Stoppt das Bienensterben!

  • change.org



    Hallo ...,


    1990 gab es noch 1,1 Millionen Honigbienen-Völker in Deutschland.
    In nur 25 Jahren sind sie auf nur noch etwa 700.000 Völker geschrumpft.
    Von den rund 560 Wildbienenarten in Deutschland ist bereits über die Hälfte stark bedroht.


    Deshalb starte ich gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) diese Petition
    und fordere die/den zukünftigen Bundeslandwirtschaftsminister*in auf,
    endlich etwas gegen das massive Bienensterben zu unternehmen.
    Wir brauchen eine andere Art von Landwirtschaft!
    Schluss mit Überdüngung, Pestiziden und der intensiven Flächennutzung!


    Petition unterschreiben!


    Mittlerweile sind die Bedingungen für Bienen in Städten
    und in stadtnahen Gebieten besser als in der freien Landschaft.
    Eine aktuelle Untersuchung des Institutes für Bienenkunde zeigt,
    dass die Honig-Bienen in Hamburg mehr als doppelt so viel Honig produzieren wie Vergleichsvölker,
    die in stark landwirtschaftlich genutzten Flächen aufgestellt wurden.
    Das ist absurd und kann keine Lösung für die Bienen sein.


    Jeder Mensch ist für seine Ernährung auf die Bienen angewiesen.
    Bis zu 80 Prozent der Nutzpflanzen werden von ihnen bestäubt:
    Knackige Äpfel, schmackhafte Tomaten, vitaminreiche Beeren.
    Es ist die traurige Wahrheit:
    Obwohl die intensive Landwirtschaft selbst auf die Bestäuberleistung von Honigbienen
    und ihren wilden Verwandten angewiesen ist,
    zerstört sie nach und nach deren Lebens- und Nahrungsgrundlagen.
    Wenn die Bienen verhungern, hat das für die Menschen große Konsequenzen.


    Die Bundesregierung soll wissen, dass uns das Bienensterben nicht egal ist.
    Die Bienen brauchen wieder mehr Blütenpflanzen in der Landschaft.
    Die Überdüngung durch Stickstoff muss wirksam reduziert werden.
    Wir brauchen ein strengeres Düngerecht, das die Artenvielfalt wirklich schützt
    und eine Agrarpolitik, die die Bestäuber berücksichtigt.


    Je mehr wir sind, desto mehr können wir erreichen!


    Petition unterschreiben!


    Ich zähle auf Ihre Unterstützung
    Sarah Wiener


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org


    Sarah Wiener und die Deutsche Umwelthilfe e. V. hat gerade ein Update zur Petition

    "Stoppt das Bienensterben! Wir brauchen eine andere Art von Landwirtschaft!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Unterschreibt das Volksbegehren "Rettet die Bienen" in Baden-Württemberg!


    Liebe Unterstützer/innen!

    Da die Politik bis jetzt keine ausreichenden Maßnahmen gegen das Artensterben ergreift,

    ist das Volksbegehren Artenschutz - "Rettet die Bienen"

    in Baden-Württemberg gestartet.

    Bitte unterstützt diese Initiative.


    Von den 50.000 Tier- und Pflanzenarten in Baden-Württemberg sind 40 % bedroht.

    Darum fordert das Volksbegehren Artenschutz:


    - eine Förderstrategie des ...


    Vollständiges Update lesen



    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org


    Dr. Robert Trusch und die Deutsche Umwelthilfe hat gerade ein Update zur Petition

    "Schluss mit Pestiziden und der Vergiftung von Schmetterlingen!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION



    Gebt jetzt Eure stimme für den Schutz unserer Insekten:

    Eure Unterschrift zählt!


    Liebe Unterstützer/innen!

    Seit dem 24. September läuft das Volksbegehren Artenschutz -

    "Rettet die Bienen" in Baden-Württemberg.

    Wir unterstützen diese Initiative und bitten euch heute: Macht mit!

    Wenn ihr dort wahlberechtigt seid, unterschreibt das Volksbegehren für den Schutz unserer Insekten.

    Oder leitet es an möglichst viele Freunde in Baden-Württemberg weiter!


    Bis zum 23. März 2020 können ...


    Vollständiges Update lesen

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Sven Giegold


    Erfolg beim Bienenschutz:

    Europaparlament legt Veto gegen versuchte Abschwächung des Bienenschutzes ein


    Link, um diese Information auf twitter/facebook zu verbreiten:


    https://sven-giegold.de/erfolg…nenschutz-parlament-veto/


    Soeben hat das Europaparlament mit sehr großer Mehrheit sein Veto gegen die neuen Vorgaben zu Schutz von Bienen bei der Pestizidzulassung eingelegt. Diese neuen Vorgaben hätten bedeutet, dass schädliche Effekte für Bienen durch chronische Belastung und durch Schädigung von Larven nicht in die Bewertung von Pestiziden mit eingeflossen wären. Pestizide, die Bienen langfristig schaden, hätten also weiter in der EU zugelassen werden können.


    Durch den Einspruch des Parlamentes ist dieser Vorschlag der EU-Kommission endgültig gestoppt und ein neuer Vorschlag muss vorgelegt werden. Nach dem Verbot des Neonikotinoids Thiacloprid gestern, ist das der nächste große Erfolg für mehr Bienenschutz in nur 24 Stunden.


    Im Detail sah der heute abgelehnte Vorschlag der EU-Kommission vor, die so genannten Bienenleitlinien der EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) von 2013 nur teilweise für die Zulassung von Pestiziden heranzuziehen. Chronische Effekte und Schädigungen von Larven wären außen vor geblieben. Die Bienenleitlinien sind jedoch eindeutig: chronische Effekte müssen in die Risikobewertung von Pestiziden einfließen. Diese Bewertung hat in der Vergangenheit dazu geführt, dass drei Neonikotinoide europaweit verboten wurden.


