Trinkwasser

  • tagesschau.de


    Bundesrat billigt Verordnung


    Weniger Dünger auf deutschen Feldern


    Stand: 27.03.2020 12:40 Uhr


    Landwirte, die Dünger ausbringen,

    müssen sich künftig an strengere Vorschriften halten -

    besonders in Gebieten mit starker Grundwasserbelastung.

    Der Bundesrat hat der neuen, umstrittenen Verordnung zugestimmt.


    Der Bundesrat hat schärfere Düngeregeln für Bauern beschlossen.

    Weil an vielen Stellen die EU-Grenzwerte für Nitrat im Grundwasser überschritten werden,

    soll vor allem in belasteten Gebieten

    weniger Dünger wie etwa Gülle auf die Felder gelangen.


    Weiter ...

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

  • change.org  


    Sarah Wiener und die Deutsche Umwelthilfe e. V. hat gerade ein Update zur Petition

    "Dreht der Massentierhaltung den Güllehahn ab!

    Schützt Umwelt, Tiere und unsere Gesundheit!"

    veröffentlicht.

    Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:


    NEUIGKEIT ZUR PETITION


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    Düngeverordnung wurde heute beschlossen!


    Liebe Unterstützer*innen!

    Es gibt großartige Neuigkeiten:

    Der Bundesrat hat soeben die neue Düngeverordnung beschlossen.

    Wir danken euch ganz herzlich,

    dass ihr in den letzten Wochen mit uns Druck gemacht habt,

    um diesen Erfolg zu erzielen!


    Nach fast 30 Jahren Verschleppen des Nitratproblems

    wird nun endlich europäisches Umweltrecht umgesetzt

    und wir haben einen wichtigen ersten Schritt ...


    Vollständiges Update lesen

    Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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  • Deutsche Umwelthilfe e. V.

    Bundesgeschäftsstelle Radolfzell


    30. März 2020


    Bundesrat macht ersten Schritt für mehr Trinkwasserschutz.

    Bleiben Sie jetzt mit uns dran - für das Ende der Gülleflut!


    Liebe/r ...,

    nach fast 30 Jahren Verschleppen des Nitratproblems macht der Bundesrat endlich den Weg frei für sauberes Wasser in Deutschland. Denn letzten Freitag hat der Bundesrat die neue Düngeverordnung beschlossen, welche nun strengere Regeln für die Ausbringung von Gülle vorschreibt. Damit haben wir einen ersten wichtigen Schritt gemacht, um die Gülleflut aus der Massentierhaltung zu stoppen und den Nitrat-Grenzwert im Grundwasser endlich einzuhalten.


    Jetzt heißt es dranbleiben! Wir werden die Umsetzung der Verordnung kritisch begleiten und uns auch in den kommenden Wochen und Monaten für ein Umdenken in der Tierhaltung und eine wirklich naturverträgliche Landwirtschaft einsetzen. Die Düngeverordnung ist ein wichtiger erster Schritt in diese Richtung, aber sie wird nicht ausreichen, um das Gülleproblem langfristig zu lösen. Zahlreiche verbleibende Ausnahmen müssen gestrichen werden, beispielsweise für Sonderkulturen und Dauergrünland.


    Unser Kampf ist noch lange nicht zu Ende. Bitte unterstützen Sie uns heute mit Ihrer Spende oder Fördermitgliedschaft - für weniger Gülle auf den Feldern und für weniger gesundheitsschädliches Nitrat im Grundwasser.


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    Copyright Countrypixel/Fotolia


    30 Jahre EU-Nitratrichtlinie: Was steckt dahinter?


    Seit 1991 besteht der EU-weite Nitratgrenzwert von 50 mg/l. Seitdem verstößt Deutschland gegen diesen Grenzwert und die Gülleflut aus der Massentierhaltung verseucht immer mehr unser Grundwasser und damit auch unser Trinkwasser. Seit unglaublichen 30 Jahren haben bereits 10 Landwirtschaftsminister*innen das Problem einfach verschleppt! Bereits im Juni 2018 hat die EU Deutschland deshalb verklagt - zu Recht. Es ist gut und richtig, dass der Bundesrat der neuen Düngeverordnung am Freitag zugestimmt hat - auch um die drohenden Strafzahlungen von 857.000 Euro pro Tag noch abzuwenden. Diese wollen und können wir uns auch angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage nicht leisten.


