Monsanto und Co.

  • PAN Germany

    Pestizid Aktions-Netzwerk e. V.


    Leben im Giftnebel

    Betroffene berichten von Pestizid-Abdrift


    Eine gesunde Welt für alle.

    Mensch und Umwelt vor Pestiziden schützen. Alternativen fördern.

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Umweltinstitut München e. V.


    Schmetterlinge würden Bio kaufen



    60 Prozent mehr Schmetterlingsarten im Ökolandbau -

    das ist das Ergebnis einer Studie der Zoologischen Sammlung München.

    Die ForscherInnen haben mit Hilfe von Insektenfallen

    auf ökologisch und konventionell betriebenen landwirtschaftlichen Flächen

    insgesamt mehr als 4.000 Arten von Gliederfüßern erfasst und verglichen.

    Dabei zeigte sich,

    dass die Vielfalt und Menge der Insekten auf den Bio-Flächen deutlich größer sind.


    Mehr erfahren

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • foodwatch

    die essensretter


    Wie die drei größten Agrarchemiekonzerne

    dein Milliardengeschäft mit verbotenen Pestiziden machen.




    Die drei größten Agrarchemie-Hersteller weltweit - Bayer-Monsanto, BASF und Syngenta - machen Milliardenumsätze mit hochgiftigen Pestiziden, die in Europa verboten sind. Sie exportieren ihre gefährlichen Produkte in Länder des Globalen Südens wie Kenia oder Brasilien und vermarkten sie vor Ort aggressiv an Bauern. Leidtragende sind vor allem Feldarbeiter und Bäuerinnen, die mit den Giftstoffen direkt in Kontakt kommen. Damit sind die weltweit größten Agrar-Chemiekonzerne mitverantwortlich für den Tod von etwa 200.000 Menschen, die jedes Jahr an akuter Pestizidvergiftung sterben. Dagegen wollen wir Flagge zeigen. Helfen Sie uns und fordern Sie mit uns von den drei Chemieriesen: Stoppt die skrupellosen Giftexporte!


    Giftexporte stoppen!  


    Hallo und guten Tag,


    einen "Verstoß gegen die Menschenrechte" nennen die Vereinten Nationen das Pestizidgeschäft. Es ist eine schreckliche Doppelmoral, denn die Gesundheit von Bäuerinnen und Feldarbeitern im Globalen Süden zählt offenbar weniger, als die Gesundheit von Europäern: Bayer-Monsanto, BASF und Syngenta produzieren in Europa Substanzen, die in der EU verboten sind, und exportieren sie in Länder des Globalen Südens. Dort werden sie von der lokalen Bevölkerung in der Landwirtschaft eingesetzt - auf Kosten von Leben, Umwelt und Gesundheit. Obwohl nur 25 Prozent der weltweit verwendeten Pestizide in diesen Ländern eingesetzt werden, stammen laut Weltgesundheitsorganisation 99 Prozent der Todesopfer durch akute Pestizidvergiftungen aus Ländern des Globalen Südens, in denen die Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltvorschriften weniger streng sind. Das exportierte Ackergift tötet also mehr als nur sogenanntes Unkraut.


    Bayer-Monsanto, BASF und Syngenta: Übernehmt Verantwortung!  


    Vielleicht fragen Sie sich jetzt: Ist das denn nicht verboten? Leider nein. Die europäischen Regularien für den Export von Pestiziden gehen nicht weit genug: Exportierende Unternehmen müssen die Behörden in den Importländern lediglich über bevorstehende Importe von hier verbotenen Pestiziden informieren. Dies hindert die Pestizidkonzerne jedoch nicht daran, ihre schädlichen Chemikalien in die Länder des Globalen Südens zu verkaufen und auf lokaler Ebene bei der Bevölkerung zu bewerben. Das ist verantwortungslos!


    Hochgiftige Pestizide haben auf keinem Feld der Welt etwas zu suchen - unterstützen Sie deshalb unsere E-Mail-Aktion an Bayer-Monsanto, BASF und Syngenta und fordern Sie ein umgehendes Ende der Giftproduktion und -exporte!


    Jetzt Aktion unterzeichnen!


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße!


    Ihr foodwatch-Team


    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • Deutsche Umwelthilfe e. V.


    Copyright Jörg Farys


    Bienen und Bauern retten - wir brauchen 1 Million Unterschriften!