    Die heutige Situation entstand, weil seit 2013 eine qualifizierte Mehrheit der EU-Mitgliedsländer, darunter Deutschland, eine vollständige Anwendung der Bienenleitlinien blockiert. Diese Mitgliedsländer und die Pestizid-Hersteller behaupten, dass die notwendigen Tests für chronische Schäden und auf Larven nocht nicht vorhanden wären. Die EU-Kommission als auch die EFSA widersprechen dem und in der Tat sind die Tests verfügbar oder stehen unmittelbar vor der Marktreife. Um den Widerstand der Mitgliedsländer zu brechen und wenigstens einen Teil der Leitlinien durchzusetzen, hat die EU-Kommission deshalb den heute vom Europaparlament abgelehnten Vorschlag gemacht, der aber letztlich das viel zu niedrige Schutzniveau für Bienen auf lange Frist zementiert hätte.


    Das Europaparlament hat mit seiner Entscheidung heute ein starkes Zeichen für den Bienenschutz gesetzt und den Mitgliedsländern klar zu verstehen gegeben, dass angesichts des massiven Insektensterbens die EU stärkeren Bienenschutz braucht. Die Entscheidung des Parlaments ist auch Folge des starken Drucks von den Bürgerinnen und Bürgern. Allein unsere Petition "Bienensterben: starken Bienenschutz in der EU durchsetzen!" wurden von über 140.000 Menschen unterschrieben. Bitte unterschreibt hier auch weiter!


    Das zeigt, der Einsatz für die Bienen wirkt. Die Mitgliedsländer, allen voran Deutschland und Landwirtschaftsministerin Klöckner, dürfen jetzt nicht weiter stärkeren Bienenschutz in der EU blockieren und müssen die Bienenleitlinien ohne Abstriche für alle Pestizidzulassungen verpflichtend machen. Das Europaparlament und die Bürgerinnen und Bürger werden nichts geringeres akzeptieren!


    Mit entschlossenen Grüßen

    Sven Giegold

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  • SumOfUs


    ..., wir haben gewonnen -- und das gleich doppelt!


    Dank des Drucks von 383.000 unglaublichen SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen

    hat die EU diese Woche das Pestizid Thiacloprid verboten!

    Jetzt sind Bienen und Menschen in ganz Europa vor der Chemikalie geschützt,

    die nachgewiesenermaßen den Bienen schadet

    und mit Krebserkrankungen in Verbindung gebracht wird.


    Doch das ist noch nicht alles:

    Wir konnten gestern noch einen weiteren Erfolg für die Bienen verbuchen:

    Nachdem sich über 240.000 SumOfUs-Mitglieder wie Sie an die Abgeordneten der EU gewandt haben,

    haben diese einen völlig verwässerten "Bienenschutz-Plan" der EU-Kommission mit großer Mehrheit abgelehnt --

    und deutliche Verbesserungen gefordert!


    SIE haben diese Erfolge ermöglicht:

    Mit Spenden für Anzeigen in einflussreichen Medien und Veranstaltungen vor Ministerien in ganz Europa;

    mit Unterschriften für riesige Petitionen;

    mit tausenden von Briefen und Tweets an die Entscheidungsträger*innen.


    SIE haben die EU-Politiker*innen dazu gebracht,

    das Richtige für Menschen und die Bienen zu tun --

    und sich gegen die geballte Lobby-Macht der Agrar-Industrie und Bayer zu stellen.


    Die Ereignisse dieser Woche zeigen auf wunderbare Weise,

    wie viel Macht wir haben, wenn wir uns gemeinsam engagieren --

    und wir würden uns freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen,

    auch in Zukunft Kampagnen wie diese zu gewinnen.


    Ja, ich spende regelmäßig und halte die Kampagnen zum Schutz der Bienen am Laufen.



    Mit vereinten Kräften haben wir letztes Jahr ein Verbot von drei Bienenkiller-Neonikotinoiden erwirkt.

    Umso verzweifelter hat Bayer deshalb versucht, Thiacloprid auf dem Markt zu halten --

    zum Schaden von Bienen und Menschen.

    Und Bayer wäre damit durchgekommen -- wenn es nicht Menschen wie Sie gäbe, ....


    Dank Ihnen haben die Landwirtschaftsminister*innen der EU Thiacloprid endlich verboten.

    Dank Ihnen sind Bienen, Insekten und Menschen in Zukunft sicher --

    zumindest vor diesem Gift.


    Denn leider sind Europas Bienen und Insekten nach wie vor bedroht:

    Wissenschaftler*innen haben z. B. in Deutschland in den letzten 27 Jahren

    Verluste von mehr als 75 Prozent der Gesamtmasse an Insekten verzeichnet.

    In den Niederlanden sind 50 Prozent der Wildbienenarten vom Aussterben bedroht.


    Die Hauptursache dafür:

    industrielle Landwirtschaft und giftige Pestizide.


    Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, die Bienen vor weiteren Killerpestiziden zu schützen,richten Sie bitte als Fördermitglied eine regelmäßige Spende ein.


    Bei unserem zweiten großen Erfolg ging es um die sogenannte "Bee-Guidance":

    ein auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhender Kriterienkatalog für die Zulassung von Pestiziden.

    Wenn er Gesetz wird,

    können neue Bienenkiller gestoppt werden, bevor sie auf den Markt kommen --

    weil das Bienenwohl ein wichtiger Faktor bei der Zulassung wird.


    Bayer und die Chemie-Lobby haben alles daran gesetzt, diese Standards aufzuweichen.

    Und gerade als es nach einem Erfolg für Bayer aussah,

    haben Sie das Blatt zum Guten gewendet.


