Nutztierhaltung!

  • Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt


    Tschüss Käfige:

    Sieg für >>End the Cage Age<<!


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    © Timo Stammberger

    Liebe/r ...,


    wir haben fantastische Neuigkeiten für Sie:

    Die EU-Kommission wird ein EU-weites Käfigverbot auf den Weg bringen!

    Das ist das Ergebnis der Europäischen Bürgerinitiative >>End the Cage Age<<,

    deren Forderung nach dem Ende des Käfigzeitalters

    1,4 Millionen Menschen in Europa unterstützt haben.


    Knapp drei Jahre haben wir und viele andere europäische Organisationen

    gegen Käfige und für die Tiere Unterschriften gesammelt, mobilisiert und protestiert.

    Gestern hat die EU-Kommission offiziell >>End the Cage Age<< geantwortet

    und bekannt gegeben,

    dass sie sich für ein Verbot von Käfigen in der EU bis 2027 einsetzenn wird.

    Das ist ein unglaublicher Erfolg für mehr als 300 Millionen Tiere in Europa,

    zu dem auch Sie beigetragen haben.

    Dafür danken wir Ihnen von Herzen!


    Endgültig am Ziel sind wir allerdings noch nicht:

    Die EU-Kommission wird nun bis 2023 einen Gesetzesvorschlag zum Käfigausstieg vorlegen.

    Damit dieser auch wirklich beschlossen wird, braucht er noch einmal unser aller Einsatz.


    Unterstützen Sie unseren Kampf gegen Käfige mit einer Spende


    Die nächsten Monate werden noch einmal entscheidend.

    Bleiben Sie dran, wir informieren Sie gerne, wie es weitergeht.


    Herzliche Grüße

    Ihre

    Diana von Webel | Leiterin Kommunikation & Politik

    Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • foodwatch e. V.


    EBI+Aktion+1460x820px.jpg

    © Compassion in World Farming


    Stark! Mehr als 100.000 Menschen haben im Rahmen unserer E-Mail-Protestaktion von der EU-Kommission den gesetzlichen Ausstieg aus der Käfighaltung gefordert. Gestern hat die Kommission dann tatsächlich das Eu-weite Ende dieser grausamen Praxis angekündigt - ein Erfolg! Aber: Das Verbot ist erst ab 2027 geplant. Das ist viel zu spät! Denn jeder Tag, an dem wir nicht handeln, ist ein Tag, an dem Millionen von Muttersauen ihre Ferkel nicht umsorgen können und Hühner und Kaninchen sich nicht so bewegen können, wie sie es brauchen.


    Guten Tag ...,


    nach einer erfolgreichen Bürgerinitiative, positiven Reaktionen im Europäischen Parlament und mehr als 100.000 Unterschriften für unsere E-Mail Aktion an Handelskommissar Dombrovskis und Präsidentin von der Leyen hat die Eu-Kommission eingesehen, dass ein Ende der Käfighaltung in Europa nötig ist.


    Gestern Mittag hat die EU-Kommission ihre Antwort auf die Europäische Bürgerinitiative "End the Cage Age" bekannt gegeben und sich bereiterklärt, an einem Käfigverbot zu arbeiten. Damit werden sich hoffentlich die Haltungsbedingungen von mehr als 300 Millionen Schweinen, Hühnern und Kaninchen verbessern und ein erster Schritt für einen überfälligen konsequenteren Nutztier-Schutz in der EU eingeleitet.


    Doch es wird noch eine Weile dauern, bis das geplante Gesetz auf dem Tisch liegt. Und das Käfig-Verbot soll erst ab 2027 gelten. Mögliche Übergangsphasen könnten den Prozess noch verlängern. Das ist definitiv zu spät, denn jeder weitere Tag bedeutet völlig unnötige Qualen, Leiden und Schmerzen für Millionen Schweine, Hühner und Kaninchen.


    Tiere wurden in der EU schon viel zu lange eingesperrt, obwohl sogar im Artikel 13 der EU-Verfassung", also im Lissabon--Vertrag von 2007, steht, dass Tiere als "fühlende Wesen" behandelt werden müssen. Genau damit begründet EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides nun die Entscheidung ihrer Behörde, die Käfige zu verbieten. Sie bezieht sich also nun endlich auf einen Vertrag, der seit 14 Jahren die wichtigste, die "primäre" Rechtsgrundlage der EU darstellt.


