Nutztierhaltung!

  • Deutsches Tierschutzbüro e. V.


    Zusammen mit einer europäischen Bürgerinitiative

    sammeln wir 1 Million Unterschriften



    Können Sie sich Ihr Leben in einem Käfig vorstellen?

    Für über 700 Millionen Tiere alleine in Europa ist dies das tägliche Grauen.

    Die meisten von ihnen werden sogar bereits hinter Gittern geboren

    und fristen dort ein unsagbares Dasein bis hin zu ihrem Tod.

    Welche Qualen ein Lebewesen,

    das noch nicht einmal seinen minimalsten Bedürfnissen nachgehen kann,

    in dieser Situation erleiden muss, kann man nur erahnen.

    Viele dieser Tiere weisen Deformationen an ihren Gliedmaßen und auffällige Verhaltensstörungen wie

    Selbstverstümmelung, Aggressionen gegenüber ihren Artgenossen bis hin zu Kannibalismus auf.


    Gemeinsam mit über 140 internationalen Tier- und Umweltschutzorganisationen

    aus nahezu allen europäischen Staaten wollen wir dagegen vorgehen

    und diese extrem grausame Haltung beenden.

    End the Cage Age!

    So heißt diese einmalige Kampagne,

    die u. a. mit unserer Hilfe 1 Million Unterschriften sammeln will,

    um diese an die Europäische Kommission zu übergeben!


    Bitte helfen Sie uns und werden Sie Teil dieser bis dahin in der Geschichte einzigartigen Bewegung,

    mit der wir ganz Europa von Käfigen befreien wollen!


    Unterschreiben Sie die Petition jetzt!


    Hühner, Kaninchen, Puten, Wachteln, Enten, Gänse aber auch Sauen und Kälber,

    welche in Kastenständen oder Einzelboxen gehalten werden,

    sollen nie wieder in einem solchen Gefängnis eingepfercht werden!

    Für ein Europa ohne Gittern!


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


    Jetzt die Petition unterschreiben!


    PS: Bitte teilen Sie diesen Newsletter mit allen Menschen, die Sie kennen,

    damit wir gemeinsam Käfige abschaffen

    und 1 Million Stimmen bekommen, denn jede Stimme zählt!

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • VIER PFOTEN

    Stiftung für Tierschutz


    Die Schande der EU



    Jetzt Petition unterzeichnen


    Liebe/r ...,


    in der EU leiden mehr Nutztiere in Käfigen, als es Bürger gibt:

    Hunderte Millionen Tiere haben keinen Platz zum Umdrehen, Flattern oder Laufen.

    Vom Käfig bis zur Schlachtung sehen viele von ihnen niemals das Tageslicht.


    Zusammen mit 140 Tier- und Umweltschutzorganisationen setzen wir uns dafür ein,

    dieses Leid zu beenden -

    in der EU-Bürgerinitiative "End the Cage Age".


    Wir brauchen 1.000.000 Stimmen


    60 Milliarden Euro des EU-Haushalts fließen in die Landwirtschaft;

    ein starker Hebel, mit dem die Politik etwas ändern kann.

    Sie muss endlich ihrer Verantwortung gerecht werden

    und Impulse setzen für eine tierfreundliche und nachhaltige Landwirtschaft!


    Nur gemeinsam können wir etwas bewegen:

    Bitte unterstützen Sie die EU-Bürgerinitiative!


    Ihre Stimme zählt - jetzt mitmachen!


    Hinweis:

    Das Online-Forumlar der Bürgerinitiative ist ein offizielles Dokument.

    Damit Ihre Stimme gültig ist,

    müssen alle benötigten Informationen ausgefüllt werden.

    Ihre Angaben werden nur zur Prüfung der Gültigkeit durch die EU benötigt

    und nach der Initiative gelöscht.


    Schaffen wir gemeinsam ein neues Leben für die Tiere in Europa -

    ohne Käfige!


    Liebe Grüße

    Ihr VIER PFOTEN Team

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Deutsches Tierschutzbüro e. V.


    Erfolg:

    EU-Petition erreicht über 1,5 Millionen Unterschriften gegen Käfighaltung



    Riesenerfolg für die EU-weite Bürgerinitiative "End the Cage Age":

    Am gestrigen Mittwoch, 11. September 2019,

    endete Europas bisher größte Bürgerbewegung für Nutztiere

    mit über 1,5 Millionen gesammelten Unterschriften.