    Mit über 240.000 Unterschriften, Anzeigen, Nachrichten, persönlichen Treffen von London bis Rumänien

    haben Sie das EU-Parlament überzeugt, dass wir eine starke Richtlinie brauchen.

    Gemeinsam werden wir jetzt dafür sorgen,

    dass die EU einen besseren Vorschlag auf den Weg bringt.


    Diese Woche war ein Wendepunkt in unserem Einsatz für Bienen, Menschen und dem Planeten.


    Ohne Sie wäre das niemals möglich gewesen.

    Wir hoffen, dass Sie die gute Nachricht weitererzählen --

    und sich einen Moment Zeit nehmen, um stolz zu stein!


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Christian, Rebecca und das Team von SumOfUs


    PS: Ob es darum geht, die "Bee-Guidance" einzuführen,

    unser hart erkämpftes Neonikotinoid-Verbot vor Bayer zu schützen

    oder eine bahnbrechende Bürgerinitiative auf den Weg zu bringen,

    um alle synthetischen Pestizide bis 2035 zu verbieten:

    Wir werden alles tun, um die Zukunft für die Bienen zu sichern --

    und damit für uns alle, die wir von ihnen abhängen.

    Können Sie sich vorstellen,als Fördermitglied eine monatliche Spende einzurichten, um diese Kampagnen zu unterstützen?


    *****************************************************************


    Mehr Informationen:


    EU gibt keine neue Genehmigung für "Bienen-Killer", Tagesspiegel, 23. Oktober 2019

    MEPs block member states´move to weaken bee protection from pesticides,

    EU Parlament, 23. Oktober 2019 (in englischer Sprache)


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • SumOfUs


    Bienenkiller-Pestizide -

    auch in unseren Gärten?


    Ohne es zu wissen, sprühen wir in Privatgärten

    gefährliche Gifte wie Neonikotinoide und Glyphosat.


    Verkauf und Kennzeichnung von Pestiziden sind nicht klar geregelt.

    So können Bayer und Co uns täuschen --

    zum Leid von Gärten und Bienen.


    Fordern Sie deshalb Landwirtschaftsministerin Klöckner auf,

    gefährliche Gifte für Privatgärten zu verbieten!


    Petition Unterzeichnen


    ...,

    Millionen Gärtner*innen nutzen in ihren Gärten Pestizide.

    Oft versprühen wir dabei gefährliche Gifte wie

    Glyphosat und die bienenschädlichen Neonikotinoide --

    ohne es zu wissen.


    Denn Baumärkte verkaufen die Pestizide ohne korrekte Beratung und Kennzeichnung --

    so kommen die Gifte hochkonzentriert in den Garten

    und gefährden Menschen, Haustiere und Bienen.


    Die Bundesregierung schaut bei dieser Täuschung und Gefährdung von Verbraucher*innen bisher tatenlos zu.

    Doch eine aktuelle Initiative des Bundesrats könnte jetzt das Blatt wenden und

    gefährliche Gifte aus unseren Gärten verbannen --

    wenn sich genügend Bürger*innen wie Sie an die Landwirtschaftsministerin wenden

    und sie zum Handeln auffordern.


    Fordern Sie jetzt Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner auf, gefährliche Pestizide in Privatgärten zu verbieten!


    Unsere Partner der Aurelia Stiftung berichten von 590 Produkten,

    die für den Privatgebrauch verkauft werden.

    Darunter zahlreiche Produkte, die Glyphosat enthalten.

    In Testkäufen wiesen sie außerdem zahlreiche Mittel nach,

    die schädlich für die Gesundheit von Bienen und die Biodiversität sind.


    Besonders im privaten Gebrauch können diese Pflanzenschutzmittel verheerende Wirkungen haben:

    Fehlende Beratung führt dazu,

    dass zu große Mengen auf kleine Gartenflächen gesprüht werden.

    Die Folgen:

    Täglich schwindet die Nahrungs- und Lebensgrundlage von Bienen und anderen heimischen Gartentieren.


    Um die Lebensgrundlage von Bienen und die Artenvielfalt zu bewahren,

    braucht es ein sofortiges Verbot giftiger Pestizide,

    wie es auch Frankreich vor kurzem beschlossen hat.


    SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben sich in der Vergangenheit erfolgreich gegen Pestizide

    und für den schutz der Bienen eingesetzt.

    Erst letztes Jahr haben wir ein EU-weites Verbot von Bayers Bienenkiller-Pestiziden erreicht.

    Sorgen wir jetzt auch dafür,

    dass unsere Gärten gift-frei werden.


    Fordern Sie jetzt von Landwirtschaftsministerin Klöckner ein sofortiges Verbot von Glyphosatund anderen gefährlichen Giften in privaten Gärten!


    Petition Unterzeichnen


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Emine und das Team von SumOfUs


    ***************************************************************************


    Mehr Informationen:


    Unkrautvernichtungsmittel: Keineswegs harmlos, Verbraucherzentrale, 14. September 2016

    Strengere Regeln für Pflanzenschutzmittel in Haus- und Kleingarten, Aurelia Stiftung, Januar 2019

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Sven Giegold


    Helt mit und macht Schluss mit der Geheimnistuerei um den Bienenschutz!


    Link, um diese Information auf twitter/facebook zu verbreiten:


    https://sven-giegold.de/helft-…erei-um-den-bienenschutz/


    Liebe Freundinnen und Freunde,


    gestern wurde bekannt, dass sich die EU-Kommission weigert,

    das Abstimmungsverhalten der Mitgliedsländer zum Bienenschutz zu veröffentlichen.

    In einem geheim tagenden Ausschuss blockiert eine Mehrheit der EU-Mitgliedsländer

    schon seit 2013 einen starken Schutz für Bienen und Bestäuber.

    Doch wer genau die Blockierer sind, wird geheim gehalten.

