(Menschen-) Affen

  • PETA Deutschland e. V.


    MENSCHENAFFEN RAUS AUS ZOOS!



    Menschenaffen teilen mit uns Menschen nicht nur etwa 98 % der DNA.

    Neue Forschungsergebnisse zeigen,

    dass unsere nahen Verwandten auch fühlen und leiden wie wir.

    Bitte helfen Sie,

    das Leid von Menschenaffen in deutschen Zoos zu beenden.

    Appellieren Sie mit uns an das Landwirtschaftsministerium,

    die Nachzucht und den Import von Menschenaffen zu verbieten,

    damit die Haltungen mittelfristig auslaufen.


    PETITION UNTERZEICHNEN

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • HeidrunS

    Hat den Titel des Themas von „MENSCHENAFFEN RAUS AUS ZOOS!“ zu „MENSCHENAFFEN“ geändert.
  • PETA Deutschland e. V.


    Bei lebendigem Leib verbrannt!




    Hallo ...,


    in der Silvesternacht ereignete sich ein verheerender Brand in einem deutschen Zoo. Das Affenhaus des Krefelder Zoos brannte nieder und mehr als 30 Tiere starben auf qualvolle Weise - sie verbrannten oder erstickten an Rauchvergiftung. Darunter ein Schimpanse, fünf Orang-Utans, zwei Gorillas, zahlreiche kleinere Affen, Flughunde und Vögel.


    Die Haltung der Tiere - insbesondere der Menschenaffen - in dem niedergebrannten Affenhaus war katastrophal. In einem engen, kargen Betonbunker harrten die Tiere dort ohne Zugang zu einem Außengehege aus. Sie hatten keine Chance den Flammen zu entkommen.


    Erfahren Sie hier mehr


    Nun ist bereits von Plänen für einen Wiederaufbau des Affenhauses die Rede. Wir fordern jedoch die Zoo-Verantwortlichen dazu auf, von einer Neuerrichtung abzusehen und die artwidrige Tierhaltung in viel zu kleinen Gehegen grundsätzlich zu beenden.


    Denn der Zoo Krefeld steht exemplarisch für eine Vielzahl von Zoos und Tierparks, in denen Menschenaffen und Tiere in viel zu kleinen Gehegen leben müssen. Wir schreiben das Jahr 2020, es ist an der Zeit, einzusehen, dass Tiere nicht mehr gefangen gehalten und zu Unterhaltungszwecken ausgestellt werden dürfen.


    Unterstützen Sie uns daher und unterschreiben Sie unsere Petition an das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, die Nachzucht und den Import von Menschenaffen zu verbieten, damit die Haltungen mittelfristig auslaufen.


    Jetzt unterschreiben!


    Vielen Dank, dass Sie den Tieren heute helfen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Harald Ullmann

    Vorstand

    PETA Deutschland e. V.

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Pro Wildlife e. V.



    Feuer im Zoo Krefeld


    Das neue Jahr begann mit einer großen Katastrophe:

    Vor genau einer Woche starben 30 Tiere bei einem verheerenden Brand im Zoo Krefeld.

    Eine sogenannte Himmelslaterne war offenbar Auslöser des Feuers,

    die mutmaßlichen Verursacherinnen haben sich selbst bei der Polizei gemeldet.

    Nach der Trauer kommt nun die Frage:

    Wie geht es weiter mit der Haltung von Menschenaffen im Zoo Krefeld

    und überhaupt im Zoo?

    Müssen wirklich alle Tierarten hinter Gittern zur Schau gestellt werden?

    Wir glauben: Nein!

    Menschenaffen, Elefanten, Delfine, Eisbären und viele andere Wildtiere haben im Zoo nichts verloren.


    Menschenaffen im Zoo


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • HeidrunS

    Hat den Titel des Themas von „MENSCHENAFFEN“ zu „(Menschen-) Affen“ geändert.
  • PETA Deutschland e. V.


    Affe im Internet skrupellos angeboten



    Eine Whistleblowerin machte uns darauf aufmerksam,

    dass ein Weißkopfbüschelaffe, eine kleine Primatenart,

    im Internet zum Verkauf angeboten wurde.

    Auf den Fots war zu erkennen,

    dass das Tier in einem Vogelkäfig lebte.

    Nach der Kontaktaufnahme mit dem Verkäufer wurde klar,

    dass der Affe schon seit Jahren alleine und fast ausnahmslos

    in dem deutlich zu kleinen Käfig gehalten wurde.