    Wie konnte es so weit kommen? Hier finden Sie unseren Zeitstrahl zur Nitratrichtlinie.


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    Copyright deyana/stock.adobe.com


    Wir brauchen ein Umdenken in der Tierhaltung.


    Die Agrarpolitik hat unsere Landwirtschaft in eine Sackgasse manövriert, in der nur noch Profite fürs Überleben zählen und in der gerade große landwirtschaftliche Betriebe überdurchschnittlich von den Agrarsubventionen profitieren. Kleine Betriebe hingegen, die das Wettrennen um die Intensivierung nicht mitgehen können, bleiben auf der Strecke.


    In vielen Regionen Deutschlands werden viel zu viele Nutztiere auf viel zu kleiner Fläche gehalten. Allein in Niedersachsen sind in den Ställen rund 65 Millionen Masthühner und 9 Millionen Schweine zusammengepfercht. Diese Tiere produzieren täglich tausende Tonnen Gülle, die keiner mehr naturverträglich ausbringen kann. Gemeinsam mit Umweltaktivistin und TV-Köchin Sarah Wiener haben wir für die Verabschiedung der neuen Düngeverordnung gekämpft - damit der erste Schritt für das Ende dieser Turbo-Landwirtschaft endlich getan wird. Sehen Sie sich hier ihr Video dazu an.


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    Copyright STEFAN WIELAND


    Mit Ihrer Hilfe drehen wir der Massentierhaltung den Güllehahn ab:


    1. Wir klagen für sauberes Wasser. 2018 haben wir das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft wegen der gesetzteswidrigen Nitratwerte im Grundwasser verklagt. Im November 2019 reichten wir Klage in Niedersachsen und Nordhein-Westfalen ein. Mit Ihrer Hilfe können wir diese Klagen sowie dutzende nötige Stellungnahmen und Gutachten finanzieren.


    2. Wir schaffen Transparenz und informieren die Bürger*innen. Sie alle haben ein Recht zu erfahren, dass mit Ihren Steuergeldern die intensive Agrarindustrie subventioniert wird. Gemeinsam können wir dagegen vorgehen.


    3. Wir sorgen dafür, dass die Landwirte nicht weiter abgehängt werden. Wir bringen dazu wichtige Akteure an einen Tisch und erarbeiten gemeinsam Lösungen. Denn der Weg zu einer naturverträglichen Landwirtschaft kann nur mit den Landwirten zusammen gegangen werden.


    Gesundheit ist unser höchstes Gut. Deswegen werden wir uns weiterhin mit aller Kraft dafür einsetzen, dass die bestehenden Grenzwerte zum Schutz unseres Trinkwassers endlich eingehalten werden. Danke an alle, die uns dabei in den letzten Tagen bereits mit Ihrer Spende geholfen haben. Bitte unterstützen Sie uns weiter dabei! Jeder Beitrag ist jetzt wichtig, damit wir auch in den kommenden Wochen und Monaten den politischen Druck aufrechterhalten können. Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Hilfe.


    Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

    Sascha Müller-Kraenner

    Bundesgeschäftsführer


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  • EXTREM

    NEWS


    Bauern wollen schärfere Düngeregeln im Zweifelsfall vor Gericht stoppen


    Freigeschaltet am 01.04.2020 um 06:45 durch Andre Ott


    Die Landwirte in Deutschland überlegen,

    die beschlossene Verschärfung der Düngeverordnung

    auf gerichtlichem Wege zu stoppen.