    Das sind rund 500.000 mehr,

    als für eine erfolgreiche Europäische Bürgerinitiative benötigt werden.

    Ziel der Kampagne ist die EU-weite Beendigung der Käfighaltung

    von landwirtschaftlich gehaltenen Tieren.

    Die Stimmen dafür wurden in den vergangenen zwölf Monaten gesammelt.

    Jetzt muss sich die EU-Kommission verpflichtend mit den Forderungen der Bürgerinitiative beschäftigen -

    daran geht kein Weg vorbei!

    Der erfolgreiche Abschluss der Bürgerinitiative ist das Ergebnis der Zusammenarbeit

    einer breiten Koalition von internationalen Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen,

    an der wir uns natürlich auch beteiligt haben.


    Die Anzahl der gesammelten Unterschriften muss noch im Rahmen

    eines offiziellen Prozesses auf Gültigkeit geprüft werden.

    An dieser Stelle möchten wir Ihnen allen,

    die sich auch an der Petition beteiligt haben herzlich DANKE sagen.

    Nur mit Ihrer Unterstützung konnten wir in Deutschland

    so viele wichtige Unterschriften für die Tiere sammeln.


    Die Organisatoren der Bürgerinitiative schätzen derzeit,

    dass allein in Deutschland rund 500.000 Bürgerinnen und Bürger

    die Petition unterzeichnet haben -

    das ist mehr als ein Drittel aller EU-weit gesammelten Unterschriften.

    Über 1,5 Millionen EU-Bürger sprechen sich gemeinsam gegen die Käfighaltung von Tieren aus,

    die Europäische Union darf diese Stimmen für mehr Tierschutz und mehr Tierrechte

    nicht überhören und muss nun endlich handeln.

    Denn dieses überwältigende Ergebnis zeigt,

    dass die Menschen Europas für einen Wandel in der landwirtschaftlichen Tierhaltung eintreten.

    Haltungssysteme, in denen Tiere Tag für Tag leiden

    und systematisch krankgemacht werden,

    müssen der Vergangenheit angehören.

    Ein Leben im Käfig ist kein Leben.


    Wir sind voller Hoffnung und bleiben gespannt, was nun passieren wird.

    Natürlich halten wir Sie darüber auf dem Laufenden.


    Sie möchten unsere Tierrechtsarbeit unterstützen?

    Dann werden Sie jetzt Förderer und Förderin unserer Arbeitund wir werden in Zukunft gemeinsam für die Tiere und ihre Rechte kämpfen.


    Jetzt Tierrechtsarbeit unterstützen!


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt


    Stopfleberrecherche_AnimalEquality-284x180.jpg


    Historisch: 1,5 Mio. gegen Käfige


    Viele Europäerinnen und Europäer haben

    "End the Cage Age"

    ihre Stimme gegeben.

    Ihr Ziel erreicht hat die Bürgerinitiative

    damit jedoch noch nicht.

    Mehr...

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt


    Klöckner trickst bei Kastenständen


    Viele Betriebe sperren Muttersäue in viel zu enge Käfige,

    die nicht den gesetzlichen Vorschriften entsprechen.

    Die Bundesregierung will dies nun legitimieren.

    Mehr ...



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    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz


    Meilenstein für EU-Bürgerinitiative "End the Cage Age"





    Erfolg!


    Liebe/r ...,


    Riesenerfolg für "End the Cage Age":

    Europas bislang größte Bürgerbewegung für Nutztiere

    schloss mit über 1,5 Millionen gesammelten Unterschriften.

    Das sind rund 500.000 mehr,

    als für eine erfolgreiche Europäische Bürgerinitiative benötigt werden.


    Danke an alle, die uns dabei unterstützt und mitgemacht haben!


    Der Erfolg der Bürgerinitiative ist das Ergebnis der Zusammenarbeit einer breiten Koalition:

    VIER PFOTEN war Teil eines Netzwerks aus über 170 europäischen Tier- und Umweltschutzorganisationen.


