• Pro Wildlife e. V.


    Wildtierrettung in Liberia



    Die Jagd für Buschfleisch in Afrika betrifft viele, auch bedrohte Wildtierarten.

    Die zurückgebliebenen Jungtiere enden häufig illegal als Haustiere.

    Im westafrikanischen Liberia nimmt das

    Libassa Wildlife Sanctuary als einzige Rettungsstation im ganzen Land

    beschschlagnahmte Tiere auf und wildert sie, wo immer möglich, wieder aus:

    von verschiedenen Affenarten über Krokodile bis hin zur Zibetkatze.

    Vor Kurzem wurde erstmals in der Geschichte Liberias

    Anklage wegen des illegalen Handels mit Schuppentieren

    und einem Dutzend anderer Wildtiere erhoben.

    Pro Wildlife unterstützt die tolle Arbeit der Rettungsstation Libassa,

    um Tiere in Not zu retten, die Bevölkerung über bedrohte Tiere aufzuklären

    und gegen die Wilderei vorzugehen.


    Wildtieren in Liberia helfen

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • W T G

    Welttierschutzgesellschaft e. V.


    Suriname:

    Auf Facebook zum Kauf angeboten (mit Video)



    Ihrem natürlichenn Lebensraum entrissen,

    werden Wildtiere

    - auch in den sozialen Netzwerken -

    von Privatleuten zum Kauf angeboten.

    Dort leiden sie dann zumeist ein Leben lang

    unter nicht tiergerechten Bedingungen.

    Beinahe hätte dieser Leidensweg

    auch der Großen Ameisenbärin Jupo bevorgestanden.

    Doch unsere Partner eilten einmal mehr zu Hilfe.


    Mehr erfahren

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Pro Wildlife e. V.



    Liebe/r ...,


    im Herbst gehen viele Tiere auf die Suche nach einem geeigneten Winterquartier.

    Unsere Gärten oder auch Balkone sind dabei eine beliebte Wahl.


    Wildbienen und Hummeln überwintern in Insektenhotels, Altholz oder Pflanzenstängeln.

    Auch Trockenmauern oder Steinhaufen bieten den bedrohten Nützlingen ein gutes Winterquartier.

    Igel brauchen einen stabilen Unterschlupf, zum Beispiel Höhlen aus alten Baumstümpfen

    oder Komposthaufen mit einer Öffnung.

    In unserem Blogbeitrag erfahren Sie, wie Sie die Tiere noch besser unterstützen können!


    >> Winterschutz für heimische Wildtiere

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • ifaw

    Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH


    Über adoptierte Waisen und seltene Arten: Haustiere als Wohngenossen


    Hör-Tipp: IFAWs Länderdirektor Deutschland Robert Kless

    war Ende September zu Gast bei der Deutschlandfunk-Sendung "Marktplatz".

    Das Thema war Tierhaltung & Tierhandel.

    Hier ging es unter anderem auch um exotische Tiere,

    die als Wildfänge eingefangen und online verkauft werden.

    Die Sendung ist immer noch abrufbar.


    Sendung von Deutschlandfunk anhören >>

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • W T G

    Welttierschutzgesellschaft e. V.


    © Save Vietnam’s Wildlife


    Vietnam:

    Schuppentier mit 13 Kugeln im Körper


    Jedes Jahr rettet das Einsatzteam in Vietnam hunderte Wildtiere,

    insbesondere Schuppentiere,

    aus dem illegalen Wildtierhandel.

    Doch der aktuelle Fall lässt selbst die erfahrenen Tierärzt*innen erschrecken:

    Sie versorgen aktuell ein Schuppentier,

    das den Beschuss von 13 Schrotkugeln überlebt hat.


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  • ifaw

    Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH


    Liebe/r ...,


    viele unterschiedliche Personen sind an der Rettung von Wildtieren beteiligt und sie sind alle Helden: Egal ob Teil der Wildtierrettung, der Pflege-, Veterinär- oder Rangerteams - oder auch mitfühlende Menschen wie Sie, die den IFAW unterstützen.


    Ich bin all den Helden und Heldinnen unglaublich dankbar. Ich hoffe, Sie helfen mir dabei, diese Dankbarkeit zu zeigen: Senden Sie eine Dankesnachricht. Wir sammeln die Nachrichten aus aller Welt und leiten diese gesammelt weiter!


    Nachricht senden


    Danken Sie einem Team der Wildtierrettung


    Jane Hoppe, Koordinatorin des IFAW Teams zur Rettung und Erforschung von Meeressäugern

    und Praktikantin Jenny Camerlengo helfen einem geretteten Delfin.


    Das IFAW-Team zur Rettung und Erforschung von Meeressäugern rettet gestrandete Meeressäuger und lässt wieder frei, um ihnen eine zweite Chance auf ein Leben in Freiheit zu geben. Wann immer möglich, werden die Ursachen für die Strandung untersucht. Das erlangte Fachwissen wird weltweit geteilt. Unser Team hat schnelle und effektive Verfahren für die Rettungseinsätze entwickelt, die die Überlebensrate gestrandeter Meeressäuger erhöht. Inzwischen liegt unsere Freilassungsquote bei Delfinen bei fast 80 % - 5 x höher als sie noch 1998 war.


    Sie retten Leben! Helfen Sie uns, ihnen "Danke" zu sagen.