    Wir schalteten umgehend das zuständige Veterinäramt ein,

    und Irene, die Affendame, wurde beschlagnahmt

    und lebt nun zusammen mit Artgenossen in einem Affenpark.


    MEHR ERFAHREN

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • Rettet den Regenwald e. V.



    Gorilla-Schutz im Nationalpark Virunga


    Im Nationalpark Virunga leben einige unserer nächsten Verwandten:

    die Berggorillas.

    Um ihr Überleben zu sichern,

    muss dieses Reservat erhalten bleiben.

    Umweltschützer wehren sich daher gegen Pläne der Regierung,

    die Wälder für die Erdöl-Industrie freizugeben.


    Bitte spenden Sie für die Aktivisten.


    JETZT SPENDEN

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    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • PETA Deutschland e. V.


    20CEA_Petition2_Zoo-Krefeld.jpg


    Bitte helfen Sie uns,

    den Bau eines neuen Affengefängnisses

    im Krefelder Zoo zu verhindern.

    Das sinnlose Einsperren von Tieren

    muss ein Ende haben.


    Jetzt unterschreiben  


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • PETA Deutschland e. V.



    Ihre Unterschrift zählt


    Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

    in der Silversternacht sind bei einem Brand im Krefelder Zoo über 50 Tiere ums Leben gekommen. Für einen Schimpansen, fünf Orang-Utans, zwei Gorillas, etliche kleinere Affen, Flughunde und Vögel kam jede Hilfe zu spät. Nur zwei Schimpansen konnten sich vor den Flammen retten. Der Krefelder Zoo hatte weder ausreichende Brandschutzmaßnahmen getroffen, noch waren in der Silvesternacht Aufsichtpersonen vor Ort. Das Einsperren von Tieren zu Unterhaltungszwecken - darunter Gorilla Massa, der als Kind seiner Freiheit beraubt und seinem natürlichen Lebensraum entrissen wurde - hat nichts mit Artenschutz zu tun. Menschenaffen sind unsere nächsten Verwandten und können Wissenschaftlern zufolge die Ausweglosigkeit ihrer Situation in Gefangenschaft erkennen. Ihre Haltung in Zoos gleicht der lebenslangen Haft eines unschuldigen Menschen.


    Bitte helfen Sie uns, den Bau eines neuen Affenhauses im Krefelder Zoo zu verhindern, indem Sie unsere Petition unterschreiben!


    ZUR PETITION



    Bereits kurz nach dem verheerenden Brand kündigten die Zoo-Verantwortlichen an, dass sie den Bau eines neuen Affenhauses beabsichtigen und dabei auch an der Haltung von Menschenaffen festhalten wollen.


    Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition und appellieren Sie an den Oberbürgermeister, die Mitglieder des Stadtrates und den Zoo, von einem Neubau des Affenhauses abzusehen und die eingegangenen Spenden stattdessen an Artenschutzprojekte zu überweisen, die mit dem Geld große Gebiete der natürlichen Lebensräume von Menschenaffen in Afrika und Asien langfristig schützen und somit die Zukunft der Tiere sichern können.


    Ich helfe mit


    Die Zucht in Zoos ist vor allem ein Garant für klingende Kassen, denn "süße" Affenbabys sind Besuchermagneten. Langfristig erfolgreiche Auswilderungen können Zoos dagegen kaum vorweisen, insbesondere bei Menschenaffen. Denn die Tiere können Verhaltensweisen, die für ein Überleben in der Natur unverzichtbar sind, in Gefangenschaft nicht oder nur schwer erlernen. Sie haben dort nie gelernt, sich Nahrung im Wald selbst zu sammeln, Feinden auszuweichen oder innerhalb einer natürlichen sozialen Gruppe zurechtzukommen. Viele Natur- und Artenschützer, die freilebende Tiere bedrohter Arten schützen, sind empört über die Subventionen in Millionenhöhe, die Zoos weltweit für die sinnlose Haltung und Zucht von Tieren erhalten.


    In Krefeld wäre ein schätzungsweise zweistelliger Millionenbetrag nötig, um ein neues Affenhaus zu erreichten. Aber auch ein neueres, "moderneres" Zoogebäude in Krefeld bliebe letztlich ein Gefängnis für die Tiere, in dem sie ihren wahren Bedürfnissen niemals nachkommen können. Im Jahr 2020 ist es an der Zeit, nicht länger am sinnlosen Einsperren von Tieren zu unserer Unterhaltung festzuhalten. Für uns Menschen sind es nur ein paar Klicks - aber für die Affen in Zoos kann sich in Zukunft viel ändern.