    Besserer Tierschutz geht nur, wenn auch Importware aus Drittstaaten nachweislich die Tierschutz-Anforderungen der EU erfüllt. Deshalb werden wir auch in Zukunft die Handelspolitik der EU im Auge behalten. Die EU muss gegenüber der Welthandelsorganisation (WTO) darauf bestehen, dass alle Importeure Tierschutzleistungen nachweisen, die mit denen der europäischen Landwirte vergleichbar sind. Denn der faire Umgang mit Europas Nutztieren und die Außenhandelspolitik der EU müssen kein Widerspruch sein!


    Wir sind einen wichtigen Schritt weitergekommen auf unserem Ziel, dass Verbraucher*innen nur noch von gesunden und tiergerecht gehaltenen Tieren stammende Lebensmittel zum Kauf angeboten werden. Ein wichtiger Schritt, weil er für die ganze EU gelten wird. Aber dennoch leider nur ein Anfang.


    Wir werden weiterhin dafür kämpfen, dass in Deutschland, in der EU und auch auf dem Weltmarkt guter Tierschutz zu einem elementaren Qualitätsmerkmal für Lebensmittel wird. Wo der politische Wille dazu ist, ist auch ein Weg.


    Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!


    Ihr Matthias Wolfschmidt

    Internationaler Strategiedirektor von foodwatch


    P.S.: Der Kampf gegen die Käfighaltung zeigt: Mit viel Einsatz und einem langen Atem lässt sich auch den mächtigen Lobbyinteressen von Tönnies & co. etwas entgegensetzen. Wir sind ein kleines Team und sind unabhängig von Staat und Parteien. Helfen Sie uns mit einer Spende und unterstützen Sie unsere unermüdliche Arbeit für eine bessere Tierhaltung!


    > Jetzt Spenden!


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  • EXTREM

    NEWS


    Viehhaltung im letzten Jahrzehnt:

    Weniger, aber größere Betriebe


    Freigeschaltet am 02.07.2021 um 08:08 durch Sanjo Babić


    Im Jahr 2020 gab es in Deutschland rund 168 800 landwirtschaftliche Betriebe,

    in denen Tiere gehalten wurden.

    Im Jahr 2010 waren es noch knapp 216 100 Betriebe.

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt,

    sank damit die Zahl der viehaltenden Betriebe

    in den vergangenen zehn Jahren um 22 %.


    Weiter ...  


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  • EXTREM

    NEWS


    Deutsches Tierschutzbüro zeigt tierquälerischen Schweinemäster

    und stellvertretenden CDU-Bürgermeister aus Merzen

    wegen des Verdachts des Subventionsbetruges an


    Freigeschaltet am 02.07.2021 um 08:11 durch Sanjo Babić


    Das Deutsche Tierschutzbüro hat Strafanzeige

    wegen des Verdachts des Subventionsbetruges

    durch den Schweinemäster und stellvertretenden Bürgermeister (CDU)

    aus Merzen bei der Staatsanwaltschaft Osnabrück erstattet.


    Weiter ...

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  • Deutsches Tierschutzbüro e. V.


    WAS UNSERE KAMPAGNE BISHER BEWIRKTE.


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    Vor knapp vier Wochen veröffentlichten wir unsere Recherche "Der Standard ist Tierquälerei" über eine Schweinemast in der Gemeinde Merzen in Niedersachsen. Die schockierenden Undercover-Aufnahmen schlugen große Wellen, gingen durch die Presse und wurden von zahlreichen Medien aufgegriffen.


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    1. Über 20 Millionen Menschen erreichten wir in den Medien mit unseren Bildern, die den Alltag und das Leid der Tiere in der Tierindustrie zeigen. So berichteten u. a. der NDR, RTL, Watson, Focus Online, Tag24, t-online.de und der SWR über die Zustände in Merzen.


    Einige der Medienberichte findest Du direkt auf unserer Kampagnenseite:


    ZUR KAMPAGNENSEITE


    2. Rund eine Million Menschen erreichten wir über die letzten vier Wochen online mit Beiträgen auf unseren Social-Media-Kanälen. Rund 20.000 Menschen besuchten unsere Kampagnenseite.


    3. Unsere Dokumentation des Tierleids blieben auch für den Betreiber der Anlage nicht ohne rechtliche Konsequenzen. Das zuständige Veterinäramt und auch wir erstatteten Anzeige. Die Staatsanwaltschaft hat bereits die Ermittlungen aufgenommen.