    Europas Landwirtschaft steckt in der Sackgasse:

    Eine Agrarpolitik, die auf Ertragssteigerung durch giftige Agrochemikalien ausgerichtet ist,

    setzt dem Ökosystem und der biologischen Vielfalt stark zu.

    Die Zukunft unserer Lebensmittelversorgung,

    unsere Gesundheit und Umwelt sind in großer Gefahr!


    Nach dem Motto "Wachsen oder Weichen" konzentriert sich immer mehr Landwirtschaftsfläche

    auf immer weniger Betriebe, die immer höhere Erträge erwirtschaften müssen.

    Die Folgen für die Natur sind verheerend:

    Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten verschwinden aus unserer Kulturlandschaft,

    Gewässer werden verschmutzt und auch die Existenz vieler Kleinbauern ist bedroht.

    Kleine familiengeführte Höfe halten dem Druck nicht Stand

    und verschwinden von der europäischen Landkarte.


    Mit der Europäischen Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten"

    verfolgen wir eine Agrarwende, die auf biodiversitäts- und klimafreundliche Anbaumethoden

    und weniger Pestizideinsatz setzt.

    Wir wollen die Ernährung der Menschen nicht nur heute, sondern auch in Zukunft sicherstellen.

    Mindestens eine Million Unterschriften sind notwendig,

    damit sich die Europäische Kommission und das Euroäische Parlament verpflichtet sehen,

    sich mit unseren Forderungen auseinanderzusetzen.

    Bitte helfen Sie uns, dieses Ziel bis September 2020 zu erreichen:

    Jede Unterschrift zählt!


    Jetzt mitmachen!  


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  • SumOfUs


    Retten wir die Bienen


    EIL:

    Dow Chemical legt Einspruch ein gegen das Verbot von Bienenkiller-Pestiziden in Frankreich.

    Wir werden vor Gericht dagegen halten --

    aber wir brauchen Ihre Hilfe, um Anwält*innen zu bezahlen.


    Können Sie bitte mit einer kleinen spende helfen, die Bienen zu retten?


    JEZT 1 € SPENDEN


    ...,


    während wir uns um unsere Lieben sorgen und versuchen, mit einer schrecklichen Pandemie fertig zu werden, ist Dow Chemical klammheimlich vor Gericht gezogen. Das Ziel des Pestizidkonzerns: unser hart erkämpftes Bienenkiller-Verbot in Frankreich zu kippen.


    Alles dreht sich um Corona - die perfekte Gelegenheit für Dow, heimlich das Verbot zu kippen, um wieder Profite auf Kosten der Bienen zu machen. Das ist an Dreistigkeit kaum zu übertreffen - doch SumOfUs-Mitglieder wie Sie und ich werden das nicht hinnehmen.


    Gemeinsam mit unseren Freund*innen vom Verband französischer Imkereien und von Acting for the Environment werden wir die Bienen vor Gericht verteidigen und Dow stoppen. Aber in Zeiten wie diesen sind auch unsere Ressourcen knapp und wir sind mehr denn je auf Ihre Hilfe zur Rettung der Bienen angewiesen, ...


    Können Sie bitte 1 € spenden, damit wir die Bienen vor Gericht retten können?  


    Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, ..., aber für mich ist die Natur eine der wichtigsten Quellen, um in dieser außergewöhnlichen Zeit etwas Ruhe zu finden. Umso geschockter war ich, als ich hörte, dass der Pestizidkonzern Dow Chemical seine Chemiekeule wieder auf den Markt drücken will.


    Manchmal fühle ich mich momentan ein wenig verloren - aber mich für die Rettung der Bienen und unserer Natur einzusetzen, ist etwas war mir Energie und Kraft gibt. Seit Jahren kämpfen SumOfUs-Mitglieder wie Sie gemeinsam für das Verbot von Bienenkillern - und gemeinsam können wir auch das Verbot in Frankreich vor Dow retten.


    Wir haben immer noch eine Chance, Dow aufzuhalten - wir müssen nur genügend Spenden sammeln, um erstklassige Anwält*innen zu bezahlen.


    Können Sie bitte 1 € spenden, damit wir die Bienen vor Gericht retten können?


    Über die Jahre haben Sie bereits unglaublich viel für die Rettung der Bienen erreicht, ...: SumOfUs-Mitglieder wie Sie sind schon einmal gegen Dow Chemical vor Gericht gezogen - und haben gewonnen. Dies ist die letzte Chance für Dow, um in Berufung zu gehen - wenn wir auch dieses Mal gewinnen, muss Dow die Niederlage endgültig akzeptieren!