    Deswegen brauche ich Euro und Ihre Hilfe:


    Die Europäische Bürgerbeauftragte Emily O´Reilly

    hatte schon Anfang des Jahres die EU-Kommission für die Geheimnistuerei gerügt

    und ihr "schlechte Verwaltung" und ein "bürger-unfreundliches Vorgehen" vorgeworfen.

    Doch wie gestern bekannt wurde,

    ignoriert die EU-Kommission diese Rüge und will nicht veröffentlichen,

    welche der EU-Mitgliedsländer gegen starken Bienenschutz sind.

    Damit erweist die Kommission dem Vertrauen in die EU einen Bärendienst.


    Bitte schreibt der Europäischen Bürgerbeauftragten Emily O´Reilly,

    dankt ihr für ihren Einsatz

    und bittet sie noch stärker gegen diese Geheimnistuerei vorzugehen:


    * Das könnt Ihr direkt hier online tun.

    * Oder Ihr nutzt dieses Beschwerdeformular, fügt Eure Daten ein

    und schickt es per Fax (+33 (0) 3 88 17 90 62)

    oder E-Mail (eo@ombudsman. europa.eu)

    an die Bürgerbeauftragte.

    Wir haben für die Infos zum Sachverhalt schon für Euch eingefügt.


    Denn nur durch den Mantel der Geheimhaltung

    trauen sich die Mitgliedsländer starken Bienenschutz zu blockieren.

    Wenn die Blockierer öffentlich würden,

    könnte die Blockade schnell in sich zusammenfallen!

    Ein großer Gewinn für die Bienen!


    Die Bürgerbeauftragte kann in einer nächsten Stufe

    eine Studie zu dem Verhalten der Kommission einleiten

    und damit den Druck auf Kommission

    und die im Hintergrund einflussnehmenden EU-Mitgliedsländer massiv erhöhen.


    Doch dazu braucht es Eure Hilfe.

    Denn die Bürgerbeauftragte wird diesen großen Schritt leichter gehen,

    wenn sie die Bürgerinnen und Bürger hinter sich weiß.

    Deswegen schreibt ihr und bittet sie darum,

    hier weiter gegen die Geheimnistuerei vorzugehen!


    Vielen Dank für Eure Unterstützung!


    Mit entschlossenen bienen-freundlichen Grüßen

    Sven Giegold


    P.S.: Erst im Oktober hat auch das Europaparlament stärkeren Bienenschutz gefordert

    und ein Veto gegen die Abschwächung eingelegt:

    https://sven-giegold.de/erfolg…nenschutz-parlament-veto/

    Mit Eurer Beschwerde könnt Ihr den Druck weiter erhöhen!


    *****************************************************************************


    PS: Sie können hier selbst einstellen,

    zu welchen Themen Sie Informationen von mir bekommen wollen.

    Wenn Sie Einladungen zu meinen Veranstaltungen in Ihrer Region bekommen möchten,

    tragen Sie bitte auch Ihre Postleitzahl ein (nur in Deutschland).

    Sie können sich dort auch abmelden

    und der Verarbeitung Ihrer Daten gemäß DSGVO widersprechen.

    Informationen zu unseren Datenschutzbestimmungen finden Sie hier:

    www.sven-giegold.de/datenschutz


    Sven Giegold, MdEP

    www.sven-giegold.de


    Ich freue mich über Unterstützung:

    Twitter und Facebook.


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  • SumOfUs


    50 Milliarden tote Bienen pro Jahr

    sterben für die Herstellung von Mandelmilch.

    Doch es gibt auch eine bienenfreundliche Anbauweise für Mandeln --

    wenn die Hersteller es wollen.


    Fordern Sie jetzt die Hersteller

    Danone (Alpro), Blue Diamond und Co.

    auf,

    das unnötige Bienensterben zu stoppen!


    Petition Unterzeichnen  


    ...,
    jeden Winter werden Milliarden von Honigbienen aus ihrem Winterschlaf geweckt. Sie werden nach Kalifornien gekarrt und in einer tödlichen Umgebung ausgesetzt, voll von Bakterien, Parasiten und giftigen Pestiziden.


    Wofür? Um Mandelbäume zu bestäuben.


    Die Mandelmilch-Industrie wächst rasant -- und damit auch das Leiden der Bienen. Ganze Bienenvölker werden "gemietet", auf engstem Raum zusammengepfercht und über extrem lange Strecken zu den pestizidverseuchten Mandelplantagen gebracht.


    Ein Drittel von ihnen überlebt diese Strapaze nicht.


    Die gute Nachricht ist: Mandeln können auch ohne Bienenleid angebaut werden. Doch der weltweit größte Hersteller Blue Diamond schweigt. Danone (Alpro) gibt sich vermeintlich grün und will eine "bienenfreundliche Zertifizierung" einführen -- doch einen verbindlichen Plan gibt es nicht. Darum müssen wir die Konzerne jetzt mit öffentlichem Druck zum Handeln zwingen!


    Fordern Sie die Mandelmilch-Konzerne auf, das Bienentöten zu stoppen!


    Mandelmilch ist die weltweit beliebteste Pflanzenmilch. 80 % der benötigten Mandeln stammen aus den Monokulturen in Kalifornien. Die Hersteller*innen fahren Gewinne in Milliardenhöhe ein -- und Konsument*innen glauben, eine umweltfreundliche und tierleidfreie Milchalternative zu kaufen. Doch der immense Verbrauch von Wasser und der tödliche Einsatz von Bienen als Bestäubern macht Mandelmilch eher zur ökologischen Katastrophe.


    Expert*innen haben bereits einfache Maßnahmen aufgezeigt, wie Mandelplantagen zum bienenfreundlichen Lebensraum werden können. Wildblumen, Senf und Klee zwischen den Mandelbäumen reduzieren auf natürliche Weise Schädlinge und ernähren die Bienen. Doch die großen Mandelmilch-Hersteller handeln nicht.