    Danken Sie einem Veterinärteam


    Der IFAW unterstützt das Veterinärteam der "Bonorong Wildlife Hospital and Sanctuary" in Tasmanien. Die Tierärzte und Tierärztinnen, wie Kim Meijer auf dem Bild oben, behandeln verletzte oder kranke Wildtiere darunter Vögel, Eidechsen, Wombats und tasmanische Teufel. Die Tiere erhalten durch das Team die Behandlungen, die sie brauchen, um später wieder in die Freiheit entlassen werden zu können.


    Sie sind wahre Helden und Heldinnen! Helfen Sie uns, ihnen "Danke" zu sagen.


    Danken Sie einem Ranger-Team


    Rangerinnen des IFAW Team Lioness: Anastacia Kupayi, Beatrice Sailepu und Eunice Peneti


    Mitglieder unserer Ranger-Teams, wie die auf dem Bild gezeigten mutigen Frauen in Kenia, stehen beim Kampf gegen Wilderei und Tötungen aus Vergeltung an vorderster Front. Sie schützen Elefanten, Löwen, Giraffen, Geparden und viele mehr. 2019 half der IFAW bei der Gründung des "Team Lioness": eine der ersten weiblichen Ranger-Einheiten Kenias. Die mutigen "Löwinnen" schützen Wildtiere und trotzen einengenden gesellschaftlichen Normen und erschließen neue Möglichkeiten für Frauen in Kenia.


    Sie riskieren ihr Leben für die Tiere! Helfen Sie uns, ihnen "Danke" zu sagen.


    Danken Sie einem Pflegeteam



    Elefantenpfleger wie Elvis kümmern sich im Rahmen des IFAW-GRI-Elefantenwaisenhausprojekts um verwaiste Elefanten in Sambia. Sie gehen mit den Elefanten spazieren, achten auf einen genauen Fütterungsplan und überwachen den Schlaf ihrer Schützlinge. Sie schenken jungen Elefanten die Pflege und Aufmerksamkeit, die sie brauchen, um eines Tages in die Wildnis zurückzukehren.


    Helfen Sie uns, diesen unglaublich engagierten Menschen wie Elvis "Danke" zu sagen.


    Azzedine Downes

    IFAW Präsident & CEO

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Wildtierschutz Deutschland e. V.



    Guten Tag ...,


    mit einem Schnäppchen zum Black Friday können wir Ihnen heute leider nicht dienen. Um Ihnen dennoch eine Freude zu machen, ist in dieser Woche unser Tischkalender mit heimischen Wildtieren von der Druckerei angeliefert worden: Wie immer auf hochwertigem 250g-Papier, mit bezaubernden Fuchsmotiven, Eichhörnchen und Rehbock, Kleiber, Dompfaff, Fasan und Wildsau. Den Tischkalender erhalten Sie automatisch, wenn Sie bereits Fördermitglied sind (und uns Ihre Anschrift vorliegt) oder Sie sich noch entscheiden, unsere Arbeit mit einem regelmäßigen Beitrag zu fördern. Hier geht's zu den Motiven und zum Förderformular.



    Wussten Sie, dass die katholische Kirche im Oktober und November sogenannte Hubertusmessen zelebriert? Die sind Auftakt zu oft tierquälerischen Drückjagden. Obwohl Hubertus der Legende nach der Jagd entsagte, wird er als Schutzpatron der Jäger vereinnahmt. Die Kirche segnet die Jäger, auf dem Land mitunter auch Waffen oder Strecken getöteter Tiere. Wir waren am Dom in Limburg und am Frankfurter Dom und haben Mahnwachen abgehalten und über Drückjagden informiert. Einen kurzen Abriss zur Hubertuslegende gibt es hier.


    Enttäuscht sind wir vom Koalitionsvertrag der Ampel. Dem Tierschutz wird auch von Rot-Gelb-Grün wieder nur eine völlig unzureichende Rolle beigemessen. Hinsichtlich des Wolfes will die Koalition ein regional differenziertes Bestandsmanagement ermöglichen und in Sachen "Novellierung Bundesjagdgesetz" ist da gar nichts zu lesen.


    Abschließend aber noch eine positive Nachricht: Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 11. November der Revision eines Grundstücksbesitzers aus Bayern entsprochen und damit die jagdliche Befriedung seiner Grundstücke ermöglicht. Während das Landratsamt und die vorinstanzlichen Gerichte die vorgebrachten ethischen Gründe nicht nachvollziehen wollten, entschied das Bundesverwaltungsgericht: "Die Art (Rationalität, Nachvollziehbarkeit o. a.) der Werte, die der Jagdgegnerschaft zugrunde lägen, sei im Befriedungsverfahren nicht zu überprüfen. Eine wertebasierte Jagdgegnerschaft verdiene grundsätzlich Respekt in einer demokratischen Gesellschaft."


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    Wir bleiben für Sie am Ball, informieren und setzen uns für die Abschaffung der Hobbyjagd ein. Wenn Sie Fördermitglied werden oder uns mit einer Spende unterstützen, setzen wir die, je nachdem wie Sie entscheiden, für weitere Öffentlichkeitsarbeit oder für unsere Wildtierpflegestellen ein.


    Herzliche Grüße


    Ihr Lovis Kauertz

    Wildtierschutz Deutschland e. V.


    P.S. Der Verein ist gemeinnützig und hat keine Personalkosten. Spenden können von der Steuer abgesetzt werden.

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)