    Und wir haben keine Zeit zu verlieren - insbesondere, wenn es um die Rettung der Hummeln geht: Expert*innen berichten in der renommierten Fachzeitschrift Nature, dass Dows Bienenkiller Sulfoxaflor sowohl die Größe der Kolonien als auch die Anzahl der Nachkommen um satte 54 Prozent reduziert!


    Wenn Dow vor Gericht gewinnt, wäre das ein herber Rückschlag in unserem weltweiten Kampf für den Schutz der Bienen. Das Urteil könnte zur gefährlichen Blaupause werden -- denn wenn das Verbot in Frankreich fällt, könnten viele weitere Länder folgen.


    Können Sie 1 € spenden, damit wir die Bienen vor Gericht retten können?


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung,

    Nabil, Christian und das Team von SumOfUs


    **************************************************************************************


    Mehr Informationen:


    Pestizid-Verbot: Frankreich geht beim Glyphosat-Ausstieg voran, Deutschlandfunk, 27. Dezember 2018

    Insektizide: Ersatz-Schädlingsgift schadet Hummeln, Zeit-Online, 15. August 2018

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  • EXTREM

    NEWS


    Bayer-Aufsichtsratschef Wenning:

    Wegen Corona verzögern sich Vergleichsverhandlungen


    Freigeschaltet am 25.04.2020 um 06:53 durch Andre Ott


    Wegen der Corona-Krise verzögern sich die Vergleichsverhandlungen bei den Glyphosat-Klagen.

    "Durch die Corona-Krise verzögern sich die Vergleichsverhandlungen,

    aber das Unternehmen engagiert sich weiterhin konstruktiv in der Mediation",

    sagte Bayer-Aufsichtsratschef Werner Wenning der Düsseldorfer "Rheinischen Post".


    Zugleich bekräftigt er, dass Bayer nicht allem zustimmen werde:

    "Gerade auch im derzeitigen Umfeld wird Bayer einer Lösung weiterhin nur dann zustimmen,

    wenn sie wirtschaftlich vertretbar ist

    und den Verfahrungskomplex zu einem vernünftigen Abschluss bringt."

    Bayer sei weiter davon überzeugt,

    dass Glyphosat bei richtiger Anwendung sicher sei.


    Weiter ...

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  • NABU


    Auch Feldvögel brauchen unsere Hilfe


    Gemeinsam laut werden für Kiebitz, Feldlerche und Co.


    Bild: NABU/CEWE/Volker Schlär


    Die Lage der Feldvögel in Deutschland ist dramatisch.

    Allein die Bestände des Kiebitz sind seit 1980 um 93 Prozent eingebrochen.

    Wir müssen endlich das Ruder herumreißen in der Agrarpolitik,

    um unsere Vogelvielfalt zu bewahren.


    Jetzt Sprachnachricht schicken!

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  • NABU


    Verpasste Chance für mehr Artenvielfalt


    Agrarausschuss verlängert übergangsweise aktuelle Subventionen


    Foto: NABU/Klemens Karkow


    Die EU-Agrarpolitik befeuert das Vogel- und Insektensterben.

    Während die Hauptverhandlungen für die nächste Förderperiode andauern,

    hat der Agrarausschuss im EU-Parlament beschlossen,

    die aktuellen Subventionen quasi unverändert

    für zwei Jahre weiterlaufen zu lassen.

    Eine enttäuschende Entscheidung.


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  • NABU


    Verpasste Chance für mehr Artenvielfalt


    Übergangsverordnung zementiert Agrarpolitik der nächsten Jahre


    Foto: NABU/Klemens Karkow


    Am 28. April hat der Agrarausschuss des Europäischen Parlaments ein

    "Weiter so"

    in der Agrarpolitik der nächsten zwei Jahre beschlossen.

    Die Abgeordneten haben damit die Chance verspielt,

    den ersten Schritt zu einer umweltverträglichen und klimaneutralen Landwirtschaft zu machen.

    Enttäuschend!


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  • tagesschau.de


    "Bericht zur Lage der Natur"


    Schwere Zeiten für Schmetterlinge


    Stand: 19.05.2020 12:10 Uhr


    Die industrielle Landwirtschaft bedroht natürliche Lebensräume -

    und damit auch immer mehr Tierarten.

    Laut einem Regierungsbericht leidet die Natur in Agrarregionen besonders stark.