    4. Nicht nur wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz, sondern auch wegen des Verdachts auf Subventionsbetrug, laufen bereits Ermittlungen gegen den Verantwortlichen, denn dieser strich in den letzten Jahren sechsstellige Summen an EU-Geldern für "mehr Tierwohl" ein.


    5. Dem Betreiber der Schweinemast, der gleichzeitig stellvertretender Bürgermeister von Merzen ist, drohen auch politische Konsequenzen. Die Fraktion Bündnis90/Die Grünen des Merzener Gemeinderats fordern den Rücktritt des CDU-Politikers. Dieser gab bereits bekannt, dass er bei der anstehenden Wahl im September nicht mehr kandidieren würde.


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    Das mediale Echo unserer Veröffentlichung macht deutlich, dass noch immer zu viele Menschen nicht über das enorme Tierleid und die desaströsen Zustände in der Tierindustrie Bescheid wissen. Es gibt viel zu tun und unser Kampf für Tierrechte geht weiter.


    Hilf mit, Tieren eine Stimme zu geben!


    Dein Team von Deutschen Tierschutzbüro


    PS: Veränderung beginnt im Kleinen: Informiere Deine Familie und Freund*innen über die Kampagne und teile diesen Newsletter!

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  • change.org


    Deutsches Tierschutzbüro e. V. hat gerade ein Update zur Petition

    "Totgeschlagene Ferkel: Tierquäler soll verurteilt werden!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


    ERFOLG!

    Nach unserer Aufdeckung: Täter*innen verurteilt


    2017 veröffentlichte das Deutsche Tieschutzbüro

    gemeinsam mit RTL Stern TV schockierende Aufnahmen,

    die zeigen wie Arbeiter*innen kranke und schwache Ferkel brutal töteten.

    Nun haben wir erfahren,

    dass es dank unserer Strafanzeige zu einer Verurteilung

    von zwei Beschuldigten kam.

    Hier erfährst Du mehr:

    https://www.tierschutzbuero.de/totgeschlagene-ferkel-verurteilung

    Über einen längeren ...


    Vollständiges Update lesen

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  • Deutsches Tierschutzbüro e. V.


    BESCHULDIGTE ZU GELDSTRAFEN VERURTEILT



    2017 veröffentlichte das Deutsche Tierschutzbüro gemeinsam mit RTL Stern TV schockierende Aufnahmen, die zeigen, wie Arbeiter*innen kranke und schwache Ferkel brutal töteten. Nun haben wir erfahren, dass es dank unserer Strafanzeige zu einer Verurteilung von zwei Beschuldigten kam ...


    ZUM VOLLSTÄNDIGEN ARTIKEL


    Über einen längeren Zeitraum hinweg hatten versteckte Kameras dokumentiert, wie Arbeiter*innen kranke und schwache Ferkel immer und immer wieder auf den Boden schlugen, um sie so zu töten. Besonders erschütternd war, dass mindestens ein Ferkel diesen Gewaltakt überlebte und anschließend qualvoll im Mülleimer verendete.


    Mit unserer Kampagne "Geboren um zu sterben" und einer Petition auf Change.org forderten wir damals, dass die Täter*innen verurteilt und bestraft werden. Über 80.000 Menschen schlossen sich dieser Forderung an. Wir erstatteten umgehend Strafanzeige und stellten das gesamte Videomaterial der Staatswanwaltschaft zur Verfügung.


    Warnung: Das Video zeigt Gewalt gegen Tiere



    Wie wir jetzt erfahren haben, wurden eine Arbeiterin sowie der Betreiber der Anlage zu einer Geldstrafe von 1.200 Euro bzw. 3.000 Euro verurteilt. Auch wenn wir uns natürlich deutlich höhere Strafen gewünscht hätten, sind wir erleichtert, dass es nach so einer langen Zeit überhaupt noch zu einer Verurteilung gekommen ist.


    In den meisten Fällen von Tierquälerei in Zucht-, Mast- oder Schlachtbetrieben kommt es zu keiner Verurteilung. Und wenn doch, dann ist die Strafe extrem gering - so wie auch in diesem Fall. Wer den Tieren wirklich helfen will, der sollte aufhören, sie zu essen und sich pflanzlich ernähren.


    Herzliche Grüße

    Dein Team vom Deutschen Tierschutzbüro


    PS: Unsere Kampagne "Geboren um zu sterben" über die tot geschlagenen Ferkel hat etwas bewegt: Lies die Neuigkeiten und verbreite das Video!

