weltweiten Challenge daran erinnern, dass es eine Gruppe von Lebewesen gibt, die nicht für sich selbst sprechen darf. Eine Gruppe von Lebewesen, für die wir Menschen zum größten Feind geworden sind. Die unschuldig eingesperrt ist und deren Gefangenschaft weder zu ihrer Sicherheit noch zu unserem Vorteil dient.



    Bund und Länder investieren jährlich mehr als 4,4 Milliarden Euro in Tierversuche - darunter auch IHRE Steuergelder. Die Entwicklung von tierversuchsfreien Methoden hingegen wird mit nicht einmal 20 Millionen Euro an öffentlichen Fördergeldern subventioniert. Das ist weniger als 1 Prozent und ein echter Skandal. Machen Sie sich heute zusammen mit uns für die Rechte der Tiere stark, unterstützen Sie mit Ihrem Beitrag die Entwicklung tierfreier Testverfahren, üben Sie mit Ihrer Teilnahme Druck auf die verantwortlichen Politiker und Behörden aus und verhindern Sie so die Durchführung bereits geplanter erbarmungsloser Experimente.


    Wenn wir unser Kampagnenziel erreichen, stehen insgesamt 1,5 Millionen Euro zur Verfügung, um die überholte Praxis der Tierversuche zu beenden. Ob 15,25 oder 50 Euro: Dank der Verdopplung Ihrer Spende leisten Sie einen großartigen Beitrag für ein Ende der Folter in Versuchslaboren. Dafür danke ich Ihnen von ganzem Herzen!


    Mit freundlichen Grüßen

    Ingrid E. Newkirk

    Vorsitzende

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Zum Dank für Ihr Engagement gegen Tierversuche haben Sie nach Ihrer Spende die Möglichkeit, eine Spendenurkunde im PDF-Format herunterzuladen und zur Erinnerung an Ihre Teilnahme an der PETA-Challenge "Tierversuche stoppen!" auszudrucken und aufzuhängen. Oder ist Ihre Spende vielleicht ein Geschenk für eine andere Person? Dann können Sie den Namen des oder der Beschenkten eintragen und zusätzlich zur Spende eine personalisierte Urkunde verschenken!


    ZU MEINER SPENDENURKUNDE  


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  • change.org


    Gisela Urban hat gerade ein Update zur Petition

    "Petition für den Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier

    vor giftigen Substanzen und Pestiziden"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    Erweiterung der EU-Petition

    aus aktuellen Anlässen rund um LPT's des Jost Leuschner


    Die Skandale rund um die drei LPT's

    und das mutmaßliche Versagen der verantwortlichen Behörden

    und die Wiedergenehmigung des LPT Standortes Hamburg

    haben uns veranlasst,

    erneut die EU anzuschreiben.


    Hier unsere Erweiterung der EU-Petition:

    https://tierfreundeohnegrenzen.jimdofree.com/neue-forderung-unserer-eu-petition/


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  • PETA Deutschland e. V.


    Kosmetik in China: Weniger Tierversuche in Sicht!



    Hallo ...,


    die neuesten Entwicklungen in China im Bereich Tierversuche für Kosmetikprodukte lassen auf große tierfreundliche Verbesserungen hoffen. Bereits im Januar dieses Jahres wurde ein langersehnter neuer Entwurf der sogenannten Cosmetic Supervision and Regulation /CSAR), Chinas veralteter Kosmetikverordnung, verfasst. Die letztendliche Veröffentlichung zur Implementierung verzögerte sich aufgrund von COVID-19 zwar, doch der finale Entwurf wurde nun veröffentlicht und wird derzeit analysiert. Sollte er verabschiedet werden, wäre es in Zukunft möglich, viele importierte Kosmetikprodukte in China zu vermarkten, die nicht im Tierversuch getestet wurden. Das wäre ein enormer Fortschritt und würde unzähligen Tieren grausame Experimente ersparen!