    Herzlichen Dank für Ihr Engagement:


    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Yvonne Würz

    Biologin und Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche

    PETA Deutschland e. V.


    PETITION JETZT UNTERSCHREIBEN

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  • W D R


    Krefelder Zoo will Gorilla-Gehege wieder zeigen


    * Krefelder Gorilla-Gehege zu Ostern wieder zu sehen

    * Zoo will Weg zum Garten Ende März wieder öffnen

    * Gehege war nach Brand im Affenhaus gesperrt


    Der Krefelder Zoo will sein Gorilla-Gehege Ende März wieder für Besucher öffnen.

    Das teilte der Zoo am Freitag (13.03.2020) mit.


    Stand: 13.03.2020, 10:25


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  • Pro Wildlife e. V.


    Hilferuf aus den Auffangstationen



    Liebe/r ...,

    aus den Auffangstationen für Menschenaffen in Afrika und Asien

    haben uns dringende Hilferufe erreicht.

    Die Angst:

    Menschenaffen könnten ebenso wie Menschen an COVID-19 erkranken.

    Deshalb müssen umfangreiche Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt werden.

    Besonders dramatisch ist die Lage in der Auffangstation JACK

    in der Demokratischen Republik Kongo.

    Die Preise für Futter für die Tiere sind explodiert und die Station muss

    aufwändig die Gesundheit von Mitarbeitern und Tieren überwachen.

    Außerdem stellen die Betreiber ihren Angestellten und deren Familien

    die Unterkunft in der Station zur Verfügung,

    damit diese keinen Kontakt mehr zur Außenwelt haben und das Virus nicht einschleppen können.

    Dafür müssen eigens zwei kleine Häuser gebaut werden.

    Die Station braucht dringend Ihre Hilfe!


    Hier klicken und den Affen helfen  


    Die Situation in den Auffangstationen  


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  • Pro Wildlife e. V.



    Auch das Limbe Wildlife Center in Kamerun muss alles dafür tun,

    um Mitarbeiter und Tiere zu schützen.

    Mehr als 200 verwaiste Schimpansen, Gorillas, Drills und andere Affen leben in der Station,

    die bereits zusätzliches medizinisches Material und Schutzausrüstung besorgt hat.

    Die Station ist derzeit für Besucher gesperrt,

    was zu großen Einbußen bei den Eintrittsgeldern führt.

    Auch die Futterversorgung wird schwierig.


    Nothilfe für Menschenaffen  


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • Pro Wildlife e. V.



    In Indonesien haben sowohl die Auffangstationen für Orang-Utans

    als auch die Einrichtung für Plumploris

    umfangreiche Schutzmaßnahmen ergriffen.

    Zusätzliches Desinfektionsmittel,

    regelmäßige medizinische Untersuchungen

    und Krisenpläne gehören nun zur Arbeit der Pfleger, Tierärzte und Leitung.

    Der Kontakt zu den Tieren wird auf ein absolutes Minimum heruntergefahren,

    Projekte mit den Menschen vor Ort sind ausgesetzt.


    Die Situation in den Auffangstationen  


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • VIER PFOTEN -

    Stiftung für Tierschutz

    Hilfe für Orang-Utans


    Experten warnen, dass die Coronavirus-Pandemie womöglich

    die letzten Populationen von Menschenaffen auslöschen wird.

    Das Team unserer ORANG-UTAN WALDSCHULE auf Borneo ist vorbereitet

    und hat bereits Sicherheitsmaßnahmen getroffen.

    Acht der geschätzten 100.000 wilden Orang-Utans,

    die noch auf Borneo leben,

    sind derzeit Teil unseres Rehabilitationsprogramms.

    Sie werden in unserer Waldschule aufgezogen

    und auf ein zukünftiges Leben in Freiheit vorbereitet.



    Dr. Signe Preuschoft, Primatologin bei VIER PFOTEN und ihr indonesisches Team

    sind äußerst besorgt um ihre kleinen Schützlinge:

    "Nachdem sie in ihrem jungen Leben schon so viel Leid erfahren haben,

    sollten unsere Orang-Utan-Waisen in Sicherheit aufwachsen,

    bis sie alt genug sind,

    um wieder in die Freiheit entlassen zu werden.

    Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun,

    um sie vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen."


    Lesen Sie mehr.   



    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • Pro Wildlife e. V.


    Ghaa © LWC


    In Sicherheit: Schutz für besondere Affen


    Schimpansen sind wilde Gesellen,

    die untereinander und gerade mit Schwächeren oft ruppig umgehen.

    Artgenossen, die ein Handicap haben, tun sich in der Gruppe oft schwer.

    Unsere Partner im Limbe Wildlife Centre in Kamerun

    haben für diese besonderen Schimpansen jetzt ein eigenes, neues Gehege errichtet:

    Mit einem Pool, dicken Tauen, Hängematten, Klettergerüsten

    und einem künstlichen Termitenhaufen mit verstecktem Futter.

    Hier können sich Menschenaffen,

    die aus dem Tierhandel gerettet wurden,

    nun in einem geschützten Raum austoben.

    Unter sich und ohne Gefahr zu laufen,

    von gesünderen Schimpansen über den Haufen gerannt zu werden.

    Herzlichen Dank an alle Unterstützer,

    die dies möglich gemacht haben!


    So helfen wir besonderen Affen  


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • animal public e. V.



    Liebe Freunde und Förderer,


    während die Corona-Maßnahmen langsam gelockert werden, plant ein Investor in der Kleinstadt Amöneburg in Hessen den Bau eines neuen Freizeitparks. An sich nicht verwerflich, doch die Hauptattraktion soll ausgerechnet ein begehbares Affengehege sein.


    Bei einigen Lokalpolitikern stößt diese Idee auf große Begeisterung. Dabei scheinen sie vollkommen zu vergessen, dass für die weltweite Corona-Pandemie die bereits hunderttausende Menschen das Leben gekostet hat, eine zu große Nähe zwischen Mensch und Wildtier ursächlich war. Das Coronavirus ist eine Zoonose, eine Krankheit, die vom Tier auf den Menschen übertragen wurde, genauso wie die Pest, Malaria, Ebola oder Aids. Laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit sind etwa 75 % aller neuen Krankheiten, die in den letzten 10 Jahren beim Menschen auftraten zoonotischen Ursprungs. Insbesondere von Affen geht aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu uns Menschen ein besonderes hohes Risiko aus.


    Hinzu kommt, dass auch sogenannte Affenwälder keine artgerechte Haltung ermöglichen können. Aufgrund der Sozialstruktur der Tiere, müssen immer wieder Tiere aus der Gruppe entfernt werden, um Konflikte zu vermeiden. Ein Abwandern, wie in der freien Natur, ist nicht möglich. Für die betroffenen Affen ist das mit erheblichem Stress verbunden und daraus resultierendem Leiden. Zudem stellt sich die Frage, wohin diese Tiere abgegeben werden sollen. Auswilderungsprojekte, wie viele glauben, gibt es nicht.


    animal public e. V. hat sich daher an die verantwortlichen Politiker in Amöneburg gewandt und sie aufgefordert, dem Bau eines Affenzoos nicht zuzustimmen. Die Zurschaustellung von Wildtieren und insbesondere Kontaktgehege sind nicht mehr zeitgemäß.


    Bitte helfen Sie uns, den Tieren eine Stimme zu geben und den Bau zu verhindern. Jede Spende und sei sie auch noch so klein, hilft uns, unsere Arbeit zu intensivieren.


    Bitte bleiben Sie gesund!


    Ihre

    Laura Zodrow

    Vorstand animal public e. V.

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Pro Wildlife e. V.


    Hilfe für Orang-Utans



    Das Überleben der Orang-Utans in Indonesien ist ernsthaft gefährdet:

    Ihr Lebensraum wird zunehmend zerstört, insbesondere für Palmölplantagen.

    Zudem sind Orang-Utans als Haustiere und Touristenattraktionen beliebt.

    Hierfür werden die Muttertiere getötet und ihre Babys aus der Wildnis gestohlen.

    Pro Wildlife unterstützt auf Borneo (Indonesien) ein Schutzprojekt der Internationl Animal Rescue (IAR).

    In den letzten fünf Jahren konnten dort 60 Orang-Utans aus Notsituationen gerettet

    und gesundgepflegt werden.

    In der gleichen Zeit wurden 64 weitere Tiere erfolgreich ausgewildert.

    Im Mai 2020 kam das Orang-Utan-Baby Batis in der Auffangstation an.