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  • change.org


    Welttierschutzgesellschaft (WTG e. V.) hat gerade ein Update zur Petition

    "Führen Sie tiergerechte Mindeststandards für die Haltung von Milchkühen ein!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


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    Zum Ehrentag der Kuh:

    Wo bleibt Sie, die Ehre?


    Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,


    heute ist der internationale Ehrentag der Kuh,

    doch blicken wir auf den Alltag vieler Milchkühe in Deutschland

    sehen wir vor allem

    Krankheiten, Schmerzen, Stress

    und die Trennung von Kuh und Kalb unmittalbar nach der Geburt.


    Daher möchten wir einmal mehr darauf hinweisen, dass es auch anders geht:

    zum Beispiel auf Höfen mit mutter- und/oder ammengebundener ...


    Vollständiges Update lesen

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  • Deutsche Umwelthilfe e. V.


    Copyright picture alliance_blickwinkelj_J. S. Peifer


    Für Tier- und Umweltschutz: Bauernhöfe statt Tierfabriken!


    Akuell sind alleine in Deutschland über 3 Millionen neue Plätze in Massentierhaltungen geplant,

    darunter Ställe für Hunderttausende Hähnchen und Zigtausende Schweine.

    Ein Horrorszenario in gleich mehrfacher Hinsicht:

    Ställe dieser Größenordnung bedeuten unvorstellbares Tierleid

    und im Fall eines Brandes verenden Tausende Tiere ohne eine Chance auf Rettung.

    In so katastrohalen Verhältnissen grassieren oft Krankheiten

    und Keime können leicht zu gefährlichen Erregern mutieren.

    Kein Wunder, dass in diesen großen Tierbeständen deutlich häufiger Antibiotika verabrecht werden

    als in kleineren Betrieben - für uns Verbraucher bedeutet das

    antibiotikarestistente Erreger auf Fleisch im Supermarkt.


    Auch für Klima und Grundwasser wäre eine Genehmigung dieser Vorhaben fatal:

    Industrielle Tierhaltungsanlagen stoßen in der Regel 20 Jahre lang Treibhausgase und Ammoniak aus

    und ihre Gülle belastet vielerorts Gewässer mit Nitrat.

    Gerade erst droht die EU-Kommission Deutschland mit millionenschweren Strafzahlungen

    wegen seiner jahrelangen Versäumnisse beim Schutz des Grundwassers,

    unserer wichtigsten Trinkwasserquelle.

    Die horrenden Strafen, mit denen hier zu rechnen ist,

    zahlen am Ende natürlich nicht die Fleischkonzerne, sondern wir Steuerzahler.


    Fordern Sie deshalb zusammen mit uns Bundeskanzlerin Merkel auf:

    Stellen Sie Tier- und Umweltschutz sicher und

    stoppen Sie die neu geplanten Mega-Massentierhaltungen mit mit einem bundesweiten Erlass!


    Jetzt Protestmail schreiben

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  • tagesschau


    Landwirtschaftliche Betriebe

    Ökologische Tierhaltung nimmt stark zu


    Stand: 14.07.2021 13:17 Uhr


    Die Zahl der Betriebe mit ökologischer Tierhaltung ist innerhalb von zehn Jahren um 41 Prozent gestiegen.

    Insgesamt war damit im Jahr 2020 jeder zehnte der bundesweit 168.800 Höfe ein Ökobetrieb.


    Immer mehr landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland

    halten ihre Tiere nach ökologischen Grundsätzen.

    Laut Landwirtschaftszählung stieg in den vergangenen zehn Jahren

    die Zahl dieser Betriebe von 12.300 auf 17.300.

    Das ist eine Steigerung um 41 Prozent seit 2010.


    Weiter ...

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  • Deutsches Tierschutzbüro e. V.


    LÄNGST KEIN "EINZELFALL" MEHR.



    Liebe*r Tierfreund*in,


    "Schon wieder!" möchte man fast sagen ...

    Bereits zum siebten Mal innerhalb weniger Monate veröffentlicht das Deutsche Tierschutzbüro e. V.

    entsetzliche Aufnahmen aus einem Schweinemastbetrieb in Niedersachsen:



    Die Stallungen sind an einigen Stellen stark mit Urin und Kot verschmutzt.

    Die Tiere müssen in ihren eigenen Ausscheidungen leben.

    Viele der Tiere haben Abszesse - teilweise Handball groß.

    Ein Schwein hat einen Abszess direkt über dem Auge, was dadurch blutunterlaufen und eitrig ist.