    Leider bedeutet es jedoch nicht, dass in China überhaupt keine Tierversuche mehr durchgeführt würden. Unternehmen, die Produkte der Kategorie "Special Use" herstellen, müssten für die Vermarktung in China auch weiterhin Tierversuche durchführen lassen. In diese Kategorie fallen spezielle Kosmetikprodukte wie etwa Haarfärbemittel, Dauerwellenprodukte, Whitening-Produkte, Sonnenschutzmittel oder Mittel gegen Haarausfall. Somit wäre die Verabschiedung der CSAR zwar ein sehr wichtiger Meilenstein, aber das Leid der Tiere wäre damit noch nicht beendet und unzählige Tiere bräuchten weiterhin unsere Hilfe.


    Mit freundlichen Grüßen


    Harald Ullmann

    Vorstand

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Vor kurzem ist die weltweite PETA-Challenge "Tierversuche stoppen!" gestartet, bei der jede Spende bis zu einem Zielbetrag von 750.000 Euro VERDOPPELT wird. Helfen Sie mit? 10 Euro werden zu 20 Euro, 25 Euro werden zu 50 Euro und 50 Euro werden zu 100 Euro ... und so weiter!


    Jetzt Spende verdoppeln lassen

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org


    Gisela Urban hat gerade ein Update zur Petition

    "Petition für den Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier

    vor giftigen Substanzen und Pestiziden"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Noch mehr Tierversuche für Impfstoffe


    Nicht nur an Rhesusaffen ...

    zig tausend Tiere werden dafür verbraucht,

    ohne jeglichen Sinn.

    Tierversuche sind ein Geschäftsmodell, sonst nichts.


    Das beste Beispiel sind die LPT's des Jost Leuschner,

    hier wurden nicht nur Tiere bestialisch gequält,

    sondern es wurden auch Testergebnisse manipuliert.

    Zum mutmaßlichen Schaden von Menschen, Tieren und die Umwelt.


    Hier an Foto von Brian ...


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  • PETA Deutschland e. V.



    TRAUMA-TRAINING

    Tierqual bei der Bundeswehr


    Hallo ...,


    das folgende Szenario ist so grausam, dass es vermutlich Ihre Fantasie übersteigt. Gegen ihren Willen wird sie auf einem OP-Tisch fixiert, wie für eine Operation. Doch in Wahrheit muss sie als Übungsobjekt herhalten. Chirurgen stechen auf sie ein, um schwere, blutende Wunden zu verursachen und stochern in ihrem Bauch herum. Dann töten sie sie. - Ein Horrorfilm? Leider nicht. Dieses unvorstellbare Schicksal ist für Schweine bei der Bundeswehr noch heute grausame Realität.



    ..., vor wenigen Tagen hat die Challenge "Tierversuche stoppen!" begonnen, mit der wir unseren Einsatz gegen Tierversuche verstärken wollen. MIt Ihrer Spende helfen sie uns, Tierquälerei in Versuchslaboren aufzudecken, die tierversuchsfreie Forschung zu fördern und Kampagnen gegen Unternehmen zu führen, die Tierversuche durchführen. Falls Sie noch nicht gespendet haben:

    Bitte nutzen Sie heute die Chance, um Ihre Spende zu verdoppeln - noch bis zum 31. Oktober!


    Spendenziel: 750.000 Euro


    Beim sogenannten Live-Tissue-Training, auch Trauma-Training genannt, nutzt die Bundeswehr lebende Schweine als Ersatz für Menschen mit Kriegsverletzungen. Und das, obwohl es bereits tierfreie Methoden wie Simulationsmodelle gibt, die die menschliche Anatomie lebensecht darstellen. Schweine zu verstümmeln erfüllt keinerlei Zweck.