    Lesen Sie mehr


    Noch sind wir allerdings nicht am Ziel -

    dem Ende der Käfighaltung landwirtschaftlicher Nutztiere in der EU.

    Bevor die Unterschriften eingereicht werden können,

    werden sie zunächst in einem offiziellen Prozess auf ihre Gültigkeit geprüft.

    Anschließend beginnt unsere Arbeit in Brüssel, die EU zu überzeugen.


    Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.


    Liebe Grüße

    Ihr VIER PFOTEN Team

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • Welttierschutzgesellschaft e. V.



    Qualzucht im Fokus:

    Die Milchkuh


    Mehr, mehr, mehr!

    Im Laufe der letzten 60 Jahre hat sich die Leistung

    der durchschnittlichen deutschen Milchkuh

    von jährlich knapp 2.500 Kilogramm

    auf heute bis zu 12.000 Kilogramm mehr als verdreifacht.

    Wir zeigen auf,

    welche Folgen die jahrzehntelange Zucht

    auf maximale Milchleistung für die Tiere hat.


    Mehr erfahren


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org


    Welttierschutzgesellschaft e. V. hat gerade ein Update zur Petition

    "Führen Sie tiergerechte Mindeststandards für die Haltung von Milchkühen ein!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Die Folgen der Hochleistungszucht von Milchkühen


    Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

    Sie kennen das Ziel der Milchviehwirtschaft:

    Mehr, mehr, mehr!

    Die Leistung der Milchkühe wurde in den letzten Jahrzehnten systematisch mehr als verdoppelt.

    Gab eine Kuh vor 60 Jahren durchschnittlich noch rund 2.500 Kilogramm Milch,

    sind es heute bis zu 12.000 Kilogramm -

    mit bitteren Folgen für die Gesundheit der Tiere.

    Krankheiten, Schmerzen, Stress und ...


    Vollständiges Update lesen

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • HeidrunS

    Hat den Titel des Themas von „Nie wieder Käfighaltung - Ihre Stimme zählt!“ zu „Abscheuliche Nutztierhaltung!“ geändert.
  • Albert Schweitzer Stiftung

    für unsere Mitwelt


    Helfen Sie uns gegen den Anwalt der Fleischindustrie



    Hallo ...,

    Erfolg schafft oft Feinde. Das erleben auch wir immer wieder. Denn ein Anwalt, der für die Fleischindustrie tätig ist, attackiert uns in letzter Zeit immer häufiger. Der Anwalt, Walter Scheuerl aus der Kanzlei Graf von Westphalen, ist kein Unbekannter. Er vertritt regelmäßig die Interessen der Fleischindustrie.


    Nach unserer Auffassung hat Herr Scheuerl den Auftrag, Organisationen Schaden zuzufügen, die sich erfolgreich für den Schutz von Tieren einsetzen. Hier zwei Beispiele, wie er versucht, gegen uns vorzugehen:


    Herr Scheuerl hat der Stiftungsaufsicht Berlin einen Brief geschrieben, um Zweifel an der korrekten Verwendung unserer Gelder zu streuen. Als Aufhänger benutzt er eine Verfassungsbeschwerde, die wir ermöglicht haben. Mit der Beschwerde wenden wir uns gegen verstörende Gerichtsurteile, die ganz im Sinne der Tierindustrie ausgefallen sind: Demnach wären Verstöße gegen das Tierschutzrecht in der Massentierhaltung hinnehmbar und "derzeit noch sozial adäquat" (Zitat aus dem Urteil). Mit der Verfassungsbeschwerde dagegen wollen wir unter anderem verhindern, dass die Tierindustrie sich in zukünftigen Verfahren auf ihre angeblich sozial adäquaten Praktiken berufen kann.


    Gegen solche Gerichtsurteile müssen wir mit aller Kraft vorgehen, denn sonst werden wir auf juristischem Weg kaum etwas für die Tiere bewegen können. Unser Vorgehen ist völlig legitim - davon konnten wir auch die Stiftungsaufsicht überzeugen.


    Dass unsere Arbeit die Fleischindustrie so nervös macht, dass sie einen Anwalt auf uns hetzt, ist ein gutes Zeichen: unsere Arbeit wirkt. Helfen Sie mit einer Spende, noch mehr zum Schutz der Tiere zu bewirken.