    SumOfUs-Mitglieder wie Sie setzen sich immer wieder gegen das weltweite Bienensterben ein. Sie haben sich gegen die Pestizid-Lobby von Bayer und Syngenta gestellt und Verbote von einigen der größten Bienenkiller erkämpft. Gemeinsam schaffen wir es, dass Mandel-Drinks künftig eine gute Milchalternative ohne Bienenleid sind.


    Fordern Sie jetzt Danone, Blue Diamond und alle Mandelmilch-Hersteller*innen auf, nur noch 100 % bienenfreundliche Mandeln zu verwenden!


    Petition Unterzeichnen  


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Christian und das Team von SumOfUs


    ************************


    Mehr Informationen:


    Was denn nun? Reis-. Hafer-, Mandel- oder Sojamilch?, Welt, 26. Januar 2020

    'Like sending bees to war': the deadly truth behind your almond milk obsession, The Guardian, 8. Januar 2020

    (in englischer Sprache)


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • Campact e. V.



    Futter für hungrige Bienen


    Machen Bienen bald die Fliege? Ob Stadt oder Land: In Deutschland gibt es kaum noch Blühwiesen. Von Jahr zu Jahr finden Hummeln und andere Wildbienen weniger Nahrung - erste Arten sind bereits ausgestorben. Machen Sie jetzt mit bei unserem Bienen-Notprogramm: Bestellen Sie kostenfrei unsere Blumensamen und sorgen Sie dafür, dass Bienen wieder mehr Nahrung finden.


    Klicken Sie hier, um das Saatgut zu bestellen  


    ***************************************************************************************


    Hallo ...,


    flöge die "kleine freche schlaue Biene Maja" heute durch die Welt, wäre sie wohl vor allem eines: ziemlich hungrig. Zwischen Betonwüsten und Weizenfeldern sucht sie verzweifelt nach Nahrung. Es bleiben kaum noch Lebensräume für Wildbienen. Bereits 37 Arten sind bei uns ausgestorben oder gelten als verschollen. (1)


    Deshalb handeln wir jetzt - und säen Blumen. Ob im Garten oder auf dem Balkon, mit den richtigen Blumensamen lässt sich jedes Fleckchen Grün in ein Bienen-Büffet verwandeln: Samen in die Erde geben, locker festdrücken und hin und wieder gießen - voilá, fertig ist der Bienenschmaus. Ein einfaches Rezept, mit dem Sie Bienenleben retten. Je mehr Blumen sprießen, desto schneller finden die hungernden Tiere Nahrung.


    Helfen Sie den Bienen und holen Sie sich unser kostenfreies Saatgut. Ab Ende März schicken wir Ihnen die Blumenmischung zu, danach können Sie sofort mit der Aussaat beginnen. Mit Zehntausenden Campact-Aktiven bekämpfen wir so das Bienensterben und sorgen für leckere Blumenwiesen in ganz Deutschland. Machen Sie mit und bestellen Sie jetzt.


    Helfen Sie den Bienen und bestellen Sie Saatgut  


    Wildbienen geraten oft in den Hintergrund. Ein Beispiel: Zulassungsstellen testen, wie gefährlich Insektizide für Honigbienen sind - aber nicht für Wildbienen. (2) Gründe für das Bienensterben gibt es viele: Neben Insektiziden machen Monokulturen und Überdüngung den Tieren zu schaffen. Eines haben die Ursachen gemeinsam - sie sind menschengemacht. Die Folge: Rund die Hälfte der 560 Wildbienen-Arten in Deutschland sind akut gefährdet. (3)


    Verschwinden die Bienen, hat das enorme Folgen für uns Menschen. Wir brauchen Honig- und Wildbienen, damit unsere Landwirtschaft funktioniert. Ob Äpfel, Kürbisse oder Gurken - sie alle sind auf die Bestäubung durch Bienen oder andere Insekten angewiesen. (4) Hinzu kommt: Geht das Insektensterben weiter, setzt sich ein Dominoeffekt in Gang. Es folgen Vögel, Frösche und andere Tiere, die sich von Insekten ernähren. Es droht der Kollaps des Ökosystems. (5)


    Um den Bienen langfristig zu helfen, müssen wir Politik verändern. Pestizide von Äckern verbannen, naturnahes Landwirtschaften fördern und den Tieren Lebensräume zurückgeben. Um den Bienen kurzfristig zu helfen, erleichtern wir ihnen jetzt die Futtersuche. Bestellen Sie also unsere Saatmischung - die Bienen brauchen Ihre Hilfe.


    Klicken Sie hier, um das Saatgut zu bestellen  


    Herzliche Grüße

    Friederike Grafenhorst, Campaignerin


    PS: Im letzten Jahr war unser Saatgut schon nach 48 Stunden aufgebraucht. Wir haben unseren Vorrat aufgestockt, empfehlen Ihnen aber trotzdem: Bestellen Sie jetzt, bevor die Samenmischungen wieder vergriffen sind.


    Klicken Sie hier und ordern Sie Ihr Saatgut  


    (1) "Rettet alle Bienen", Zeit Online, 13. Februar 2019

    (2) "Bienensterben - eine differenzierte Betrachtung", Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, eingesehen am 11. März 2020

    (3) "Hunderte Wildbienenarten in Deutschland gefährdet", Der Tagesspiegel, 6. März 2019

    (4) "Ohne Bienen keine Gurken, Äpfel und Erdbeeren", Der Tagesspiegel, 27. Juli 2017

    (5) "In der Natur ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten", Süddeutsche Zeitung, 2. Juli 2018

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Umweltinstitut München e. V.