    Betroffen sind vor allem Insekten und Vögel.


    In Agrarregionen in Deutschland haben es bedrohte Tiere besonders schwer.

    Das geht aus dem "Bericht zur Lage der Natur" hervor,

    den Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) heute vorstellte.


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  • tagesschau.de


    Pläne der EU-Kommission


    Weniger Chemie, mehr Natur


    Stand: 20.05.2020 17:15 Uhr


    Die EU will erreichen, dass Lebensmittel umweltfreundlicher produziert werden.

    Dafür soll etwa die Menge an Pestiziden drastisch verringert werden.

    Nicht nur damit stößt die Kommission jetzt schon auf Widerstand.


    Von Holger Romann, ARD-Studio Brüssel


    "From Farm to Fork", zu Deutsch: "Vom Hof bis auf die Gabel" oder "Vom Acker auf den Teller":

    Die Experten der EU-Kommission haben sich für ihre Pläne einen griffigen Titel ausgedacht.

    Laut Kommissionsvize Frans Timmermans geht es darum,

    Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie auf Dauer umweltfreundlicher und klimaschonender zu machen

    und auf diese Weise auch den Artenschutz zu stärken.


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  • Umweltinstitut München e. V.


    Erfolg gegen Patente auf Leben!



    Im September letzten Jahres

    haben wir mit Ihrer Hilfe mehr als 23.000 Stellungnahmen

    bei der Großen Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPA) eingereicht.

    Unserer Forderung,

    sich für ein Verbot von Patenten auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere auszusprechen,

    ist die Beschwerdekammer nun gefolgt.

    Das ist ein wichtiger Etappensieg hin zu einem klaren und umfassenden Verbot derartiger Patente!


    Mehr erfahren

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org  


    Die derzeitige Agrarpolitik in Europa zerstört durch den Einsatz von Pestiziden die Pflanzen- und Artenvielfalt,

    von der unsere Lebensmittelversorgung abhängt

    und führt die Bäuer*innen in die Abhängigkeit von Chemiekonzernen.

    Unsere Ernährung, unsere Gesundheit und unsere Umwelt sind ernsthaft gefährdet!"

    warnt Dr. Helmut Burtscher-Schaden von der Europäischen Bürgerinitiative

    "Bienen und Bauern retten!" pünktlich zum Weltbienentag.

    Die Initiative fordert die Europäische Kommission auf,

    synthetische Pestizide konsequent zu verbieten:

    "Zum Schutz unserer Umwelt und von uns selbst, als "Konsument*innen der Agrarerzeugnisse!"

    ..., unterstützen Sie diese Forderung?



    Bienen und Bauern retten!

    Unterzeichne jetzt die Europäische Bürgerinitiative!


    Unterschreiben Sie diese Petition


    Bienen, andere Insekten und Bestäuber sterben, unsere Artenvielfalt ist bedroht. Auf unseren Wiesen, Feldern und Äcker verspritzt die Agrarindustrie weiter Glyphosat & Co. Unsere Lebensmittel werden in Monokulturen erzeugt. Sie sind mit Pestiziden belastet. All das muss ein Ende haben: Für den Schutz unserer Natur, der bäuerlichen Betriebe und unserer Gesundheit.


    Mein Name ist Dr. Helmut Burtscher-Schaden. Als Biochemiker beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit den schädlichen Auswirkungen von Pestiziden auf unsere Gesundheit und unsere Umwelt. Deshalb habe ich die Europäische Bürgerinitiative (EBI) "Bienen und Bauern retten!", zusammen mit sechs weiteren Umweltaktivist*innen aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien und Rumänien gestartet. Wir fordern die Europäische Kommission auf, sich für den Artenschutz, eine umweltfreundliche Landwirtschaft und gesunde Lebensmittel einzusetzen. Wir wollen einen europaweiten Ausstieg aus synthetischen Pestiziden bis zum Jahr 2035.


    Hilf uns, das Ziel zu erreichen! Damit wir Druck auf die Europäische Kommission machen können, brauchen wir 1 Million Unterschriften. Erst dann müssen sich die EU-Kommission und das Europaparlament mit unseren Forderungen auseinandersetzen.

    Unterzeichne jetzt unsere EBI "Bienen und Bauern retten!"