    Bauernpräsident Joachim Rukwied kündigte im Interview

    mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" an:

    "Wir werden prüfen, ob der Klageweg Aussicht auf Erfolg hat."

    Die geplanten Maßnahmen basierten "auf nicht fachgerechten Vorgaben.

    Das ist für mich schlichtweg ein Unding."


    Weiter ...

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  • Deutsche Umwelthilfe e. V.


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    Copyright Countrypixel/Fotolia


    Für den Schutz unseres Trinkwassers - wir bleiben dran.


    Ein Riesenerfolg:

    Letzte Woche hat der Bundesrat die neue Düngeverordnung beschlossen.

    Ein wichtiger erster Schritt für sauberes Wasser und Gesundheitsschutz in Deutschland!

    Doch jetzt sorgt der Deutsche Bauernverband für Unfrieden:

    Er prüft eine Klage gegen die Verschärfung der Düngeverordnung.


    Dabei ist die Lage eindeutig:

    Mit der geänderten Düngeverordnung soll nach Jahrzehnten

    endlich geltende EU-Vorgaben umgesetzt werden.

    Es ist nicht nur für die Landwirtschaft,

    sondern auch für uns Steuerzahler*innen wichtig,

    dass nun Rechtssicherheit herrscht.

    Die Düngeverordnung muss jetzt umgesetzt werden,

    um die Gülleflut in Deutschland zu stoppen.


    Wir bleiben dran und setzen uns für Sie auch weiterhin für eine

    tierfreundliche und naturverträgliche Landwirtschaft ein.

    Bitte unterstützen Sie uns dabei!

    Herzlichen Dank.


    Jetzt unterstützen

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  • foodwatch

    die essensretter


    Wie Lobbyisten die Krise schamlos ausnutzen.


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    Hallo und guten Tag, ...,

    im Windschatten der Corona-Krise hat die Agrarlobby einen echten Erfolg erzielt - zu Lasten von uns allen. Es geht um Nitrat, um unsere Gesundheit und um ein schamloses Lobbymanöver, um aus einer Pandemie, die uns allen große Sorgen bereitet, Nutzen zu ziehen.


    Es darf nicht sein, dass Lobby-Gruppen sich mithilfe dieser schrecklichen Pandemie Vorteile verschaffen - bitte unterstützen Sie uns dabei, auch und gerade in diesen Zeiten wachsam zu bleiben. Werden Sie jetzt Förderin/Förderer von foodwatch.


    Jetzt Förderin/Förderer von foodwatch werden!  


    Aber der Reihe nach: Seit langem ist bekannt, dass unser Grundwasser zu stark mit Nitrat belastet ist. Gelangt es ins Trinkwasser, kann das für Menschen schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben - vor allem für Säuglinge. Besonders in intensiv landwirtschaftlich genutzten Regionen ist Nitrat ein Problem, wo massenhaft Tiere auf engstem Raum gehalten werden und viel zu viel nitrathaltige Gülle auf den Äckern ausgebracht wird und ins Grundwasser sickert. Wasserwerke müssen hohen Aufwand betreiben, damit wir sauberes Trinkwasser bekommen. Das Geld dafür bezahlen wir alle über unsere Wasserrechnungen. Seit langem gilt daher das Ziel, den Nitrateintrag ins Grundwasser zu senken. Deutschland ist der einzige EU-Staat, der seit 29 Jahren (!) die europäischen Nitratvorgaben nicht einhält. Erst nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs musste die Politik jetzt endlich handeln.


    Bauernverbände jedoch wehren sich seit langem gegen schärfere Düngevorgaben zum Schutz des Wassers. Durch die Corona-Krise sah mancher Agrarfunktionär nun offenbar die Chance gekommen: Eine Bauern-Lobbyorganisation drohte im Falle von neuen Vorgaben sogar allen Ernstes mit einer Gefährdung der Lebensmittelversorgung in Deutschland - aber nicht etwa, weil dies eine zwangsläufige Folge der Düngevorgaben wäre, sondern weil neue Auflagen den Bauern "jegliche Motivation" nehmen würden - und dies sei doch "fatal in Krisensituationen wie der aktuellen" ...