    Spenden Sie jetzt


    Herr Scheuerl versucht auch, unserem Ruf zu schaden. So behauptet er, dass wir nichts mit Albert Schweitzer zu tun hätten. Rhena Schweitzer, die inzwischen verstorbene Tochter Albert Schweitzers, hat aber das Albert-Schweitzer-Zentrum ausdrücklich bevollmächtigt, Organisationen, die im Sinne ihres Vaters wirken, die Verwendung des Namens Albert Schweitzer zu gewähren. Auf diesem Weg sind wir zu unserem Namen gekommen.


    So unfair die Angriffe von Herrn Scheuerl und der Fleischindustrie gegen uns sind: Sie zeigen, dass wir ihnen ein Dorn im Auge sind. Je mehr wir für die Tiere erreichen, desto heftiger werden die Angriffe vermutlich.


    Meine Bitte ist deshalb: Schließen Sie sich uns mit einer Spende an, damit wir uns weiterhin wehren sowie zusätzliche Klagen gegen die schlimmen Zustände in der Massentierhaltung auf den Weg bringen können.


    Helfen Sie jetzt


    Eine Aktion gegen Walter Scheuerl ist uns bereits gelungen. Er hatte in einer renommierten Fachzeitschrift einen Anti-Tierschutzartikel publiziert und dabei dem Verlag verschwiegen, dass er in der Angelegenheit die Interessen der Fleischindustrie vertritt. Als wir den Verlag darauf hingewiesen haben, hat er Herrn Scheuerl auf seine schwarze Liste gesetzt. Herr Scheuerl wird dort also in Zukunft nicht mehr die Interessen der Tierindustrie vertreten können.


    Danke für Ihre Unterstützung!


    Ihr

    Mahi Klosterhalfen / Geschäftsführer

    Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt


    PS: Ihre Spende hilft uns dabei, auch auf juristischer Ebene viel zu erreichen.

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  • HeidrunS

    Hat den Titel des Themas von „Abscheuliche Nutztierhaltung!“ zu „Nutztierhaltung!“ geändert.
  • ZEIT ONLINE


    Foie gras


    New York verbietet den Verkauf von Stopfleber


    Ein Erfolg für Tierschützer;

    ein Albtraum für Gourmets:

    Die US-Metropole verbannt die umstrittene Delikatesse Foie gras.

    Widerwilligen drohen Strafen bis zu 2.000 Dollar.


    31. Oktober 2019, 12:46 Uhr / Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, AP, AFP, kg


    In New York darf ab Oktober 2022 keine Stopfleber aus Gänsen oder Enten mehr verkauft werden.

    Für das Verbot der kulinarischen Spezialität stimmte der Stadtrat der Millionenmetropole.

    Verstöße sollen mit Strafen in Höhe von bis zu 2.000 Dollar geahndet werden.

    Bürgermeister Bill de Blasio soll den Gesetzentwurf nun unterzeichnen.


    Weiter ...

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • PETA Deutschland e. V.



    Lebendiges Ferkel in Mülltonne gefunden


    Spaziergänger gingen an einem Schweinebetrieb in Niedersachsen vorbei

    und hörten seltsame Geräusche aus einer Mülltonne.

    Sie dachten zunächst an eine Ratte

    und wollten dem Tier aus der Tonne helfen.

    Doch in der Mülltonne lag zwischen zahllosen in Plastiktüten verpackten toten Ferkeln

    ein noch lebendes Schweinebaby.


    Hier mehr erfahren

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    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org


    Dringend:

    Morgen übergibt Ralf Seeger seine Petition gegen die industrielle Massentierhaltung

    an das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

    Täglich werden Millionen von Tieren grausam für die Fleischindustrie getötet.

    ..., helfen sie JETZT mit Ihrer Unterschrift diese barbarische Quälerei zu beenden?


    **************************************************************************************




    Frau Klöckner:

    Stoppen Sie die industrielle Massentierhaltung!


    Ralf Seeger hat diese Petition an Julia Klöckner gestartet


    Unterschreiben Sie diese Petition


    Mein Name ist Ralf Seeger. Ich war Profiboxer und sehr erfolgreicher MMA Kämpfer.

    Meine große Leidenschaft ist der Tier- und Umweltschutz,

    den ich schon 40 Jahre betreibe.