    Sulfoxaflor: Gefährliches Insektengift


    Hallo ...,


    das Insektizid Sulfoxaflor wurde noch 2015 in der EU zugelassen - dabei hat es den gleichen Wirkmechanismus wie die Neonicotinoide, von denen inzwischen mehrere Stoffe wegen ihrer Gefährlichkeit für Bienen verboten wurden. Die Zulassung wurde erteilt, obwohl im Antrag ausgerechnet Studien zu den Auswirkungen auf bestäubende Insekten fehlten. Die EU-Kommission forderte vom Hersteller Dow AgroScience lediglich, die fehlenden Daten nachträglich zu erheben.


    Die Unterlagen, die Dow nachgereicht hatte, wurden uns 2018 zugespielt. Wir beauftragten daraufhin eine angesehene Bienenforscherin, die Daten kritisch zu durchleuchten. Ihre Analyse liegt inzwischen vor und zeigt, dass selbst der Hersteller bei den Tests zahlreiche Hinweise auf Risiken für Bienen und Hummeln fand.


    Jetzt muss die EU-Kommission handeln: Die Hinweise auf Gefahren für Bestäuber - und damit ganze Ökosysteme - sind deutlich. Doch eine erneute Abstimmung der EU-Mitgliedstaaten über Sulfoxaflor wird seit über einem Jahr immer wieder verschoben. Wir fordern: Die EU-Kommission muss die Abstimmung jetzt auf die Tagesordnung setzen und den Mitgliedstaaten endlich ein Verbot von Sulfoxaflor vorschlagen!


    Mehr zu Sulfoxaflor und den ausgewerteten Studien lesen Sie in unserer aktuellen Meldung.


    Wir wünschen Ihnen frohe Ostern und senden herzliche Grüße,


    Ihr Team des Umweltinstitut München

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Umweltinstitut München e. V.



    Weltbienentag: Jetzt BienenretterIn werden!


    Hallo ...,


    am 20. Mai ist Weltbienentag! Ein guter Grund für uns, den fleißigen Bestäubern ein großes Dankeschön zu schicken. Denn zwei Drittel der weltweit produzierten Nahrungsmittel sind auf die Bestäubung durch Bienen und andere Insekten angewiesen. Mehr als 75 Prozent der Kulturpflanzen gäbe es nicht ohne Biene, Schmetterling und Co.


    Umso beunruhigender sind die Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten Metastudie zum globalen Insektensterben. 160 Landzeitstudien aus fast 1.700 Orten trug ein Forschungsteam dafür zusammen. Die Erkenntnis aus diesem Datenberg: Innerhalb von nur 75 Jahren ist die Hälfte der Insekten von unserem Planeten verschwunden.


    Gegen diese fatale Entwicklung kämpfen wir mit unserer Europäischen Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!". Darin fordern wir ein EU-weites Verbot von Pestiziden und den Umstieg auf eine kleinbäuerliche und naturverträgliche Landwirtschaft. Denn ein Hauptgrund für das dramatische Insektensterben ist die industrielle Landwirtschaft mit ihrem massiven Einsatz von Ackergiften.


    Damit Sie auch in Zeiten vo Covid-19 in Ihrem Umfeld Unterschriften für Bienen und bäuerliche Landwirtschaft sammeln können, haben wir uns zum Weltbienentag etwas Besonderes ausgedacht: Beteiligen Sie sich an unserer Briefkasten-Aktion und sammeln Sie kontaktlos in Ihrer Nachbarschaft Unterschriften zur Rettung der Bienen.


    Um dabei den gebotenen Abstand einhalten zu können, haben wir eine Unterschriftenliste mit angehängtem Anschreiben entworfen, in das Sie nur noch Ihre Kontaktdaten eintragen müssen. Diese Listen können Sie bei Ihren NachbarInnen in den Briefkasten werfen. Diese sollen dann die ausgefüllten Listen wieder in Ihren Briefkasten stecken, sodass Sie uns alle Listen gesammelt zurückschicken können. Gehören Sie zu den ersten 100 TeilnehmerInnen, die es schaffen, mindestens 25 Unterschriften zu sammeln? Dann schicken wir Ihnen als Dankeschön ein Tütchen bienenfreundliches Saatgut zu!


    Sie haben drei Möglichkeiten, unsere Briefkasten-Aktion für die Europäische Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten" zu unterstützen:


    1) Aktionspaket bestellen und Unterschriften sammeln ...


    Bestellen Sie Unterschriftenlisten, Flyer mit den wichtigsten Infos zur Kampagne, Sticker und ein vorformuliertes Anschreiben an Ihre NachbarInnen zum Einwerfen in den Briefkasten. Als kleines Geschenk legen wir Ihnenn unseren Pflanzkalender für den insektenfreundlichen Garten bei.

    Jetzt Bienenretter-Paket bestellen!



    2) Eines oder mehrere Pakete spenden

    Die Organisation einer europaweiten Kampagne kostet viel Geld und Arbeitszeit. Schon mit einer Spende von 25 Euro helfen Sie uns enorm weiter.

    Online spenden!  

    oder schnell und bequem per PayPal


    3) Fördermitglied werden

    Werden Sie jetzt Fördermitglied und unterstützen Sie unsere Arbeit dauerhaft. Als Dankeschön schicken wir Ihnen unser Geschenk für BienenfreundInnen, bestehend aus Pflanzkalender, Saatgut und zwei Gläsern Honig! Oder wählen Sie eines unserer anderen Willkommensgeschenke.

    Fördermitglied werden!  


    Mit herzlichen Grüßen,

    Ihr Team des Umweltinstitut München



    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Deutsche Umwelthilfe e. V.


    copyright Jörg Farys


    Zum Weltbienentag:

    Machen Sie der EU-Kommission Beine!


    Am 20. Mai ist Weltbienentag - ein Tag der politischen Lippenbekenntnisse:

    Letztes Jahr nannte Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner die Biene "systemrelevant"

    und wollte bienenfreundliche Maßnahmen auf EU-Ebene stärker fördern.