    Zuvor war der Kleine in einen winzigen Holzkäfig eingepfercht gewesen,

    geraubt von seiner Mutter, die vermutlich getötet wurde.

    Anfangs war Batis noch panisch,

    doch die intensive Betreuung und Versorgung halfen ihm, sich einzugewöhnen.

    Schon bald soll Batis zu den anderen jungen Orang-Utans der Station,

    bis er in ein paar Jahren hoffentlich in die Freiheit entlassen werden kann.


    Orang-Utan-Rettung in Indonesien

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • VIER PFOTEN -

    Stiftung für Tierschutz



    Signe Preuschoft über Orang-Utans


    Liebe/r ...,


    "Waldmenschen" werden sie genannt und wer sie kennen lernt, weiß warum: Kaum ein Lebewesen ist uns so ähnlich wie der Orang-Utan. Ihr Leben verbringen die friedfertigen und hochintelligenten Menschenaffen in den Bäumen des Regenwaldes - bedächtig bewegen sie sich durch das Labyrinth der Äste und tüfteln komplizierteste "Reiserouten" aus.


    Doch der Mensch zerstört den Regenwald in rasantem Tempo - die letzten Lebensräume der Orang-Utans auf Borneo und Sumatra schrumpfen dramatisch. Die Affen verhungern, sterben qualvoll bei Waldbränden oder werden getötet.


    VIER PFOTEN hilft: In unserer WALDSCHULE auf Borneo finden Orang-Utan-Waisen, deren Mütter oft grausam ermordet wurden, eine Zuflucht. Liebevoll kümmern sich menschliche Ersatzmütter um die Kleinen und bereiten sie auf ein Leben in Freiheit vor.



    TV-Tipp


    Dr. Signe Preuschoft leitet das Projekt.

    Die Primatenforscherin hat über 20 Jahre Erfahrung in der Resozialisierung von Menschenaffen.

    Was die Waisen alles lernen müssen, um im Dschungel zu überleben,

    und wie es ist, Ersatzmutter für so einen kleinen Orang-Utan zu sein,

    erzählt sie in der Talkshow "3nach9" von Radio Bremen TV.

    Letzten Freitag war Signe dort zu Gast.


    Sehen Sie den Beitrag in der ARD-Mediathek:

    Zur ARD-Mediathek


    2018 startete VIER PFOTEN die ORANG-UTAN-WALDSCHULE auf Borneo, zusammen mit unserer lokalen Partner-Organisation Jejak Pulang (zu deutsch "der Weg nach Hause") und dem indonesischen Forstministerium.


    Die WALDSCHULE ist ein 100 Hektar großes, bewaldetes Areal in Ost-Kalimantan, zwischen den Städten Balikpapan und Samarinda. Das Land bietet natürlichen Lebensraum für junge Orang-Utan-Waisen, um die sich ein 24-köpfiges Team aus Tierpflegern, Verhaltensexperten und Tierärzten kümmert.


    Ziel des Projekts ist, illegal gefangenen oder unmittelbar bedrohten Orang-Utans eine Zuflucht zu bieten, mit dem abschließenden Ziel, sie wieder in die freie Wildbahn zu entlassen.


    Ein wunderbares Projekt, das es nur gibt, weil Menschen wie Sie uns dabei unterstützen. Danke.


    Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Schauen!


    Liebe Grüße

    Ihr VIER PFOTEN Team

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • VIER PFOTEN -

    Stiftung für Tierschutz



    Vom Aussterben bedroht


    Auf Borneo und Sumatra schrumpft der Lebensraum

    der letzten Orang-Utans unserer Erde in erschreckendem Ausmaß.

    Für Palmöl, Kohle und Tropenholz

    werden täglich riesige Flächen Regenwald zerstört.

    Ohne ihre Nahrungsbäume verhungern die Orang-Utans.

    Und sie werden gejagt,

    weil sie auf den Plantagen als Ernteräuber gelten.


    Pro Jahr sterben so bis zu 3.000 Orang-Utans.

    Wehrlose Babys werden ihren sterbenden Müttern entrissen,

    verkauft und illegal als Haustiere gehalten.


    Gerettet


    Acht Orang-Utan-Waisen, fünf Jungen und drei Mädchen

    im Alter von wenigen Monaten bis hin zu neun Jahren

    bilden den ersten Schuljahrgang der WALDSCHULE.