    Doch so niveaulos die Verknüpfung wirtschaftlicher Interessen einzelner Gruppen mit der Corona-Notlage auch war: Die Lobby-Aktivitäten bewirkten etwas. In der vergangenen Woche erlaubte der Bundesrat, dass Bauern noch über Monate hinweg viel zu viel Gülle auf die Felder ausbringen und somit Nitrat ins Grundwasser eintragen dürfen. Schärfere Regeln wurden auf nächstes Jahr verschoben.


    Die schlimme Corona-Krise darf nicht auch noch zu Einschränkungen beim gesundheitlichen Verbraucherschutz führen, liebe foodwatch-Interessierte! Die Aufgabe von foodwatch ist es, genau hinzusehen und nicht nachzulassen bei unserem Einsatz für die Rechte von Verbraucherinnen und Verbrauchern. Helfen Sie uns dabei und werden Sie jetzt Förderin/Förderer von foodwatch!


    Hier foodwatch unterstützen!  


    Zurecht wird dem neuartigen Corona-Virus eine hohe Priorität eingeräumt. Die allermeisten Menschen sind mehr oder weniger stark von der Pandemie betroffen und uns allen werden viele Veränderungen abverlangt. Sorge bereitet uns jedoch, dass die Krise politisch missbraucht wird, um alles Mögliche zu rechtfertigen. Beispiele gibt es dafür bereits. Aus den Niederlanden hören wird, dass wichtige Klimaschutzmaßnahmen verschoben werden - vorgeblich wegen Corona. Unsere Kolleginnen und Kollegen aus Frankreich berichten uns, dass die Lebensmittelbehörden bei der Nicht-Einhaltung mancher Kennzeichnungsvorgabe nicht mehr so genau hinsehen sollen - wegen Corona.


    Und auch Deutschland ist leider nicht außen vor. Bundesernährungsministerin Julia Klöckner hat sich dafür stark gemacht, die Zahl der Lebensmittelkontrollen zu reduzieren - wegen Corona. Und tatsächlich fallen derzeit die meisten Kontrollen aus. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Dass Personal der Lebensmittelbehörden in der Corona-Krise in den Gesundheitsämtern aushilft und dass Kontrolleure nur dann in die Betriebe gehen sollten, wenn sie angemessene Schutzausrüstung haben, ist natürlich völlig richtig. Frau Klöckner aber will mit der Verringerung der Kontrollen etwas anderes erreichen, wie sie in einem Brief ans Kanzleramt schreibt: Sie will die Land- und Ernährungswirtschaft von vermeintlich belastendem "Verwaltungshandeln" befreien - obwohl sie selbst betont, dass die Lebensmittelversorgung überhaupt nicht gefährdet sei. "Endlich", mag sich manch Branchenlobbyist denken, der jetzt vielleicht darauf setzt, dass staatliche Vorgaben und Kontrollen vielleicht sogar dauerhaft gelockert werden könnten. Wir meinen: Nicht nur die Lebensmittelwirtschaft, sondern auch wirksame Lebensmittelkontrollen sind systemrelevant! Denn gerade jetzt muss die Einhaltung von Hygienestandards durchgesetzt, muss verhindert werden, dass es zusätzlich zu Corona auch noch zu lebensmittelbedingten Gesundheitsgefahren durch Salmonellen, Listerien oder anderen Keimen kommt. Das "Verwaldungshandeln" ist aktiver Verbraucher- und Gesundheitsschutz, und unbedingt nötig. Alles andere also als überflüssige Bürokratie!


    foodwatch wird dafür kämpfen, dass keine wichtigen Schutzstandards geschliffen werden und dass Corona nicht als Vorwand missbraucht wird, um Lobbyinteressen durchzusetzen. Unterstützen Sie uns dabei und werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch!