    Leere Worte!

    Bund und Länder wollen auch nach der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)

    an vielen alten Instrumenten der "Wachse oder Weiche"-Strategie festhalten.

    Das ist viel zu kurzsichtig gedacht!

    Gerade jetzt haben wir die Chance,

    die üppigen EU-Agrarsubventionen ökologisch und gerecht zu verteilen

    und eine bauern- und bienenfreundliche, nachhaltige Landwirtschaft voranzutreiben!


    Machen Sie der EU-Kommission Beine:

    Die Europäische Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten"

    hat schon über 300.000 Unterschriften gesammelt -

    Herzlichen Dank an alle, die schon unterstützt haben!

    Uns läuft jedoch die Zeit davon,

    denn erst wenn wir die Million schaffen,

    muss die EU-Kommission sich mit unseren Forderungen befassen.

    Deshalb machen Sie bitte jetzt mit und - ganz wichtig - sagen Sie es weiter!


    Jetzt mitmachen!


    Schutz für Wildbienen

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Sven Giegold


    Weltbienentag:

    Bienenschutz unterstützen für lebendige Landwirtschaft


    Jetzt Bienenschutz unterstützen: Hier unterschreiben!


    Liebe Freundinnen und Freunde,

    Liebe Interessierte,


    an diesem Mittwoch ist ein besonderer Tag für den Bienenschutz. Der 20. Mai ist nicht nur Weltbienentag. Er ist auch der Tag, an dem endlich die lange ersehnte EU-Biodiversitätsstrategie und die EU-Landwirtschaftsstrategie "Vom Hof auf den Tisch" vorgestellt werden. Letzte Woche berichtete ich von den Plänen der EU-Kommission, den Einsatz von Pestiziden zu reduzieren und mehr Flächen für Naturschutz und biologische Landwirtschaft zur Verfügung zu stellen. Am Mittwoch stellt sich heraus, ob wir wirklich auf eine bienenfreundliche und damit giftfreiere Landwirtschaft hoffen dürfen.


    Zusammen mit einem großen Bündnis deutscher und europäischer zivilgesellschaftlicher Organisationen, Imkerei-Verbänden, landwirtschaftlicher Initiativen und Wissenschaftler*innen fordern wir mit unserer europäischen Bürgerinitiative "Bieten und Bauern retten" schon lange eine bienenfreundliche Landwirtschaft und eine gesunde Umwelt. Mittwoche könnte der Tag sein, an dem wir diesem Ziel einen gewaltigen Schritt nächer kommen. Denn die EU-Kommission schickt sich an, unsere drei Kernforderungen, nämlich den schrittweisen Ausstieg aus synthetischen Pestiziden, Maßnahmen zur Erholung der Biodiversität und Unterstützung von Bäuerinnen und Bauern beim Übergang zur Agrarökologie, zimindest in großen Teilen anzugehen.


    Das ist auch Euer und Ihr Erfolg! Nur durch den Druck aus so vielen Teilen der Gesellschaft konnten wir der neuen EU-Kommission die weitreichenden Versprechen für eine nachhaltigere Landwirtschaft abringen. Dennn ursprünglich wollte Ursula von der Leyen von dem Thema nichts wissen. Diese Versprechen werden jetzt Stück für Stück als Teil des europäischen Green Deal umgesetzt - aber nur wenn wir dranbleiben.


    Die vom BUND, dem Europäischen Berufsimkerverand, dem Umweltinstitut München und vielen anderen Organisationen initiierte und von uns Grünen unterstützte europäische Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten" hat viel bewirkt. Doch wir sind noch lange nicht am Ziel. Um weiter Druck auf die Entscheidungsträger auszuüben, benötigen wir Eure und Ihre Hilfe. Europäische Bürgerinitiativen müssen eine Million Unterschriften sammeln, um offiziell von der EU-Kommission beantwortet zu werden. Sollten wir diese Zahl erreichen, muss die EU-Kommission eine Liste mit Maßnahmen zum besseren Bienenschutz und einen klaren Zeitplan für deren Umsetzung vorlegen. Außerdem wird es eine öffentliche Anhörung im Europaparlament mit den Initiator*innen der Bürgerinitiative geben. Deshalb: Unterschreibt unsere Europäische Bürgerinitiative und teilt sie mit euren Freund*innen und Bekannten und auf sozialen Nutzwerken um noch mehr Aufmerksamkeit für den Schutz der Bienen zu erzeugen. Mehr als 330.000 Europäer*innen haben schon unterschrieben. Seid auch ihr/Seien auch Sie jetzt dabei. Petition hier unterzeichnen.


    Ein erster Schritt wird am Mittwoch getan, doch es wird weiter ein beschwerlicher Weg zu einer gesunden, zukunftsfähigen Landwirtschaft werden. Nur gemeinsam können wir diesen Weg gehen. Ich werde dafür in Brüssel streiten und hoffe auf Eure und Ihre Hilfe.


    Mit hoffnungsvollen grünen Grüßen,


    Sven Giegold

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org  


    Die derzeitige Agrarpolitik in Europa zerstört durch den Einsatz von Pestiziden die Pflanzen- und Artenvielfalt,

    von der unsere Lebensmittelversorgung abhängt

    und führt die Bäuer*innen in die Abhängigkeit von Chemiekonzernen.

    Unsere Ernährung, unsere Gesundheit und unsere Umwelt sind ernsthaft gefährdet!"

    warnt Dr. Helmut Burtscher-Schaden von der Europäischen Bürgerinitiative

    "Bienen und Bauern retten!" pünktlich zum Weltbienentag.