    Im Rahmen einer Kampagne gegen den Missbrauch von Tieren in den Trauma-Trainings der NATO-Staaten trat PETA USA schon im Jahr 2010 an die Bundeswehr heran. Damals wurde unserer Partnerorganisation mitgeteilt, die Bundeswehr arbeite mit modernen Modellen, nicht mit Tieren. Doch eine Veröffentlichung aus dem Jahr 2016 zeigte, dass noch immer Tiere missbraucht werden.


    Das unvorstellbare Leid und der unnötige Tod zahlreicher Tiere in Trauma-Trainings lässt sich durch den Einsatz innovativer Simulationsmodelle einfach vermeiden. Die Verwendung von modernen Techniken zugungsten der Tiere und des Fortschritts muss, wie versprochen, endlich umgesetzt werden. Möchten Sie den Schweinen heute mit Ihrem Beitrag helfen?


    JETZT SPENDE VERDOPPELN LASSEN


    Falsche Vorbereitung auf den Ernstfall: Alle Fähigkeiten, die Chirurgen der Bundeswehr im Umgang mit Trauma-Verletzungen beherrschen müssen, können problemlos und effektiv anhand tierfreier Methoden vermittelt werden. Mit lebensechten Patientensimulatoren beispielsweise lassen sich Blutungen, Atembeschwerden, Reaktionen auf Medikamente und sogar der Tod eines Menschen realistisch simulieren. Aktuelle Studien belegen, dass medizinische Fachkräfte, die Behandlungen an Simulatoren erlernen, genauso gut oder besser vorbereitet sind als Fachkräfte, die in grausamen Trainings an Tieren ausgebildet wurden.



    Es geht längst anders: Nach Kampagnen von PETA und ihren internationalen Partnerorganisationen bestätigte das polnische Militär bereits, keine Tiere mehr für Trauma-Trainings zu nutzen. Damit hat sich Polen den kanpp drei Vierteln der NATO-Staaten angeschlossen, die in Militärübungen keine Tiere quälen und töten. All diese Länder sehen sich also dazu in der Lage, mit modernen Simulatoren statt mit leidenden Tieren zu arbeiten - dann kann die Bundeswehr das auch.


    DEN SCHWEINEN JETZT HELFEN


    Ein bundesweiter Aufschrei ist das Mindeste: Selbst das deutsche Recht verlangt diesen Schritt. Denn laut Tierschutzgesetz dürfen Tierversuche zu Aus-, Fort- und Weiterbildungszwecken nur durchgeführt werden, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.


    "Bei der Entscheidung, ob ein Tierversuch unerlässlich ist, sowie bei der Durchführung von

    Tierversuchen sind folgende Grundsätze zu beachten:

    (...) Es ist zu prüfen, ob der verfolgte Zweck nicht durch andere Methoden oder Verfahren

    erreicht werden kann."


    Da es tierfrei Methoden gibt, dürfen Tiere nicht weiter in Trauma-Trainings eingesetzt werden! Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die Bundeswehr und andere Einrichtungen Tiere nicht mehr zu Übungs- und Testzwecken quälen. Bitte helfen Sie uns dabei, die grausamen Tierversuche zu beenden und die Regierung davon zu überzeugen, die Weiterentwicklung und Anerkennung tierfreier Methoden zu fördern. Jeder Euro zählt doppelt und fällt damit bei PETAs Projekten gegen Tierversuche auch zweifach ins Gewicht.


    Ich danke Ihnen für Ihr Mitgefühl, Ihr Rechtsempfinden und Ihre tatkräftige Unterstützung.


    Mit freundlichen Grüßen


    Anne Meinert

    Biologin

    Fachreferentin Bereich Tierversuche

    PETA Deutschland e. V.


    PS: Sie möchten eine PETA-Förderin kennenlernen, die Ihre Spende im Rahmen der Challenge gegen Tierversuche verdoppelt? In diesem Video erfahren Sie mehr über die Motivation von Unterstützerin Susanne, eine größere Summe für die Tiere zu spenden, und welche Rolle dabei eine Apotheke spielt:


    ZUM VIDEO  


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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