    Lernen Sie drei unserer Schützlinge kennen:


    Gonda



    Im Alter von nur sechs Monaten

    verlor er seine Mutter.

    Mehr lesen.


    Tegar



    Er ist Gondas bester Freund

    und klettert schon wie ein Experte.

    Mehr lesen.


    Robin



    Weil er Menschen so sehr liebt,

    kann er nicht mehr ausgewildert werden.

    Mehr lesen.


    Möchten Sie das Projekt unterstützen?


    Helfen Sie uns, kranke, verletzte und misshandelte Orang-Utans zu retten und die kleinen Waisen

    viele Jahre auf ein Leben in Freiheit vorzubereiten,

    bis sie in einem geschützten Waldgebiet ausgewildert werden.


    Schenken Sie Orang-Utans eine Zukunft - mit Ihrer Spende:


    Ja, ich helfe den Orang-Utans!  


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • tagesschau.de


    Entscheidung in Rechtsstreit


    Patente auf Schimpansen gelten nicht mehr


    Stand: 02.07.2020 11:28 Uhr


    Immer wieder werden Tiere für Tierversuche genetisch verändert - und dann patentiert.

    Nun hat das Europäische Patentamt zwei Patente auf Menschenaffen für ungültig erklärt.

    Tierschützer werten die Entscheidung als Signal.


    Nach jahrelangem Rechtsstreit sind vor dem Europäischen Patentamt (EPA)

    zwei Patente auf gentechnisch veränderte Menschenaffen zurückgenommen worden.

    Die Technische Beschwerdekammer als gerichtliche Instanz des Patentamts

    beurteilte die Ansprüche auf Schimpansen und andere Tiere als nicht patentfähig.

    Sie verwies dabei auf eine Regel,

    nach der Patente auf die genetische Veränderung von Tieren verboten sind, wenn darauf

    "Leiden dieser Tiere ohne wesentlichen medizinischen Nutzen für Menschen oder das Tier"

    resultieren können.


    Weiter ...

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • Rettet den Regenwald e. V.


    Ihre Stimme hilft


    Copyright: Rita Sastrawan


    Plantagen im Wald der Orang-Utans stoppen!


    Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


    ZUR PETITION


    die Klimakrise ist eine existentielle Herausforderung für die Menschheit. Wir müssen unsere Emissionen drastisch reduzieren.


    Eine große Rolle spielen die Emissionen aus abgeholzten und trockengelegten Torfböden. 15 Prozent, in manchen Jahren sogar bis zu 40 Prozent der gesamten globalen Emissionen entstammen aus Entwaldung, ganz besonders der trockengelegten Torfmoorwälder.


    Torfböden speichern enorme Mengen Kohlenstoff. Werden sie zerstört, werden Kohlendioxid, Lachgas und andere Treibhausgase frei.


    Torfmooere sind einzigartige Ökosysteme und äußerst wichtig für das Gleichgewicht des Klimas und den Schutz der Artenvielfalt in Feuchtgebieten. Eine hohe Artenvielfalt wiederum kann den Ausbruch von Zoonosen verhindern, welche aus der Zerstörung der Natur entspringen.


    Daher ist es besonders wichtig, die Torfmoorwälder zu schützen und abgeholzte Torfböden soweit wie möglich wieder zu druchnässen und zu renaturieren.


    Die indonesische Regierung verfolgt ein wahnsinniges Projekt, das Folgen für uns alle auf dieser Erde haben kann: Die großen Torfmooere auf Borneo sollen in Kürze mehreren Hunderttausend Hektaren Reisfeldern weichen. Hier leben Orang-Utans, Nasenaffen, Malaienbären und Nebelparder.


    Frühere Erfahrungen zeigen, dass solche Projekte nicht die versprochenen Erfolge bringen und die Ernährung der Bevölkerung nicht verbessern. Reis wächst auf den sauren Torfböden nicht. Stattdessen brennen die ausgetrockneten Böden Jahr für Jahr, gefährden das Klima und Gesundheit und Leben der Menschen.


    Dieses Projekt "Cetak Sawah" empört indonesische Organisationen und Umweltschützer. Fast 200 indonesische Gruppen sagen daher NEIN zu dem Plan.


    Bitte unterstützen Sie die dringende Forderung der indonesischen Umweltschützer und unterschreiben Sie unsere Petition.


    ZUR PETITION


    Freundliche Grüße und herzlichen Dank.


    Dr. Bettina Behrend

    Rettet den Regenwald e. V.

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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