    Die Initiative fordert die Europäische Kommission auf,

    synthetische Pestizide konsequent zu verbieten:

    "Zum Schutz unserer Umwelt und von uns selbst, als "Konsument*innen der Agrarerzeugnisse!"

    ..., unterstützen Sie diese Forderung?



    Bienen und Bauern retten!

    Unterzeichne jetzt die Europäische Bürgerinitiative!


    Unterschreiben Sie diese Petition


    Bienen, andere Insekten und Bestäuber sterben, unsere Artenvielfalt ist bedroht. Auf unseren Wiesen, Feldern und Äcker verspritzt die Agrarindustrie weiter Glyphosat & Co. Unsere Lebensmittel werden in Monokulturen erzeugt. Sie sind mit Pestiziden belastet. All das muss ein Ende haben: Für den Schutz unserer Natur, der bäuerlichen Betriebe und unserer Gesundheit.


    Mein Name ist Dr. Helmut Burtscher-Schaden. Als Biochemiker beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit den schädlichen Auswirkungen von Pestiziden auf unsere Gesundheit und unsere Umwelt. Deshalb habe ich die Europäische Bürgerinitiative (EBI) "Bienen und Bauern retten!", zusammen mit sechs weiteren Umweltaktivist*innen aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien und Rumänien gestartet. Wir fordern die Europäische Kommission auf, sich für den Artenschutz, eine umweltfreundliche Landwirtschaft und gesunde Lebensmittel einzusetzen. Wir wollen einen europaweiten Ausstieg aus synthetischen Pestiziden bis zum Jahr 2035.


    Hilf uns, das Ziel zu erreichen! Damit wir Druck auf die Europäische Kommission machen können, brauchen wir 1 Million Unterschriften. Erst dann müssen sich die EU-Kommission und das Europaparlament mit unseren Forderungen auseinandersetzen.

    Unterzeichne jetzt unsere EBI "Bienen und Bauern retten!"

    WICHTIG: Damit Deine Stimme wirklich zählt, nimm nicht nur bei Change.org teil, sondern unterzeichne auf www.bienenundbauernretten.eu! Der Link führt direkt zur Seite der EBI "Bienen und Bauern retten!". Dort werden mehr Daten abgefragt als Du es von Change.org kennst. Darauf haben wir leider keinen Einfluss, das liegt an den EU-Richtlinien.*


    Die derzeitige Agrarpolitik in Europa zielt auf eine Ertrags- und Gewinnmaximierung durch giftige Agrochemikalien ab. Sie zerstört die Pflanzen- und Artenvielfalt, von der unsere Lebensmittelversorgung abhängt und führt die Bäuer*innen in die Abhängigkeit von Chemiekonzernen. Unsere Ernährung, unsere Gesundheit und unsere Umwelt sind ernsthaft gefährdet! Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten verschwinden, unsere Gewässer werden verschmutzt und wir Verbraucher*innen sind täglich über unsere Nahrungsmittel einem Cocktail aus chemischen Pestiziden ausgesetzt. Doch es besteht Hoffnung! Die EU verhandelt momentan über die Verteilung einiger Milliarden Euros Agrarsubventionen. Da schauen wir nicht zu. Wir schalten uns ein und machen mit unserer Europäischen Bürgerinitiative Druck auf die EU-Kommission, unsere Forderungen umzusetzen und die Gelder sinnvoller zu verteilen.


    Konkret fordern wir:


    * einen schrittweisen Ausstieg aus synthetischen Pestiziden

    Der Einsatz von synthetischen Pestiziden in der EU-Landwirtschaft soll bis 2030 um 80 % reduziert werden. Bis 2035 sollen alle EU-Mitgliedstaaten komplett pestizidfrei sein.


    * Maßnahmen zur Erholung der Biodiversität

    Biotopflächen sollen wiederbelebt und landwirtschaftliche Flächen so gestaltet werden, dass sie die Artenvielfalt fördern.


    * die Unterstützung von Bäuerinnen und Bauern

    Die Landwirt*innen müssen beim notwendigen Übergang zur Agrarökologie unterstützt werden. Kleinteilige, vielfältige und nachhaltige landwirtschaftliche Strukturen sollen unterstützt, der Ökolandbau ausgebaut sowie die Forschung zu pestizid- und gentechnikfreiem Anbau gefördert werden.


    Wir alle sind vom Einsatz giftiger Pestizide betroffen: Deshalb wollen wir jetzt die Fehler der Agrarindustrie und -politik, die landwirtschaftliche Produktion nur auf Ertrag- und Gewinnmaximierung auszurichten, korrigieren. Wir wollen eine bienen-, klima- und bauernfreundliche Landwirtschaft im Einklang mit der Natur. Wir wollen gesunde Lebensmittel ohne uns krank machende und die Biodiversität zerstörende Pestizide. Wir rufen die Europäische Kommission auf, synthetische Pestizide konsequent zu verbieten: Zum Schutz unserer Umwelt und von uns selbst, als Konsument*innen der Agrarerzeugnisse.


    Unterzeichne hier unsere EBI "Bienen und Bauern retten!"

    WICHTIG: Damit Deine Stimme wirklich zählt, nimm nicht nur bei Change.org teil, sondern unterzeichne auf www.bienenundbauernretten.eu!


    Deine Stimme zählt!


    Vielen Dank für Deine Unterstützung,

    Dr. Helmut Burtscher-Schaden

    (für die EBI "Bienen und Bauern retten!")


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    * Die zu erhebenden Daten werden von der nationalen Behörde des jeweiligen EU-Mitgliedsstaates festgelegt. Bitte fülle alle Zeilen aus, nur dann ist Deine Unterschrift gültig und wird gezählt. (Deine Daten werden sicher und verschlüsselt übertragen. Auf die Daten der EBI haben nur die nationalen Behörden zu Verifizierungszwecken Zugriff).


    Unterschreiben Sie diese Petition  


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)