    Auch die übrigen Tiere haben teils blutig gebissene Ohren, Verletzungen an den Beinen

    oder können sich nur unter Schmerzen bewegen.



    Bei der Sichtung des Beweismaterials fiel vor allem ein stark zerkratztes Schwein auf.

    Es lag eindeutig im Sterben.

    Eine tierärztliche Behandlung oder Absonderung in eine Krankenbucht erfolgte offensichtlich nicht.

    Das Tier muss höllische Schmerzen gehabt haben.


    Noch immer spricht die Politik von "Verfehlungen einzelner Tierhalter".

    Doch bei mittlerweile sieben Fällen von Tierqual innerhalb weniger Monate

    muss endlich anerkannt werden, dass Tierleid ein Teil des Systems Schweinemast ist.


    Ich bin davon überzeugt:

    Nur wenn wir dieser Industrie die finanzielle Grundlage nehmen,

    wird der Albtraum für die Tier ein Ende haben.

    Nur mit einer veganen Ernährung kann den Tieren wirklich geholfen werden ...

    Denn kein Tier geht freiwillig in einen Schlachthof!


    Danke, dass Du unsere Arbeit unterstützt!


    Dein Jan


    PS: Sieben Fälle sind keine Einzelfälle mehr:

    Tierleid ist ein Teil des Systems Schweinemast.

    Kläre jetzt Deine Umgebung darüber auf und verbreite diesen Newsletter!

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  • Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt


    Der übersehene Hebel


    © Fida-Olga – Shutterstock


    Lesen Sie, wieso Unternehmen die besseren Partner

    im Kampf gegen Massentierhaltung sind -

    und wir der Politik immer ein Stück voraus.


    Mehr ...

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  • Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt


    Polen: Erster Masthuhn-Erfolg


    © Iaroslav Konnikov – Shutterstock


    Unsere Tochterstiftung Fundacja Alberta Schweitzera

    hat den Produzenten und Exporteur von Hühnerfleisch Res-Drop

    für die Masthuhn-Initiative gewonnen.


    Mehr ...




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  • rbb 24


    Kleinstbetrieb in Märkisch-Oderland


    Dritter ASP-Fall bei Hausschweinen in Brandenburg


    17.07.21 | 17:01 Uhr


    Ein weiterer Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP)

    bei Hausschweinen ist in Brandenburg bestätigt worden.

    In einem Kleinstbestand bei Letschtin (Märkisch-Oderland)

    sind vier Tiere betroffen,

    wie das Verbraucherschutzministerium am Samstag mitteilte.


    Weiter ...


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  • Deutsches Tierschutzbüro e. V.


    KÜHE UND KÄLBER LEIDEN FÜR MILCH



    Hallo ...,


    anlässlich des Ehrentags der Kuh am 09.07.2021 haben wir in den vergangenenTagen

    das Leben dieser liebevollen Tiere in der Milchindustrie beleuchtet.



    Als liebende Mutter hat es eine Kuh in der Milchindustrie schwer.

    Denn damit Kühe Milch geben,

    müssen sie, genau wie menschliche Mütter, ein Kind zur Welt bringen.

    Direkt nach der Geburt wird ihr jedoch ihr Kalb weggenommen,

    damit es die Milch, die verkauft werden soll, nicht trinken kann.


    Sie muss einen nie endenden Kreislauf aus

    Besamung, Schwangerschaft, Geburt und Entreißen des Kindes durchlaufen,

    bis sie im Alter von gerade einmal 4 - 5 Jahren zum Schlachthof geschickt wird.


    Erfahre mehr


    Auch die Kälber haben es schwer:

    Statt bei ihrer Mama zu sein und die wertvolle Muttermilch aus dem Euter ihrer Mutter zu trinken,

    werden sie mit Ersatznahrung durch einen Eimer oder einen Tränkeautomaten gefüttert.


    Weibliche Kälber werden bereits ab einem Alter von 15 Monaten selbst das erste Mal besamt -

    dann erwartet sie das gleiche Schicksal wie zurvor ihrer Mutter.

    Die Brüder der weiblichen Kälbchen hingegen sind aufgrund ihres Geschlechts

    nicht für die Milchproduktion geeignet.


    Ich wünsche mir ein Ende dieses einkalkulierten Leids für Kühe und Kälber,

    doch das System der Milchindustrie kommt ohne es nicht aus.

    Darum ist die einzige Lösung, um dem wirklich ein Ende zu setzen,

    auf pflanzliche Alternativen zu Milch, Käse, Joghurt & Co. zu setzen.