    Seit vielen Jahren habe ich bei VOX eine eigene Tierschutzdoku, die ich moderiere.

    Wir helfen in großem Maßstab das Elend und Leid der Tiere zu verringern.

    Meine Freunde und Mitstreiter essen, wie ich, schon ewig kein Fleisch mehr

    und das aus Überzeugung und Liebe zu den Tieren.


    Sehr geehrte Ministerin Frau Klöckner:

    Jeden Tag sterben hier Millionen von armen Tieren,

    die grausam getötet werden,

    um den Fleischbedarf zu decken.

    Dieses, Frau Ministerin, ist ein riesiges Unrecht

    und ich fordere Sie hiermit auf,

    die industrielle Massentierhaltung zu stoppen.

    Es ist grauenvoll,

    dass ein Schweineleben schon nach 112 Tagen endet.

    In dieser Zeit leben die Tiere unter mehr als unwürdigen Bedingungen,

    Kannibalismus ist an der Tagesordnung,

    oft leben hunderte Schweine zusammen auf engstem Raum

    und werden misshandelt und geschlagen.


    Ich fordere Sie nochmals dazu auf Frau Klöckner, diesem Leid und diesem Elend ein Ende zu setzen.


    Die WHO hat schon prognostiziert,

    dass 2050 jeder sein Steak und Schnitzel essen kann,

    aber auf pflanzlicher Basis.

    Es gibt immer mehr Veganer*innen und Vegetarier*innen

    und die Lebensmittelindustrie reagiert auch schon hier in Deutschland darauf.

    Es braucht heute kein Tier mehr grausam getötet werden,

    denn wir können uns ohne Fleisch viel gesünder ernähren.

    Deshalb meine Forderung:

    Beenden Sie diese grausame Quälerei und das Morden der Fleischindustrie.

    Wir nennen uns zivilisiert und benehmen uns wie Barbaren.


    Unterschreiben Sie diese Petition

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org


    Ralf Seeger hat gerade ein Update zur Petition

    "Frau Klöckner:

    Stoppen Sie die industrielle Massentierhaltung!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION




    Heute habe ich EURE Unterschriften an das Ministerium übergeben!


    Ihr seid großartig!

    Dank eurer Unterstützung hat sich die Unterschriftenzahl auf meiner Petition

    innerhalb einer Nacht nahezu verdoppelt!


    Heute übergab ich eure Unterschriften an Bernhard Kühnle,

    Abteilungsleiter "Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit"

    im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (s. Foto).


    Und ich kann euch sagen:

    Meine Erwartungen an das Gespräch wurden erfüllt ...


    Vollständiges Update lesen




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  • VIER PFOTEN

    Stiftung für Tierschutz


    Neues von VIER PFOTEN



    Online-Protest: Lasst die Sau raus!

    Liebe/r ...,


    es ist eine Schande: Schon im Jahr 2015 urteilte ein Gericht, dass die Metallgestelle, in denen Zuchtsauen eingepfercht werden (Kastenstände), viel zu klein sind. Passiert ist seitdem nichts.


    Damit nicht genug: Jetzt will Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner diese Tierquälerei auch noch nachträglich legalisieren! Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) will eine Verordnung durchbringen, die das Elend der Sauen noch verschlechtert. Am 20. Dezember wird der Bundesrat darüber abstimmen.


    Das ist unsere Chance: Gemeinsam können wir Klöckners Pläne stoppen!


    Machen Sie mit bei unserem Online-Protest:


    Jetzt mitmachen!


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Liebe Grüße

    Ihr VIER PFOTEN Team

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  • VIER PFOTEN

    Stiftung für Tierschutz



    Zuchtsauen werden rund die Hälfte ihres kurzen Lebens in Kastenstände gesperrt.

    Mit einem einzigen Ziel:

    so viele Ferkel wie möglich für die Industrie zu produzieren.

    Eingeklemmt zwischen den engen Gittern können sich die Sauen nicht einmal umdrehen

    oder im Liegen ihre Beine ausstrecken.

    Auch der Kontakt zu ihren Artgenossen und die Pflege ihrer Ferkel bleiben ihnen verwehrt.


    Knapp zwei Millionen Sauen werden in Deutschland unter diesen unwürdigen Zuständen gehalten!