    Auch in dieser Krisenzeit dürfen wir nicht vergessen, dass es Missstände und Probleme gibt, die schon vor Corona da waren und die weiter bestehen. Und die wir keinesfalls aus den Augen verlieren dürfen. Um nur zwei Beispiele zu nennen:


    * Bund und Länder verhandeln weiter darüber, ob die grausame Zwangsfixierung von Muttersauen

    in engen Kastenständen endlich beendet wird - oder noch für viele Jahre weiter erlaubt bleibt,

    obwohl Kastenstände höchstrichterlich als tierschutzwidrig eingestuft wurden.


    * Die undemokratischen Geheimgremien, die mit dem europäisch-kanadischen Handelsabkommen CETA

    eingeführt wurden, haben längst ihre Arbeit aufgenommen. Beeinflusst von der Agrarindustrie arbeiten sie daran,

    unsere Standards bei Pestiziden abzusenken und Rückstände verbotener Mittel zu erlauben,

    die aus gutem Grund in der EU bislang verboten sind.


    Wir dürfen davon ausgehen: Industrielobbyisten werden ihre Ziele nicht vergessen, weil die Welt in Sorge vor dem Corona-Virus ist. Im Gegenteil: Sie werden versuchen es auszunutzen, dass fast die gesamte öffentliche Aufmerksamkeit auf die Pandemie gerichtet ist. Gerade deshalb müssen wir weiter hinsehen, liebe foodwatch-Interessierte. Bitte unterstützen Sie uns dabei und werden Sie jetzt Förderin/Förderer von foodwatch!


    Wir versprechen Ihnen: Wir werden an all den wichtigen Themen weiter mit vollem Einsatz dran bleiben und nicht nachlassen. Mit Ihrer Hilfe! Bitte unterstützen Sie uns dabei als Förderin/Förderer von foodwatch!


    Jetzt foodwatch Mitglied werden!  


    Vielen Dank und herzliche Grüße

    Ihr

    Martin Rücker

    Geschäftsführer foodwatch


    Weiterführende Informationen und Quellen:

    Dieser Newsletter mit allen relevanten Quellen

    Bildquelle: Adobe Stock © Fabian_ #330293007, © fotolia.com/p/200670821


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    Sarah Wiener und die Deutsche Umwelthilfe e. V. hat gerade ein Update zur Petition

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    Schützt Umwelt, Tiere und unsere Gesundheit!"

    veröffentlicht.

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    NEUIGKEIT ZUR PETITION


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    Wichtiger Schritt für den Gewässerschutz - Weg für neues Düngerecht ist frei!


    Liebe Unterstützer*innen!

    Wir können einen weiteren Erfolg für mehr Wasserschutz vermelden:

    Am heutigen Freitag hat der Bundesrat dem geänderten Wasserhaushaltsgesetz zugestimmt.

    Das ist ein wichtiger Schritt,

    um das hart erkämpfte Kompromisspaket zum Düngerecht auf den Weg zu bringen

    und die deutschen Steuerzahler vor einem Vertragsverletzungsverfahren der EU

    wegen der langjährigen massiven Ü...


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  • tagesschau.de


    Bericht der Bundesregierung


    Weiterhin zu viel Nitrat im Grundwasser


    Stand: 09.07.2020 16:49 Uhr


    Trotz neuer "Gülleverordnung" sind in vielen ländlichen Regionen

    die Nitratwerte im Grundwasser noch zu hoch -

    besonders an den Mündungen von Nord- und Ostsee.

    Jetzt wird über "rote Gebiete" gestritten.


    Das deutsche Grundwasser ist vor allem in landwirtschaftlichen Regionen

    weiterhin zu stark mit Nitrat belastet.

    Die Bundesregierung ist aber zuversichtlich,

    dass die kürzlich verschärften Regeln fürs Düngen

    das Problem in den kommenden Jahren lösen werden.


    Weiter ...

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