    Viele Grüße

    Dein Jan

    Geschäftsführender Vorstand

    Deutsches Tierschutzbüro e. V.


    PS: Kühe und Kälber sind soziale Tiere und sie leiden für die Milchindustrie.

    Probiere pflanzliche Milchalternativen und hilf so den Tieren!

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  • BILD


    BRUTALO-BAUER PRÜGELT KUH MIT STOCK


    Wie kann man einem Tier so etwas antun?



    Von: KIRA ORTMANN, SEBASTIAN PRENGEL UND MICHAEL SCHINKEL

    28.07.2021 - 11:02 Uhr


    Dortmund - Er macht einen großen Schritt, holt aus,

    dann lässt er den Stock immer wieder auf die kauernde Kuh niederprasseln.

    Schon das Geräusch der Hiebe, die auf das Tier krachen, ist nicht zu ertragen.

    Die Videobilder: nacktes Entsetzen!


    Brutal werden Kühe und Kälber verladen,

    an ihren Ohren in die Stall-Boxen geschleudert.

    Es sind grausame Szenen,

    die der Tierrechtsorganisation Soko Tierschutz zugespielt wurden.

    Tatorte der Schinderei laut den Tierschützern:

    die Viehsammelstelle und die Fleischerei Mecke in Werne (NRW).


    Weiter ...

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  • tagesschau


    EXKLUSIV Vorwurf der Tierquälerei


    Razzia bei Fleischhändler


    Stand: 28.07.2021 08:49 Uhr


    Die Polizei hat in Nordrhein-Westfalen mehrere Standorte eines Fleischhändlers durchsucht.

    Videoaufnahmen zeigen, wie Mitarbeiter Tiere schwer misshandeln.

    Tierschützer sprechen von einm Systemversagen beim Handel mit kranken Tieren.


    Von Matthias Pöls und Knud Vetten, MDR


    Wegen des Vorwurfs der Tierquälerei hat die Polizei am Donnerstag

    an mehreren Orten in Nordrhein-Westfalen (NRW) Razzien durchgeführt.

    Eine davon hat in einer sogenannten Sammelstelle für Tiere

    in Werne im Landkreis Unna stattgefunden.

    Auf Videoaufnahmen,

    die der Tierschutzorganisation "Soko Tierschutz" zugespielt wurden,

    ist zu sehen, wie ein Mitarbeiter dieses Betriebs auf ein Rind einprügelt,

    bis es zusammenbricht.

    Das Tier kann offenbar nicht laufen.

    Anschließend wird es mit einem Seil am Bein per Winde auf einen Hänger geschleift.


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  • Deutsches Tierschutzbüro e. V.


    MILLIONEN MENSCHEN SEHEN IHR LEID!



    Hallo ...,


    vor genau einer Woche haben wir eine Recherche veröffentlicht,

    die bereits zum 7. Mal innerhalb weniger Monate Tierqual in der Schweinemast aufeckt.

    Auch hier sind wieder einmal kranke, verletzte und vernachlässigte Tiere zu sehen.

    Und auch hier sprechen Politik und Behörden wieder einmal von

    "Verfehlungen einzelner Tierhalter" und "bedauerlichen Einzelfällen"-


    Zahlreiche Medien haben über die Recherche berichtet,

    darunter der NDR, RTL.de und die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ).

    Dank des enormen Medieninteresses konnten wir so

    21 Millionen Menschen mit diesen schockierenden Bildern erreichen.

    21 Millionen Menschen, die nun hoffentlich erkennen,

    dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle,

    sondern den Standard in der Schweinemast handelt.


    Zur Recherche


    Weitere Neuigkeiten



    Video "Einzelfälle"


    Nicht nur in der Schweinemast,

    auch in der Schweinezucht

    haben wir immer und immer wieder

    die gleichen Szenen dokumentiert:

    Kranke und schwache Ferkel,

    die als nicht überlebensfähig gelten,

    werden brutal auf den Boden geschlagen,

    um sie so zu töten.


    Bitte hilf uns zu zeigen,

    dass das keine Einzelfälle sind,

    indem Du das Video teilst.


    Video anschauen


    Viele Grüße

    Dein Team vom Deutschen Tierschutzbüro


    PS: Tierleid ist nicht nur ein Teil des Systems Schweinemast, es ist ein Teil des Systems Massentierhaltung.

    ..., wenn Du gemeinsam mit uns die Massentierhaltung beenden willst,

    dann unterstütze uns jetzt mit Deiner Förderschaft!

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    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)