    WICHTIG: Damit Deine Stimme wirklich zählt, nimm nicht nur bei Change.org teil, sondern unterzeichne auf www.bienenundbauernretten.eu! Der Link führt direkt zur Seite der EBI "Bienen und Bauern retten!". Dort werden mehr Daten abgefragt als Du es von Change.org kennst. Darauf haben wir leider keinen Einfluss, das liegt an den EU-Richtlinien.*


    Die derzeitige Agrarpolitik in Europa zielt auf eine Ertrags- und Gewinnmaximierung durch giftige Agrochemikalien ab. Sie zerstört die Pflanzen- und Artenvielfalt, von der unsere Lebensmittelversorgung abhängt und führt die Bäuer*innen in die Abhängigkeit von Chemiekonzernen. Unsere Ernährung, unsere Gesundheit und unsere Umwelt sind ernsthaft gefährdet! Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten verschwinden, unsere Gewässer werden verschmutzt und wir Verbraucher*innen sind täglich über unsere Nahrungsmittel einem Cocktail aus chemischen Pestiziden ausgesetzt. Doch es besteht Hoffnung! Die EU verhandelt momentan über die Verteilung einiger Milliarden Euros Agrarsubventionen. Da schauen wir nicht zu. Wir schalten uns ein und machen mit unserer Europäischen Bürgerinitiative Druck auf die EU-Kommission, unsere Forderungen umzusetzen und die Gelder sinnvoller zu verteilen.


    Konkret fordern wir:


    * einen schrittweisen Ausstieg aus synthetischen Pestiziden

    Der Einsatz von synthetischen Pestiziden in der EU-Landwirtschaft soll bis 2030 um 80 % reduziert werden. Bis 2035 sollen alle EU-Mitgliedstaaten komplett pestizidfrei sein.


    * Maßnahmen zur Erholung der Biodiversität

    Biotopflächen sollen wiederbelebt und landwirtschaftliche Flächen so gestaltet werden, dass sie die Artenvielfalt fördern.


    * die Unterstützung von Bäuerinnen und Bauern

    Die Landwirt*innen müssen beim notwendigen Übergang zur Agrarökologie unterstützt werden. Kleinteilige, vielfältige und nachhaltige landwirtschaftliche Strukturen sollen unterstützt, der Ökolandbau ausgebaut sowie die Forschung zu pestizid- und gentechnikfreiem Anbau gefördert werden.


    Wir alle sind vom Einsatz giftiger Pestizide betroffen: Deshalb wollen wir jetzt die Fehler der Agrarindustrie und -politik, die landwirtschaftliche Produktion nur auf Ertrag- und Gewinnmaximierung auszurichten, korrigieren. Wir wollen eine bienen-, klima- und bauernfreundliche Landwirtschaft im Einklang mit der Natur. Wir wollen gesunde Lebensmittel ohne uns krank machende und die Biodiversität zerstörende Pestizide. Wir rufen die Europäische Kommission auf, synthetische Pestizide konsequent zu verbieten: Zum Schutz unserer Umwelt und von uns selbst, als Konsument*innen der Agrarerzeugnisse.


    Unterzeichne hier unsere EBI "Bienen und Bauern retten!"

    WICHTIG: Damit Deine Stimme wirklich zählt, nimm nicht nur bei Change.org teil, sondern unterzeichne auf www.bienenundbauernretten.eu!


    Deine Stimme zählt!


    Vielen Dank für Deine Unterstützung,

    Dr. Helmut Burtscher-Schaden

    (für die EBI "Bienen und Bauern retten!")


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    * Die zu erhebenden Daten werden von der nationalen Behörde des jeweiligen EU-Mitgliedsstaates festgelegt. Bitte fülle alle Zeilen aus, nur dann ist Deine Unterschrift gültig und wird gezählt. (Deine Daten werden sicher und verschlüsselt übertragen. Auf die Daten der EBI haben nur die nationalen Behörden zu Verifizierungszwecken Zugriff).


    Unterschreiben Sie diese Petition

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • NABU


    Video: Laut werden für Feldhase, Kiebitz und Co.
    So schicken Sie eine Sprachnachricht ans EU-Parlament


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    Grafik: NABU



    Die EU-Kommission hat diese Woche wichtige Ziele für den Naturschutz vorgegeben -

    auch in der Landwirtschaft.

    Damit nun auch die Gemeinsame Agrarpolitik reformiert wird,

    müssen wir Druck machen.

    Unser Video zeigt,

    wie Sie eine Sprachnachricht an ihre EU-Abgeordneten schicken.


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