    Jetzt protestieren!


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • VIER PFOTEN

    Stiftung für Tierschutz


    Hintergrund


    Das Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt stellte 2015 in einem Urteil fest,

    dass die bestehenden Kastenstände viel zu eng sind.

    Sie entsprechen bereits seit 1992 nicht den Anforderungen der Haltungsverordnung

    und sind deshalb illegal.

    Kastenstände müssen mindestens so breit sein,

    dass die Sauen in Seitenlage ausgestreckte Liegepositionen einnehmen können.


    Das BMEL plant derzeit eine Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung.

    Doch in ihrem Entwurf soll der entscheidende Satz

    "dass die Schweine ihre Gliedmaßen in Seitenlage ungehindert ausstrecken können müssen"

    einfach gestrichen werden.

    Ein gesprochenes Gerichtsurteil wird so komplett ignoriert!


    Gemeinsam mit weiteren Verbänden und Organisationen fordern wir in einem

    offenen Brief an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner

    ein Ende der rechtswidrigen Qualhaltung von Sauen.



    Am 20. Dezember wird der Bundesrat über den Verordnungsentwurf beraten;

    er kann ihn ablehnen, annehmen oder Änderungen einfordern.

    Was auch immer der Bundesrat an dem Tag entscheidet,

    kann von Ministerin Klöckner nicht mehr geändert werden.

    Es liegt jetzt in der Hand der Bundesländer,

    wie es den Sauen in Deutschland zukünftig gehen wird.


    Das ist unsere Chance:

    Helfen Sie mit,

    den Bundesrat zu überzeugen, das Leid der Muttersauen zu beenden!

    Senden Sie mit uns eine Protest-E-Mail

    an die Ministerpräsidenten der Bundesländer.


    Ich bin dabei.


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • PETA Deutschland e. V.



    In Deutschland ist ein Kalb nur noch 8,49 Euro wert


    Wie viel ist Ihnen Ihr eigenes Leben wert?

    Oder das Leben Ihres Hundes?

    "Unbezahlbar" würden Sie vielleicht sagen -

    und hätten damit natürlich recht,

    denn man kann ein Leben nicht mit Geld aufwiegen.

    Umso absurder erscheint es,

    dass der Preis für ein Kalb derzeit nur noch bei etwa 8,49 Euro liegt.

    Wie es so weit kommen konnte,

    zeigt Ihnen der folgende Beitrag auf.


    Hier mehr erfahren

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  • change.org


    Ralf Seeger hat gerade ein Update zur Petition

    "Frau Klöckner:

    Stoppen Sie die industrielle Massentierhaltung!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Video meiner Petitionsübergabe an das Bundesministerium!

    Bitte teilen!

    Hallo!


    Heute schicke ich euch ein Video,

    das meine Eindrücke rund um die Petitionsübergabe zeigt!

    Teilt es in euren Netzwerken,

    damit wir eine noch größere Gemeinschaft gegen industrielle Massentierhaltung werden!


    Und:

    Im Anschluss an die Petitionsübergabe haben wir die 100.000-Marke geknackt

    und es werden weiterhin täglich mehr Unterschriften!

    Ich bin so stolz auf das,

    was wir bereits ...


    Vollständiges Update lesen

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  • tagesschau.de


    Agrarforschungsallianz


    Weder Tiere noch Bauern haben profitiert


    Stand: 12.12.2019 04:08 Uhr


    Die Deutsche Agrarforschungsallianz hat den Auftrag,

    die Nutztierhaltung zu verbessern.

    Nach sieben Jahren legte sie nun eine Zwischenbilanz vor.

    Sie sei ernüchternd, sagen Kritiker.


    Von Oda Lambrecht, NDR


    Eine "messbare Verbesserung der Nutztierhaltung" -

    dieses Ziel hatte sich die Deutsche Agrarforschungsallianz (DAFA) 2012 gesetzt.

    Die DAFA ist ein Zusammenschluss

    der wichtigsten wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland

    zum Thema Landwirtschaft.

    30 Millionen Euro bekamen die Forscher vom Bund,

    um dazu beizutragen,

    die Haltung von Hühnern, Schweinen und Rindern zu verbessern.


    Weiter ...

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    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)